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    Gutes Exemplar ohne Stempel oder Namenszüge. (P03a).

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    22,5 x 16,6 cm. Verso Stempel der Real Film und handschriftliche Bezeichnung. Fritsch nahm Schauspielunterricht an der Max Reinhardt-Schule und spielte dann kleinere Rollen an dessen Deutschem Theater. Ab 1920 war er beim Film beschäftigt, u.a. als Partner von Henny Porten, Ossi Oswalda und vor allem von Lilian Harvey, die ihm zum endgültigen Durchbruch verhalf und zu der Zeit auch mit ihm liiert war. In den 1930er-Jahren gehörte er zu den absoluten Stars des deutschen Films und bekam Traumgagen. Auch in der NS-Zeit war er gut beschäftigt, blieb aber bis auf den Propaganda-Film "Junge Adler" (1944) in seinen Filmen unpolitisch. Nach dem Krieg konnte er allerdings an seine großen Erfolge nicht mehr anknüpfen. Er drehte über 120 Filme. Sprache: de.…

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    ZUR SACHE, WENN S BELIEBT ! Reden, Vorträge und Kolumnen, Vorwort: Peter Wapnewski. Wilhelm Heyne Verlag München, 2. Aufl. 1996, 260 SS. gebunden (Hardcover 8°) mit Schutzumschlag, gut erhalten - von Prof.Dr. August Everding eigenhändig signiert.

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    Erstklassiges Großfoto (Fo. Rössner Hamburg, 24 x 30 cm) der 70 er Jahre, eigenhändig signiert - in dieser Qualität SELTEN .

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    NÜCHTERNEN SINNES UND HEISSEN HERZENS Reden und Ansprachen Verlag Auerdruck, Hamburg 2. erweiterte Ausgabe 1956, 367 SS. gebunden (Hardcover, rotes Oln. mit Golddruck, Rücken mit ca. 1 cm kl. Fehlstelle) - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiiert Rudi Heiland in herzlicher Verbundenheit, Hbg. 20.I.58 MAX BRAUER.…

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    Autogrammkarte (Postkarte blanko) mit eigenhändigem Datum 29.9.96, Unterschrift signiert - mit Repro-Portraitfoto unter bordeauxrotes Passepartout (4 to) gerahmt.

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    Brief mit Ort, Datum, Unterschrift Hamburg, 8.5.1951 1 S. 8° , mit gedrucktem Briefkopf als Bürgermeisteran Senator Paul Neumann, Verlag Hamburgische Bücherei mit Dank für den Kleinen Wegweiser durch Hamburg, von dem er weitere Exemplare möchte.

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    LEUCHTENDES MÜNCHEN Weltstadt der Musik Eine Hommage an die Musik und das Musiktheater Paul Neff Verlag, Wien 1990 223 SS. (grosser Bildband) - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift signiert Besonders liebe Grüße, in alter Verbundenheit Ihr . - aus dem Besitz der Fotografin FELICITAS Timpe .…

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    Bildmaß der Darstellung: 32,5 x 41,65 cm ( Höhe x Breite ), Blattmaß: 39 x 46 cm. Gezeigt wird der Blick von einer Anhöhe ( rechterhand Baumbestand ) hinunter auf die Elbe mit Segelbooten. Am Ufer offenbar ein größeres Gebäude und möglicherweise die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft. Das schöne und gut erhaltene Blatt unter Klarsichtfolie gelegt und am Oberrand leicht unter Passepartout montiert. ( Lagerort K-Mappe AZ ) >>> Ivo Hauptmann: Er war Mitbegründer der KünstlergruppenFreie Secession( Berlin 1914 )undHamburgische Sezession( 1919 ). - Literatur u.a: Der Neue Rump: Hamburgisches Künstlerlexikon, Seite 181f <<< ( Bitte beachten: Export außerhalb der EU nur auf Anfrage / export outside the EU only at request )( Weitere Bilder auf Anfrage / further pics at request ).…

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    Bildmaß der Darstellung: ca. 27 x 43 cm ( Höhe x Breite ), Blattmaß: 32 x 48 cm. Gezeigt wird der Blick am Elbstrand mit Signalfeuer und Anleger auf die Elbe, linkerhand ein Dampfer auf der Elbe. Das schöne und gut erhaltene Blatt am Oberrand unter Passepartout leicht montiert. ( Lagerort K-Mappe AZ ) >>> Ivo Hauptmann: Er war Mitbegründer der KünstlergruppenFreie Secession( Berlin 1914 )undHamburgische Sezession( 1919 ). - Literatur u.a: Der Neue Rump: Hamburgisches Künstlerlexikon, Seite 181f <<< ( Bitte beachten: Export außerhalb der EU nur auf Anfrage / export outside the EU only at request )( Weitere Bilder auf Anfrage / further pics at request ).…

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    Kohlestift auf Büttenpapier (mit Wasserzeichen). 22,5 x 28,5 cm. Um 1930. Unten rechts mit Tinte signiert "Ivo Hauptmann". Rückseitig Nachlassstempel. - Blatt leicht stockfleckig mit Eckabriss und kleinem Einriss oben links, einige Knitterfalten. Der älteste Sohn Gerhart Hauptmanns studierte in Paris, Berlin und Weimar, wo er Meisterschüler von Ludwig von Hofmann war. Gründete die Hamburger und Berliner Secession mit. Zeichnung.…

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    Bildmaß der Darstellung ca. 42 x 28 cm ( Höhe x Breite ), Blattmaß ca. 50 x 38,5 cm. Das Blatt in der Darstellung von guter Erhaltung, im weißen Außenrand leicht fleckig und angeknickt sowie mit kleinem Einriß und Randläsionen am rechten Außenrand außerhalb der Darstellung. ( Literatur u.a.: Der Neue Rump, Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Seite 8 f ) ( Lagerort Blaue Grafikmappe - Sofa ) ( Weitere Bilder auf Anfrage ) / Artikel 23290 /// Image size approx. 42 x 28 cm (height x width), sheet size approx. 50 x 38.5 cm. The sheet is in good condition within the image area, with slight spotting and creasing along the white outer edge, as well as a small tear and edge damage on the right outer margin outside the image area. (Literature, among others: Der Neue Rump, Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, page 8 f) (Location: Blue portfolio - Sofa) (Further images available upon request) / Item 23290 /// Image size approx. 42 x 28 cm (height x width), sheet size approx. 50 x 38.5 cm. The sheet is in good condition within the image area, with slight spotting and creasing along the white outer edge, as well as a small tear and edge damage on the right outer margin outside the image area. (Literature, among others: Der Neue Rump, Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, page 8 f) (Location: Blue portfolio - Sofa) (Further images available upon request) / Item 23290.…

    • Kunst / Grafik / Poster

    Anbieter: Antiquariat Friederichsen e. K., Hamburg, DeutschlandAntiquariat Friederichsen e. K.

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    Bildmaß der Darstellung ca. 42 x 31 cm ( Höhe x Breite ), Blattmaß ca. 62 x 46 cm. Das Blatt in der Darstellung von guter Erhaltung, im weißen Außenrand gebräunt, leicht fleckig und gering stockfleckig sowie angeknickt mit Randläsionen am Unterrand außerhalb der Darstellung. ( Literatur u.a.: Der Neue Rump, Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Seite 8 f ) ( Bitte beachten: Hier aufgrund der Übergröße vorzugsweise Selbstabholung nach Absprache ) ( Lagerort Blaue große Grafikmappe - Sofa ) ( Weitere Bilder auf Anfrage ) / Artikel 23291 /// Image size approx. 42 x 31 cm (height x width), sheet size approx. 62 x 46 cm. The sheet is in good condition within the image area, browned along the white outer edge, slightly stained and with minor foxing, and creased with edge damage along the lower margin outside the image area. (Literature, among others: Der Neue Rump, Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, page 8 f) (Please note: Due to its size, collection in person is preferred by arrangement) (Location: Large blue print portfolio - sofa) (Further images available upon request) / Item 23291 /// Dimensions de l'image: env. 42 x 31 cm (hauteur x largeur); dimensions de la feuille: env. 62 x 46 cm. La feuille est en bon état dans la zone de l'image, brunie sur le bord blanc extérieur, légèrement tachée et présentant quelques rousseurs. Elle est froissée et abîmée sur le bord inférieur, hors de la zone de l'image. (Références: Der Neue Rump, Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, page 8 et suivantes) (Remarque: en raison de ses dimensions, un retrait sur place est préférable et doit être pris en considération) (Emplacement: grand portfolio d'estampes bleues canapé) (Autres images disponibles sur demande) / Article 23291 ///.…

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    Eine zeitgeschichtlich interessante Karikatur auf den bayerischen CSU-Politiker und damaligen Kultusminister Alois Hundhammer, der über die Grenzen Bayerns hinaus berühmt wie berüchtigt war. Ob der Auslöser für Schüttes Hund-Hammer-Phantasie die Absetzung von Werner Egks Ballett "Abraxas" war, ist natürlich reine Spekulation. Hier der Artikel aus der "Zeit" vom 3.Februar 1949: "Kulturdiktatur in Bayern Hundhammer verbietet Egks Abraxas" wegen Unsitllichkeit" 1949 in München: Die Bayerische Staatsoper wußte das Faustballett Abraxas" von Werner Egk auf Befehl des Kultusministers vom Spielplan absetzen, ungeachtet aller eindeutigen vertraglichen Abmachungen zwischen Intendanz und Autor, ungeachtet auch der Tatsache, daß das Werk seit seiner Uraufführung im vorigen Sommer fünf ausverkaufte Vorstellungen hatte (nach der fünften wurde es abgestoppt) und ungeachtet ferner der bedeutenden finanziellen Einbuße, die das Theater durch die Absetzung erleidet. Der bayerische Kultusminister ist, wie man sieht, in Geldsachen nicht kleinlich. Die Bayerische Staatsoper war sogar vom Berliner Magistrat eingeaden worden, Abraxas" in der Originalbesetzung im Rahmen der geplanten Berliner Kunstwochen gastweise aufzuführen. Im Einvernehmen mit dem Kultusministerium" mußte auch dieses Gastspiel abgesagt werden. In Sachen der endgültigen Absetzung des Werkes vom Spielplan bestand allerdings offensichtlich kein Einvernehmen, sondern der Staatsintendant Dr. Hartmann; versuchte mehrfach, unter Berufung auf seine Verpflichtungen, das Verbot abzuwehren. Ohne Erfolg. Befehl ist Befehl im bayrischen Kulturleben. Und Hundhammer ist Hundhammer. Die Gründe, auf die sich der Herr Kultusminister für sein Verbot beruft, sind uninteressant. Für Gewaltmaßnahmen und Rechtsmißachtung, noch dazu in künstlerischer Angelegenheiten, gibt es keine Begründung. Auch Herr Hundhammer hat seinen Beamteneid auf die Bayerische Verfassung geleistet, die Freiheit der Kunst" garantiert. Ausnahmefälle sind für diesen Artikel 108 auf welchen sich nunmehr, mit Recht, der Komponist Werner Egk beruft nicht vorgesehen. Sie können nur durch einen Machtspruch statuiert werden, der sich über die beschworene Verfassung hinwegsetzt. Wie verlautet, wirft der Kultusminister dem verbotenen Werke Unsittlichkeit vor. Ist Rechts- und Verfassungsbruch ein Beispiel höherer Sittlichkeit? Und was sagt das Münchner Publikum dazu, das dem Ballett in allen Aufführungen mit stürmischen Ovationen antwortete und es zu einem Kassenmagneten ersten Ranges machte? Über Tugend und Sitte scheinen doch recht verworrene Begriffe zu herrschen im Kulturmachtstaat des Herrn Hundhammers.…

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    Blattmaß ca. 33 x 48 cm ( Höhe x Breite ). Das Blatt gering fleckig mit kleinen Randläsionen, verso mit kleinen Resten alter Montierung. ( Lagerort K-Mappe 2 AZ ) >>> Ivo Hauptmann: Er war Mitbegründer der KünstlergruppenFreie Secession( Berlin 1914 )undHamburgische Sezession( 1919 ). - Literatur u.a: Der Neue Rump: Hamburgisches Künstlerlexikon, Seite 181f <<<( Bitte beachten: Export außerhalb der EU nur auf Anfrage / export outside the EU only at request )( Weitere Bilder auf Anfrage / further pics at request ).…

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    Blattmaß ca. 31,5 x 47,5 cm ( Höhe x Breite ). Das Blatt ist von guter Erhaltung. ( Lagerort K-Mappe 2 AZ ) >>> Ivo Hauptmann: Er war Mitbegründer der KünstlergruppenFreie Secession( Berlin 1914 )undHamburgische Sezession( Hamburg 1919 ). - Literatur u.a: Der Neue Rump: Hamburgisches Künstlerlexikon, Seite 181f <<< ( Weitere Bilder auf Anfrage further pics on request ).…

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    Bildmaß der Darstellung ca. 27 x 44 cm ( Höhe x Breite ), Blattmaß ca. 33 x 49,5 cm ( Höhe x Breite ). Das Aquarell ist von guter Erhaltung, das Blatt mit Randläsionen - der weiße Außenrand gering fingerfleckig, rechte obere Ecke mit kleinem Einriß im weißen Außenrand. Verso mit geringen Resten alter Montierung. ( Lagerort K-Mappe, AZ ) >>> Ivo Hauptmann: Er war Mitbegründer der KünstlergruppenFreie Secession( Berlin 1914 )undHamburgische Sezession( 1919 ). - Literatur u.a: Der Neue Rump: Hamburgisches Künstlerlexikon, Seite 181f <<< ( Bitte beachten: Export außerhalb der EU nur auf Anfrage / export outside the EU only at request )( Weitere Bilder auf Anfrage / further pics at request ).…

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    Bildmaß der Darstellung ca. 32 x 41 cm ( Höhe x Breite ), Blattmaß ca. 38 x 46,5 cm ( Höhe x Breite ). Das Aquarell ist von guter Erhaltung, verso mit geringen Resten alter Montierung. ( Lagerort K-Mappe, AZ ) >>> Ivo Hauptmann: Er war Mitbegründer der KünstlergruppenFreie Secession( Berlin 1914 )undHamburgische Sezession( 1919 ). - Literatur u.a: Der Neue Rump: Hamburgisches Künstlerlexikon, Seite 181f <<< ( Bitte beachten: Export außerhalb der EU nur auf Anfrage / export outside the EU only at request )( Weitere Bilder auf Anfrage / further pics at request ).…

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    Hermann Schütte, ein zu unrecht Vergessener. Er war Maler, Graphiker und Schriftsteller. Ein junger Wilder, Dadaist, Phantastischer Realist, Surrealist. Mit vielen Großen seiner Zeit bekannt, mit Kurt Schwitters und Heinrich Vogeler befreundet. Zeitlebens ein Schaffender - creo ergo sum! Er rang mit sich und der Kunst, suchte immer neue Gestaltungsmöglichkeiten und -formen. Ein experimentierfreudiger und unabhängiger Geist, nicht trotz, sondern wegen seiner beruflichen Tätigkeit. Der erfolgreiche - wie man heute sagen würde - mittelständische Unternehmer - scherte sich nicht um Zeitgeist und mainstream. Er mußte weder sich, noch seine Kunst vermarkten. Er suchte und strebte nach Kunst, nicht nach Anerkennung. Seine Eigenwilligkeit scheint ihm der öffentliche, staatliche Kunstzirkus und Museumsbetrieb nicht vergessen zu haben und straft ihn deshalb mit weitgehender Mißachtung. Hermann Schütte war eben frei nach Karl Kraus unbequem und Sand im Getriebe der Welt. Ich möchte Hermann Schütte die Anerkennung zollen, die ihm zukommt und deshalb freue ich mich, einige seiner Arbeiten anbieten zu können. Möge aus dem fast Vergessenen wieder ein guter Bekannter werden. Klassische Moderne Kunst auf diesem Preisniveau ist nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern ein echtes Muß! Zur genaueren Orientierung über Schüttes Leben und Schaffen mögen ein Zeitungsartikel anläßlich seiner Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 1957 und die Kopie eines Ausstellungs-faltblattes dienen.…

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    Hermann Schütte, ein zu unrecht Vergessener. Er war Maler, Graphiker und Schriftsteller. Ein junger Wilder, Dadaist, Phantastischer Realist, Surrealist. Mit vielen Großen seiner Zeit bekannt, mit Kurt Schwitters und Heinrich Vogeler befreundet. Zeitlebens ein Schaffender - creo ergo sum! Er rang mit sich und der Kunst, suchte immer neue Gestaltungsmöglichkeiten und -formen. Ein experimentierfreudiger und unabhängiger Geist, nicht trotz, sondern wegen seiner beruflichen Tätigkeit. Der erfolgreiche - wie man heute sagen würde - mittelständische Unternehmer - scherte sich nicht um Zeitgeist und mainstream. Er mußte weder sich, noch seine Kunst vermarkten. Er suchte und strebte nach Kunst, nicht nach Anerkennung. Seine Eigenwilligkeit scheint ihm der öffentliche, staatliche Kunstzirkus und Museumsbetrieb nicht vergessen zu haben und straft ihn deshalb mit weitgehender Mißachtung. Hermann Schütte war eben frei nach Karl Kraus unbequem und Sand im Getriebe der Welt. Ich möchte Hermann Schütte die Anerkennung zollen, die ihm zukommt und deshalb freue ich mich, einige seiner Arbeiten anbieten zu können. Möge aus dem fast Vergessenen wieder ein guter Bekannter werden. Klassische Moderne Kunst auf diesem Preisniveau ist nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern ein echtes Muß! Zur genaueren Orientierung über Schüttes Leben und Schaffen mögen ein Zeitungsartikel anläßlich seiner Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 1957 und die Kopie eines Ausstellungs-Faltblattes dienen.…

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    Hermann Schütte, ein zu unrecht Vergessener. Er war Maler, Graphiker und Schriftsteller. Ein junger Wilder, Dadaist, Phantastischer Realist, Surrealist. Mit vielen Großen seiner Zeit bekannt, mit Kurt Schwitters und Heinrich Vogeler befreundet. Zeitlebens ein Schaffender - creo ergo sum! Er rang mit sich und der Kunst, suchte immer neue Gestaltungsmöglichkeiten und -formen. Ein experimentierfreudiger und unabhängiger Geist, nicht trotz, sondern wegen seiner beruflichen Tätigkeit. Der erfolgreiche - wie man heute sagen würde - mittelständische Unternehmer - scherte sich nicht um Zeitgeist und mainstream. Er mußte weder sich, noch seine Kunst vermarkten. Er suchte und strebte nach Kunst, nicht nach Anerkennung. Seine Eigenwilligkeit scheint ihm der öffentliche, staatliche Kunstzirkus und Museumsbetrieb nicht vergessen zu haben und straft ihn deshalb mit weitgehender Mißachtung. Hermann Schütte war eben frei nach Karl Kraus unbequem und Sand im Getriebe der Welt. Ich möchte Hermann Schütte die Anerkennung zollen, die ihm zukommt und deshalb freue ich mich, einige seiner Arbeiten anbieten zu können. Möge aus dem fast Vergessenen wieder ein guter Bekannter werden. Klassische Moderne Kunst auf diesem Preisniveau ist nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern ein echtes Muß! Zur genaueren Orientierung über Schüttes Leben und Schaffen mögen ein Zeitungsartikel anläßlich seiner Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 1957 und die Kopie eines Ausstellungs-Faltblattes dienen.…

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    ["Acrobats" original pencil drawing ca.13,5x9,5 inches (image size) signed lower right and dated "(19)56" and titeled on backside.] Hermann Schütte, ein zu unrecht Vergessener. Er war Maler, Graphiker und Schriftsteller. Ein junger Wilder, Dadaist, Phantastischer Realist, Surrealist. Mit vielen Großen seiner Zeit bekannt, mit Kurt Schwitters und Heinrich Vogeler befreundet. Zeitlebens ein Schaffender - creo ergo sum! Er rang mit sich und der Kunst, suchte immer neue Gestaltungsmöglichkeiten und -formen. Ein experimentierfreudiger und unabhängiger Geist, nicht trotz, sondern wegen seiner beruflichen Tätigkeit. Der erfolgreiche - wie man heute sagen würde - mittelständische Unternehmer - scherte sich nicht um Zeitgeist und mainstream. Er mußte weder sich, noch seine Kunst vermarkten. Er suchte und strebte nach Kunst, nicht nach Anerkennung. Seine Eigenwilligkeit scheint ihm der öffentliche, staatliche Kunstzirkus und Museumsbetrieb nicht vergessen zu haben und straft ihn deshalb mit weitgehender Mißachtung. Hermann Schütte war eben frei nach Karl Kraus unbequem und Sand im Getriebe der Welt. Ich möchte Hermann Schütte die Anerkennung zollen, die ihm zukommt und deshalb freue ich mich, einige seiner Arbeiten anbieten zu können. Möge aus dem fast Vergessenen wieder ein guter Bekannter werden. Klassische Moderne Kunst auf diesem Preisniveau ist nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern ein echtes Muß! Zur genaueren Orientierung über Schüttes Leben und Schaffen mögen ein Zeitungsartikel anläßlich seiner Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 1957 und die Kopie eines Ausstellungs-faltblattes dienen.…

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    ["Jugglers" original pencil drawing ca.9,5x13,5 inches (image size) signed lower right and dated "(19)56" ] Hermann Schütte, ein zu unrecht Vergessener. Er war Maler, Graphiker und Schriftsteller. Ein junger Wilder, Dadaist, Phantastischer Realist, Surrealist. Mit vielen Großen seiner Zeit bekannt, mit Kurt Schwitters und Heinrich Vogeler befreundet. Zeitlebens ein Schaffender - creo ergo sum! Er rang mit sich und der Kunst, suchte immer neue Gestaltungsmöglichkeiten und -formen. Ein experimentierfreudiger und unabhängiger Geist, nicht trotz, sondern wegen seiner beruflichen Tätigkeit. Der erfolgreiche - wie man heute sagen würde - mittelständische Unternehmer - scherte sich nicht um Zeitgeist und mainstream. Er mußte weder sich, noch seine Kunst vermarkten. Er suchte und strebte nach Kunst, nicht nach Anerkennung. Seine Eigenwilligkeit scheint ihm der öffentliche, staatliche Kunstzirkus und Museumsbetrieb nicht vergessen zu haben und straft ihn deshalb mit weitgehender Mißachtung. Hermann Schütte war eben frei nach Karl Kraus unbequem und Sand im Getriebe der Welt. Ich möchte Hermann Schütte die Anerkennung zollen, die ihm zukommt und deshalb freue ich mich, einige seiner Arbeiten anbieten zu können. Möge aus dem fast Vergessenen wieder ein guter Bekannter werden. Klassische Moderne Kunst auf diesem Preisniveau ist nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern ein echtes Muß! Zur genaueren Orientierung über Schüttes Leben und Schaffen mögen ein Zeitungsartikel anläßlich seiner Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 1957 und die Kopie eines Ausstellungs-faltblattes dienen. …

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Linolschnitt, 1919, auf hauchdünnem Japan-Bütten, signiert, datiert und als Handabzug 3." Bezeichnet. Darstellungsgröße ca. 36:24 cm, Blattgröße 45,8:29 cm. - Mit Wischspuren von Druckerschwärze in den Rändern, in den oberen Ecken Reste von Spuren einer alten Montierung. Literatur: Katalog: Neuerwerbungen". Hamburgischer Künstlerclub. Hamburgische Sezession. Hamburger Moderne, ZEBRA. Hrsg. Von Dr. Ina Ewers-Schultz. Hamburger Sparkasse, 2005, S. 42 mit Abb., S. 143 mehrere Abb.; Rump/Bruhns, der Neue Rump, Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs. 2. Aufl. Neumünster/Hamburg, 2012, S. 173. Der Bildhauer, Zeichner und Graphiker Paul Hamann führte ein bewegtes Leben: von 1910-1914 besuchte er die Landeskunstschule in Hamburg bei dem Bildhauer Richard Luksch (1872-1936), in dieser Zeit bekam er die Gelegenheit, eine Assistenz bei Auguste Rodin (1840-1917) zu absolvieren. 1914 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und war als Mappenzeichner" an die Ost- und Westfront geschickt. Nach dem Krieg ließ er sich als freischaffender Künstler in Hamburg nieder, 1919 gehörte er zu den Mitgründern der Künstlergemeinschaft Hamburgische Sezession", der er bis zu ihrer Auflösung 1933 angehörte. Er war außerdem Mitglied verschiedener anderer Künstlervereinigungen in Hamburg und arbeitete als Lehrer an der Landeskunstschule. Er schuf abstrakte Holzschnitzereien, Kleinplastiken, Porträts und lebensgroße Skulpturen - meist weibliche Akte - für Gärten und Parks. Nur wenige seiner Frühwerke haben den Krieg überlebt. 1920 heiratete er seine Schülerin, die Malerin Hilde Guttmann (1898-1987). 1924 folgte die Gründung der deutsch-französischen Freundschaftsgruppe Groupe artistique franco-allemand". 1926 entwickelte Hamann ein neues, schonenderes Verfahren zur Abnahme von Lebendmasken mit dem Ziel, damit eine Galerie von Porträtbüsten bedeutender Zeitgenossen zu schaffen. Am Ende seines Lebens war die Sammlung auf 96 Arbeiten angewachsen. Darunter befanden sich z. B. Lebendmasken von Bertold Brecht (1898-1956), Gustaf Gründgens (1899-1963), Jean Cocteau (1889-1963), Man Ray (1890-1976), Renée Sintenis (1888-1965) u.a. Bis 1926 lebte das Künstlerpaar abwechselnd in Hamburg und Worpswede, Dann zogen sie nach Berlin. Hamann hatte Kontakt zur Novembergruppe", eine enge Verbindung bestand zu Ernesto de Fiori (1884-1945), Hermann Haller (1880-1950) und Renée Sintenis. Auf Einladung des Diplomaten Sir Harold Nicolson (1886-1968) hielt sich Paul Hamann mehrmals für längere Zeit in London auf. Wegen des jüdischen Hintergrundes ihrer Familien ging das Paar im April 1933 nach Paris, hier verkehrten sie im Kreis von Jean Cocteau und André Gide (1869-1951). 1936 zogen sie weiter nach London und eröffneten ein Atelier in West Hampstead. Hamann war Gründungsmitglied der Free League of Culture (FDKB)" und Mitglied des Hampstead Arts Council". 1940 wurde Paul Hamann, wie viele deutsche Flüchtlinge, auf der Isle of Man in ein Internierungslager gebracht. 1941 trennte sich das Ehepaar und Paul Hamann gründete in London eine private Kunstschule. 1950 wurde der Künstler englischer Staatsbürger. Von 1953 an besuchte er mehrmals seine Heimatstadt Hamburg und versuchte vergeblich, als Dozent an der Landeskunstschule zu arbeiten. Hamburg sprach ihm eine lebenslange Rente zu. Paul Hamann ist mit seinen Werken in der Londoner Nationalgallery, Berliner Nationalgalerie, der Hamburger Kunsthalle, im Museum für Hamburgische Geschichte und dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg vertreten. …

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    Hermann Schütte, ein zu unrecht Vergessener. Er war Maler, Graphiker und Schriftsteller. Ein junger Wilder, Dadaist, Phantastischer Realist, Surrealist. Mit vielen Großen seiner Zeit bekannt, mit Kurt Schwitters und Heinrich Vogeler befreundet. Zeitlebens ein Schaffender - creo ergo sum! Er rang mit sich und der Kunst, suchte immer neue Gestaltungsmöglichkeiten und -formen. Ein experimentierfreudiger und unabhängiger Geist, nicht trotz, sondern wegen seiner beruflichen Tätigkeit. Der erfolgreiche - wie man heute sagen würde - mittelständische Unternehmer - scherte sich nicht um Zeitgeist und mainstream. Er mußte weder sich, noch seine Kunst vermarkten. Er suchte und strebte nach Kunst, nicht nach Anerkennung. Seine Eigenwilligkeit scheint ihm der öffentliche, staatliche Kunstzirkus und Museumsbetrieb nicht vergessen zu haben und straft ihn deshalb mit weitgehender Mißachtung. Hermann Schütte war eben frei nach Karl Kraus unbequem und Sand im Getriebe der Welt. Ich möchte Hermann Schütte die Anerkennung zollen, die ihm zukommt und deshalb freue ich mich, einige seiner Arbeiten anbieten zu können. Möge aus dem fast Vergessenen wieder ein guter Bekannter werden. Klassische Moderne Kunst auf diesem Preisniveau ist nicht nur eine Kaufempfehlung, sondern ein echtes Muß! Zur genaueren Orientierung über Schüttes Leben und Schaffen mögen ein Zeitungsartikel anläßlich seiner Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle 1957 und die Kopie eines Ausstellungs-Faltblattes dienen.…