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    28 : 18 cm auf starkem Papier 32,2 : 34,5 cm. Aus: Pfister, Deutsche Graphiker der Gegenwart, Leipzig 1920. Sprache: de.

  • Unold, Max - 1885 Memmingen - München 1964

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland

    Verbandsmitglied: BVDG GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: guter Zustand. Lithographie mit hellbeiger Tonplatte, 1921, signiert und datiert. 33,2:25,8 cm. Söhn HDO 116-8.- Eines von 200 Exemplaren.Druck auf Velin mit dem Ganymed-Trockenstempel. Vollrandig, tadellos.- Erschienen in der Ersten Ganymed-Mappe" 1921. Neben Alexander Kanoldt, Franz Radziwill und Georg Schrimpf gehört Max Unold zu den Hauptvertretern der »Neuen Sachlichkeit«. Als Schüler von Moritz Heymann und Hugo von Habbermann (ab 1908) malte er zunächst ganz in der Tradition von Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner gegenständliche Bilder. Ab 1910 beschäftigte er sich aber auch mit der Ausdrucksweise des Expressionismus. Zudem beeinflussten ihn von 1911 bis 1913 die Malerei Paul Cézannes, den er während seiner Aufenthalte in Südfrankreich kennenlernte. Schließlich wandte er sich ganz den Formulierungen der »Neuen Sachlichkeit« zu. Seine Motive fand Unold insbesondere im Groß- und Vorstadtleben: Menschen im Café, am Strand, beim Flanieren und anderen Freizeitbeschäftigungen, oder - wie im vorliegenden Gemälde - Arbeiter bei der Mittagspause. 1913 war Unold Gründungsmitglied der »Münchner Neuen Sezession«, als deren letzter Präsident mußte er ihre, durch die Nationalsozialisten erzwungene, Selbstauflösung miterleben. 1927 erhielt er eine Professur an der Kunstakademie. Nach dem Krieg wurde er zum Präsidenten des »Berufsverbandes bildender Künstler«, München, gewählt. Darüber hinaus hatte er eine Professur an der »von Paish«-Kunstschule in München inne und war von 1947 bis 1957 Mitglied des Bayrischen Senats. Unold nahm zahlreiche Ehrenämter ein, so war er u.a. im Exekutionsausschuss der deutschen Unesco-Kommission tätig.

  • Unold, Max - 1885 Memmingen - München 1964

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    Zustand: guter Zustand. Lithographie, signiert und nummeriert. Darstellungsgröße ca. 25:32,5 cm, Blattgröße 36,5:51 cm. Nr. 8 von 10 Exx. - Abdruck auf Van Gelder Zonen-Bütten. Entlang den Rändern vergilbt und mit einzelnen Stockflecken. Neben Alexander Kanoldt, Franz Radziwill und Georg Schrimpf gehört Max Unold zu den Hauptvertretern der »Neuen Sachlichkeit«. Als Schüler von Moritz Heymann und Hugo von Habbermann (ab 1908) malte er zunächst ganz in der Tradition von Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner gegenständliche Bilder. Ab 1910 beschäftigte er sich aber auch mit der Ausdrucksweise des Expressionismus. Zudem beeinflussten ihn von 1911 bis 1913 die Malerei Paul Cézannes, den er während seiner Aufenthalte in Südfrankreich kennenlernte. Schließlich wandte er sich ganz den Formulierungen der »Neuen Sachlichkeit« zu. Seine Motive fand Unold insbesondere im Groß- und Vorstadtleben: Menschen im Café, am Strand, beim Flanieren und anderen Freizeitbeschäftigungen, oder - wie im vorliegenden Gemälde - Arbeiter bei der Mittagspause. 1913 war Unold Gründungsmitglied der »Münchner Neuen Sezession«, als deren letzter Präsident mußte er ihre, durch die Nationalsozialisten erzwungene, Selbstauflösung miterleben. 1927 erhielt er eine Professur an der Kunstakademie. Nach dem Krieg wurde er zum Präsidenten des »Berufsverbandes bildender Künstler«, München, gewählt. Darüber hinaus hatte er eine Professur an der »von Paish«-Kunstschule in München inne und war von 1947 bis 1957 Mitglied des Bayrischen Senats. Unold nahm zahlreiche Ehrenämter ein, so war er u.a. im Exekutionsausschuss der deutschen Unesco-Kommission tätig.

  • Unold, Max - 1885 Memmingen - München 1964

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    Zustand: guter Zustand. Lithographie, 1922, signiert und betitelt. 29,5:27 cm. Söhn HDO 310-25.- Eines von 100 Exemplaren. Vollrandiger Druck auf chamoisfarbenem Bütten. Leicht stockfleckig.- Erschienen als Blatt 25 in dem Mappenwerk Arno Holz zum sechzigsten Geburtstag", Berlin, Fritz Gurlitt, 1923. Neben Alexander Kanoldt, Franz Radziwill und Georg Schrimpf gehört Max Unold zu den Hauptvertretern der »Neuen Sachlichkeit«. Als Schüler von Moritz Heymann und Hugo von Habbermann (ab 1908) malte er zunächst ganz in der Tradition von Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner gegenständliche Bilder. Ab 1910 beschäftigte er sich aber auch mit der Ausdrucksweise des Expressionismus. Zudem beeinflussten ihn von 1911 bis 1913 die Malerei Paul Cézannes, den er während seiner Aufenthalte in Südfrankreich kennenlernte. Schließlich wandte er sich ganz den Formulierungen der »Neuen Sachlichkeit« zu. Seine Motive fand Unold insbesondere im Groß- und Vorstadtleben: Menschen im Café, am Strand, beim Flanieren und anderen Freizeitbeschäftigungen, oder - wie im vorliegenden Gemälde - Arbeiter bei der Mittagspause. 1913 war Unold Gründungsmitglied der »Münchner Neuen Sezession«, als deren letzter Präsident mußte er ihre, durch die Nationalsozialisten erzwungene, Selbstauflösung miterleben. 1927 erhielt er eine Professur an der Kunstakademie. Nach dem Krieg wurde er zum Präsidenten des »Berufsverbandes bildender Künstler«, München, gewählt. Darüber hinaus hatte er eine Professur an der »von Paish«-Kunstschule in München inne und war von 1947 bis 1957 Mitglied des Bayrischen Senats. Unold nahm zahlreiche Ehrenämter ein, so war er u.a. im Exekutionsausschuss der deutschen Unesco-Kommission tätig.