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  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest 1904

    Verlag: 1861, 1861

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland

    Verbandsmitglied: BVDG GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1861, auf Bütten. 10,7:17,8 cm. Sehr schöner, gleichmäßiger Druck, auf die Plattenkante geschnitten, mit Braunfleckchen.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest 1904

    Verlag: 1861, 1861

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland

    Verbandsmitglied: BVDG GIAQ

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    EUR 200,00

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, 1861, auf Bütten. 10,7:17,8 cm. Sehr schöner, gleichmäßiger Druck, nahezu auf die Plattenkante geschnitten. Provenienz: Sammlung H. Stiebel, Frankfurt, Lugt 1367.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest 1904

    Verlag: 1861, 1861

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, 1861, auf Velin. 17,7:10,3 cm. Ätzdruck mit leichtem Plattenton. Provenienz: Sammlung Heinrich Stiebel, Frankfurt a.M., Lugt 1367.

  • Becker, Peter (1828, Frankfurt am Main - 1904, Soest)

    Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland

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    (1851). Maße: ca. 20 cm x 15 cm, in der Platte unten links signiert und datiert (gespiegelt), im Passepartout, (Blatt und Passepartout leicht randfleckig)---- Peter Becker war ein deutscher Landschafts- und Genremaler sowie Radierer und Lithograf - 54 Gramm.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest 1904

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    Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift auf bräunlichem Velin, rechts unten bezeichnet Geroldstein", verso Nachlassstempel. 28,1:25 cm. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Anschließen hatte er zeitweise ein Atelier im Deutschordenshaus in Sachsenhausen, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Einen gewissen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er u.a. die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. 1899 wurde der Künstler zum Professor ernannt. Beckers bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind seltener. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das dortige Historische Museum.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest 1904

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    Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, auf festem chamoisfarbenem Velin montiert, dort von fremder Hand (?) bezeichnet J. Becker. 1847.". 12,5:16,5 cm. Verso Felsenstudie, Bleistift. Vertikale Knickfalte im unteren Bildbereich geglättet. Verso am linken Rand Reste alter Verklebung. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Anschließen hatte er zeitweise ein Atelier im Deutschordenshaus in Sachsenhausen, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Einen gewissen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er u.a. die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. 1899 wurde der Künstler zum Professor ernannt. Beckers bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind seltener. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das dortige Historische Museum.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest / Westfalen 1904

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland

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    Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Öl, auf Papier. 27,2:22,2 cm. Literatur: Ausst. Katalog: Kunstlandschaft Rhein-Main. Magie des Augenblicks - Skizzen und Studien in Öl, Museum Giersch, Frankfurt am Main 2009, Nr. 97, Abb. S. 212. Auf diesem kleinen Landschaftsausschnitt fixierte Becker die Ansicht einer schroffen, mächtigen Felswand am Hang eines Waldes, der am oberen Bildrand rechts gerade noch auszumachen ist. Links unten schiebt sich diagonal in das Bildfeld ein mit einigen Felsbrocken bedeckter, größtenteils überwachsener Hang. Erkennbar wird, daß Becker der großflächig, nahezu gesamten Malfläche ausfüllenden Felswand besonderes Interesse widmete und damit die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die spezifische Struktur und die ausgewogene Farbigkeit des sonnenbeschienenen Felsens lenkt. Der Gegensatz zwischen der dem wuchtigen Gestein entgegenkommenden malerischen Behandlung bei summarisch zusammenfassendem Pinselauftrag und dem dazu sorgfältig-detaillierten Duktus der grasbewachsenen Vordergrundzone ist dabei von besonderem Reiz. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte nach Abbruch einer Kaufmannslehre in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Er soll auch im Atelier des Deutschen Hauses gearbeitet haben, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Großen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er gemeinsam die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. Frankfurt verließ er für häufige Aufenthalte in Oberwesel. Wanderungen unternahm er auch im nahen Taunus, in den Gegenden von Main, Saar, Mosel, Lahn und Rhein, wo er neben der Landschaft auch die mittelalterlichen Städte und ihre Bauten malte. 1899 wurde er zum Professor ernannt. Seine bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind selten. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das Historische Museum.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest / Westfalen 1904

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    Zustand: guter Zustand. Öl, auf Karton. 19,5:27,4 cm. Rechter Rand unregelmäßig beschnitten, verso in den Ecken Reste alter Verklebung. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte nach Abbruch einer Kaufmannslehre in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Er soll auch im Atelier des Deutschen Hauses gearbeitet haben, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Großen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er gemeinsam die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. Frankfurt verließ er für häufige Aufenthalte in Oberwesel. Wanderungen unternahm er auch im nahen Taunus, in den Gegenden von Main, Saar, Mosel, Lahn und Rhein, wo er neben der Landschaft auch die mittelalterlichen Städte und ihre Bauten malte. 1899 wurde er zum Professor ernannt. Seine bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind selten. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das Historische Museum.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest / Westfalen 1904

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    Zustand: guter Zustand. Öl auf festem Papier, verso Nachlassstempel. 12 x 22,5 cm. Provenienz: Sammlung Junior, Frankfurt am Main. Katalog: Frankfurter Maler II. Joseph Fach, Ffm. Kat. 25, Nr. 39. Wahrscheinlich eine Landschaftsstudie aus den Jahren um 1850 als er Schüler am Städel unter J. Becker war. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte nach Abbruch einer Kaufmannslehre in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Er soll auch im Atelier des Deutschen Hauses gearbeitet haben, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Großen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er gemeinsam die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. Frankfurt verließ er für häufige Aufenthalte in Oberwesel. Wanderungen unternahm er auch im nahen Taunus, in den Gegenden von Main, Saar, Mosel, Lahn und Rhein, wo er neben der Landschaft auch die mittelalterlichen Städte und ihre Bauten malte. 1899 wurde er zum Professor ernannt. Seine bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind selten. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das Historische Museum.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest / Westfalen 1904

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    Zustand: guter Zustand. Pinsel in Braun, auf Bütten. 22,3:13,9 cm. Vor der Natur entstandene Studie. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Anschließen hatte er zeitweise ein Atelier im Deutschordenshaus in Sachsenhausen, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Einen gewissen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er u.a. die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. 1899 wurde der Künstler zum Professor ernannt. Beckers bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind seltener. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das dortige Historische Museum.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest 1904

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift und Aquarell, auf Zeichenpapier, verso von fremder Hand (?) bezeichnet Peter Becker". 22,4:38,8 cm. Insgesamt etwas unfrisch. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Anschließen hatte er zeitweise ein Atelier im Deutschordenshaus in Sachsenhausen, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Einen gewissen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er u.a. die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. 1899 wurde der Künstler zum Professor ernannt. Beckers bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind seltener. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das dortige Historische Museum.

  • Becker, Peter - 1828 Frankfurt am Main - Soest 1904

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    Zustand: guter Zustand. Aquarell, Tuschfeder in Schwarz, stellenweise mit Weiß und Goldbronze gehöht, über Bleistift, oben und unten mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf chamoisfarbenem festem Zeichenpapier, rechts unten signiert und datiert Peter Becker 1901 ". 28,5:19,3 cm. In Originalpassepartout fest montiert und dort vom Künstler bezeichnet [Peter Becker 1901]" sowie betitelt. Der Landschaftsmaler Peter Becker studierte in Frankfurt am Städelschen Kunstinstitut bei F.A. Hessemer (1800-1860), dann bei J. Becker (1810-1872). Anschließen hatte er zeitweise ein Atelier im Deutschordenshaus in Sachsenhausen, wohin sich der Nazarener P. Veit (1793-1877) nach Aufgabe des Direktorats des Städelschen Kunstinstitutes 1843 und ein Teil seiner Anhänger zurückgezogen hatten. Einen gewissen Einfluß hatte die spätromantische Malauffassung von E. von Steinle (1810-1886), mit dem er u.a. die Entwürfe für die Glasfenster des Frankfurter Doms ausführte. 1899 wurde der Künstler zum Professor ernannt. Beckers bevorzugte Technik waren aquarellierte Kohlezeichnungen und Zeichnungen, die während zahlreicher Ausflüge direkt vor der Natur entstanden; Arbeiten in Öl sind seltener. Die Graphische Sammlung des Städelschen Kunstinstitutes Frankfurt am Main besitzt eine große Anzahl seiner Werke, wie auch das dortige Historische Museum.