1978 berlin (29 Ergebnisse)

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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Weitere BilderPhoto: Casparius - Filmgeschichte in Bildern - Berlin um 1930 - Auf Reisen. Herausgeber: Stiftung Deutsche Kinemathek, Landesbildstelle Berlin, Berliner Festspiele, Staatliche Kunsthalle Berlin.
Bock, Hans-Michael / Jürngen Becker (Katalogkonzeption) / Berlin, Staatliche Kunsthalle 1978:
Verlag: Staatliche Kunsthalle Berlin,, Berlin,, 1978
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In den Warenkorb32 x 23 cm. 431 S. ISBN: Keine. Kartoniert / Soft cover. No jacket. Guter Zustand. / Good condition. 1. Auflage. Sprache: de. * Versandfertig innerhalb von 20 Stunden! Mw8. (Va). Jpg.
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In den WarenkorbMUTTER OHNE TOD Zwei Erzählungen Albert Langen u. Georg Müller Verlag, München 1933 Die kleine Bücherei, 58 SS. - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift signiert (dito zum gleichen Preis: MUTTER Gedichte Albert Langen u. Georg Müller Verlag, München 1930, 34 SS. gebunden (Hardcover kl. 8°), gut erhalten). …
Panamarenko Nationalgalerie Berlin
Panamarenko Nationalgalerie Berlin Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz 18. Mai-30. Juli 1978
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In den Warenkorb245 S. A4 großer Broschur mit sehr vielen Fotos/Abbildungen zeitgenössischer Kunst/Grafik. Text 3sprachig. Gelesen, außen teils Gebrauchsspuren, innen gut.
Verlag: Siedler, München, 2007
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In den Warenkorb8° (22 x 13,6 cm), 400 Seiten, 2007,Grauer OLn. mit Lesebändchen und weißem illustr. OU . , mehrere Abb., 650 Gramm*1978. - Erstausgabe. - Mit umfangreichem wissenschaftlichen Anhang. - Druckfrisch.

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In den WarenkorbEigenhändige Unterschrift in Tinte, mit s/w-Porträtdruck unter matthellblaues Passepartout gerahmt (1 S. 4°).
KEILSCHRIFTURKUNDEN AUS BOGHAZKÖI (KUB), 'Heft XXXVIII': >HETHITISCHE KULTINVENTARE UND FESTBESCHREIBUNGEN<. [Band 38; Keilschrifttexte aus Bogazköy-Hattusa]
Liane Jakob-Rost (* 1928; Altorientalistin, seit 1949 am Vorderasiatischen Museum in Berlin, von 1978-1990 dessen Direktorin; ihr Arbeitsschwerpunkt war die Aufarbeitung und Publikation der Keilschrifturkunden) / Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Institut für Orientforschung (Hrsg.):
Verlag: Berlin, Akademie-Verlag, 1965. / Textheft mit Titelblatt 'Vorwort' (1 S.) und 'Inhaltsübersicht' (4 S.); 31 einseitig bedruckte Tafeln (mit 38 Faksimiles), 1965
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In den Warenkorb*** ~~~ 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGES MAPPENWERK; MIT TEXTHEFT UND ALLEN TAFELN KOMPLETT: Lose in stabiler kartonierter Original-Flügelmappe mit Leinenrücken und großem Titelschild; gr.-4to.(ca. 34 x 26 cm). - BOGAZKALE, EHEMALS BOGAZKÖY, ist Zentrum eines Landkreises in der Provinz Corum in Zentralanatolien in der Türkei, war einst unter dem Namen Hattusa (Hattuscha) die Hauptstadt des Hethiterreichs und ist eine bedeutende Ausgrabungsstätte; seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe. --- Minimale äussere Lagerspur, vorletzte Tafel rückseitig-links leicht fleckig; ansonsten tadelloses Exemplar. --- WEITERE BÄNDE/MAPPEN DER REIHE IM BESTAND. . .…
Weitere BilderHannah Höch Bilderbuch 1945. Hrsg. von Hans Marquardt. (= Dürer-Presse, 5. Druck).
Höch, Hannah ( 1889 Gotha - 1978 Berlin). - Hans Marquardt (Hrsg.):
Verlag: Leipzig, Claassen, 1985. Vorliegend Nummer 59 von 98 im Claassen-Verlag in Düsseldorf erschienenen Exemplaren (Gesamtauflage: 250)., 1985
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Hardcover. 4°-Quer ( 26,0 : 33,0 cm). Original-Halbleinenflügelmappe. Innenliegend das Textheft mit 6 Blatt; das mit Kordel gebundene, flexible Blockbuch mit 2 Blatt Text und den 19 montierten Faksimiles (Bilderbuch); Originalumschlag mit 2 Original-Linolschnitten von Hannah Höch sowie 2 Portraitphotos. Die beiden Linolschnitte "Straße in Berlin" (1912) und "Zwei Mädchen" (um 1970) verso mit dem Nachlassstempel von Hannah Höch. Sehr schön sauber. Richtig gutes, frisches Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! M07180.…
KEILSCHRIFTURKUNDEN AUS BOGHAZKÖI (KUB), 'Heft XLI': >HETHITISCHE RITUALE UND FESTBESCHREIBUNGEN<. [Band 41; Keilschrifttexte aus Bogazköy-Hattusa]
Liane Jakob-Rost (* 1928; Altorientalistin, seit 1949 am Vorderasiatischen Museum in Berlin, von 1978-1990 dessen Direktorin; ihr Arbeitsschwerpunkt war die Aufarbeitung und Publikation der Keilschrifturkunden) / Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Institut für Orientforschung (Hrsg.):
Verlag: Berlin, Akademie-Verlag, 1970. / Textheft mit Titelblatt 'Vorwort' (1 S.) und 'Inhaltsübersicht' (4 S.); 50 einseitig bedruckte Tafeln (mit 55 Faksimiles), 1970
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In den Warenkorb*** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGES MAPPENWERK; MIT TEXTHEFT UND ALLEN TAFELN KOMPLETT: Lose in stabiler kartonierter Original-Flügelmappe mit Leinenrücken und großem Titelschild; gr.-4to.(ca. 34 x 26 cm). - BOGAZKALE, EHEMALS BOGAZKÖY, ist Zentrum eines Landkreises in der Provinz Corum in Zentralanatolien in der Türkei, war einst unter dem Namen Hattusa (Hattuscha) die Hauptstadt des Hethiterreichs und ist eine bedeutende Ausgrabungsstätte; seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe. --- Minimale äussere Lagerspur; DER INHALT TADELLOS. --- WEITERE BÄNDE/MAPPEN DER REIHE IM BESTAND. . .…
KEILSCHRIFTURKUNDEN AUS BOGHAZKÖI (KUB), 'Heft LIII': >FESTRITUAL FÜR TELIPINU VON KASHA UND ANDERE HETHITISCHE RITUALE<. [Band 53; Keilschrifttexte aus Bogazköy-Hattusa]
Liane Jakob-Rost (*1928; Altorientalistin, seit 1949 am Vorderasiatischen Museum in Berlin, von 1978-1990 dessen Direktorin; ihr Arbeitsschwerpunkt war die Aufarbeitung und Publikation der Keilschrifturkunden) / Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Institut für Orientforschung (Hrsg.):
Verlag: Berlin, Akademie-Verlag, 1983. / Textheft: IX Seiten mit Titelblatt 'Vorwort' (1 S.) und 'Inhaltsübersicht' (5 S.); 50 einseitig bedruckte Tafeln (mit 59 Faksimiles), 1983
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In den Warenkorb*** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGES MAPPENWERK; MIT TEXTHEFT UND ALLEN TAFELN KOMPLETT: Lose in stabiler kartonierter Original-Flügelmappe mit Leinenrücken und großem Titelschild; gr.-4to.(ca. 34 x 26 cm). - BOGAZKALE, EHEMALS BOGAZKÖY, ist Zentrum eines Landkreises in der Provinz Corum in Zentralanatolien in der Türkei, war einst unter dem Namen Hattusa (Hattuscha) die Hauptstadt des Hethiterreichs und ist eine bedeutende Ausgrabungsstätte; seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe. --- Minimale äussere Lagerspur; DER INHALT TADELLOS. --- WEITERE BÄNDE/MAPPEN DER REIHE IM BESTAND. . .…

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In den WarenkorbBrief (1 S. 4° mit gedrucktem Namen und Adresse am Kopf) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift HANNS signiert 6. Dezember 1927 - an OTTO SCHNABEL (1888- ?, deutscher Kritiker, Redakteur, Schriftsteller) in HAMBURG, dem er für fünfzig Mark einen Beitrag zu seiner Rundfrage schickt. BEILAGE : E.Original-Brifumschlag dazu, mit vollem Namenszug im Absender. …
RUDOLF NEBEL (1894-1978) Prof.Dr., RAUMFAHRTPIONIER / 1930 GRÜNDER DES ERSTEN RAKETENSTARTPLATZES DER WELT IN BERLIN-REINICKENDORF / ERFINDER V 2 und des NEBELWERFER
RUDOLF NEBEL (1894-1978) Prof.Dr., RAUMFAHRTPIONIER / 1930 GRÜNDER DES ERSTEN RAKETENSTARTPLATZES DER WELT IN BERLIN-REINICKENDORF / ERFINDER V 2 und des NEBELWERFER
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In den WarenkorbSonderpostkarte (sein Foto) mit Stempeln, Unterschrift signiert 1970 (dito zu je Euro 45,- : Sonder-FDC zur IKARUS Sonderschau 1968 im Krupp-Kaufhaus Essen; Sonder-FDC Dortmunder Westfalenhalle 1969; classica 76 bad nauheim Staatliches Kurhaus eigh. signiert mit Datum 1. Mai 76).
KEILSCHRIFTURKUNDEN AUS BOGHAZKÖI (KUB), 'Heft LIX': >HETHITISCHE RITUALE UND FESTBESCHREIBUNGEN<. [Band 59; Keilschrifttexte aus Bogazköy-Hattusa]
Liane Jakob-Rost (*1928; Altorientalistin, seit 1949 am Vorderasiatischen Museum in Berlin, von 1978-1990 dessen Direktorin; ihr Arbeitsschwerpunkt war die Aufarbeitung und Publikation der Keilschrifturkunden) / Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Institut für Orientforschung (Hrsg.):
Verlag: Berlin, Akademie-Verlag, 1989. / Textheft: X Seiten mit Titelblatt 'Vorwort' (1 S.) und 'Inhaltsübersicht' (6 S.); 50 einseitig bedruckte Tafeln (mit 75 Faksimiles), 1989
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EUR 85,00
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In den Warenkorb*** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGES MAPPENWERK; MIT TEXTHEFT UND ALLEN TAFELN KOMPLETT: Lose in stabiler kartonierter Original-Flügelmappe mit Leinenrücken und großem Titelschild; gr.-4to.(ca. 34 x 26 cm). - BOGAZKALE, EHEMALS BOGAZKÖY, ist Zentrum eines Landkreises in der Provinz Corum in Zentralanatolien in der Türkei, war einst unter dem Namen Hattusa (Hattuscha) die Hauptstadt des Hethiterreichs und ist eine bedeutende Ausgrabungsstätte; seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe. --- Minimale äussere Lagerspur; DER INHALT TADELLOS. --- WEITERE BÄNDE/MAPPEN DER REIHE IM BESTAND. . .…
KEILSCHRIFTURKUNDEN AUS BOGHAZKÖI (KUB), 'Heft XLVI': >HETHITISCHE RITUALE UND FESTBESCHREIBUNGEN<. [Band 46; Keilschrifttexte aus Bogazköy-Hattusa]
Liane Jakob-Rost (* 1928; Altorientalistin, seit 1949 am Vorderasiatischen Museum in Berlin, von 1978-1990 dessen Direktorin; ihr Arbeitsschwerpunkt war die Aufarbeitung und Publikation der Keilschrifturkunden) / Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Institut für Orientforschung (Hrsg.):
Verlag: Berlin, Akademie-Verlag, 1976. / Textheft: X Seiten mit Titelblatt 'Vorwort' (1 S.) und 'Inhaltsübersicht' (6 S.); 50 einseitig bedruckte Tafeln (mit 73 Faksimiles), 1976
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EUR 120,00
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In den Warenkorb*** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGES MAPPENWERK; MIT TEXTHEFT UND ALLEN TAFELN KOMPLETT: Lose in stabiler kartonierter Original-Flügelmappe mit Leinenrücken und großem Titelschild; gr.-4to.(ca. 34 x 26 cm). - BOGAZKALE, EHEMALS BOGAZKÖY, ist Zentrum eines Landkreises in der Provinz Corum in Zentralanatolien in der Türkei, war einst unter dem Namen Hattusa (Hattuscha) die Hauptstadt des Hethiterreichs und ist eine bedeutende Ausgrabungsstätte; seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe. --- Minimale äussere Lagerspur; DER INHALT TADELLOS. --- WEITERE BÄNDE/MAPPEN DER REIHE IM BESTAND. . .…

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EUR 75,00
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In den WarenkorbAlbumblatt mit eigenhändiger Unterschrift signiert - mit grossem Fotoporträtdruck unter matt-dunkelblaues Passepartout (1 S. 4°) gerahmt.
- Signiert
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EUR 75,00
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In den WarenkorbGrosses Porträtfoto, eigenhändig signiert Rückseitig : Biographische Daten.

Verlag: 1922, 1922
- Kunst / Grafik / Poster
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EUR 1.350,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Lithographie, 1922, signiert und betitelt. Darstellungsgröße ca. 29:22,5 cm, Blattgröße 38:29,8 cm. Katalog Niemann 1987, Nr. 32. - Prachtvoller Druck auf gelblichem Bütten. Links unten etwas knitterig. Holtz studierte 1914-1919 bei E. Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1934-1935 erhielt er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot. In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker.…

- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 980,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Lithographie, um 1925/30, auf chamoisfarbenem Japan, mit Bleistift signiert Karl Holtz". Darstellungsgröße 26:21,5 cm, Blattgröße 37,7:33,4 cm. Verso an den oberen Ecken Reste alter Montierung. - Literatur: Niemann 1987, 44. Karl Holtz studiert 1914-1919 bei Emil Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend ist er als Pressezeichner tätig. 1916 erscheint im ULK" von ihm die erste Karikatur sowie Zeichnungen im Wieland" und Lustige Blätter". 1918 leistet er Wehrdienst und nimmt 1919 an revolutionären Kämpfen in Berlin teil. 1920/21 unternimmt er Wanderungen in Nord- und Süddeutschland, 1922/23 folgen Reisen durch Italien, Südfrankreich und Tunesien. Als Zeichner für sozialdemokratische Blätter ist er um 1924 tätig, 1925 folgt die Beteiligung an der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung" in Moskau, Saratow und Leningrad. Als Mitarbeiter am Eulenspiegel" und Die Ente" ist er ab 1928 tätig. Vorübergehend ist er in Rehbrücke bei Potsdam ansässig, 1933 erhält er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot als Pressezeichner und ist nun als Werbegraphiker und technischer Zeichner tätig. Am 2. Weltkrieg nimmt er als Soldat in Warschau teil. Nach 1945 ist er wieder in Rehbrücke ansässig und arbeitet bei verschiedenen Zeitschriften mit. Wegen der Veröffentlichung einer Stalin-Karikatur im Schweizer Satire-Magazin Nebelspalter" wird Holtz verhaftet und zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Bautzen verurteilt. Nach sieben Jahren, 1956, wird er begnadigt und entlassen. Es folgt jedoch keine Rehabilitierung. Sein Gesamtwerk wird 1974 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Greiz gezeigt.…
Weitere Bilder- Kunst / Grafik / Poster
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EUR 1.200,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Karikatur. Feder in Schwarz, Aquarell und Deckweiß, auf chamoisfarbenem Japan, mit Bleistift betitelt und signiert K. Holtz", verso: Bleistiftskizzen und Angaben für den Druck. 28,4:27,5 cm. Provenienz: Sammlung Herbert Sandberg (1908-1991) Graphiker und Karikaturist, zusam-men mit Günther Weisenborn (1902-1969) Schriftsteller und Wiederstandskämpfer, von De-zember 1945 bis August 1950 Mitherausgeber der Satirezeitschrift Ulenspiegel". Die Karikatur bezieht sich auf Charles de Gaulles Apell vom 18. Juni 1940, den er mit Erlaub-nis des engl. Premierministers Winston Churchill über den Radiosender der BBC an das fran-zösische Volk richten durfte. Er rief darin französische Offiziere und Soldaten, Ingenieure und Facharbeiter der Waffenindustrie im Vereinigten Königreich dazu auf, ihm zu folgen und sich dem Feind nicht geschlagen zu geben. Holtz studierte 1914-1919 bei Emil Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1916 erschien im ULK" von ihm die erste Kari-katur sowie Zeichnungen im Wieland" und Lustige Blätter". 1918 leistete er Wehrdienst und nahm 1919 an revolutionären Kämpfen in Berlin teil. 1920/21 unternahm er Wanderungen in Nord- und Süddeutschland, 1922/23 folgten Reisen durch Italien, Südfrankreich und Tune-sien. Als Zeichner für sozialdemokratische Blätter war er um 1924 tätig, 1925 folgte die Betei-ligung an der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung" in Moskau, Saratow und Leningrad. Als Mitarbeiter am Eulenspiegel" und Die Ente" war er ab 1928 tätig. Vorüber-gehend war er in Rehbrücke bei Potsdam ansässig, 1933 erhielt er wegen antinationalsozialisti-scher Karikaturen Berufsverbot als Pressezeichner und war nun als Werbegraphiker und tech-nischer Zeichner tätig. Am 2. Weltkrieg nahm er als Soldat in Warschau teil. Nach 1945 war er wieder in Rehbrücke ansässig und arbeitete bei verschiedenen Zeitschriften mit. Wegen der Veröffentlichung einer Stalin-Karikatur im Schweizer Satire-Magazin Nebelspalter" wurde Holtz verhaftet und zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Bautzen verurteilt. Nach sieben Jahren, 1956, wurde er begnadigt und entlassen. Es folgte jedoch keine Rehabilitierung. Sein Ge-samtwerk wurde 1974 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Greiz gezeigt. …

- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Lithographie, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert. Darstellungsgröße 21:26 cm, Blattgröße 33,5:37,8 cm. Karl Holtz studiert 1914-1919 bei Emil Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend ist er als Pressezeichner tätig. 1916 erscheint im ULK" von ihm die erste Karikatur sowie Zeichnungen im Wieland" und Lustige Blätter". 1918 leistet er Wehrdienst und nimmt 1919 an revolutionären Kämpfen in Berlin teil. 1920/21 unternimmt er Wanderungen in Nord- und Süddeutschland, 1922/23 folgen Reisen durch Italien, Südfrankreich und Tunesien. Als Zeichner für sozialdemokratische Blätter ist er um 1924 tätig, 1925 folgt die Beteiligung an der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung" in Moskau, Saratow und Leningrad. Als Mitarbeiter am Eulenspiegel" und Die Ente" ist er ab 1928 tätig. Vorübergehend ist er in Rehbrücke bei Potsdam ansässig, 1933 erhält er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot als Pressezeichner und ist nun als Werbegraphiker und technischer Zeichner tätig. Am 2. Weltkrieg nimmt er als Soldat in Warschau teil. Nach 1945 ist er wieder in Rehbrücke ansässig und arbeitet bei verschiedenen Zeitschriften mit. Wegen der Veröffentlichung einer Stalin-Karikatur im Schweizer Satire-Magazin Nebelspalter" wird Holtz verhaftet und zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Bautzen verurteilt. Nach sieben Jahren, 1956, wird er begnadigt und entlassen. Es folgt jedoch keine Rehabilitierung. Sein Gesamtwerk wird 1974 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Greiz gezeigt.…

- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Lithographie, 1925, auf chamoisfarbenem Japan, mit Bleistift sig-niert. Darstellungsgröße 23:29 cm, Blattgröße 37,7:50 cm. - Knickfalte links unten. Karl Holtz studiert 1914-1919 bei Emil Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend ist er als Pressezeichner tätig. 1916 erscheint im ULK" von ihm die erste Karikatur sowie Zeichnungen im Wieland" und Lustige Blätter". 1918 leistet er Wehrdienst und nimmt 1919 an revolutionären Kämpfen in Berlin teil. 1920/21 unternimmt er Wanderungen in Nord- und Süddeutschland, 1922/23 folgen Reisen durch Italien, Südfrankreich und Tunesien. Als Zeichner für sozialdemokratische Blätter ist er um 1924 tätig, 1925 folgt die Beteiligung an der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung" in Moskau, Saratow und Leningrad. Als Mitarbeiter am Eulenspiegel" und Die Ente" ist er ab 1928 tätig. Vorübergehend ist er in Rehbrücke bei Potsdam ansässig, 1933 erhält er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot als Pressezeichner und ist nun als Werbegraphiker und technischer Zeichner tätig. Am 2. Weltkrieg nimmt er als Soldat in Warschau teil. Nach 1945 ist er wieder in Rehbrücke ansässig und arbeitet bei verschiedenen Zeitschriften mit. Wegen der Veröffentlichung einer Stalin-Karikatur im Schweizer Satire-Magazin Nebelspalter" wird Holtz verhaftet und zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Bautzen verurteilt. Nach sieben Jahren, 1956, wird er begnadigt und entlassen. Es folgt jedoch keine Rehabilitierung. Sein Gesamtwerk wird 1974 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Greiz gezeigt.…

- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Lithographie, wohl 1925/30, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift nummeriert und signiert. Darstellungsgröße 30,5:23,3 cm, Blattgröße 48,7:37,8 cm. Nr. 1 von 40 Exx. Karl Holtz studiert 1914-1919 bei Emil Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend ist er als Pressezeichner tätig. 1916 erscheint im ULK" von ihm die erste Karikatur sowie Zeichnungen im Wieland" und Lustige Blätter". 1918 leistet er Wehrdienst und nimmt 1919 an revolutionären Kämpfen in Berlin teil. 1920/21 unternimmt er Wanderungen in Nord- und Süddeutschland, 1922/23 folgen Reisen durch Italien, Südfrankreich und Tunesien. Als Zeichner für sozialdemokratische Blätter ist er um 1924 tätig, 1925 folgt die Beteiligung an der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung" in Moskau, Saratow und Leningrad. Als Mitarbeiter am Eulenspiegel" und Die Ente" ist er ab 1928 tätig. Vorübergehend ist er in Rehbrücke bei Potsdam ansässig, 1933 erhält er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot als Pressezeichner und ist nun als Werbegraphiker und technischer Zeichner tätig. Am 2. Weltkrieg nimmt er als Soldat in Warschau teil. Nach 1945 ist er wieder in Rehbrücke ansässig und arbeitet bei verschiedenen Zeitschriften mit. Wegen der Veröffentlichung einer Stalin-Karikatur im Schweizer Satire-Magazin Nebelspalter" wird Holtz verhaftet und zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Bautzen verurteilt. Nach sieben Jahren, 1956, wird er begnadigt und entlassen. Es folgt jedoch keine Rehabilitierung. Sein Gesamtwerk wird 1974 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Greiz gezeigt. …

- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Lithographie, 1925/30, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift nummeriert und signiert. Darstellungsgröße 33:18,5 cm, Blattgröße 47,8:35,3 cm. Nr. 1 von 40 Exx. Literatur: Ausst. Katalog: Exposition 2. Karl Holtz. Altenburg, Staatl. Lindenau-Museum, 1981, S. 51. Karl Holtz studiert 1914-1919 bei Emil Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend ist er als Pressezeichner tätig. 1916 erscheint im ULK" von ihm die erste Karikatur sowie Zeichnungen im Wieland" und Lustige Blätter". 1918 leistet er Wehrdienst und nimmt 1919 an revolutionären Kämpfen in Berlin teil. 1920/21 unternimmt er Wanderungen in Nord- und Süddeutschland, 1922/23 folgen Reisen durch Italien, Südfrankreich und Tunesien. Als Zeichner für sozialdemokratische Blätter ist er um 1924 tätig, 1925 folgt die Beteiligung an der Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung" in Moskau, Saratow und Leningrad. Als Mitarbeiter am Eulenspiegel" und Die Ente" ist er ab 1928 tätig. Vorübergehend ist er in Rehbrücke bei Potsdam ansässig, 1933 erhält er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot als Pressezeichner und ist nun als Werbegraphiker und technischer Zeichner tätig. Am 2. Weltkrieg nimmt er als Soldat in Warschau teil. Nach 1945 ist er wieder in Rehbrücke ansässig und arbeitet bei verschiedenen Zeitschriften mit. Wegen der Veröffentlichung einer Stalin-Karikatur im Schweizer Satire-Magazin Nebelspalter" wird Holtz verhaftet und zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Bautzen verurteilt. Nach sieben Jahren, 1956, wird er begnadigt und entlassen. Es folgt jedoch keine Rehabilitierung. Sein Gesamtwerk wird 1974 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Greiz gezeigt.…

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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Radierung, 1921, signiert und datiert. 12,4:15,9 cm. Katalog Niemann 1987, Nr. 28. - Prachtvoller Druck auf gelblichem Bütten. Holtz studierte 1914-1919 bei E. Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1934-1935 erhielt er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot. In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker.…

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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Linolschnitt, 1922, auf bräunlichem Bütten, signiert und nummeriert. Darstellungsgröße ca. 26,7:26,7 cm, Blattgröße 30:35,8 cm. Nr. 19 von 50 Exx.- in der rechten unteren Ecke leicht knitterfaltig. Holtz studierte 1914-1919 bei E. Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1934-1935 erhielt er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot. In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker.…

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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Lithographie 1922, auf gelblichem Velin, signiert, datiert und betitelt. Darstellungsgröße ca. 24:30 cm, Blattgröße 29,5:46,8 cm. Literatur: Katalog Niemann 1987, 30. - Probedruck! Prachtvoller Druck! Verso mit dem Gegendruck eines typographischen Textes. Holtz studierte 1914-1919 bei E. Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1934-1935 erhielt er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot. In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker.…

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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Lithographie, auf gelblichem Velin, signiert, betitelt und mit der Nummer 2039. P." versehen. Darstellungsgröße ca. 19:36,5 cm, Blattgröße 29,5:40,5 cm. Literatur: Katalog Niemann 1987, 20. - Prachtvoller Druck! Verso mit dem Gegendruck eines typographischen Textes. Holtz studierte 1914-1919 bei E. Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1934-1935 erhielt er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot. In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker.…

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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Linolschnitt, 1922, auf gelblichem Bütten, signiert, betitelt und nummeriert. Darstellungsgröße ca. 26,7:26,7 cm, Blattgröße 29,8:44,4 cm. Nr. 14 von 50 Exx.- Knickfalte im sehr breiten linken Rand, in der rechten oberen Ecke ein etwa 9 cm breiter Streifen gebräunt., der rechte Rand vom Druck leicht knitterfaltig. Holtz studierte 1914-1919 bei E. Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1934-1935 erhielt er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot. In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker.…

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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Lithographie, auf gelblichem Velin, signiert, betitelt und mit der Nummer 2039. P." versehen. Darstellungsgröße ca. 29:37,7 cm, Blattgröße 36,1:45,1 cm. Literatur: Katalog Niemann 1987, 23. - Prachtvoller Druck! Verso mit dem Gegendruck eines typographischen Textes. Kleiner Knick in der linken unteren Ecke, winziger Einriß im Unterrand. 1920-1922 entstand eine Folge von Lithographien mit Berliner Straßenszenen. Holtz studierte 1914-1919 bei E. Orlik (1870-1932) an der Berliner Kunstgewerbeschule. Anschließend war er als Pressezeichner tätig. 1934-1935 erhielt er wegen antinationalsozialistischer Karikaturen Berufsverbot. In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker. …