unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Breidenbach & Baumann Düsseldorf 1877 [Karton am linken Rand angeschmutzt.].
Verlag: Wohl um 1958., 1958
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
10 x 8 cm. Mit maschinen- bzw. handschriftlichem Zusatz (von anderer Hand) "Bernhard Heiliger Brüsseler Weltausstellung. Bilder kamen in 'Das Schönste'." Dazu: Bernhard Heiliger. Skulpturen. Reliefobjekte. Collagen. Ausstellungskatalog Galerie Fischinger Stuttgart 1988. 4°. 10 unnumerierte Bl. mit 7 Farbtafeln. Farbig illustrierter Okart. Sprache: de.
Verlag: Max Koch, Leipzig:, 1925
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 242 Seiten, Frontispiz (Bildnis des Verfassers nach einer Zeichnung von R.Opitz), O.Ln., 8° (Einband lichtrandig / Schnitt fleckig / einige Seiten mit Randanstreichungen in Blei / Raucherexemplar).
Verlag: Berlin um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Pagay erhielt ein erstes längeres Engagement in Linz, wandte sich dann aber der Operette zu und nahm 1871 an einer Operettentournee durch Russland teil. Dann spielte er aber wieder Theater, zunächst an kleineren Bühnen in Österreich-Ungarn und Süddeutschland, u.a. am Strampfer-Theater in Wien. Seit 1874 kam war er am Victoria-Theater in Berlin und ab 1886 Charakterdarsteller am Deutschen Theater. Er glänzte besonders in Stücken von Ibsen und Hauptmann und wurde später Ehrenmitglied des Deutschen Theaters. Seine Frau Sophie war ebenfalls eine bedeutende Theaterschauspielerin und Stummfilmdarstellerin, seine Schwester war die sehr beliebte Wiener Schauspielerin und Soubrette Josefine Pagay. Der Chemiker und (Amateur-)Photograph Hans Böhm (1890-1928) hatte eine Vorliebe für die Bühnenphotographie und wurde hier zu einem bedeutenden Spezialisten. Er arbeitete mit der neuesten Technik lichtstärkster Optik, um ohne zusätzliches Licht direkt das bewegte Bühnengeschehen abzulichten und keine wie damals durchaus üblich nachgestellten Szenen. Hierbei zählt er zu den Pionieren und in Folge kam er dann auch zur Nachtphotographie. Der bedeutende Photograph und Filmpionier C.H.Louis Held (1851-1927) hatte im Atelier von J.C. Schaarwächter in Berlin gelernt, bevor er zusammen mit dem Photographen C. Steinl 1876 ein erstes eigenes Atelier in Berlin eröffnete. Dieses bestand aber nur kurz, Held trennte sich von seinem Partner und war kurzzeitig Filialleiter einer Hutfabrik. Ab 1879 betrieb er alleine sein zweites Berliner Atelier, bevor er 1882 dann nach Weimar übersiedelte und bald zum Großherzoglichen Hofphotographen avancierte. Neben vielen Bildern der herzoglichen Familie enstanden dort u.a. auch Portraits des alten Franz Liszt. 1905 verlor er aber seinen Titel, da er die verstorbene Großherzogin auf dem Totenbett photographiert und das Bild an die Berliner Presse weitergegeben hatte. Der Herzog war so erbost über diese Indiskretion, daß er Held zu sich bestellte, ihn ohrfeigte und mit einer Peitsche schlug. Um 1900 wandte sich Held auch dem neuen Medium Film zu und nahm ab 1910 erste eigene Dokumentar- und Spielfilme auf, u.a. mit der damals noch völlig unbekannten Lil Dagover. 1912 eröffnete er im Gebäude seines Ateliers auch ein eigenes Lichtspielhaus. 1925 übergab er sein Atelier an seine Tochter und experimentierte in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod mit den frühen Techniken der Farbphotographie. Sprache: de.
Verlag: Datiert Berlin 1900., 1900
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Auf Kartonkärtchen 8,5 x 11,5 cm. Vorname der Unterschrift etwas verwischt. "Doch - Wer den Bestien seiner Zeit genug gethan - der hat gelebt für alle Zeiten.? Meyerheim, ein Freund Adolph Menzels, war ein bekannter Landschaftsmaler, Portraitist, Graphiker und Illustrator. Er war von Menzel und der Schule von Barbizon beeinflusst. Besonders widmete er sich der Darstellung von Tieren, hier speziell Affen und Löwen, was ihm den Beinamen "Löwen-Meyer" eintrug. Sprache: de.
Verlag: (Winnenden) Dezember 1973., 1973
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Faltkarte (mit gedrucktem Weihnachtsgruß), innen 1 1/2 eng beschriebene S. (ca. Postkartenformat). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. "daß es der festlichen Anlässe wie Geburtstage und Weihnachten bedarf, um die Kugelschreiber in Aktion zu setzen, dünkt mich trotz manchen dem widersprechenden Urteilen doch kein schlechtes Zeichen: Menschen, die sich mögen, schreiben sich zu den "Höhepunkten" des Lebens.[.]" Des Weiteren über Familiäres und Urlaub: "bei den desolaten Verhältnissen am Funk ist das erquickend und notwendig[.]" und schickt ein "Bildbuch aus der Familienbäckerei: Vater und Tochter haben sich darin als Textverfasser zusammengefunden.[.]" (gemeint ist ein Bildband über die Hagia Sophia, der als Jahresgabe des Arzneimittelherstellers Thomae erschien). Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 zunächst Lektor in der Literaturabteilung der Kulturedaktion von Radio Stuttgart (später Süddeutscher Rundfunk) und dann von 1955 bis 1978 Leiter derselben. Ab 1973 war er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Beiliegend das besprochene Buch: Schwedhelm, Karl. Die Hagia Sophia. Bildtexte Sabine Schwedhelm. Privatdruck der Chemisch-pharmazeutischen Fabrik Dr. Karl Thomae ohne Jahr (um 1973). Groß-4°. 31 unnumerierte Bl. mit 28 (2 gefalteten) Farbtafeln nach Photos. Okart. Aus der Reihe "Lynkeus". Sprache: de.
Verlag: Ohne Ort (Braunsbach-Steinkirchen) 28. III. (19)87.
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Signiert
Faltkarte (mit gedrucktem Glückwunsch), innen zwei eng beschriebene S. (ca. Postkartenformat). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. Über Familiäres und über eine Rundfunksendung: "Übrigens, falls es Dich interessiert, am Freitag 10.4. um 17.30 Uhr kannst Du mich über Südfunk 2 mit einem arg zusammengestrichenen Beitrag 'Zur Literatur im dt. Südwesten' hören. Erweitert erscheint er am Jahresende in einem Sammelband[.]" Dabei: Eigenhändiger Entwurf des Antwortschreibens von Traudel Sinzenich an Schwedhelm: "Am Freitag wäre mir Dein Beitrag mit Sicherheit entgangen! Ich (habe) Dir natürlich mit großem Interesse zugehört und mich an die interessante Zeit bei Dir gerne erinnert, auch an die Begegnung mit diesem oder jenem der besprochenen Autoren. Eine halbe Std. für diesen Zeitabschnitt hat ja fast Jongleurs-Künste erfordert, um den vielen Autoren einigermaßen gerecht zu werden, u. ich habe gestaunt, wie gut Dir das trotz der 'argen' Streichungen gelungen ist[.]" Weiter beiliegend zwei Briefentwürfe Sinzenichs an Schwedhelm vom 31.5. und 12.8. 1987. Über eine Auszeichnung Schwedhelms: "Da Du ja nicht der stärksten Fraktion auf der Ehrenliste angehörtest, hat Deine Medaille sicher etwas mehr Gewicht als z.B. die der Herren Meyer-Vorfelder u. Eyrich[.]" und über Privates. Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 zunächst Lektor in der Literaturabteilung der Kulturedaktion von Radio Stuttgart (später Süddeutscher Rundfunk) und dann von 1955 bis 1978 Leiter derselben. Ab 1973 war er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Sprache: de.
Verlag: Ohne Ort (Braunsbach-Steinkirchen) Dezember 1986., 1986
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Faltkarte (mit gedrucktem Weihnachtsgruß), innen zwei eng beschriebene S. (Postkartenformat). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. Bedanken sich "für die seit Jahrzehnten bewahrte Treue, die Du uns entgegenbringst[.]", ferner über Familiäres und einen Autounfall während einer Italienreise. Des Weiteren über Rundfunkarbeit: "Neulich meldete sich nach langer Zeit wieder einmal der Funk bei mir. Es wurden zwei längere Interviews, das eine über mein Leben allgemein, das andere über meine Funkerfahrungen für das 'Historische Archiv' aufgenommen. Obwohl ich ungern über mich selbst rede, hoffe ich, daß beides einigermaßen brauchbar geworden ist[.]" Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 zunächst Lektor in der Literaturabteilung der Kulturedaktion von Radio Stuttgart (später Süddeutscher Rundfunk) und dann von 1955 bis 1978 Leiter derselben. Ab 1973 war er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Sprache: de.
Verlag: Berlin, Verlag der Königlichen Akademie der Wissenschaften 1915, 1915
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Halbleinen-Einband der Zeit (27,5 x 23,3 x 1,1 cm) mit bedrucktem Deckel. 128 Seiten (darunter eine Karte) + 19 Tafeln. -- Zustand: Pappeinband berieben, Seiten etwas fleckig, Buchklammern rostig. Eduard Seler (* 5. Dezember 1849 in Crossen an der Oder, Provinz Brandenburg; gest. 23. November 1922 in Berlin) war ein deutscher Altamerikanist und Altmexikanist. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasste sich Seler schwerpunktmäßig mit altindianischen Schriften, Religionen und Mythen. Seler gilt als Begründer der deutschen Altmexikanistik und Altamerikanistik. -- Palenque ist eine von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte im mexikanischen Bundesstaat Chiapas unweit der modernen Stadt Palenque. In der archäologischen Zone von Palenque befinden sich die Ruinen einer ehemaligen Mayametropole, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Das in der Nähe der Grabungsstätte wohnende Volk der Lacandonen wird als direkter Nachkomme der ehemaligen Bewohner des alten Palenque betrachtet. (Quelle: wikipedia.).
Verlag: Berlin, Selbstverlag des Ausschusses der Studirenden[!] der Königlichen Bau-Akademie, 1877., 1877
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
Titelblatt, 36 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; Titelblatt, 72- / Titelblatt, 36-; Titelblatt, 48 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; insgesamt 4 Titelblätter (mit detaillierten Tafelverzeichnissen) und 192 Bildtafeln (einige nach oben ausfaltbare Tafeln als 2 Blätter gezählt), alle Tafeln mit detailliertem Quellenvermerk des (tls. foto)-graphischen Originals und namentlicher Nennung der Zeichner und Grafiker. - SCHWARZE ORIGINAL-HALBLEDEREINBÄNDE DER ZEIT ÜBER 6 ERHABENE BÜNDE mit schwarzen Buchdeckeln (mit kleinen Lederecken) und goldgeprägten Titeln auf dezent goldverzierten braunen Lederrückenschildern; groß-Folio (ca. 48 x 34 x 4 cm; ca. 6,2 kg.). *** GROSSFORMATIGE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE, 4 LIEFERUNGEN IN 2 BÄNDEN; MIT HISTORISCHEN - entgegen dem Titel nicht ''autographisch gezeichnet[en]'' sondern gezeichneten und dann autographierten - STUDIEN VIELER SPÄTER BERÜHMT GEWORDENER ARCHITEKTEN (s.o.; ** Lebensdaten gemäß dem Verzeichnis des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin; weitere nur teilweise bzw. noch nicht aufgelöste Signaturen: Anton von Behr, *1849; Hugo Dittmar, *1856; Karl Frobenius, +1932; Arthur Heydemann, *1857; Karl Mühlke, *1851; Otto Stooff, *1851; P. Adami, C. Altgelt, R. Beck, P. Becker, H. Behrendt, Biecker, Th. Böhm, C. O. Böhmer, L. Braun, L. Burgemeister, Dammeier, W. Dieckmann, F. Dorner, P. Dreyer, F. Dunkel, P. Engelmann, H. Feltzin, A. Fischer, A. Franke, J. Freude, Friese, J. Frommann, A. Gabe, Grosser, Groth, Grube, F. Haack, A. Habelt, F. C. Heimann, Joh. Heise, C. Hoeltzel, Fr. Jacobi, F r. Jaffé, F. Jungeblodt, R. Kahl, G. Kawerau, H. von Keller, von Kettner, R. Klauwell, G. Kleist, M. Knopff, W. Koehne, F. Krah, Otto Lehmann, H. Lemm, Georg Lewy, P. Lühdorff, O. Magunna, J. Matz, Mecke, Richard Menz, R. Mertins, C. Morant, P. Mylius, W. Nitka, H. Pattri, O. Peters, Poetsch, Th. Prüfen, Ramdohr, F. Rauschenberg, Redlich, Reichel, A. Ritzel, R. Roennebeck, Hermann Rokohl, W. Scharenberg, M. Schill, W. Schleyer, M. Schüler, A. Schultze, H. O. Schulze, P. Seiffert, S. v. Sokolowski, B. Steinicke, E. Stiehl, W. Suadicani, H. Thienemann, H. Timmermann, R. Uber, H. Ullrich, Tr. Unger, P. Walter, E. Weber, H. Wefels, A. Wernich, H. Wichgraf, H. Winckler, C. Zeuner, K. F. Zöllner; Eduard August Wilhelm Fürstenau, 1862-1938; Carl Hesse, 1827-1895; Wilhelm Kirchhoff, 1861-1888; Otto Schmalz, 1861-1906). - Kanten und Buchrücken etwas berieben, Rücken an den Enden etwas stärker (bei Bd. 1 unten etwas eingerissen, Band 2 oben kurz-, unten länger nicht stilecht aber sauber und stabil mit schwarzem Klebeband verstärkt); wenige Tafeln - vor allem zu Beginn von Band 1 leicht stockfleckig, 1 ausfaltbare Tafel mit ca. 7-cm Einriss; INSGESAMT SEHR GUTES EXEMPLAR DER PRACHTAUSGABE. --- MIT ANSICHTEN, GRUNDRISSEN UND QUERSCHNITTEN RELIGIÖSER UND WELTLICHER BAUTEN (inkl. Auftraggeber, Baumeister, Materialien, historischer Daten etc.) AUS Aegina, Agrigent, Alcantara, Ancyra, Aosta, Athen, Bassae, Egesta, Heliopolis, Milet, Mycenae, Nimses, Olympia, Orange, Paestum, Palmyra, Pompeji, Priene, Rhamnus, Rimini, Rom, Selinus, St. Remy, Susa, Tivoli, Trier, Verona (Lieferungen I-III); Aachen, Erfurt, Essen, Florenz, Fulda, Gelnhausen, Hamersleben, Heisterbach, Hersfeld, Hildesheim, Jena, Köln, Konstantinopel, Laach, Limburg a.d. Hardt, Mailand, Mainz, Naumburg, Nocera, Paderborn, Parenzo, Quedlingburg, Ratzeburg, Ravenna, Reichenau, Riddagshauen, Rom, Schwarzrheindorf, Soest, Speyer, St. Gallen, Trier, Venedig (Liefrg. IV-IX). / Alby, Amiens, Auxerre, Bayeux, Beauvais, Bourges, Braisne, Carcassonne, Châlons-sur-Marne, Chartres, Laon, Le Mans, Mantes, Noyon, Paris, Rheims, Rouen, Séez, Senlis, Sens, St. Denis, St. Germain en Laye, St. Germer, St. Martin-des-Champs, Soissons, Troyes, Vézalay, Vincennes; Antwerpen, Brügge, Brüssel, Gent, Lüttich, (Liefrg. X-XII); Aachen, Altenberg, Bacharach, Berlin, Chonin, Danzig, Elbing, Esslingen, Frankfurt/M, Freiburg i.Br., Gransee, Haina, Halberstadt, Hannover, Heilsberg, Herford, Hildesheim, Hirzenach, Jerichow, Köln, Königsberg, Kuttenberg, Lehnin, Limburg, Lippstadt, Lübeck, Lüneburg, Maulbronn, Magdeburg, Mainz, Marburg, Marienburg, Marienstatt, Meissen, Metz, Minden, Mönchengladbach, Mühlhausen, Münster, Münstermaifeld, Naumburg, Neuweiler, Nürnberg, Ober-Marsberg, Offenbach am Glan, Oppenheim, Osnabrück, Paderborn, Prag, Regensburg, Soest, Stendal, Straßburg, Tangermünde, Trier, Ulm, Weissenburg, Wetter, Wien, Wimpfen im Thal, Xanten; Berverley, Canterbury, Eltham, Lichfield, Lincoln, London, Salisbury, Wells, York; Assisi, Florenz, Siena, Venedig; Leon, Toledo (Liefrg. XIII-XIV).
Verlag: Winnenden 18.9. (19)74.
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Eine eng beschriebene S. (A 5 quer). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. Bedankt sich für Geburtstagsgrüße: "in alter und nie zu erschütternder Treue hast Du wieder an meinen Geburtstag in so liebevoller Weise gedacht[.]" Des Weiteren ausführlich über eine Studienreise nach Persien, die er bald machen will, über Gesundheitsprobleme und familiäre Angelegenheiten. Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 Lektor beim Süddeutschen Rundfunk und leitete von 1955 bis 1978 in dessen Kulturredaktion die Literaturabteilung. Ab 1973 war Schwedhelm Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Dabei: Ders. Persien: "Du bist älter - du bist neuer". Begegnungen mit dem alten und dem heutigen Iran. Teil 2: Die Vergangenheit: Ein Kreuzweg der Kulturen. Typoskript für eine Rundfunksendung des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart am 7. Dezember 1974. (Stuttgart) 1974. 4°. 27 einseitig beschriebene S. Geklammert. Deckblatt am Rand etwas gebräunt. Enthält wohl auch die Früchte der im Brief erwähnten Persienreise. Sprache: de.
Verlag: Stuttgart - Berlin, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, ohne Jahr (wohl 1894)., 1894
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
191 / 216 / 285 / 346 / 307 / 367 / 298 / 228 / 279 / 308 / 335 / 400 Seiten. - Schwarze, reich-blindgeprägte Original-Leineneinbände mit goldgeprägtem Rückentitel und Verlagsignet, Papierschnitt rundherum schwarz-rot marmoriert; 8vo.(ca. 18 x 12 x 20 cm; ca. 4,5 kg.). *** [FRÜHLINGS-VERKAUF bis Montag, den 09.03.2026 / SPRING-SALE until Monday, March 09, 2026: um fast 20% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of almost 20%; vorheriger Preis / previously EUR 265,-] --- 1. AUFLAGE, DEKORATIV GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; 12 BÄNDE (>3.500 Seiten) KOMPLETT, MIT DER 32-SEITIGEN EINLEITUNG RUDOLF STEINERS (1. 'Die deutsche Philosophie vor Schopenhauer'; 2. 'Schopenhauers Jugendleben'; 3. 'Die Studienzeit - Verhältnis zu Kant und Fichte'; 4. 'Einfluß Goethes'; 5. 'Das Hauptwerk'; 6. 'Aufenthalt in Berlin'; 7. 'Die Entstehung der letzten Schriften und der wachsende Ruhm'. / 'Bibliographisches und Textbehandlung'.). - Vorsatzblatt von Band 1 sowie die Titelblätter der anderen Bände oben rechts mit kleinem handschriftlichen Besitzvermerk 'Eschwartze', datiert 1908; einige Seiten in Band 2 am Unterrand mit kritischer Bleistiftannotation von derselben Hand. --- BUCHRÜCKEN AN DEN ENDEN SOWIE DIE ÄUSSEREN ECKEN LEICHT BERIEBEN, Rücken von Band 2 minimal-, der von Bd. 6 lichtbedingt etwas aufgehellt; erste 4 Blätter in Band 7 oben aussen mit klein(st)em Eckknick, das 5. mit etwas grösserem Eckknick und kurzem Einriss; Nachsatzblatt (Verlagswerbung) in Band 8 unten aussen mit Eckknitter; Vorderdeckel von Band 9 punktuell leicht berieben; GUTES EXEMPLAR. - *) Gegenüber der Schule befand sich einst das Antiquariat des Anbieters, in dem dieser diese Ausgabe erwarb. . .
21,8 : 17,2 cm. Als Neujahrsblatt für 1968 der Galerie "Im Erker" St.Gallen, erschienen. Auf gefaltetem Doppelblatt mit typographischem Text.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf Bütten, verso Nachlaßstempel. 29:21,8 cm. - Verso: Bleistiftskizze einer Dorflandschaft. Es ist uns nicht gelungen, die Identität der gezeigten Künstlerin zweifelsfrei zu lüften. Sie scheint vor der Landschaft zu aquarellieren. In der Internationalen Kunst-Ausstellung 1891", die der Verein Berliner Künstler veranstaltet hat, gibt es eine Abteilung Deutschland. Aquarelle" (Nr. 1301-1481). Hier sind 16 Aquarellmalerinnen vertreten, aber bei keiner von ihnen kann Meyerheim als Lehrer nachgewiesen werden, oder sonst eine nähere Beziehung zu ihm. Darunter befindet sich auch die Landschafts-, Architektur- und Blumenmalerin Luise von Parmentier (1843-1920), die seit 1877 mit dem Berliner Maler Adalbert Begas (1836-1888) verheiratet war. Dieser malte seine Frau als Venus bei der Toilette", wobei deren Gesicht in einem Spiegel erscheint. Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, Berlin, dem wir für die Unterstützung bei der Bearbeitung der Zeichnung danken (Brief vom 20.05.2017), gibt dieser Künstlerin vor allen anderen, die in der Ausstellung vertreten waren, den Vorrang. Allerdings fehlt bislang ein Beleg dafür. Paul Meyerheim wurde bis 1860 zusammen mit seinem Bruder Franz M. (1838-1880) von seinem Vater Friedrich Eduard M. (1808-1879) unterrichtet. 1857 bis 1860 besuchte er die Kunstakademie seiner Heimatstadt. Um 1878 ist er in Oberitalien am Gardasee nachzuweisen und ging mehrmals nach Paris und nach Barbizon, um sich in der Landschaftsmalerei zu vervollkommnen, auch Studienreisen nach Belgien, Holland und in die Schweiz folgten. Seine größte Begabung lag auf dem Gebiet der Tiermalerei, aber auch als Porträtmaler machte er sich einen Namen. Seit 1887 war Meyerheim Professor an der Kunstakademie und wurde später Mitglied des Senats.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.600,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf Velin, unten monogrammiert und datiert AvW 1866". 31:23,5 cm. Die 1866 datierte Zeichnung ist während des Aufenthaltes in Karlsruhe entstanden, wo er seit 1866 in der Nowackanlage 8 wohnte. Der Berliner Maler studierte 1859-1862 an der Berliner Akademie unter A. von Klöber (1793-1864), 1862-1864 an der Karlsruher Akademie bei J.W. Schirmer (1807-1863) und L. Des Coudres (1820-1878). In dieser Zeit schloß er sich eng an seinen Schwiegervater A. Schrödter (1805-1875) an. Aufenthalte in Paris 1867 und in Rom 1868/69 folgten. 1870/71 war er während des Deutsch-Französischen Krieges Maler im deutschen Hauptquartier. Seit 1871 war er in Berlin ansässig, wo er 1875 zum Direktor der Akademie ernannt wurde. 1887-1895 war er Vorsitzender des Vereins Berliner Künstler.
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Vorzeichnung für den Abdruck in der Zeitschrift die "Jugend" , "Fliegende Blätter" oder "Simplicissimus" oder auf Grund der feinen Ausfühlung Vorlage für eine Buchillustration.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Signiert "H. Kiessling". Druck auf Japan. Sehr schöner großformatiger und farbfischer Druck zeigt eine weite, leicht hügelige Landschaft. - Der Maler, Graphiker und Objektgestalter Heinz Kiessling studierte von 1933-1939 in Berlin zunächst an der Höheren Graphikschule und dann an der HfbK. Seit 1957 war er in Hamburg ansässig, hier war er bis 1970 Dozent an der FHSchule für Gestaltung für frei und angewandte Graphik. Er war ein ständiger Mitarbeiter 1933-1939 der Westermanns Monatshefte" in Braunschweig. - Vorwiegend im breiten Rand und im unteren Darstellungsbereich mit Stockflecken. In den Ecken partiell etwas knittrig. Sprache: Deutsch 20,5 x 35 cm (Druckstock). 30,5 x 42,3 cm (Papier).