Sprache: Deutsch
Verlag: Dresden : Verlag der Kunst, 1990
ISBN 10: 3364001960 ISBN 13: 9783364001968
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
EUR 10,40
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. 248 S. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Kindheit und Lehrzeit -- Akademiejahre in München und Stuttgart -- Sanitätssoldat im ersten Weltkrieg -- Bergmann und freischaffend in Wintersdorf -- Übersiedlung nach Weimar und die "goldenen zwanziger Jahre" -- Begegnung mit Kurt Günther und Otto Dix in Gera -- Not, Protest und innere Emigration -- Familienglück im Wechsel mit den Unbilden des Alltags und künstlerischen Mißerfolgen -- Im "Künstlerbund Ostthüringen" und der "Thüringer Gruppe" -- Der "Straßenmaler" -- Bindung an die ostthüringische Heimat -- Vor der Katastrophe -- Ein neuer Anfang -- Bildnisse, Kinderbilder, Landschaften, Straßen- und Blumenstücke der späten vierziger und der fünfziger Jahre -- Zu Gast in den Cafés und Bierstuben -- Alter, Schlaganfall und Tod -- Das Vermächtnis -- Biographische Zeugnisse, Gedichte und Tagebuchnotizen -- Äußerungen über Alfred Ahner -- Lebensdaten. ISBN 9783364001968 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140 Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag.
Der Reichsbote, Berlin, 1915. 2 Blatt---- Unter den Artikeln: Hornburg. Wert und Unwert des modernen religiösen Denkens (Fortsetzung)/ Mehl. Der Tod fürs Vaterland/ Berlin. Geschichtlicher Rückblick auf die Invasionen Englands. -.
Der Reichsbote, Berlin, 1915. 2 Blatt (mit kleineren Randläsuren)---- Unter den Artikeln: Hornburg. Wert und Unwert des modernen religiösen Denkens (Fortsetzung)/ Mehl. Der Tod fürs Vaterland/ Berlin. Geschichtlicher Rückblick auf die Invasionen Englands. -.
Verlag: um 1930, 1930
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Signiert
Zustand: guter Zustand. Ahner, Alfred. Boxerhündin.Um 1930. Zeichnung / Kreidezeichnung, auf festem hellgelbem Velin. Originale Künstlergrafik, von Alfred Ahner. Unikat. 26,4 x 18,4 cm (Darstellung / Blatt).Provenienz: Sammlung Erhard Frommhold, Dresden. Unauffälliges kleines Löchlein im Papier rechts unten. Insgesamt guter Zustand.Alfred Ahner (1890 Wintersdorf in Thüringen - 1973 Weimar). Deutscher Maler und Zeichner. 1905-10 Lehre zum Lithograf in Gera. Besuch der Privatzeichenschule des Russen Mackedey in München. 1911-14 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Peter Halm. 1913/14 Studium an der Kunstakademie in Stuttgart unter anderem bei Adolf Hölzel. 1914-18 als Sanitätssoldat im Ersten Weltkrieg. 1918/19 Tätigkeit als Pumpenwärter im Wintersdorfer Braunkohlentagebau. Seit 1920 freischaffend als Künstler in Wintersdorf. Ab 1922 Freundschaft mit dem Geraer Maler Alexander Wolfgang. 1944/45 als Sanitätssoldat im Zweiten Weltkrieg. Nach Kriegsende in Weimar ansässig, wo er dem Freundeskreis um Dora Wentscher und Johannes Nohl angehörte und als sogenannter Straßenmaler und Chronist Popularität erlangte. 1952 mit Erwin Görlach, Gerhard Altenbourg und Martin Spröte in der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft Merxleben. Diverse Studienaufenthalte im Braunkohlerevier Meuselwitz. 1960 Goethe-und-Schiller-Medaille Stadt Weimar, 1962 Ehrenbürgerschaft Wintersdorf, 1971 Johannes-R.-Becher-Medaille. 2008 Gründung der Alfred-Ahner-Stiftung Weimar mit Werken hauptsächlich im Stadtmuseum Weimar. Links oben in kreide signiert: Alfred Ahner. Dazu bezeichnet: (Boxerhündin).
Verlag: 1925-1935, 1925
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
EUR 1.000,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Ahner, Alfred. Zwei Bulldoggen.1925-1935. Pastellkreide, auf festem gelbem Velinkarton. Originale Künstlergrafik, von Alfred Ahner. Unikat. 34,5 x 47,5 cm (Darstellung / Blatt).Provenienz: Sammlung Erhard Frommhold, Dresden. Sehr guter Zustand.Alfred Ahner (1890 Wintersdorf in Thüringen - 1973 Weimar). Deutscher Maler und Zeichner. 1905-10 Lehre zum Lithograf in Gera. Besuch der Privatzeichenschule des Russen Mackedey in München. 1911-14 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Peter Halm. 1913/14 Studium an der Kunstakademie in Stuttgart unter anderem bei Adolf Hölzel. 1914-18 als Sanitätssoldat im Ersten Weltkrieg. 1918/19 Tätigkeit als Pumpenwärter im Wintersdorfer Braunkohlentagebau. Seit 1920 freischaffend als Künstler in Wintersdorf. Ab 1922 Freundschaft mit dem Geraer Maler Alexander Wolfgang. 1944/45 als Sanitätssoldat im Zweiten Weltkrieg. Nach Kriegsende in Weimar ansässig, wo er dem Freundeskreis um Dora Wentscher und Johannes Nohl angehörte und als sogenannter Straßenmaler und Chronist Popularität erlangte. 1952 mit Erwin Görlach, Gerhard Altenbourg und Martin Spröte in der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft Merxleben. Diverse Studienaufenthalte im Braunkohlerevier Meuselwitz. 1960 Goethe-und-Schiller-Medaille Stadt Weimar, 1962 Ehrenbürgerschaft Wintersdorf, 1971 Johannes-R.-Becher-Medaille. 2008 Gründung der Alfred-Ahner-Stiftung Weimar mit Werken hauptsächlich im Stadtmuseum Weimar. Rechts unten in Kreide signiert: A. Ahner.
Verlag: 1920-1930, 1920
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
EUR 1.500,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Ahner, Alfred. Weimarer Hinterhöfe (bei Frorieps Garten).1920-1930. Pastellkreide, auf festem gelbem Velourpapier. Originale Künstlergrafik, von Alfred Ahner. Unikat. 45,6 x 65,0 cm (Darstellung / Blatt).Provenienz: Sammlung Erhard Frommhold, Dresden. Sehr guter Zustand.Alfred Ahner (1890 Wintersdorf in Thüringen - 1973 Weimar). Deutscher Maler und Zeichner. 1905-10 Lehre zum Lithograf in Gera. Besuch der Privatzeichenschule des Russen Mackedey in München. 1911-14 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Peter Halm. 1913/14 Studium an der Kunstakademie in Stuttgart unter anderem bei Adolf Hölzel. 1914-18 als Sanitätssoldat im Ersten Weltkrieg. 1918/19 Tätigkeit als Pumpenwärter im Wintersdorfer Braunkohlentagebau. Seit 1920 freischaffend als Künstler in Wintersdorf. Ab 1922 Freundschaft mit dem Geraer Maler Alexander Wolfgang. 1944/45 als Sanitätssoldat im Zweiten Weltkrieg. Nach Kriegsende in Weimar ansässig, wo er dem Freundeskreis um Dora Wentscher und Johannes Nohl angehörte und als sogenannter Straßenmaler und Chronist Popularität erlangte. 1952 mit Erwin Görlach, Gerhard Altenbourg und Martin Spröte in der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft Merxleben. Diverse Studienaufenthalte im Braunkohlerevier Meuselwitz. 1960 Goethe-und-Schiller-Medaille Stadt Weimar, 1962 Ehrenbürgerschaft Wintersdorf, 1971 Johannes-R.-Becher-Medaille. 2008 Gründung der Alfred-Ahner-Stiftung Weimar mit Werken hauptsächlich im Stadtmuseum Weimar. Nicht handsigniert. Verso in Bleistift bezeichnet: A. Ahner.