Anbieter: Jasmin Berger, Sassnitz, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 2. Auflage. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Hilfe wider Willen - Zwang und Gewalt in der Psychiatrie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinen Zivildienst absolvierte ich 1997/1998 in einer Körperbehindertenschule in Hannover. Mir wurde die individuelle Schwerstbehindertenbetreuung eines 16jährigen Jugendlichen, der als Behinderungsbild athetotische Tetraplegie hatte, übertragen. Er saß in einem Rollstuhl. Außer dem üblichen Rollstuhlbeckengurt waren an dem Rollstuhl zusätzliche Gurte auf den Armlehnen und am Fußbrett installiert. Bei meiner Betreuungseinweisung wurde mir erklärt, dass ich die Arme und Füße dieses Schülers festschnallen sollte, wenn ich mit ihm über den Schulkorridor fuhr, damit er weder sich noch andere durch seine unkontrollierten Bewegungen mit den Armen und Beinen verletze. Anfangs schnallte ich ihn auch fest. Ich fixierte ihn. Jedoch versuchte ich mich in seine Lage hinein zu versetzen und ließ mich auch einmal in seinem Rollstuhl fixieren. Dabei erlebte ich ein Gefühl der vollkommenen Ausgeliefertheit sowie Machtlosigkeit. Während meiner Zivildienstzeit übte ich mit diesem Schüler das Fahren mit dem Rollstuhl durch die Schule ohne Fixierung. Ich stellte fest, dass er ohne die Fesseln in einem ruhigeren Zustand war. Mit seinen Arm- und Fußgurten verkrampfte er sich zunehmend. An dieses Erlebnis erinnerte ich mich als ich im Vorlesungsverzeichnis über die Vorlesung Hilfe wider Willen - Zwang und Gewalt in der Psychiatrie" las. Ich wollte mehr darüber wissen und tiefer in die Thematik einsteigen. Meine Hausarbeit beginnt mit der Klärung der Begriffe Gewalt", Zwangseinweisung", Zwangsmedikation". Im Hauptteil setze ich mich mit dem Erlebten des Patienten und Auswirkungen der Zwangseinweisung sowie Zwangsmedikation auseinander. Zum Schluss formuliere ich sozialpädagogische Ansätze zur Gewaltminderung in der Psychiatrie. Weniger.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesprochen durch das Seminar 'Das Schwarze Loch - Trauer und Depressionen in der Sozialen Arbeit' reflektierte ich meine Zeit der Pubertät. In dieser unterlag ich Stimmungsschwankungen und hatte häufiger depressive Verstimmungen. Ich war viel emotionaler als meine gleichaltrigen Schulfreunde, die aus meiner Perspektive psychisch stabiler waren und nicht so starke Selbstzweifel hatten. In dieser Zeit grübelte ich viel und verlor mich in diesen Gedanken. Es war wie ein Kreislauf, aus dem ich schwer ausbrechen konnte. Ich stellte den Sinn meines Lebens in Frage und stellte mir häufig vor, wie es sein würde, wenn ich tot sei.Wenn die Gedanken auch noch so negativ waren und ich häufig keinen Ausweg wusste, hatte ich nie meinen Lebensmut verloren. Tief in mir wusste ich, dass ich kein schlechter Mensch war, geliebt wurde und mein Leben Sinn hat. Wenn ich mir dieses bewusst machte, konnte ich meist dem Gedankensog, der mich quälte, entrinnen.In einer Diskussion mit einer Kommilitonin über Depressionen versuchten wir uns vorzustellen, wie Menschen mit schweren Depressionen leiden und wie ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente, die ihnen helfen, aber viele Nebenwirkungen hervorrufen, einnehmen müssen. Während dieser Diskussion erzählte ich der Kommilitonin von meinen Erfahrungen aus der Pubertät und vertrat die Position, dass es Menschen gelingen kann, aus mehr oder weniger eigenem Antrieb aus der Depression zu gelangen. Aaron Antonovskys Konzept der Salutogenese erinnerte mich an meinen eigenen Weg aus den depressiven Verstimmungen während der Pubertät. Dies brachte mich auf die Idee, mich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und eine Hausarbeit darüber zu schreiben. Da es in dieser hauptsächlich um die Begriffe Depression und Salutogenese geht, erkläre ich diese zunächst.Das darauf folgende Kapitel beschäftigt sich mit dem Erleben und den Auswirkungen von Depressionen auf Menschen und ihrem sozialen Umfeld. Es beschäftigt sich mit den Nebenwirkungen von Medikamenten, die Menschen helfen sollen, besser ihre Depression zu überstehen.Im vierten Kapitel setze ich mich mit der Salutogenese und ihrer Anwendung als Chance für Menschen mit Depressionen auseinander. Zur Form erwähne ich, dass ich nachfolgend ausschließlich die männliche Schreibform gewählt habe. Diese wird von mir als neutrale angesehen und soll niemanden vernachlässigen oder diskriminieren. Sie soll der einfacheren Lesbarkeit meiner Arbeit dienen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: bestanden, Fachhochschule Hannover, Veranstaltung: Hilfe wider Willen Zwang und Gewalt in der Psychiatrie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinen Zivildienst absolvierte ich 1997/1998 in einer Körperbehindertenschule in Hannover. Mir wurde die individuelle Schwerstbehindertenbetreuung eines 16jährigen Jugendlichen, der als Behinderungsbild athetotische Tetraplegie hatte, übertragen. Er saß in einem Rollstuhl. Außer dem üblichen Rollstuhlbeckengurt waren an dem Rollstuhl zusätzliche Gurte auf den Armlehnen und am Fußbrett installiert. Bei meiner Betreuungseinweisung wurde mir erklärt, dass ich die Arme und Füße dieses Schülers festschnallen sollte, wenn ich mit ihm über den Schulkorridor fuhr, damit er weder sich noch andere durch seine unkontrollierten Bewegungen mit den Armen und Beinen verletze. Anfangs schnallte ich ihn auch fest. Ich fixierte ihn. Jedoch versuchte ich mich in seine Lage hinein zu versetzen und ließ mich auch einmal in seinem Rollstuhl fixieren. Dabei erlebte ich ein Gefühl der vollkommenen Ausgeliefertheit sowie Machtlosigkeit. Während meiner Zivildienstzeit übte ich mit diesem Schüler das Fahren mit dem Rollstuhl durch die Schule ohne Fixierung. Ich stellte fest, dass er ohne die Fesseln in einem ruhigeren Zustand war. Mit seinen Arm- und Fußgurten verkrampfte er sich zunehmend. An dieses Erlebnis erinnerte ich mich als ich im Vorlesungsverzeichnis über die Vorlesung Hilfe wider Willen Zwang und Gewalt in der Psychiatrie las. Ich wollte mehr darüber wissen und tiefer in die Thematik einsteigen. Meine Hausarbeit beginnt mit der Klärung der Begriffe Gewalt , Zwangseinweisung , Zwangsmedikation . Im Hauptteil setze ich mich mit dem Erlebten des Patienten und Auswirkungen der Zwangseinweisung sowie Zwangsmedikation auseinander. Zum Schluss formuliere ich sozialpädagogische Ansätze zur Gewaltminderung in der Psychiatrie.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2007, 2007
ISBN 10: 3638866734 ISBN 13: 9783638866736
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesprochen durch das Seminar ¿Das Schwarze Loch ¿ Trauer und Depressionen in der Sozialen Arbeit¿ reflektierte ich meine Zeit der Pubertät. In dieser unterlag ich Stimmungsschwankungen und hatte häufiger depressive Verstimmungen. Ich war viel emotionaler als meine gleichaltrigen Schulfreunde, die aus meiner Perspektive psychisch stabiler waren und nicht so starke Selbstzweifel hatten. In dieser Zeit grübelte ich viel und verlor mich in diesen Gedanken. Es war wie ein Kreislauf, aus dem ich schwer ausbrechen konnte. Ich stellte den Sinn meines Lebens in Frage und stellte mir häufig vor, wie es sein würde, wenn ich tot sei.Wenn die Gedanken auch noch so negativ waren und ich häufig keinen Ausweg wusste, hatte ich nie meinen Lebensmut verloren. Tief in mir wusste ich, dass ich kein schlechter Mensch war, geliebt wurde und mein Leben Sinn hat. Wenn ich mir dieses bewusst machte, konnte ich meist dem Gedankensog, der mich quälte, entrinnen.In einer Diskussion mit einer Kommilitonin über Depressionen versuchten wir uns vorzustellen, wie Menschen mit schweren Depressionen leiden und wie ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente, die ihnen helfen, aber viele Nebenwirkungen hervorrufen, einnehmen müssen. Während dieser Diskussion erzählte ich der Kommilitonin von meinen Erfahrungen aus der Pubertät und vertrat die Position, dass es Menschen gelingen kann, aus mehr oder weniger eigenem Antrieb aus der Depression zu gelangen.Aaron Antonovskys Konzept der Salutogenese erinnerte mich an meinen eigenen Weg aus den depressiven Verstimmungen während der Pubertät.Dies brachte mich auf die Idee, mich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und eine Hausarbeit darüber zu schreiben. Da es in dieser hauptsächlich um die Begriffe Depression und Salutogenese geht, erkläre ich diese zunächst.Das darauf folgende Kapitel beschäftigt sich mit dem Erleben und den Auswirkungen von Depressionen auf Menschen und ihrem sozialen Umfeld. Es beschäftigt sich mit den Nebenwirkungen von Medikamenten, die Menschen helfen sollen, besser ihre Depression zu überstehen.Im vierten Kapitel setze ich mich mit der Salutogenese und ihrer Anwendung als Chance für Menschen mit Depressionen auseinander.Zur Form erwähne ich, dass ich nachfolgend ausschließlich die männliche Schreibform gewählt habe. Diese wird von mir als neutrale angesehen und soll niemanden vernachlässigen oder diskriminieren. Sie soll der einfacheren Lesbarkeit meiner Arbeit dienen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2007, 2007
ISBN 10: 3638872416 ISBN 13: 9783638872416
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Hilfe wider Willen ¿ Zwang und Gewalt in der Psychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinen Zivildienst absolvierte ich 1997/1998 in einer Körperbehindertenschule in Hannover. Mir wurde die individuelle Schwerstbehindertenbetreuung eines 16jährigen Jugendlichen, der als Behinderungsbild athetotische Tetraplegie hatte, übertragen. Er saß in einem Rollstuhl. Außer dem üblichen Rollstuhlbeckengurt waren an dem Rollstuhl zusätzliche Gurte auf den Armlehnen und am Fußbrett installiert. Bei meiner Betreuungseinweisung wurde mir erklärt, dass ich die Arme und Füße dieses Schülers festschnallen sollte, wenn ich mit ihm über den Schulkorridor fuhr, damit er weder sich noch andere durch seine unkontrollierten Bewegungen mit den Armen und Beinen verletze. Anfangs schnallte ich ihn auch fest. Ich fixierte ihn. Jedoch versuchte ich mich in seine Lage hinein zu versetzen und ließ mich auch einmal in seinem Rollstuhl fixieren. Dabei erlebte ich ein Gefühl der vollkommenen Ausgeliefertheit sowie Machtlosigkeit. Während meiner Zivildienstzeit übte ich mit diesem Schüler das Fahren mit dem Rollstuhl durch die Schule ohne Fixierung. Ich stellte fest, dass er ohne die Fesseln in einem ruhigeren Zustand war. Mit seinen Arm- und Fußgurten verkrampfte er sich zunehmend.An dieses Erlebnis erinnerte ich mich als ich im Vorlesungsverzeichnis über die Vorlesung ¿Hilfe wider Willen ¿ Zwang und Gewalt in der Psychiatrie¿ las.Ich wollte mehr darüber wissen und tiefer in die Thematik einsteigen.Meine Hausarbeit beginnt mit der Klärung der Begriffe ¿Gewalt¿, ¿Zwangseinweisung¿, ¿Zwangsmedikation¿. Im Hauptteil setze ich mich mit dem Erlebten des Patienten und Auswirkungen der Zwangseinweisung sowie Zwangsmedikation auseinander. Zum Schluss formuliere ich sozialpädagogische Ansätze zur Gewaltminderung in der Psychiatrie.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Auswirkungen von Zwangsmedikation auf psychiatrische Patienten | Andre Tantzscher | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638872416 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Salutogenese als Chance für Menschen mit Depressionen | Andre Tantzscher | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638866736 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,7, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Erschreckende Meldungen über Jugendliche, die sich auf Flatrateparty bis zur Bewusstlosigkeit, sogar bis ins Koma betrinken, konnten im Frühjahr / Sommer 2007 in den Medien und politischen Diskussionen verfolgt werden. Vor allem männliche Jugendliche scheinen diesem Phänomen nachzukommen. Es konnte der Eindruck entstehen, dass sich ein Gros der Jugendlichen diesem maßlosen Alkoholkonsum hingibt. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob die Jugendlichen tatsächlich so viel trinken und wie Soziale Arbeit darauf reagieren kann.Die ersten Kapitel setzen sich mit den Begriffen Jugend und deren Lebenswelt, das allgemeine Bild von Männern und Männlichkeit und dem entstehenden Druck, diesem Bild nachzukommen auseinander. Weiter werden die Wirkungen und Folgen von Drogen und im Besonderen Alkohol beschrieben sowie die Haltung der Werbung und einzelner Parteien gegenüber Flatratepartys. Das Trinkverhalten und der Konsum von Alkohol sowie die Motivation der Jugendlichen werden sich im fünften Kapitel gewidmet. Vor dem Fazit werden die Aufgaben Sozialer Arbeit genannt und das Projekt HaLT - Hart am Limit analysiert.Einleitung 31 Die Jugend 51.1 Definition: Jugendliche 1.2 Zum Begriff Lebenswelt1.3 Lebenswelt und Interessen der Jugendlichen 2 Wann ist ein Mann ein Mann - Mannsbilder und Mannserwartungen 112.1 Bilder vom 'typischen Mann'2.2 Diskrepanzen zum Idealbild3 Drogen und Sucht 183.1 Definition: Drogen 3.2 Sucht 4 Alkoho 244.1 Geschichte, soziale Gewohnheiten, Zahlen und Fakten 4.2 Wirkungen und Folgen des Alkoholkonsums4.2.1 Wirkung auf Körper und Psyche4.2.2 Folgen für Körper und Psyche, soziale Konsequenzen 4.3 Werbung und Politik Exkurs: Flatrate-Partys und deren Verbot4.4 Trinkverhalten nach Typisierung5 'Trink, wenn du ein Mann bist' 375.1 Alkopops als Einstieg 5.2 Einfluss der Werbung auf das Trinkverhalten Jugendlicher 5.3 Alkoholkonsum männlicher Jugendlicher5.4 Motivationen5.5 Verfügbarkeit von Alkoholika6 Anforderungen an die Soziale Arbeit 496.1 Kampagne 'Na TOLL!' / Bist Du stärker als Alkohol ' 6.2 Prävention in Fahrschulen 6.3 Offene Tür / Jugendzentrum6.4 Mitternachtssport6.5 Projekt HaLT 7 Fazit 578 Literaturverzeichnis 619 Anhang.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2007, 2007
ISBN 10: 3638854523 ISBN 13: 9783638854528
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,7, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Erschreckende Meldungen über Jugendliche, die sich auf Flatrateparty bis zur Bewusstlosigkeit, sogar bis ins Koma betrinken, konnten im Frühjahr / Sommer 2007 in den Medien und politischen Diskussionen verfolgt werden. Vor allem männliche Jugendliche scheinen diesem Phänomen nachzukommen. Es konnte der Eindruck entstehen, dass sich ein Gros der Jugendlichen diesem maßlosen Alkoholkonsum hingibt.In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob die Jugendlichen tatsächlich so viel trinken und wie Soziale Arbeit darauf reagieren kann.Die ersten Kapitel setzen sich mit den Begriffen Jugend und deren Lebenswelt, das allgemeine Bild von Männern und Männlichkeit und dem entstehenden Druck, diesem Bild nachzukommen auseinander. Weiter werden die Wirkungen und Folgen von Drogen und im Besonderen Alkohol beschrieben sowie die Haltung der Werbung und einzelner Parteien gegenüber Flatratepartys. Das Trinkverhalten und der Konsum von Alkohol sowie die Motivation der Jugendlichen werden sich im fünften Kapitel gewidmet. Vor dem Fazit werden die Aufgaben Sozialer Arbeit genannt und das Projekt HaLT ¿ Hart am Limit analysiert.Einleitung 31 Die Jugend 51.1 Definition: Jugendliche1.2 Zum Begriff Lebenswelt1.3 Lebenswelt und Interessen der Jugendlichen2 Wann ist ein Mann ein Mann ¿ Mannsbilder und Mannserwartungen 112.1 Bilder vom ¿typischen Mann¿2.2 Diskrepanzen zum Idealbild3 Drogen und Sucht 183.1 Definition: Drogen3.2 Sucht4 Alkoho 244.1 Geschichte, soziale Gewohnheiten, Zahlen und Fakten4.2 Wirkungen und Folgen des Alkoholkonsums4.2.1 Wirkung auf Körper und Psyche4.2.2 Folgen für Körper und Psyche, soziale Konsequenzen4.3 Werbung und PolitikExkurs: Flatrate-Partys und deren Verbot4.4 Trinkverhalten nach Typisierung5 ¿Trink, wenn du ein Mann bist¿ 375.1 Alkopops als Einstieg5.2 Einfluss der Werbung auf das Trinkverhalten Jugendlicher5.3 Alkoholkonsum männlicher Jugendlicher5.4 Motivationen5.5 Verfügbarkeit von Alkoholika6 Anforderungen an die Soziale Arbeit 496.1 Kampagne ¿Na TOLL!¿ / Bist Du stärker als Alkohol ¿6.2 Prävention in Fahrschulen6.3 Offene Tür / Jugendzentrum6.4 Mitternachtssport6.5 Projekt HaLT7 Fazit 578 Literaturverzeichnis 619 AnhangBoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 72 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. "Trink, wenn du ein Mann bist!" - Zur Entwicklung steigenden Alkoholkonsums bei männlichen Jugendlichen und den daraus entstehenden Anforderungen an soziale Arbeit | Andre Tantzscher | Taschenbuch | 72 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638854528 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Hilfe wider Willen ¿ Zwang und Gewalt in der Psychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Meinen Zivildienst absolvierte ich 1997/1998 in einer Körperbehindertenschule in Hannover. Mir wurde die individuelle Schwerstbehindertenbetreuung eines 16jährigen Jugendlichen, der als Behinderungsbild athetotische Tetraplegie hatte, übertragen. Er saß in einem Rollstuhl. Außer dem üblichen Rollstuhlbeckengurt waren an dem Rollstuhl zusätzliche Gurte auf den Armlehnen und am Fußbrett installiert. Bei meiner Betreuungseinweisung wurde mir erklärt, dass ich die Arme und Füße dieses Schülers festschnallen sollte, wenn ich mit ihm über den Schulkorridor fuhr, damit er weder sich noch andere durch seine unkontrollierten Bewegungen mit den Armen und Beinen verletze. Anfangs schnallte ich ihn auch fest. Ich fixierte ihn. Jedoch versuchte ich mich in seine Lage hinein zu versetzen und ließ mich auch einmal in seinem Rollstuhl fixieren. Dabei erlebte ich ein Gefühl der vollkommenen Ausgeliefertheit sowie Machtlosigkeit. Während meiner Zivildienstzeit übte ich mit diesem Schüler das Fahren mit dem Rollstuhl durch die Schule ohne Fixierung. Ich stellte fest, dass er ohne die Fesseln in einem ruhigeren Zustand war. Mit seinen Arm- und Fußgurten verkrampfte er sich zunehmend. An dieses Erlebnis erinnerte ich mich als ich im Vorlesungsverzeichnis über die Vorlesung ¿Hilfe wider Willen ¿ Zwang und Gewalt in der Psychiatrie¿ las. Ich wollte mehr darüber wissen und tiefer in die Thematik einsteigen. Meine Hausarbeit beginnt mit der Klärung der Begriffe ¿Gewalt¿, ¿Zwangseinweisung¿, ¿Zwangsmedikation¿. Im Hauptteil setze ich mich mit dem Erlebten des Patienten und Auswirkungen der Zwangseinweisung sowie Zwangsmedikation auseinander. Zum Schluss formuliere ich sozialpädagogische Ansätze zur Gewaltminderung in der Psychiatrie.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,7, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Erschreckende Meldungen über Jugendliche, die sich auf Flatrateparty bis zur Bewusstlosigkeit, sogar bis ins Koma betrinken, konnten im Frühjahr / Sommer 2007 in den Medien und politischen Diskussionen verfolgt werden. Vor allem männliche Jugendliche scheinen diesem Phänomen nachzukommen. Es konnte der Eindruck entstehen, dass sich ein Gros der Jugendlichen diesem maßlosen Alkoholkonsum hingibt. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob die Jugendlichen tatsächlich so viel trinken und wie Soziale Arbeit darauf reagieren kann. Die ersten Kapitel setzen sich mit den Begriffen Jugend und deren Lebenswelt, das allgemeine Bild von Männern und Männlichkeit und dem entstehenden Druck, diesem Bild nachzukommen auseinander. Weiter werden die Wirkungen und Folgen von Drogen und im Besonderen Alkohol beschrieben sowie die Haltung der Werbung und einzelner Parteien gegenüber Flatratepartys. Das Trinkverhalten und der Konsum von Alkohol sowie die Motivation der Jugendlichen werden sich im fünften Kapitel gewidmet. Vor dem Fazit werden die Aufgaben Sozialer Arbeit genannt und das Projekt HaLT ¿ Hart am Limit analysiert. Einleitung 3 1 Die Jugend 5 1.1 Definition: Jugendliche 1.2 Zum Begriff Lebenswelt 1.3 Lebenswelt und Interessen der Jugendlichen 2 Wann ist ein Mann ein Mann? ¿ Mannsbilder und Mannserwartungen 11 2.1 Bilder vom ¿typischen Mann¿ 2.2 Diskrepanzen zum Idealbild 3 Drogen und Sucht 18 3.1 Definition: Drogen 3.2 Sucht 4 Alkoho 24 4.1 Geschichte, soziale Gewohnheiten, Zahlen und Fakten 4.2 Wirkungen und Folgen des Alkoholkonsums 4.2.1 Wirkung auf Körper und Psyche 4.2.2 Folgen für Körper und Psyche, soziale Konsequenzen 4.3 Werbung und Politik Exkurs: Flatrate-Partys und deren Verbot 4.4 Trinkverhalten nach Typisierung 5 ¿Trink, wenn du ein Mann bist¿ 37 5.1 Alkopops als Einstieg 5.2 Einfluss der Werbung auf das Trinkverhalten Jugendlicher 5.3 Alkoholkonsum männlicher Jugendlicher 5.4 Motivationen 5.5 Verfügbarkeit von Alkoholika 6 Anforderungen an die Soziale Arbeit 49 6.1 Kampagne ¿Na TOLL!¿ / Bist Du stärker als Alkohol?¿ 6.2 Prävention in Fahrschulen 6.3 Offene Tür / Jugendzentrum 6.4 Mitternachtssport 6.5 Projekt HaLT 7 Fazit 57 8 Literaturverzeichnis 61 9 Anhang.