Verlag: Um 1885., 1885
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Albuminabzug. Carte-de-visite. Die Schauspielerin debütierte ohne eigentliche Theaterausbildung 1967 in Kaiserslautern, spielte aber wenige Wochen später bereist am am Münchner Hoftheater, wo sie dann dann zeitlebens bis ca. 1916 wirkte. Sie schrieb auch Gedichte und Theaterstücke. Sie war die zweite Frau des Journalisten, Schriftstellers und Politikers und Reichstagsabgeordneten Michael G. Conrad (1846-1927), der zu den Naturalisten zählt und zwischen 1878-82 zum Pariser Kreis um Emile Zola gehörte. Der Photograph M(athias) Pössenbacher betrieb seit 1863 ein namhaftes Atelier in München und erhielt 1872 unter Ludwig II. den Titel eines Hofphotographen. Das Atelier existierte später unter seinen Nachfolgern unter derselben Adresse mit der Firmierung "M. Pössenbacher's Atelier von Lechleitner & Küster" weiter.
Verlag: München, Arnoldi-Livie., 2007
Anbieter: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, Deutschland
4°. (48 S.) mit zahlreichen (überwieg. farb.) Abbildungen, farb. illustr. OKlappenkart. Guter Druck auf kräftigem Papier. Beiliegt Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung. Sehr gutes Exemplar. EA.
auf Bütten-Karton (27x37cm) aufgewalzt; Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien 1883 [Bütten am linken Rand leicht braunfleckig.].
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Wien Gesellschaft für vervielfältigende Kunst um 1880.
unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien 1890 [Das dekorative Blatt an den Rändern leicht braunfleckig.].
Verlag: Ohne Ort. Ohne Jahr.
Anbieter: Antiquariat C. Dorothea Müller, München, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
Öl auf Pappe. 24:14,5 cm. Gerahmt.- 31,8:22,4cm. Sehr gut erhalten, ohne Beschädigungen. Unten rechts signiert.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
"Blatt aus einer Reihe von Skizzen und Vorzeichnungen für die Fresken des Italienzyklus in den Arkaden im Hofgarten der Münchner Residenz. Carl Rottmann schuf im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig I. einen monumentalen Zyklus italienischer Landschaftsgemälde. Zu diesem Zweck hatte ihm der Monarch 1829 eine mehrmonatige Italienreise ermöglicht. Der Zyklus bestand aus insgesamt 28 Bildern, die in italienischer Freskotechnik ausgeführt wurden. König Ludwig versah jedes Bild mit einem selbstverfassten Distichon. Ein kleiner Verweis noch auf den sehr lesenswerten Artikel von Christian Quaeitzsch vom 12. Oktober 2019 auf Unser Schlösserblog" der Bayerischen Schlösserverwaltung unter dem passenden Titel Und ich sag: Ab in den Süden: Mit jambischen Sprüngen auf den Spuren von Carl Rottmanns italienischen Landschaften." Literaturhinweis: Holland, Hyacinth, "Rottmann" in: Allgemeine Deutsche Biographie 29 (1889), pp. 395-399".
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 14.000,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb"[Das stimmungsvolle Blatt im oberen rechten Eck im Himmel mit (kaum/wenig störendem) Feuchtigkeitsrand und etwas wellig, was den Himmel etwas wolkiger als gewollt erscheinen läßt.] Blatt aus einer Reihe von Skizzen und Vorzeichnungen für die Fresken des Italienzyklus in den Arkaden im Hofgarten der Münchner Residenz. Carl Rottmann schuf im Auftrag des bayerischen Königs Ludwig I. einen monumentalen Zyklus italienischer Landschaftsgemälde. Zu diesem Zweck hatte ihm der Monarch 1829 eine mehrmonatige Italienreise ermöglicht. Der Zyklus bestand aus insgesamt 28 Bildern, die in italienischer Freskotechnik ausgeführt wurden. König Ludwig versah jedes Bild mit einem selbstverfassten Distichon. Ein kleiner Verweis noch auf den sehr lesenswerten Artikel von Christian Quaeitzsch vom 12. Oktober 2019 auf Unser Schlösserblog" der Bayerischen Schlösserverwaltung unter dem passenden Titel Und ich sag: Ab in den Süden: Mit jambischen Sprüngen auf den Spuren von Carl Rottmanns italienischen Landschaften." Literaturhinweis: Holland, Hyacinth, "Rottmann" in: Allgemeine Deutsche Biographie 29 (1889), pp. 395-399".
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Aquarell und Goldbronze, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 61,5:48,5 cm, aufgezogen. Die Künstlergesellschaft Allotria" wurde 1873 von Franz von Lenbach und Lorenz Gedon gegründet, weil etwa 50 Künstler aus der Münchner Künstlergenossenschaft" ausgetreten waren. Die Allotria" wurde nach ihrer Gründung zu einem Treffpunkt der Revolutionäre" der damaligen Münchner Kunstszene, die nicht im Glaspalast" ausstellten. Lenbach wurde 1879 zum Präsidenten gewählt. Mitglieder des Vereins waren neben Kaulbach die Maler Josef Block, Hans Makart, Franz von Stuck, Otto Fröhlicher, Wilhelm Busch und Adolf Oberländer. Friedrich August ist der Sohn und Schüler Friedrich Kaulbachs (1822-1903) in Hannover und Großneffe des Stammvaters der Malerfamilie Wilhelm Kaulbach (1805-1874). Nach einem Studienaufenthalt in Nürnberg siedelte Friedrich August 1871 nach München über, wo er von Wilhelm von Diez (1839-1907) und Franz von Lenbach (1836-1904) gefördert wurde und die ihn auf die alten Meister, besonders die Venezianer hinwiesen. Auf Lenbachs Rat reiste Kaulbach seit 1873 immer wieder nach Italien. 1886-1891 war er als Nachfolger Carl von Pilotys (1824-1886) Direktor der Münchner Akademie. Friedrich August von Kaulbach ist einer der großen Münchner Gesellschaftsmaler seiner Zeit neben Franz von Lenbach und vielleicht das künstlerisch höchststehende Mitglied der weitverzweigten Malerfamilie der Kaulbachs.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Radierung und Kaltnadel, um 1920, auf aufgewalztem China, signiert und nummeriert. 22:13 cm. Nr. 31 der Auflage. Brillanter und breitrandiger Abdruck dieser reizvollen Darstellung! Friedrich August ist der Sohn und Schüler Friedrich Kaulbachs (1822-1903) in Hannover und Großneffe des Stammvaters der Malerfamilie Wilhelm Kaulbach (1805-1874). Nach einem Studienaufenthalt in Nürnberg siedelte Friedrich August 1871 nach München über, wo er von Wilhelm von Diez (1839-1907) und Franz von Lenbach (1836-1904) gefördert wurde und die ihn auf die alten Meister, besonders die Venezianer hinwiesen. Auf Lenbachs Rat reiste Kaulbach seit 1873 immer wieder nach Italien. 1886-1891 war er als Nachfolger Carl von Pilotys (1824-1886) Direktor der Münchner Akademie. Friedrich August von Kaulbach ist einer der großen Münchner Gesellschaftsmaler seiner Zeit neben Franz von Lenbach und vielleicht das künstlerisch höchststehende Mitglied der weitverzweigten Malerfamilie der Kaulbachs.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Lithografie, signiert. 27:43 cm.- Abdruck auf festem Velin, rechte untere Ecke ergänzt.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.700,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Feder in Schwarz, gelb laviert, auf bräunlichem Zeichenkarton, mit doppelter Umfassungslinie, rechts unten monogrammiert C.R", im Unterrand nummeriert No. VI". 10,7:23,2 cm. Das Blatt ist in einem ausgezeichneten Zustand. Provenienz: Sammlung Carl Meister (1818-1876) (Lugt, 1808). Möglicherweise Entwurf für ein Fresko/Illustration. Rottmann erhielt Zeichenunterricht von seinem Vater Friedrich Rottmann (1768-1816) und wohl auch Malunterricht vom Maler und Restaurator F.X. Xeller (1784-1872). Vorbildhaften Charakter hatten insbesondere C.P. Fohr (1795-1818) und G.A. Wallis (1770-1847), nach seinem Umzug nach München 1822 auch J.A. Koch (1768-1839). Von April 1826 bis Juli 1827 unternahm seine erste Italienreise. Im Auftrag Ludwig I. erneuter Italienaufenthalt 1829/30, wo er Studien für einen aus 28 Fresken bestehenden Zyklus für die Arkaden des Hofgartens konzipierte, den er 1833 vollendete. 1834/35 war er erneut im Auftrag des Königs unterwegs, jetzt in Griechenland, für einen griechischen Bilderzyklus, der ebenfalls für den Hofgarten gedacht war, dann aber in der Neue Pinakothek untergebracht wurde. Seit 1841 Hofmaler. Die letzten Lebensjahre waren durch Krankheit, ein Augenleiden und Selbstmordversuch überschattet.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Velin, rechts unten mit zartem Bleistift bezeichnet al pie del capo di Misena." 16,4:23,6 cm. Verso Bleistiftskizze. Skizzenbuchblatt. Provenienz: Sammlung Friedrich August II., Prinz von Sachsen, Lugt 971; zwei weitere Sammlerstempel getilgt. Entstanden auf einer der Studienreisen nach Italien, die Carl Rottmann bis nach Sizilien führten, entweder 1827 oder 1829. Im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern zur Ausschmückung der westlichen Hofgartenarkaden unternahm Rottmann im April 1826 eine Reise nach Italien, nach Genua, Florenz und Rom, und im Frühjahr 1827 nach Neapel und nach Messina. Ende 1828 oder Anfang 1829 reiste er erneut nach Italien und Sizilien, um die fehlenden Motive für die Hofarkaden zu skizzieren.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 1.700,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Aquarell über Bleistift, auf festem Zeichenpapier. 23,2:32,3 cm. - Verso, vermutlich vom Kopisten, bezeichnet Die kleine Bucht bei Nauplia nach C. Rottmanns Originalskizze im Kupferstich Cabinet zu München" sowie A. (undeutl. Name) 28. Septemb 75". Nach Rottmanns Aquarell, entstanden um 1836, das sich im Besitz der Staatl. Graphischen Sammlung in München befindet (Inv. Nr. 21361). Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carl Rottmann. Die Landschaften Griechenlands. München 2007, Farbabb. 21, S. 46. Rottmann erhielt Zeichenunterricht von seinem Vater Friedrich Rottmann (1768-1816) und wohl auch Malunterricht vom Maler und Restaurator F.X. Xeller (1784-1872). Vorbildhaften Charakter hatten insbesondere C.P. Fohr (1795-1818) und G.A. Wallis (1770-1847), nach seinem Umzug nach München 1822 auch J.A. Koch (1768-1839). Von April 1826 bis Juli 1827 unternahm seine erste Italienreise. Im Auftrag Ludwig I. erneuter Italienaufenthalt 1829/30, wo er Studien für einen aus 28 Fresken bestehenden Zyklus für die Arkaden des Hofgartens konzipierte, den er 1833 vollendete. 1834/35 war er erneut im Auftrag des Königs unterwegs, jetzt in Griechenland, für einen griechischen Bilderzyklus, der ebenfalls für den Hofgarten gedacht war, dann aber in der Neue Pinakothek untergebracht wurde. Seit 1841 Hofmaler. Die letzten Lebensjahre waren durch Krankheit, ein Augenleiden und Selbstmordversuch überschattet.