Verlag: R. Oldenbourg, München:, 1949
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 4.Auflage, 155 Seiten, Frontispiz, O.Papp., 8° (ehemaliges Bibliotheksexemplar (!): Rücken lädiert: mit durchsichtigem Klebeband überklebt; hs Signaturen-Schild auf Rücken; handschriftl. Signaturen u. Stempel auf Vorsatz, Titel und zwei Seiten / ein Blatt (S.31/32) lose und ein Blatt (S.141/142) mit langem Einriß, aber ohne Textverlust / einige Seiten mit Bleistiftanstreichungen) Beigabe: Kerschensteiner, Georg: Der Begriff der staatsbürgerlichen Erziehung. Leipzig u. Berlin: Teubner 1910. 62 Seiten, Bibl.-Hln., 8° (Bibliotheksexempar: Rückensignatur, Stempel, Signaturen / Seiten mit Textanstreichungen).
Verlag: Teubner, Leipzig und Berlin:, 1928
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 2.Auflage, XII/518 Seiten, O.Ln., Gr.-8° (ehemaliges Bibliotheksexemplar: Stempel u. Signaturen auf Titelblatt; sonst weder außen noch innen keine weiteren Stempel oder Signaturen / Einband berieben / Rücken und Deckel unten mit kleinen Kleberesten / Fußschnitt fleckig / Bindung gelockert; Buchblock u. Seiten aber fest / einige Seiten mit Randmarkierungen in Blei; Lesbarkeit des Textes aber nicht beeinträchtigt).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
BERNHARD PANKOK ZUM 60. GEBURTSTAG Illustrierte Original-Brochur, Hrsg. Magistrat der Provinzialhauptstadt Münster : Schlanstein, Dr. Engelmeier, Pb. gr. 8° mit vielen Abbildungen (Sonderdruck aus der Halbmonatsschrift DAS SCHÖNE MÜNSTER) Münster, 15.V.1932 - neben seinem Selbstbildnis von 1929 in Tinte von Bernhard Pankok eigenhändig signiert.
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Signiert
E.Albumblatt (1 S. kl. 4°, rückseitig leichte Gebrauchsspuren) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Zur Erinnerung an den schönen / Nicolausabend 1940 in Coburg / und mit herzlichem Dank / der Wirtin WUNDERMILD - auf frohes Wiedersehen in München / DR. JOST DAHMEN 6-XII-40 (aus dem Album der Coburger Wirtin MÄDI der MESCHENBACHER BIERHALLE).
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Schöne Porträtpostkarte mit eigenhändigem Ort, Jahr, Unterschrift signiert München 1918 - als Jose in CARMEN (oder alternativ Porträt vom Nationaltheater München 1919).
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ORIGINAL-AQUARELL (jeweils ca. 59 x 42 cm) LUGANO (und Umgebung), eigenhändig monogrammiert K (verschiedene Motive auf Anfrage, Euro 200,- / Stück, Werkverzeichnis WVZ G 393, 398, 399, 401, 402, 403) (dito : ORIGINAL-ÖLGEMÄLDE (Öl auf Pressspan, zw. 45 x 58 und 53 x 66 cm, gerahmt, Rahmen mit Etikett des Württembergischen Kunstverein Stuttgart) ANSICHTEN AUS DER SCHWEIZ, jeweils eigenhändig monogrammiert, je Euro 250,- vorhanden : Vierwaldstätter See, Berner Oberland (WVZ 431), Genfer See (Bäume, WVZ 446), Genfer See (Häuser, WVZ 447), Genfer See. (dito: Großes Ölgemälde ARLES (Öl auf Pressplatte, ca. 117,5 x 56 cm) Euro 400,-).
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Signiert
ORIGINAL-RADIERUNG ( Platte 17,5 x 13 cm, Blatt 28 x 20,2 cm, Ränder mit leichten Gebrauchsspuren), mit Bleistift eigenhändig signiert MOTIV : Gipfel erklimmender, grüßender Wanderer mit Sonne, Mond und Sternen und mythologischer Gestalt (Aurora ?) - Zur freundlichen Erinnerung und als Dank für die Glückwünsche zu meinem 60. Geburtstag / PANKOK / Mai 1932.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Großes ORIGINAL-AQUARELL (23,5 x 33,5, in schlichter, mattgoldener Holzleiste unter Glas gerahmt, gesamt H 36 x B 45,5 cm), rechts unten eigenhändig signiert H. BAUER MOTIV : GUT EICHENBERG (Fuldatal, Hessen), so auf dem Passepartout eigenhändig bezeichnet und nochmals signiert. (Scan nur unscharf da unter Glas, Abbildung zeigt nur Ausschnitt).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Postkarte (MOTIV : Hameln an der Weser, Der Rattenfänger entführt die Kinder in den Calvariberg) mit rückseitig voller eigenhändiger Unterschrift HERMANN GÖRING in Bleistift signiert.
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 29.000,00
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In den Warenkorb"Alexander Koester (1864-1932) Leben und Werk, Bongers Recklinghausen 1988, Nr.11. Provenienz: Nachlaß des Künstlers; Schenkung der Familie an die Bayerische Staatsgemäldesdammlung in München. Exinventarisiert und versteigert bei Karl&Faber München am 30.10.2013; Privatsammlung Deutschland. [Die Maße im aufwendig gearbeiteten und blattvergoldeten Holzrahmen betragen 109x70cm.] Eigentlich hätte Alexander Max Koester Apotheker werden sollen. Der Sohn eines Strumpffabrikanten, entschied sich jedoch gegen den Wunsch seiner Eltern und schrieb sich, nach Beendigung der Apotheker Lehre, an der Karlsruher Akademie ein, um unter Karl Hoff und Claus Meyer sein Kunststudium zu absolvieren. Mit dem Jahr 1896 und der Übersiedelung in den südtirolischen Erholungsort Klausen begann schließlich seine fruchtbarste Schaffensperiode. Als Mitglied der "Klausner Kunstkolonie" (1874 - 1914) wandte sich Koester dort zunehmend der Landschaftsmalerei zu. Der Erfolg bleibt nicht aus: 1904 wird Koester auf der Weltausstellung in St. Louis für das Bild "Enten" mit der Goldmedaille ausgezeichnet, eine weitere Goldmedaille erhält er von Prinzregent Luitpold von Bayern für das Gemälde "Dem Ufer zu". Ab 1908 sucht der Künstler regelmäßig das Bodenseegebiet auf, um dort große, weite Wasserflächen in allen Wetterstimmungen zu malen. Während des Krieges hält sich Koester zeitweise in Dießen am Ammersee auf und wird dort sesshaft. Mit großem Eifer widmet er sich jetzt der Darstellung von Blumenstillleben. "Die Größe und Bedeutung seines Werkes ist anerkannt, []. Nach Kenntnis seines Gesamt-Oeuvre gebührt Alexander Koester auch höchste Anerkennung in seiner Landschafts-, Bildnis- und Blumenmalerei. Konservativ in seiner Einstellung zur Form, Impressionist in seiner Einstellung zum Licht und seinen Reflexen, [], so ist der Künstler nach sehr vielen Seiten hin schöpferisch gewesen. Seine Malerei hat bis heute ihre lebensbejahende Wirkung, ihre positive Kraft bewahrt []" (zit. Nach Ruth Stein, Alexander Koester, S. 58)".