Verlag: Berlin, Studentenbühne der Freien Universität Berlin, ohne Jahr (um 1970)., 1970
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
SOFTCOVER. Originalheft, 20 x 10 cm, 4 Seiten , gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00345-106360.
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
"The hamster (Cricetus frennentarius)" high-quality facsimile/reprint in giclée print with a narrow, white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (21x30cm) based on a lithograph by August Gaul that appeared in the magazine "Der Bildermann" in 1916.
Verlag: Berlin um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Eine Karte rückseitig mit handschriftlichen Notizen, die andere mit aufgeklebtem Zeitungsausschnitt zum tragischen Tod des Sängers. M. debutierte 1909 in Lemberg und war nach weiterer Ausbildung in Mailand von 1912-16 an der Wiener Volksoper. Er sang darauf in Wiesbaden, Darmstadt und seit 1918 an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Während seines Berliner Engagements war ihm ein lukrativer Fünfjahres-Vertrag der New Yorker Metropolitan Opera angeboten worden, wo er den Platz des schwer erkrankten und zurückgetretenen Caruso einnehmen sollte und der der Höhepunkt seiner Karriere geworden wäre. Er bereitete sich bereits auf diese Aufgabe vor und wollte im Oktober 1921 reisen, war vorher aber noch in Berlin für vier Auftritte in "Aida" verpflichtet. Dabei starb er am 5. September beim Verlassen der Bühne nach dem zweiten Akt vor Ort an einem Herzinfarkt. Der Photograph Karl Schenker (um 1890-1954) betrieb ein namhaftes Atelier in Berlin und arbeitete als Bildjournalist, Modephotograph und Portraitist. Einer seiner Mitarbeiter war Mario v. Bucovich, der Ende 1925 das Atelier Schenkers überahm. Sprache: de.
Verlag: Berlin um 1916., 1916
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Signiert
Postkartenformat (postalisch nicht verwendet). Sehr gut erhalten. Von Walden signiert. Walden debütierte 1896 in Karlsruhe und spielte dann ab 1897 am Residenztheater in Berlin. Danach war er an diversen in- und ausländischen Bühnen, u.a. in Tallin (Reval) und am Irving Palace Theatre in New York zu sehen. Um 1908 ließ er sich in Berlin nieder und spielte auch am Berliner Theater unter Max Reinhardt. 1912 gründete er eine eigene Filmgesellschaft und war erstmals auf der Leinwand zu sehen. 1913 ging er nach Wien und spielte bis 1919 am Burgtheater. Nach weiteren Filmarbeiten während des Ersten Weltkrieges war er vor seinem frühen Tod zuletzt Direktor und Oberspielleiter des Wiener Renaissance-Theater. Er war ein Mann von anspruchsvollem Lebensstil und Morphinist. In auswegloser finanzieller Situation, beruflich wie gesundheitlich am Ende, nahm er sich 1921 zusammen mit seiner Familie das Leben. Der Hamburger Photograph R. Dührkoop (1848-1918) war zunächst bei der Eisenbahn und als Kaufmann tätig, bevor er sich in den 1870er-Jahren als Amateur für die Photographie zu interessieren begann und sich autodidaktisch ausbildete. 1882 beantragte er eine gewerbliche Photographenlizenz und eröffnete 1883 er sein erstes Atelier. Bald war er so erfolgreich, daß er seine Tochter Minya (spätere verh. Diez) mitbeschäftigte und ihr später, nachdem er in Berlin ein weiteres Studio eröffnet hatte, die Führung des Hamburger Ateliers überließ. Seine Mitgliedschaft im Deutschen Photographen-Verein und Beiträge in Fachzeitschriften brachten kollegiale Anerkennung. Zunächst stellte er in traditioneller Weise Carte-de-visite-Portraits her, wandte sich aber bald der Kunstphotographie zu und begann als Portraitist völlig neue Wege zu gehen, die maßgeblich durch die Kunstphotographen um Alfred Lichtwark und Ernst Juhl beeinflusst wurden. Er war bald auch international bekannt und Mitglied ausländischer Photographenvereinigungen wie der Royal Photographic Society in London oder des berühmten "Linked Ring". Nach seinem Tod führte seine Tochter die Ateliers bis zu ihrem Tod 1929 weiter. Sprache: de.
Publisher's pictorial boards. Very fine. Riga, Neputns, 2003. 8vo. 104 sid. Very richly illustrated with documentary photographs in black & white and more recent pictures in colour. With bibliography. / Bilingual in English and Latvian.
Verlag: Wien 1916., 1916
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Signiert
Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Sehr gut erhalten. Mit eigenhändiger, datierter Widmung und Unterschrift für seinen Kollegen Theodor Loos (zu dessen Biographie siehe mein diesbezügliches Angebot). Walden debütierte 1896 in Karlsruhe und spielte dann ab 1897 am Residenztheater in Berlin. Danach war er an diversen in- und ausländischen Bühnen, u.a. in Tallin (Reval) und am Irving Palace Theatre in New York zu sehen. Um 1908 ließ er sich in Berlin nieder und spielte auch am Berliner Theater unter Max Reinhardt. 1912 gründete er eine eigene Filmgesellschaft und war erstmals auf der Leinwand zu sehen. 1913 ging er nach Wien und spielte bis 1919 am Burgtheater. Nach weiteren Filmarbeiten während des Ersten Weltkrieges war er vor seinem frühen Tod zuletzt Direktor und Oberspielleiter des Wiener Renaissance-Theater. Er war ein Mann von anspruchsvollem Lebensstil und Morphinist. In auswegloser finanzieller Situation, beruflich wie gesundheitlich am Ende, nahm er sich 1921 zusammen mit seiner Familie das Leben. Madame d'Ora (eig. Dora Ph. Kallmus 1881-1963) eröffnete nach ihrer Photographenausbildung durch Nicola Perscheid 1907 zusammen mit Arthur Benda ein Atelier in Wien. Das Studio war mit seinen Portraitaufnahmen der Wiener Künstler- und Intellektuellenszene bald sehr berühmt. Sie war dann mit zunehmendem internationalem Erfolg auch als Modephotographin tätig und unterhielt zudem enge Kontakte zur Wiener Werkstätte. Seit 1925 betrieb sie ein zweites Atelier in Paris, zog 1927 dorthin und übergab ihr Wiener Atelier an Benda, der es alleine weiterführte. Dort baute sie ihren internationalen Ruf weiter aus, arbeitete für große Modehäuser wie Chanel, Rochas u.a., und gilt heute als eine der bedeutendsten österreichischen Photographinnen des 20. Jahrhunderts. Als Jüdin mußte sie nach der deutschen Besetzung von Paris ihr Atelier aufgeben. Sie versteckte sich im unbesetzten Südfrankreich und überlebte, während ihre Schwester, mit der sie in Paris zusammenlebte, und andere Verwandte ermordet wurden. Nach dem Krieg arbeitete sie weiter als Fashionphotographin, in krassem Gegensatz dazu entstand aber auch ihre berühmte Serie von Bildern aus den Pariser Schlachthöfen. 1959 verlor sie bei einem Autounfall ihr Gedächtnis. Sprache: de.
Verlag: Heering-Verlag, Seebruck am Chiemsee:, 1959
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 1.-10.Tausend. [1.Auflage], 44 Bll., mit sw Fotos, O.Ln. mit OU., 4° (Schutzumschlag berieben, mit zahlreichen Einrissen und Fehlstellen am Rand / Buch in gutem Zustand) Graphisch schön gestalteter alter privater Exlibris auf Innendeckel. // siehe Mängel (Schutzumschlag), sonst guter Zustand.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Orig.-Farbportraitphoto (Szene) mit eigenhändiger Widmung, Datum, Unterschrift signiert 23.I.1965.
Verlag: 1876 bzw. um 1900., 1876
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Carte-de-visite (Albuminabzug) bzw. Photopostkarte (postalisch nicht verwendet), die Carte-de-visite mit blindgeprägter Jahreszahl und aufgeklebtem, gedrucktem Schildchen mit Namen des Dargestellten verso. Die Postkarte mit Namensbezeichnung im Unterrand und einkopiertem Signet der Rotophot und Nr. 7873. Beide Photos tadellos. Possart war ursprünglich Buchhändler, wandte sich dann aber der Bühne zu. Er debütierte 1861 in Breslau, spielte dann in Bern, Hamburg und ab 1864 in München. Dort war er ab 1872 auch Regisseur und seit 1878 Schauspieldirektor des Hoftheaters, das er 1887 für einige Zeit verließ um am Lessing-Theater in Berlin zu spielen und auf ausgedehnten Tourneen Gastspiele in Europa und Amerika zu geben. 1892 kam er nach München zurück und wurde 1895 Generalintendant des Hoftheaters. Zu seinen großen Verdiensten zählen der Bau des Münchner Prinz-Regenten-Theaters und die Gründung der Wagner- und Mozart-Festsspiele. Er war einer der größten deutschen Schauspieler des 19. Jahrhunderts und für München von überragender Bedeutung, unter seiner Leitung genoß das Münchner Theater internationalen Ruf. Zu den Photographen des Visite-Bildes konnte ich keine weiteren biographischen Daten finden. Sie betrieben ein sicher namhaftes Atelier in München unter der Firmierung "M. Pössenbacher's Atelier von Lechleitner & Küster" unter derselben Adresse unter der seit 1863 auch schon M(athias) Pössenbacher firmiert hatte und dessen Ateliernachfolger sie wohl waren. Pössenbacher erhielt 1872 unter Ludwig II. den Titel eines Hofphotographen. Die Rothophot AG Berlin war einer der großen und frühen Berliner Postkartenverlage und Vorläufer des für seine Karten von Filmschauspielern hinlänglich bekannten "Ross" Verlages. Die Rotophot wurde 1900 gegründet und hatte Dependancen in ganz Europa, z.B. in London und Budapest. Sie verlegte Postkarten aller Art, u.a. auch eine frühe Reihe mit Bühnenstars, aus der auch vorliegendes Possart-Bildnis stammt.
Verlag: Berlin um 1916., 1916
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Signiert
Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Sehr gut erhalten. Eine Aufnahme von Walden signiert. Walden debütierte 1896 in Karlsruhe und spielte dann ab 1897 am Residenztheater in Berlin. Danach war er an diversen in- und ausländischen Bühnen, u.a. in Tallin (Reval) und am Irving Palace Theatre in New York zu sehen. Um 1908 ließ er sich in Berlin nieder und spielte auch am Berliner Theater unter Max Reinhardt. 1912 gründete er eine eigene Filmgesellschaft und war erstmals auf der Leinwand zu sehen. 1913 ging er nach Wien und spielte bis 1919 am Burgtheater. Nach weiteren Filmarbeiten während des Ersten Weltkrieges war er vor seinem frühen Tod zuletzt Direktor und Oberspielleiter des Wiener Renaissance-Theater. Er war ein Mann von anspruchsvollem Lebensstil und Morphinist. In auswegloser finanzieller Situation, beruflich wie gesundheitlich am Ende, nahm er sich 1921 zusammen mit seiner Familie das Leben. Der Hamburger Photograph R. Dührkoop (1848-1918) war zunächst bei der Eisenbahn und als Kaufmann tätig, bevor er sich in den 1870er-Jahren als Amateur für die Photographie zu interessieren begann und sich autodidaktisch ausbildete. 1882 beantragte er eine gewerbliche Photographenlizenz und eröffnete 1883 er sein erstes Atelier. Bald war er so erfolgreich, daß er seine Tochter Minya (spätere verh. Diez) mitbeschäftigte und ihr später, nachdem er in Berlin ein weiteres Studio eröffnet hatte, die Führung des Hamburger Ateliers überließ. Seine Mitgliedschaft im Deutschen Photographen-Verein und Beiträge in Fachzeitschriften brachten kollegiale Anerkennung. Zunächst stellte er in traditioneller Weise Carte-de-visite-Portraits her, wandte sich aber bald der Kunstphotographie zu und begann als Portraitist völlig neue Wege zu gehen, die maßgeblich durch die Kunstphotographen um Alfred Lichtwark und Ernst Juhl beeinflusst wurden. Er war bald auch international bekannt und Mitglied ausländischer Photographenvereinigungen wie der Royal Photographic Society in London oder des berühmten "Linked Ring". Nach seinem Tod führte seine Tochter die Ateliers bis zu ihrem Tod 1929 weiter. Über die beiden Berliner Photographen Becker und Maass ist wenig bekannt. Beide betrieben Ende des 19. Jahrhunderts eigene Ateliers in Berlin, bevor sie 1902 dort ein gemeinsames Studio gründeten. Dort portraitierten sie u.a. viele prominente Schauspieler, Tänzer und Stummfilmstars, aber auch den Dichter Gerhart Hauptmann oder den noch jungen Verleger Ernst Rowohlt. Sprache: de.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Brief (1 S. gr. 8°, gefaltet, gelocht, Gebrauchsspuren, etwas knitterspurig) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert Berlin-Zehlendorf, 9.II.1946 - an Dr. Barbara Pischel in Berlin wegen der Möglichkeit Briefe nach Neuseeland zu senden, verweist auf Cpt. P.J. Shafer, Educational and Religious Affairs.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Erstausgabe Signiert
JENSEITS DER GRENZEN mit 10 Federzeichnungen des Verfassers. F.H. Kerle Verlag Heidelberg, 1. Auflage 1946, ERSTAUSGABE, 54 SS. gebunden (Hln. Hardcover 8°, Einband leichte Wasserflecken) nachkriegspapierbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten - in Tinte eigenhändig gewidmet und signiert (Vorname) mit Datum Für Frau. als Andenken von IGOR. 1947, 23.IX.
1872-1972 STÄDTISCHES KRANKENHAUS MOABIT Festschrift zum 100jährigen Bestehen Hrsg. Bezirksamt Tiergarten von Berlin, Abtlg. Gesundheitswesen, Berlin 1. Auflage 1972, ERSTAUSGABE, 116 SS. gebunden (illustr. Hardcover, kl. 4°), gut erhalten - bei ihren Beiträgen und neben ihrem Foto eigenhändig signiert von : Professor Dr. HANS-GEORG WOLTERS (1934) als Senator für Gesundheit und Umweltschutz; JOACHIM KARNATZ (1921-77) als Bezirksbürgermeister von Tiergarten; PETER KITTELMANN (1936-2003,CDU-Politiker) als Bezirksstadtrat. BEILAGE : Orig.-Einladung zur Festveranstaltung mit Programmfolge auf Bütten.
Verlag: Berlin, Selbstverlag des Ausschusses der Studirenden[!] der Königlichen Bau-Akademie, 1877., 1877
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
Titelblatt, 36 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; Titelblatt, 72- / Titelblatt, 36-; Titelblatt, 48 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; insgesamt 4 Titelblätter (mit detaillierten Tafelverzeichnissen) und 192 Bildtafeln (einige nach oben ausfaltbare Tafeln als 2 Blätter gezählt), alle Tafeln mit detailliertem Quellenvermerk des (tls. foto)-graphischen Originals und namentlicher Nennung der Zeichner und Grafiker. - SCHWARZE ORIGINAL-HALBLEDEREINBÄNDE DER ZEIT ÜBER 6 ERHABENE BÜNDE mit schwarzen Buchdeckeln (mit kleinen Lederecken) und goldgeprägten Titeln auf dezent goldverzierten braunen Lederrückenschildern; groß-Folio (ca. 48 x 34 x 4 cm; ca. 6,2 kg.). *** GROSSFORMATIGE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE, 4 LIEFERUNGEN IN 2 BÄNDEN; MIT HISTORISCHEN - entgegen dem Titel nicht ''autographisch gezeichnet[en]'' sondern gezeichneten und dann autographierten - STUDIEN VIELER SPÄTER BERÜHMT GEWORDENER ARCHITEKTEN (s.o.; ** Lebensdaten gemäß dem Verzeichnis des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin; weitere nur teilweise bzw. noch nicht aufgelöste Signaturen: Anton von Behr, *1849; Hugo Dittmar, *1856; Karl Frobenius, +1932; Arthur Heydemann, *1857; Karl Mühlke, *1851; Otto Stooff, *1851; P. Adami, C. Altgelt, R. Beck, P. Becker, H. Behrendt, Biecker, Th. Böhm, C. O. Böhmer, L. Braun, L. Burgemeister, Dammeier, W. Dieckmann, F. Dorner, P. Dreyer, F. Dunkel, P. Engelmann, H. Feltzin, A. Fischer, A. Franke, J. Freude, Friese, J. Frommann, A. Gabe, Grosser, Groth, Grube, F. Haack, A. Habelt, F. C. Heimann, Joh. Heise, C. Hoeltzel, Fr. Jacobi, F r. Jaffé, F. Jungeblodt, R. Kahl, G. Kawerau, H. von Keller, von Kettner, R. Klauwell, G. Kleist, M. Knopff, W. Koehne, F. Krah, Otto Lehmann, H. Lemm, Georg Lewy, P. Lühdorff, O. Magunna, J. Matz, Mecke, Richard Menz, R. Mertins, C. Morant, P. Mylius, W. Nitka, H. Pattri, O. Peters, Poetsch, Th. Prüfen, Ramdohr, F. Rauschenberg, Redlich, Reichel, A. Ritzel, R. Roennebeck, Hermann Rokohl, W. Scharenberg, M. Schill, W. Schleyer, M. Schüler, A. Schultze, H. O. Schulze, P. Seiffert, S. v. Sokolowski, B. Steinicke, E. Stiehl, W. Suadicani, H. Thienemann, H. Timmermann, R. Uber, H. Ullrich, Tr. Unger, P. Walter, E. Weber, H. Wefels, A. Wernich, H. Wichgraf, H. Winckler, C. Zeuner, K. F. Zöllner; Eduard August Wilhelm Fürstenau, 1862-1938; Carl Hesse, 1827-1895; Wilhelm Kirchhoff, 1861-1888; Otto Schmalz, 1861-1906). - Kanten und Buchrücken etwas berieben, Rücken an den Enden etwas stärker (bei Bd. 1 unten etwas eingerissen, Band 2 oben kurz-, unten länger nicht stilecht aber sauber und stabil mit schwarzem Klebeband verstärkt); wenige Tafeln - vor allem zu Beginn von Band 1 leicht stockfleckig, 1 ausfaltbare Tafel mit ca. 7-cm Einriss; INSGESAMT SEHR GUTES EXEMPLAR DER PRACHTAUSGABE. --- MIT ANSICHTEN, GRUNDRISSEN UND QUERSCHNITTEN RELIGIÖSER UND WELTLICHER BAUTEN (inkl. Auftraggeber, Baumeister, Materialien, historischer Daten etc.) AUS Aegina, Agrigent, Alcantara, Ancyra, Aosta, Athen, Bassae, Egesta, Heliopolis, Milet, Mycenae, Nimses, Olympia, Orange, Paestum, Palmyra, Pompeji, Priene, Rhamnus, Rimini, Rom, Selinus, St. Remy, Susa, Tivoli, Trier, Verona (Lieferungen I-III); Aachen, Erfurt, Essen, Florenz, Fulda, Gelnhausen, Hamersleben, Heisterbach, Hersfeld, Hildesheim, Jena, Köln, Konstantinopel, Laach, Limburg a.d. Hardt, Mailand, Mainz, Naumburg, Nocera, Paderborn, Parenzo, Quedlingburg, Ratzeburg, Ravenna, Reichenau, Riddagshauen, Rom, Schwarzrheindorf, Soest, Speyer, St. Gallen, Trier, Venedig (Liefrg. IV-IX). / Alby, Amiens, Auxerre, Bayeux, Beauvais, Bourges, Braisne, Carcassonne, Châlons-sur-Marne, Chartres, Laon, Le Mans, Mantes, Noyon, Paris, Rheims, Rouen, Séez, Senlis, Sens, St. Denis, St. Germain en Laye, St. Germer, St. Martin-des-Champs, Soissons, Troyes, Vézalay, Vincennes; Antwerpen, Brügge, Brüssel, Gent, Lüttich, (Liefrg. X-XII); Aachen, Altenberg, Bacharach, Berlin, Chonin, Danzig, Elbing, Esslingen, Frankfurt/M, Freiburg i.Br., Gransee, Haina, Halberstadt, Hannover, Heilsberg, Herford, Hildesheim, Hirzenach, Jerichow, Köln, Königsberg, Kuttenberg, Lehnin, Limburg, Lippstadt, Lübeck, Lüneburg, Maulbronn, Magdeburg, Mainz, Marburg, Marienburg, Marienstatt, Meissen, Metz, Minden, Mönchengladbach, Mühlhausen, Münster, Münstermaifeld, Naumburg, Neuweiler, Nürnberg, Ober-Marsberg, Offenbach am Glan, Oppenheim, Osnabrück, Paderborn, Prag, Regensburg, Soest, Stendal, Straßburg, Tangermünde, Trier, Ulm, Weissenburg, Wetter, Wien, Wimpfen im Thal, Xanten; Berverley, Canterbury, Eltham, Lichfield, Lincoln, London, Salisbury, Wells, York; Assisi, Florenz, Siena, Venedig; Leon, Toledo (Liefrg. XIII-XIV).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Original-Anmeldebuch (Pb. 8°, etwas gebräunt) für den stud.rer.pol. Egon Karl Ihlow für die Philosophische Fakultät, neben ihren Vorlesungen mit Datum und Initialen eigenhändig signiert u.a. von den Professoren Dr. : ALFRED VIERKANDT (1867-1953, deutscher Soziologe, Ethnologe , Sozialpsychologe , Sozial- und Geschichtsphilosoph ), OTTO HOETZSCH (1876-1946, deutscher Historiker , Publizist , Dolmetscher und Politiker ( Deutschkonservative Partei , DNVP und KVP ), GEORG STUHLFAUTH (1870-1942, deutscher Christlicher Archäologe und Kirchenhistoriker ), ULRICH VON WILAMOWITZ-MOELLENDORFF (1848-1931).
Anbieter: partitions-anciennes, Blois, Frankreich
Noten
Zustand: 1900-1930. All By Myself pour Chant et Piano Words and Music by Irving Berlin New York, Irving Berlin Inc. Copyright by Irving Berlin 1921 5 pages 31 x 23.4 cm Bon état, bords défraîchis Partition illustrée 043439 Nouveau.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1903
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Qu-Kl.-8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Geschrieben als Begleitschreiben an die Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen; bezüglich des im Jahre 1903 geplanten Kalenders (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller; bezüglich dem Schiller-Zitat von Max Klinger. Der Schwiegersohn von Credner war ein Freund Klingers. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Coburg, 1896-98., 1896
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
8° (Briefe, jew. 1 S.) u. 4° (Manuskript, 4 SS.). Manuskript fleckig, Gebrauchsspuren. Doebber besuchte das Sternsche Konservatorium in Berlin und trat dann als Pianist auf. Später wandte er sich dem Kompositionsfach zu und veröffentlichte seit 1893 vor allem Opern. Außerdem war er als Theaterkapellmeister in Berlin, Darmstadt, Coburg-Gotha und schließlich am Kgl. Theater in Hannover beschäftigt. 1908 kehrte er nach Berlin zurück und lebte dort als Komponist, Gesanglehrer und Musikreferent der "Volkszeitung". Er schrieb neben Opern und Operetten (Die Millionenbraut, 1913) auch eine Symphonie sowie zahlreiche Lieder (Saur, DBE).- Übersendet einem "geehrten Herrn" den Entwurf des Anfangs seiner Oper "Grille", begonnen am 15. November 1896.
Verso 3 Skizzen von Helmuth Stockmann; 2x "Maubeuge" und einmal "Gardeschütze" im Stein signiert bzw. monogrammiert und betitelt [Im August 1914 begann der Paul Cassirer Verlag mit der Herausgabe der "Kriegszeit", einer wöchentlichen, vierseitigen Publikation mit künstlerische Reaktionen auf den Ersten Weltkrieg. Die meisten der im Magazin vertretenen Künstler gehörten der Berliner Secession an. In August 1914, Paul Cassirer Verlag began publishing Kriegszeit, a weekly, four-page broadsheet of artistic responses to World War I. Most of the featured artists were represented by Cassirer and were also affiliated with the Berlin Secession, the progressive exhibiting society that had frequently clashed with imperial art policies. Nevertheless, even these Kriegszeit contributors greeted the war with enthusiasm, and had confidence in the military under Wilhelm II and faith in the righteousness of the German cause. Max Liebermann captured the feelings of unity on his cover for the first issue, depicting a mass surging in support of the Emperor's declaration of war. Ultimately, fifty-one artists contributed 265 lithographs, including portraits of military leaders, scenes of military victories, sanitized images of daily life as a soldier, and caricatures of the enemy. All proceeds benefited an organization supporting destitute artists.].
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
ORIGINAL-DOKUMENT / STUDIENBUCH (Pb. 8°) ANMELDEBUCH für stud.med. Walter Brednow aus Berlin, immatrikuliert am 14.IV.1921, teils mit Kürzel eigenhändig signiert von den Professoren : AUGUST BIER (1861-1949, dt. Chirurg); ERNST BUMM (1858-1925, deutscher Gynäkologe und Geburtshelfer ); ERWIN STRASSMANN (1895-1972, deutsch- US-amerikanischer Gynäkologe bzw. Professor für Gynäkologie ); ADALBERT CZERNY (1863-1941, österreichischer Kinderarzt und Hochschullehrer . Er begründete die internationale Pädiatrieschule an der Berliner Charité und gilt als einer der Mitbegründer der modernen Kinderheilkunde. Mehrere Kinderkrankheiten wurden nach ihm benannt.); ALFRED GÜTTICH (1883-1948, deutscher Hochschullehrer für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde) ; ALFRED VIERKANDT (1867-1953, deutscher Soziologe, Ethnologe , Sozialpsychologe , Sozial- und Geschichtsphilosoph; WILHELM LIEPMANN (1878?1939, deutscher Frauenarzt, Hochschullehrer und Paläontologe, ab 1933 Ordinarius für Gynäkologie in der Türkei); MAX WESTENHÖFER (1871-1957, Pathologe und Anthropologe , Mitarbeiter von Rudolfr Virchow); KARL FRANZ (1870-1926, Gynäkologe); CARL ADOLF PASSOW (1859-1926, deutscher Mediziner, Otologe ( Hals-Nasen-Ohrenarzt ), Leiter der Ohrenklinik der Charité und Hochschullehrer); GEORG WALTERHÖFER (1880?1928, Mediziner am Rudolf-Virchow-Krankenhaus); WILHELM MEISNER (1881?1956, deutscher Ophthalmologe und Hochschullehrer); OTTO LUBARSCH (1860-1933, deutscher Pathologe); GEORG ARNDT (1874-1929, deutscher Dermatologe); FRIEDRICH WILHELM KOPSCH (1868-1955, deutscher Anatom ); MAX STICKEL (1875?1952, deutscher Gynäkologe); PHILIPP BOCKENHEIMER (1875-1933, Geheimer Sanitätsrat , Hochschullehrer für Chirurgie an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin und einer der ersten alternativen Reiseschriftsteller); FRIEDRICH LOTSCH (1879?1958, deutscher Mediziner und Hochschullehrer).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Schönes Original-Kabinettphoto (Photo K.K. Hofatelier Rudolf Krziwanek, Ischl-Wien, kl. 8 to), rückseitig in Tinte mit eigenhändiger Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 18.XI.1896.
Verlag: Berlin, Verlag von R. L. Prager, 1891., 1891
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
Titelblatt, gedrucktes Widmungsblatt, 'Inhalt', 154 Seiten. - Dunkelbrauner genarbter Original-Halbleineneinband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel; 8vo.(ca. 22 x 16,5 cm). *** 1. AUFLAGE VON OERTMANNS SELTENEM FRÜHWERK, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; vorderer Innendeckel mit großem wohl original-graphischen (Zinkographie?) Exlibris des Juristen Bruno Marwitz*, das gegenüber liegende Vorsatzblatt oben rechts mit seinem Namens, Berufs- und Adress-Stempel, Titelblatt oben rechts mit seinem handschriftlichen Namenszug. 4 Seiten (3 weiter vorne, 1 weiter hinten) jeweils mit mehrzeiliger handschriftlicher Randanmerkung von Marwitz. - *) ''Fünf Putti symbolisieren die Wissenschaften und sind von malerischen Wiesenblumen umrahmt.''(s. 'Kooperative Provenienzdatenbank deutscher Bibliotheken, ohne den dort abgebildeten Stempel). - Kanten der Buchdeckel etwas berieben, Vorderdeckel mit leichter-aber-längerer senkrechter Kratzspur, erste 7 Blätter nach dem Titelblatt mit Fleck an der unteren äusseren Ecke; GUTES EXEMPLAR.
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Signiert
Große ORIGINAL-PHOTOGRAPHIE (22,5 x 16,5 cm, im Passepartout, dieses an den Rändern stockfleckig, gesamt 28 x 22 cm) , am Unterrand mit Bleistift eigenhändig signiert MOTIV : junge Dame (möglicherweise Schauspielerin), rückseitig gedruckter Name und Adresse des Fotografen : ROLF MAHRENHOLZ / Berlin W 35 / Graf Spee-Str. 30 part. / Fernruf : B 5 Barbarossa 6284. Um 1930.
Verso "Marine-Flieger-Station" originale Lithographie von Franz Heckendorf (1888 in Berlin - 1962 in München) im Stein signiert und betitelt [Im August 1914 begann der Paul Cassirer Verlag mit der Herausgabe der "Kriegszeit", einer wöchentlichen, vierseitigen Publikation mit künstlerische Reaktionen auf den Ersten Weltkrieg. Die meisten der im Magazin vertretenen Künstler gehörten der Berliner Secession an. In August 1914, Paul Cassirer Verlag began publishing Kriegszeit, a weekly, four-page broadsheet of artistic responses to World War I. Most of the featured artists were represented by Cassirer and were also affiliated with the Berlin Secession, the progressive exhibiting society that had frequently clashed with imperial art policies. Nevertheless, even these Kriegszeit contributors greeted the war with enthusiasm, and had confidence in the military under Wilhelm II and faith in the righteousness of the German cause. Max Liebermann captured the feelings of unity on his cover for the first issue, depicting a mass surging in support of the Emperor's declaration of war. Ultimately, fifty-one artists contributed 265 lithographs, including portraits of military leaders, scenes of military victories, sanitized images of daily life as a soldier, and caricatures of the enemy. All proceeds benefited an organization supporting destitute artists.].
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
ORIGINAL-DOKUMENT (1 S. 4° Doppelblatt mit gedrucktem Kopf KÖNIGLICH TECHNISCHE HOCHSCHULE ZU HANNOVER) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Rektor der TH Hannover signiert Hannover, 29.VI.1891 - Bescheinigung für Gustav Meyer als Studierender der bAbtlg. II für Bauingenieurwesen und das sein Verhalten den akademischen Gesetzen gemäß war. (GUSTAV MEYER 1869-1954, Geheimer Oberbaurat Dr.-Ing.E.h., Erbauer der Neuen Schleuse Brunsbüttel. Durch den ?Gustav-Meyer-Platz? vor der Schleuse wurde dem Ehrenbürger Brunsbüttelkoogs ein Andenken gesetzt. Der Deutsche Kaiser Wilhelm II. hat 1913 mit ihm eine Wette um 3 Flaschen Sekt abgeschlossen, daß der Termin Juni 1914 nicht eingehalten werden könne. Zur termingerechten Eröffnung meldete der Geheime Oberbaurat die Schleusen klar und erhielt daraufhin die 3 Flaschen Sekt von Seiner Majestät. Die Solltiefe von 11m auf ganzer Länge wurde allerdings erst 1915 erreicht.).
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
E.Postkarte in Tinte mit 2 Zeilen, eigenhändiger Unterschrift GUSTAV F. KOGEL signiert (um 1910) - mit Repro-Porträtfoto unter bordeauxrotes Passepartout (4 to) gerahmt.
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Signiert
Eigenhändiger Brief (1 S. 8° mit geprägtem M.d.R. (Reichstag)-Logo mit Reichsadler am Kopf, Randlochung, Mittelfalte) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 30.I.1917 - an einen Rechtsrat.
Schöner Brief (1/2 S. 4°, rot gedrucktes Wappen DER BISCHOF VON BERLIN als Briefkopf) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin W 56, 6.9.1930 - an "Sehr verehrter Herr Professor ! (= Adolf Dyroff) Für die mir, anläßlich meiner am 31. August d.Js. in der St. Hedwigs-Kathedrale zu Berlin erfolgten Inthronisierung zum ersten Bischof von Berlin, telegrafisch übermittelten Glückwünsche, bitte ich, meinen verbindlichsten Dank annehmen zu wollen." (Nachlaß Professor Dr. ADOLF DYROFF (1866-1943, dt. Philosoph, einer der bedeutendsten katholischen Denker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ).