Verlag: Untersteinach (bei Kulmbach) oJ [um ], 1954
Anbieter: Allgovia-Antiquariat Gerhard Zech, Oberostendorf, Deutschland
6 Seiten mit überaus zahlr. s/w Abb. 4°. Altersgebräunt. Aufgrund der von der Europäischen Union erlassenen EPR-Handels-Erschwernisse kann in folgende Länder KEIN VERSAND mehr erfolgen: Bulgarien, Griechenland, Luxemburg, Polen, Österreich, Rumänien, Dänemark, Schweden, Slowakei, Spanien. Sollte eine deutsche Lieferadresse möglich sein, kann an diese aber problemlos geliefert werden! * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Austria, Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * * Sprache: Deutsch 499 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: verschiedene Verlage 1912 - 1995., 1912
Anbieter: Elops e.V. Offene Hände, Bad Windsheim, Deutschland
Mischauflage. 93 +224 + 125 + 399 + 143 + 109 + 128 + 224 + 96 + 140 + 65 + 382 + 168 + 160 + 111 S. überwiegend ordentlich erhaltenSchwäbisch von Blau Rücken eingerissen; Schbatzaweisheit fehlt Rücken fast ganz; Jedermann mit Korrekturen. Konvolut Schwäbisch 15 Bände: Weitnauer: Die Allgäuer Rasse; Reiner-Richter: Schlitzöhrige Geschichten aus Hohenlohe Band 1 + 2; Weitnauer: Lachendes Allgäu; Lang: Schbatzaweisheit; Götz: Fröhliche Schwabenstreiche; Blau: Schwäbischer Herbst; Blau: Schwäbisch; Schramm: Schwäbisch für Reingeschmeckte; Pfeifer: Jedermann; Raff: Herr, schmeiß Hirn ra!; Tavel: Ring i der Chetti; Breinlinger: Der Held des Tages; Preusch-Müller: Das Geheimnis der Tante Perkula; Braig: Bloß a bißle nochdenkt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3650 11 Bände Hardcover, Rest Softcover.
Zustand: Gut. Gebraucht - Gut ** ehemal. Bibliotheks-Exemplare, Aussen etwas berieben (gut), Innen sehr gute, saubere Exemplare, keine Markierungen im Text ** -Zwischen 1600 und 1900 haben mehr als hunderttausend Deutsche den mühsamen Weg nach Holland zurückgelegt, um dort für einige Monate zu arbeiten und danach mit dem sauer verdienten Geld nach Hause zurückzukehren, wo die Familien inzwischen den agrarischen Kleinbetrieb aufrecht erhalten hatten. Bei diesen Wanderarbeitern handelte sich vor allem um Grasmäher und Torfstecher aus verschiedenen Teilen Westfalens und Niedersachsens, um Ziegler aus Lippe und um Stukkateure aus Oldenburg. Wie ihr Leben im 19. Jahrhundert im Einzelnen aussah, wissen wir dank einer außerordentlichen Quelle, welche hier zum ersten Mal vollständig publiziert wird: die Reiseberichte deutscher Prediger, erstattet zwischen 1849 und 1893. In dieser Zeit wuchs in verschiedenen protestantischen Kirchen der Drang, den Gemeindemitgliedern nachzureisen und vor Ort deren geistliche und materielle Not zu lindern. Seit den 1860er Jahren wurden diese Reisen vom Diakonischen Werk in Berlin koordiniert. Hierin schickten die Reiseprediger ihre detaillierten Berichte, die sowohl für die Geschichte der ländlichen Unterschichten Deutschlands als auch für die Sozial-, Wirtschafts- und Kirchengeschichte der Niederlande von großer Bedeutung sind. Für die Migrationsgeschichte ist diese bisher unzugängliche Quelle unumgänglich. Die Edition wird durch ein Personen- und Ortsregister, ein Glossar sowie durch ein Verzeichnis der Maße, Gewichte und Währungen erschlossen und durch Abbildungen und Karten ergänzt.