Alexandra nima (7 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: '-', Karl-Franzens-Universität Graz (Internationales Management), Veranstaltung: Globalisation and Strategies of Internationalisation, Sprache: Deutsch,… Abstract: Im Rahmen dieses work assignments werde ich eine Auswahl an Theorien der aktuellen Managementliteratur zur Thematik des Einflusses von Emotionen und kognitiven Prägungen (im speziellen des 'domestic mindset') auf FDI-Entscheidungen der TMT's (hier und im folgenden abgekürzt für: Top Management-Teams) untersuchen. Obwohl es mir wichtig erscheint, Entscheidungen auf ein klassisch-rationales Fundament zu stellen, ist doch schlüssig anzunehmen, daß die ursprüngliche Motivation, zu investieren, sehr oft (auch) von subjektiven Faktoren angetrieben wird, die man ebenfalls in ein ganzheitliches Modell der Erklärung von FDI-Investitionen integrieren sollte. Ich untersuche dies anhand zweier Studien von US- bzw. Dänischen Unternehmen, die zuvor nicht maßgeblich im Ausland investiert hatten, und rolle die Thematik dermassen auf, indem ich zeige, daß solche 'soft factors' durchaus tragende Faktoren für FDI-Entscheidungen sein können, indem sie entweder a priori über das 'domestic mindset', d.h. das vom jeweiligen Management auf den Heimatmärkten erworbene Wissen und Einstellungen (Nadkarni/Perez), sowie sowohl vor als auch während der Entscheidung über emotionale Bindungen an das jeweilige Land (van de Laar/de Neubourg) wirken. Meine Frage wird anhand des in der VU verwendeten Buches (Klärung der Grundbegriffe, vorherrschende Gründe für FDI's) bzw. der erwähnten wissenschaftlichen Artikel aufgerollt und untersucht.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Internationales Management), Veranstaltung: PS Globalisierung und Strategien der Internationalisierung, Spr…ache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit stellt die (Neue) Internationale Arbeitsteilung (hier und im folgenden abgekürzt mit: NIAT bzw. IAT) am Beispiel der Firma ZARA (ein Unternehmen der Textil- und Bekleidungsbranche- mit Fokus auf letzterem). Diese Proseminararbeit wird im Rahmen des PS 'Globalisierung und Strategien der Internationalisierung' geschrieben.Ziel ist, zu einem tieferen Verständnis von Globalisierungsprozessen- im speziellen der Rolle von internationaler Arbeitsteilung als Unternehmens- und Produktionsstrategie- zu gelangen. Von einer anfänglichen Definition der Grundbegriffe und einiger in der Literatur gebräuchlichen Theorien internationaler Arbeitsteilung und Produktiosstrategien gehen wir schliesslich über zu einer Beschreibung und Analyse des Unternehmens, seines Businessmodells und einer abschließenden Analyse und Verbindung beider Bereiche: des theoretischen und des praktischen.Die von uns diskutierten Fragen stellen somit folgende: Wie definiert sich NIAT, wie und warum funktioniert internationale Arbeitsteilung am Beispiel ZARAs bzw. warum gibt es im Vergleich keinen best-practice-Ansatz im Rahmen der IAT.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: sehr gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Frauen- und Geschlechterforschung im Management, Sprache: Deutsch, Ab…stract: Es ist ein anerkanntes Faktum,daß Kunst und Künstlern allgemein in unserer Gesellschaft (zu)wenig Stellenwert beigemessen wird. Dieses soziale und gesellschaftliche Stigma trifft Frauen am härtesten, tragen sie doch oft die zusätzliche Bürde von Familie und Haushalt- die damit verbundene Erwartungshaltung der Gesellschaft von der perfekten Frau UND Künstlerin- der sie zu genügen haben. Zudem hält sich das noch aus dem Mittelalter stammende Vorurteil, Frauen entsprächen dem Ideal des Genies nicht, hartnäckig- d.h sie könnten a priori keine gesellschaftlich und künstlerisch respektable (oder als genial empfundene )Arbeit abliefern.Zieht man dabei allerdings in Betracht, daß diese simplen, femininen , imperfekten Zugänge oft gerade durch starke soziale, erzieherische und finanzielle Restriktionen bedingt waren und Frauen sich durch die Jahrhunderte ihre eigenen, oft verwinkelten Zugänge zur Kunst schaffen mussten, erstaunt die extrem hohe Qualität der Werke, auf die ich man v.a. im bildnerischen Bereich immer wieder stößt, zutiefst.Auf eine Periode relativer Akzeptanz zumindest von adeligen Frauen in den Künsten in der Antike folgten (je nach künstlerischer Disziplin) Zeiten fast gänzliches Ausschlusses dermeisten Frauen aus der Kunst in Mittelalter und der Neuzeit. Produzierende Frauen waren abwechselnd als eingebildet, bizarr, wundersam, Einzelereignis, Wilde, anrüchig oder ähnliches gesehen worden- wollten sie dies umgehen, mussten sie noch perfekter als Ehefrau denn als Künstlerin sein. Einen starken Aufschwung erlebten Künstlerinnen- unabhängig von der Kunstsparte- mit Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts. Zur Zeit Valie Exports war es damit ein Hauptanliegen des aufkeimenden Feminismus, die Vorurteile und gesellschaftlichen Barrieren in Bezug auf weibliche Kunstproduktion abzubauen.Diese Arbeit bietet im folgenden Kapitel 2 einen kurzen Überblick über die Frauengeschichte in der Kunst mit Fokus auf bildender Kunst und Musik. Kapitel 3 befasst sich daraufhin mit einem exemplarischen Abriß der Vita zweier Künstlerinnen, namentlich Artemisia und Valie Export, sowie einem Exkurs zur Rolle der Frauen als 'Enabler' der Kuünste im Sinne eines Mäzeninnentums.Darauf folgt eine Übersicht über die aktuelle Situation weiblicher Künstlerinnen in der Steiermark, sowie in einem weiteren Kapitel eine Beschreibung relevanter Förderinitiativen. Abgerundet wird dies durch ein Interview mit einer steirischen Galeristin zum Thema Frau in der Kunst.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Personalpolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatte um Ethik in der Wirtschaft ist lang. Einer der Begriffe, der in diesem… Zusammenhang immer wieder fällt, ist der der Corporate Social Responsibility. CSR als Konzept kennt man in den USA seit Mitte der 60er Jahre, erst in den letzten 10 Jahren aber hat die Thematik auch international und in Österreich stark an Popularität gewonnen. Wie der Begriff zu definieren ist, bleibt jedochweitgehend umstritten.Arbeitsplatz- CSR in der Definition des Grünbuchs (wie er im Rahmen dieser Arbeit definiert wird) beschreibt dabei den inneren Bereich von CSR, jenen also, der den eigentlichen Kern eines Unternehmens, nämlich die Mitarbeiter, berührt. Diese gelten (unter dem sehr technischen Terminus Humankapital ) mittlerweile als wesentliche Komponente nachhaltig erfolgreichen Wirtschaftens. CSR war dabei in (empirischer) Forschung und Praxis jedoch lange eher Thema von multinationalen Unternehmen (MNU) denn von kleinen undmittelständischen Unternehmen (KMU). Die EU-Kommission hat KMU hier im Zuge des politischen Diskurses um CSR und Nachhaltigkeit im Rahmen der Lissabon Strategie (Anm. der Autorin: zur Förderung des nachhaltigen, wirtschaftlichen Wachstums in der EU) besondere Aufmerksamkeit gewidmet liegt hier doch ein (bekanntermaßen) großes Treiberpotential für Innovationen und innovative Konzepte brach.Kleine und mittelständische Unternehmen weisen jedoch eine Reihe vonSpezifika (wie u.a. Ressourcenmangel und stärkeren Fokus auf ihre Mitarbeiter) auf, anhand derer davon auszugehen ist, dass sich hier ein Konzept wie CSR anders gestalten mag als beispielsweise in Großunternehmen. Die wissenschaftliche Literatur stellt dazu fest, dass die Bereiche der Einführung sowie des Prozesses der Implementierung von CSR allgemein noch (zu) wenig erforscht sind.CSR gilt dabei in der Forschung als ein neues Managementkonzept, das in seiner Form als Arbeitsplatz-CSR neue Wege beschreibt, mit der Ressource Mensch im Unternehmen umzugehen. Es hinterfragt bzw. verändert gängige Praktiken und Umgangsformen, und führt dadurch zu institutionellem und organisationalem Wandel. Neue Organisations-theorien haben dabei die Aufgabe, das Entstehen, Bestehen und Funktionieren von Organisationen zu erklären , und bieten damit eine gute Basis für Untersuchungen im diesem Kontext.

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Internationales Management), Veranstaltung: Proseminar Globalisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der (junge…n) Modebranche können kurze Lieferzeiten und ein häufig wechselndes Angebot lebensnotwendig für das Ansehen und den Erfolg eines Labels sein (wie schnell kann ich etwas liefern? Wie schnell kann ich nachliefern?). In einem solchen Fall spielt (vor allem) die effiziente Handhabung der Logistik (wieder unter Berücksichtigung der EDV und der Mitarbeiter) eine Rolle. Für unser Fallbeispiel haben wir eine Firma gewählt, die sich nach der Krise in der Modebranche Ende der 80er/90er Jahre in punkto Reorganisation der Unternehmensprozesse- im speziellen der Produktion und Logistik- besonders hervorgetan hat.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Personalpolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Debatte um Ethik in der Wirtschaft ist lang. Einer der Begriffe, der in diesem… Zusammenhang immer wieder fällt, ist der der Corporate Social Responsibility. CSR als Konzept kennt man in den USA seit Mitte der 60er Jahre, erst in den letzten 10 Jahren aber hat die Thematik auch international und in Österreich stark an Popularität gewonnen. Wie der Begriff zu definieren ist, bleibt jedoch weitgehend umstritten. Arbeitsplatz- CSR in der Definition des Grünbuchs (wie er im Rahmen dieser Arbeit definiert wird) beschreibt dabei den inneren Bereich von CSR, jenen also, der den eigentlichen Kern eines Unternehmens, nämlich die Mitarbeiter, berührt. Diese gelten (unter dem sehr technischen Terminus ¿Humankapital¿) mittlerweile als wesentliche Komponente nachhaltig erfolgreichen Wirtschaftens. CSR war dabei in (empirischer) Forschung und Praxis jedoch lange eher Thema von multinationalen Unternehmen (MNU) denn von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Die EU-Kommission hat KMU hier im Zuge des politischen Diskurses um CSR und Nachhaltigkeit im Rahmen der Lissabon Strategie (Anm. der Autorin: zur Förderung des nachhaltigen, wirtschaftlichen Wachstums in der EU) besondere Aufmerksamkeit gewidmet ¿ liegt hier doch ein (bekanntermaßen) großes Treiberpotential für Innovationen und innovative Konzepte brach. Kleine und mittelständische Unternehmen weisen jedoch eine Reihe von Spezifika (wie u.a. Ressourcenmangel und stärkeren Fokus auf ihre Mitarbeiter) auf, anhand derer davon auszugehen ist, dass sich hier ein Konzept wie CSR anders gestalten mag als beispielsweise in Großunternehmen. Die wissenschaftliche Literatur stellt dazu fest, dass die Bereiche der Einführung sowie des Prozesses der Implementierung von CSR allgemein noch (zu) wenig erforscht sind. CSR gilt dabei in der Forschung als ein neues Managementkonzept, das in seiner Form als Arbeitsplatz-CSR neue Wege beschreibt, mit der Ressource Mensch im Unternehmen umzugehen. Es hinterfragt bzw. verändert gängige Praktiken und Umgangsformen, und führt dadurch zu institutionellem und organisationalem Wandel. Neue Organisations-theorien haben dabei die Aufgabe, ¿das Entstehen, Bestehen und Funktionieren von Organisationen zu erklären¿, und bieten damit eine gute Basis für Untersuchungen im diesem Kontext.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: sehr gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Frauen- und Geschlechterforschung im Management, Sprache: Deutsch,… Abstract: Es ist ein anerkanntes Faktum,daß Kunst und Künstlern allgemein in unserer Gesellschaft (zu)wenig Stellenwert beigemessen wird. Dieses soziale und gesellschaftliche Stigma trifft Frauen am härtesten, tragen sie doch oft die zusätzliche Bürde von Familie und Haushalt- die damit verbundene Erwartungshaltung der Gesellschaft von der perfekten Frau UND Künstlerin- der sie zu genügen haben. Zudem hält sich das noch aus dem Mittelalter stammende Vorurteil, Frauen entsprächen dem Ideal des Genies nicht, hartnäckig- d.h sie könnten a priori keine gesellschaftlich und künstlerisch respektable (oder als ¿genial¿ empfundene )Arbeit abliefern. Zieht man dabei allerdings in Betracht, daß diese simplen, ¿femininen¿ , imperfekten Zugänge oft gerade durch starke soziale, erzieherische und finanzielle Restriktionen bedingt waren und Frauen sich durch die Jahrhunderte ihre eigenen, oft verwinkelten Zugänge zur Kunst schaffen mussten, erstaunt die extrem hohe Qualität der Werke, auf die ich man v.a. im bildnerischen Bereich immer wieder stößt, zutiefst. Auf eine Periode relativer Akzeptanz zumindest von adeligen Frauen in den Künsten in der Antike folgten (je nach künstlerischer Disziplin) Zeiten fast gänzliches Ausschlusses der meisten Frauen aus der Kunst in Mittelalter und der Neuzeit. Produzierende Frauen waren abwechselnd als eingebildet, bizarr, wundersam, Einzelereignis, Wilde, anrüchig oder ähnliches gesehen worden- wollten sie dies umgehen, mussten sie noch perfekter als Ehefrau denn als Künstlerin sein. Einen starken Aufschwung erlebten Künstlerinnen- unabhängig von der Kunstsparte- mit Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts. Zur Zeit Valie Exports war es damit ein Hauptanliegen des aufkeimenden Feminismus, die Vorurteile und gesellschaftlichen Barrieren in Bezug auf weibliche Kunstproduktion abzubauen. Diese Arbeit bietet im folgenden Kapitel 2 einen kurzen Überblick über die Frauengeschichte in der Kunst mit Fokus auf bildender Kunst und Musik. Kapitel 3 befasst sich daraufhin mit einem exemplarischen Abriß der Vita zweier Künstlerinnen, namentlich Artemisia und Valie Export, sowie einem Exkurs zur Rolle der Frauen als "Enabler" der Kuünste im Sinne eines Mäzeninnentums. Darauf folgt eine Übersicht über die aktuelle Situation weiblicher Künstlerinnen in der Steiermark, sowie in einem weiteren Kapitel eine Beschreibung relevanter Förderinitiativen. Abgerundet wird dies durch ein Interview mit einer steirischen Galeristin zum Thema Frau in der Kunst.