Abdruschin (22 Ergebnisse)

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In den WarenkorbFlyer. Zustand: Gut. 4 Seiten Ca DIN-lang-Blatt, gefaltet von Abd-ru-shin / Verlag Stiftung Gralsbotschaft, Knicke oben /// Oskar Ernst Bernhardt, auch Abdruschin oder Abd-ru-shin genannt, (* 18. April 1875 in Bischofswerda; ? 6. Dezember 1941 in Kipsdorf) war der Verfasser der Gralsbotschaft: Im Lichte der Wahrheit, auf die sic…h die Gralsbewegung gründet. Er war ein selbsternannter Messias.[1][2][3][4] Oskar Ernst Bernhardt machte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete in Dresden, Zürich und Bern. 1897 heiratete er Martha Oeser, zusammen hatten sie zwei Kinder. Ihr Sohn fiel 18-jährig im Ersten Weltkrieg. 1900/02 bereiste Bernhardt den nahen Orient. Nach seiner Rückkehr arbeitete er 1903-1905 mit einem Architektur-Büro in Zürich zusammen. 1906 war O. E. Bernhardt für ein Jahr in Bern tätig und kam hier zu dem Entschluss, nur noch als Schriftsteller zu arbeiten: Sein erstes Buch ?Aus fernen Landen? erschien 1908 noch in Bern. Doch er stand schon seit 1907 als Bühnenautor am Theater in Mainz unter Vertrag, wie später in Kassel und anderswo in Deutschland. Kürschners Deutscher Literatur-Kalender führte Bernhardt ab 1910 ?als Roman- und Bühnenautor? auf. 1912 reiste Bernhardt nach New York und von da 1913 weiter nach London. Dort wurde er mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 als Kriegsgefangener auf der Isle of Man interniert. Vomperberg, Grabmal Abd-ru-shins Nach Kriegsende konnte er 1919 nach Dresden zurückgehen, um wieder als Schriftsteller zu arbeiten. Mitte der 1920er-Jahre heiratete er nach Scheidung von seiner ersten Ehefrau seine Vermieterin in der Meißner Straße 250 in Kötzschenbroda, die Witwe Maria Freyer, die drei Kinder in die Ehe einbrachte. Die Familie zog nach Tutzing, wo Bernhardt unter dem Pseudonym Abd-ru-shin Vorträge verfasste, die er in den ?Gralsblättern? veröffentlichte. Er nannte sich von da an Abdruschin oder in anderer Schreibweise Abd-ru-shin. Diesen Namen führte er auf eine frühere Inkarnation in Persien zurück, mit der Bedeutung ?Diener des Lichtes? Daraufhin sammelte sich eine Gemeinschaft um ihn, mit der er 1928 auf den Vomperberg (Tirol) zog. Dort befindet sich heute noch die Gralssiedlung. Das Hauptwerk Bernhardts ist das dreibändige Werk Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft und besteht aus 168 Vorträgen. Kernpunkte seiner monotheistischen Lehre sind unter anderem drei selbsttätig wirkende Schöpfungsgesetze, das Gesetz der Wechselwirkung, das Gesetz der Anziehung der Gleichart und Gesetz der Schwere, die zusammenwirkend das Schicksal des Menschen gemäß der durch diesen getroffenen Entscheidungen bestimmen und auslösen sollen. Aufgrund der völligen Eigenverantwortlichkeit sei eine stellvertretende Sündenübernahme - beispielsweise durch den Kreuzestod Christi - nicht möglich. Des Weiteren enthält das Werk Bernhardts auch den Reinkarnationsgedanken. Nach dem so genannten Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde Bernhardt 1938 verhaftet und nach Innsbruck verbracht. Im September konnte er unter beständiger Gestapobewachung mit seiner Familie nach Görlitz in Schlesien gehen, später nach Kipsdorf im Erzgebirge. Er starb dort mit 66 Jahren am 6. Dezember 1941 und wurde am 11. Dezember in Bischofswerda beigesetzt. 1949 wurde der Sarg in Bischofswerda exhumiert und zum Vomperberg überführt, wo er in einem pyramidenförmigen Grabmal beigesetzt wurde. /// Standort Wimregal HOM-53.384 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3.
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In den WarenkorbFlyer. Zustand: Gut. 6 Seiten Ca DIN-lang-Blatt in Leporellofaltung von Abd-ru-shin / Verlag Stiftung Gralsbotschaft, Knicke /// Oskar Ernst Bernhardt, auch Abdruschin oder Abd-ru-shin genannt, (* 18. April 1875 in Bischofswerda; ? 6. Dezember 1941 in Kipsdorf) war der Verfasser der Gralsbotschaft: Im Lichte der Wahrheit, auf di…e sich die Gralsbewegung gründet. Er war ein selbsternannter Messias.[1][2][3][4] Oskar Ernst Bernhardt machte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete in Dresden, Zürich und Bern. 1897 heiratete er Martha Oeser, zusammen hatten sie zwei Kinder. Ihr Sohn fiel 18-jährig im Ersten Weltkrieg. 1900/02 bereiste Bernhardt den nahen Orient. Nach seiner Rückkehr arbeitete er 1903-1905 mit einem Architektur-Büro in Zürich zusammen. 1906 war O. E. Bernhardt für ein Jahr in Bern tätig und kam hier zu dem Entschluss, nur noch als Schriftsteller zu arbeiten: Sein erstes Buch ?Aus fernen Landen? erschien 1908 noch in Bern. Doch er stand schon seit 1907 als Bühnenautor am Theater in Mainz unter Vertrag, wie später in Kassel und anderswo in Deutschland. Kürschners Deutscher Literatur-Kalender führte Bernhardt ab 1910 ?als Roman- und Bühnenautor? auf. 1912 reiste Bernhardt nach New York und von da 1913 weiter nach London. Dort wurde er mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 als Kriegsgefangener auf der Isle of Man interniert. Vomperberg, Grabmal Abd-ru-shins Nach Kriegsende konnte er 1919 nach Dresden zurückgehen, um wieder als Schriftsteller zu arbeiten. Mitte der 1920er-Jahre heiratete er nach Scheidung von seiner ersten Ehefrau seine Vermieterin in der Meißner Straße 250 in Kötzschenbroda, die Witwe Maria Freyer, die drei Kinder in die Ehe einbrachte. Die Familie zog nach Tutzing, wo Bernhardt unter dem Pseudonym Abd-ru-shin Vorträge verfasste, die er in den ?Gralsblättern? veröffentlichte. Er nannte sich von da an Abdruschin oder in anderer Schreibweise Abd-ru-shin. Diesen Namen führte er auf eine frühere Inkarnation in Persien zurück, mit der Bedeutung ?Diener des Lichtes? Daraufhin sammelte sich eine Gemeinschaft um ihn, mit der er 1928 auf den Vomperberg (Tirol) zog. Dort befindet sich heute noch die Gralssiedlung. Das Hauptwerk Bernhardts ist das dreibändige Werk Im Lichte der Wahrheit - Gralsbotschaft und besteht aus 168 Vorträgen. Kernpunkte seiner monotheistischen Lehre sind unter anderem drei selbsttätig wirkende Schöpfungsgesetze, das Gesetz der Wechselwirkung, das Gesetz der Anziehung der Gleichart und Gesetz der Schwere, die zusammenwirkend das Schicksal des Menschen gemäß der durch diesen getroffenen Entscheidungen bestimmen und auslösen sollen. Aufgrund der völligen Eigenverantwortlichkeit sei eine stellvertretende Sündenübernahme - beispielsweise durch den Kreuzestod Christi - nicht möglich. Des Weiteren enthält das Werk Bernhardts auch den Reinkarnationsgedanken. Nach dem so genannten Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde Bernhardt 1938 verhaftet und nach Innsbruck verbracht. Im September konnte er unter beständiger Gestapobewachung mit seiner Familie nach Görlitz in Schlesien gehen, später nach Kipsdorf im Erzgebirge. Er starb dort mit 66 Jahren am 6. Dezember 1941 und wurde am 11. Dezember in Bischofswerda beigesetzt. 1949 wurde der Sarg in Bischofswerda exhumiert und zum Vomperberg überführt, wo er in einem pyramidenförmigen Grabmal beigesetzt wurde. /// Standort Wimregal HOM-53.370 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4.
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Buch. Zustand: Neu. RÉSONANCES DU MESSAGE DU GRAAL -1- | Abdruschin | Buch | Gebunden | Französisch | 2018 | [.] | EAN 9781387804665 | Verantwortliche Person für die EU: Libri GmbH, Europaallee 1, 36244 Bad Hersfeld, gpsr[at]libri[dot]de | Anbieter: preigu.

Verlag: Editora Ordem do Graal na Terra, 1900
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Weitere BilderVerlag: Muenchen, Verlag "Der Ruf", 1933
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. 1st Edition. Traduit de l'allemand vers le français. Première édition. Reliure toile éditeur, 16x24cm, viii + 732pp. Soulignements discrets au crayon noir à la première partie du livre. Exemplaire solide et complet, sans tampons ou pages détachées, très bon état. Rarissime 1e édition de la traducti…on française du livre de Abdruschin par Lucien Siffrid, la fameuse "Grand Édition", la dernière publié en vie de l'auteur. Cette édition a été détruite par ses héritiers, qui plus tard ont publié une édition posthume sensiblement modifiée. D'où son extrême rareté. Quelques discipules d'Abdruschin pensent que cette édition est la seule valide, avec le message authentique sur le Graal.