Albert constantin neumann (28 Ergebnisse)

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Zustand: Muy bueno. : Esta obra de Albert Constantin Neumann ofrece un análisis crítico y científico de los métodos curativos convencionales de su época. Publicado originalmente en 1863, el libro se presenta como una contribución fundamental a la terapia comparada, evaluando la eficacia y los fundamentos de diversas prácticas mé…dicas desde una perspectiva histórica y técnica.La presente edición es una reimpresión íntegra de la obra original, publicada por Antigonos Verlag con el objetivo de preservar el patrimonio cultural y científico. Es un recurso valioso tanto para historiadores de la medicina como para profesionales interesados en la evolución de las metodologías terapéuticas y la crítica científica del siglo XIX. EAN: 9783386173612 Tipo: Libros Categoría: Historia|Ciencias Título: Grundzüge einer vergleichenden Therapie Autor: Albert Constantin Neumann Editorial: Antigonos Verlag Idioma: de Páginas: 328 Formato: tapa blanda.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bi…ldung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute.Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider.Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Therapie der chronischen Krankheiten | Albert Constantin Neumann | Taschenbuch | Deutsch | Inktank-Publishing | EAN 9783747758397 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 328 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1863. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand z…ugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.

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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1849/27. - Berlin, bei August Hirschwald, 7ten Juli 1849, 8°, pp.417-432, Rückenbroschur. Erstdruck! Neumann (Albert Constantin) (1803-1870), zu Marienwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomont, 1827 Physicuss des Strassburger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geboren zu Marienwarder den 15. September 1804 (1…803), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strasburg in Westpreussen. Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1845/37. - Berlin, bei August Hirschwald, 13ten September 1845, 8°, pp.593-608, Rückenbroschur. Erstdruck! Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dann in Graudenz. D…urch die Lektüre der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mi der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation, Münster 2005.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1841/45. - Berlin, bei August Hirschwald, 8ten November 1841, 8°, pp.729-744, Rückenbroschur. Erstdruck! Neumann (Albert Constantin) (1804-1870), zu Marienwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomont, 1827 Physicuss des Strassburger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geboren zu Marienwarder den 15. September 180…4 (1803), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strasburg in Westpreussen. Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1845/33-34. - Berlin, bei August Hirschwald, 1841, 8°, pp.525-556, Rückenbroschur. Erstdruck! 1.: Lithiasis vesicalis durch Lithotripsie geheilt; 2.: 41 Sehnen an einer Kranken in 28 Operationen durchschnitten; 3.: Ueber die Heilung der Blasen-Scheiden-Fistel. Neumann (Albert Constantin) (1803-1870), zu Marie…nwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomont, 1827 Physicuss des Strassburger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geboren zu Marienwarder den 15. September 1804 (1803), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strasburg in Westpreussen. Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1843/18-20. - Berlin, bei August Hirschwald, 6ten, 13ten und 20ten Mai 1843, 8°, pp.281-328, Rückenbroschur. Erstdruck! Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dann i…n Graudenz. Durch die Lektüre der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mit der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation, Münster 2005.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1841/43. - Berlin, bei August Hirschwald, 23ten October 1841, 8°, pp.697-712, Rückenbroschur. Erstdruck! . so wage ich einen Beitrag zur Orthopädie des Klumpfusses . einen Beitrag zu liefern. Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstu…diums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dann in Graudenz. Durch die Lektüre der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mit der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaug.-Diss., Münster 2005.

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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1841/ 4+5. - Berlin, bei August Hirschwald, 23ten Januar 1841, 8°, pp.49-80, Rückenbroschur. Erstdruck! Neumann (Albert Constantin) (1803-1870), zu Marienwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomont, 1827 Physicuss des Strassburger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geboren zu Marienwarder den 15. September 1804… (1803), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strasburg in Westpreussen. Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1842/ 9. - Berlin, bei August Hirschwald, 26ten Februar 1842, 8°, pp.137-152, Rückenbroschur. Erstdruck! Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dann in Graudenz. Dur…ch die Lektüre der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mit der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation, Münster 2005.

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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1842/34-35. - Berlin, bei August Hirschwald, 20ten und 27ten August 1842, 8°, pp.541-572, Rückenbroschur. Erstdruck! Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dann in G…raudenz. Durch die Lektüre der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mit der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation, Münster 2005.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1842/10. - Berlin, bei August Hirschwald, 5ten März 1842, 8°, pp.153-168, Rückenbroschur. Erstdruck! Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dann in Graudenz. Durch d…ie Lektüre der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mit der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation, Münster 2005.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1842/44. - Berlin, bei August Hirschwald, 1842, 8°, pp.705-720, Rückenbroschur. Erstdruck! Im Dorfe Gross-Ksionsken, Strasburger Kreises in Westpreussen, lebt der Eigenkäthner Christian Goerke. "Neumann (Albert Constantin) (1803-1870), zu Marienwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomont, 1827 Physicuss des Strassbu…rger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geb. zu Marienwarder d. 15. Septbr. 1804 (1803), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strassburg in Westpreussen". Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31.

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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1849/42-43. - Berlin, bei August Hirschwald, 20ten und 27ten Ovtober 1849, 8°, pp.661-692, Rückenbroschur.
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In den WarenkorbRust's Magazin, 56. - Berlin, gedruckt und verlegt bei G. Reimer, 1840, Kl.8°, XIV, 536 pp., 2 Steindrucktafeln, Halbledereinband d.Zt.; das auf Titelblatt angegebene Portrait von Dr. Ch.G. Ehrenberg war nie beigebunden; feines Expl. Erstdruck! Neumann (Albert Constantin) (1803-1870), zu Marienwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomon…t, 1827 Physicuss des Strassburger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geboren zu Marienwarder den 15. September 1804 (1803), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strasburg in Westpreussen. Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31.

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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1850/ 5-7. - Berlin, bei August Hirschwald, 1845, 8°, pp.66-112, Rückenbroschur. Erstdruck! Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dann in Graudenz. Durch die Lektür…e der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mit der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation, Münster 2005.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1845/46. - Berlin, bei August Hirschwald, 15ten November 1845, 8°, pp.741-756, Rückenbroschur. Erstdruck! Neumann (Albert Constantin), zu Marienwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomont, 1827 Physicuss des Strassburger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geboren zu Marienwarder den 15. September 1804 (1803-187…0), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strasburg in Westpreussen. Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31 "Formation of columella and nasal tip from upper lip. The missing bridge of the nose was supplied from the sides of the nose." Zeis Index No. 901.

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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1849/15-17,31. - Berlin, bei August Hirschwald, April und August 1849, 8°, pp.225-272; 481-496, Rückenbroschur. Erstdruck! Albert Constantin Neumann wurde am 15. September 1803 in der Provinz Preußen geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums wurde er Kreisphysikus zunächst in Straßburg (Westpreußen), dan…n in Graudenz. Durch die Lektüre der "Heilgymnastik" von Rothstein erfuhr er von Ling und der schwedischen Heilgymnastik. Im Sommer 1847 besuchte er Rothstein in Berlin, versicherte ihm sein starkes Interesse an der schwedischen Heilgymnastik und bat Rothstein um weitere Informationen darüber. Nach der ersten Begegnung mit Neumann schrieb Rothstein am 4. August 1847 in einem Brief an Branting, Neumann sei "ein eifriger Freund für Lings Heilgymnastik geworden". Seine Absicht, sich bei Branting in Stockholm aus erster Hand Kenntnisse über dessen Heilgymnastik zu verschaffen, konnte Neumann erst im Sommer 1850 verwirklichen. Nach seiner Rückkehr aus Schweden richtete Neumann in Graudenz einen Kursaal für schwedische Heilgymnastik ein, der am 1. Oktober 1850 eröffnet wurde. 1851 erhielt Neumann vom preußischen Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten den Auftrag zu einer weiteren Reise zum Studium der schwedischen Heilgymnastik. Diese Reise dauerte vier Monate und führte Neumann nach Stockholm, London und St. Petersburg. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte Neumann 1852 seine erste umfassende Schrift über die schwedische Heilgymnastik. 1853 zog Neumann nach Berlin und eröffnete am 7. Februar hier ein Institut für Heil- und pädagogische Gymnastik, in dem er auch heilgymnastische Helfer und Helferinnen ausbildete. Aus dem Kontakt zu Rothstein resultierte, dass Neumann neben Rothstein Herausgeber der ab 1854 erschienenen Zeitschrift "Athenaeum für rationelle Gymnastik" wurde, in der er zahlreiche eigene Aufsätze und auch Literaturrezensionen veröffentlichte. Bereits 1855 ergaben sich aufgrund der verstärkten Hinwendung Neumanns zur Od-Lehre Differenzen zwischen ihm und Rothstein, . Neumanns Engagement für die Od-Lehre und die hartnäckige Einseitigkeit, mit der er seine Auffassungen vertrat, führten gegen Ende der fünfziger Jahre dazu, dass er im Kreise seiner ärztlichen Kollegen nicht mehr ernst genommen wurde. Er vereinsamte, 1862 kündigte ihm der Hauswirt, und er musste sein Institut in Berlin umsiedeln. Als schließlich auch die Patienten in seinem Institut ausblieben, kam es 1867 zum Konkurs. Neumann zog sich nach Friedeberg in der Neumark zurück, wo er die Stelle des Kreisphysikus übernahm und dort im Sommer 1870 starb." Julia Helene Schöler (geb. Pleyer): Über die Anfänge der Schwedischen Heilgymnastik in Deutschland ein Beitrag zur Geschichte der Krankengymnastik im 19. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation, Münster 2005.
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In den WarenkorbWschr. ges. Heilk., 1846/25,30,39. - Berlin, bei August Hirschwald, 20ten Juni, 25ten Juli und 26ten September 1846, 8°, pp.389-404; 469-484; 613-628, Rückenbroschur. Erstdruck! Chirurgische Erfahrungen: 1. Beitrag zur Rhinoplastik (pp.398-402). 2. Das Kohlepulver ein Surrogat der theuren Charpie und Salben (pp.478-481). 3. Blut…ige Operation mit stumpfen Instrumenten - Teholweise Verwachsung der Scheide (pp.616-620). Neumann (Albert Constantin) (1803-1870), zu Marienwerder, Med. et. Chir. Dr. Regiomont, 1827 Physicuss des Strassburger Kreises seit den 8. Octbr. 1831. Er ist geboren zu Marienwarder den 15. September 1804 (1803), Sohn des Kammerraths, besuchte das Gymnasium zu Elbing, studirte seit 1822 Heilkunde zu Königsberg, und practicirte seit 1827 zu Marienwarder; zu Preussisch Stargard seit 1834, Kreisphysicus; früher in Strasburg in Westpreussen. Callisen XIII, p.477; XXXI, p.31 "The flap was taken from the glabella and only extended a little on to the forehead." Zeis Index No. 901.