1844 leipzig (11 Ergebnisse)
Porträt. Brustbild. Original - Holzstich aus Spamers Lexikon, aufgeklebt auf altem Papier, 10,0 x 9 cm, 1875.
Lotze, Rudolf Hermann (1817 Bautzen - 1881 Berlin); Mediziner und Philosoph; 1839 Privatdozent an der Universität in Leipzig. 1842 Professor für Philosophie, zugleich Dozent für Medizin an der Universität in Leipzig. 1844 Professor für Philosophie an der Universität in Göttingen. 1881 Professor für Philosophie in Berlin.
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0. Sprache: Deutschu.

2 Privat- und Rollenportraits von Kallina mit eigenhändigen Widmungen von ihr und von Wilbrandt-Baudius. Photopostkarten (Orig.-Photos) des Ateliers (Franz Xaver) Setzer, Wien.
Kallina, Anna (verh. Witrofsky, österreichische Schauspielerin. 1874 Wien - 1948 ebda.) u. Auguste Wilbrandt-Baudius (deutsche Schauspielerin. 1844 Leipzig - 1937 Wien).
Verlag: Um 1920. 1920
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Postkartenformate. Mit Blindstempel des Photographen in den Abzügen. Eine Karte mit längeren, eigenhändigen Zeilen und Unterschrift an die Wiener Kollegin Auguste Wilbrandt-Baudius. Die andere Karte unterhalb des Bildes mit eigenhändigem (? - Schrift weicht ab) Neujahrsgruß und Signatur, rückseitig aber längere eigenhändige Zeil…en mit Unterschrift ihrer Kollegin Wilbrandt-Baudius an einen Theaterliebhaber in Stuttgart, dem sie Autographen bzw. signierte Portraits von Kollegen besorgen will und in diesem Zusammenhang wohl auch vorliegende geschickt hatte. Kallina stand schon mit 2 1/2 Jahren auf der Bühne des Burgtheaters und spielte dort 9 Jahre lang Kinderrollen. Ab 1888 war sie richtiges Mitglied des Burgtheaters, spielte 1891 ihre erste große Rolle und blieb Mitglied dieses Theaters bis zu ihrem Bühnenabschied. 1898 wurde sie zur Hofschauspielerin ernannt. Von 1919-1936 spielte sie auch in über 18 Filmen mit. Wilbrandt-B. war die Tochter des Schauspielers Carl Friedrich Baudius und debütierte 1859 in Leipzig. Sie spielte dann in Breslau, wo sie von Laube entdeckt und ans Wiener Hoftheater engagiert wurde. Verheiratet war sie mit dem Dichter Adolf Wilbrandt, der von 1881-87 Direktor des Burgtheaters war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Dingelstedt verließ sie das Burgtheater und war fortan auf Gastspielen an vielen großen deutschen Bühnen zu sehen. Als ihr Mann Direktor der "Burg" wurde kam sie nach über 20 Jahren wieder zurück nach Wien um fortan mit ebenso großem Erfolg wie in ihren jungen Jahren wieder am Burgtheater zu wirken. Sie spielte auch im Wiener Gesellschaftsleben jener Zeit eine herausragende Rolle. Der Photograph Franz Xaver Setzer (eig. Franz Anton Adolf - 1886-1939) betrieb seit 1909 eines der bedeutendsten Wiener Portraitateliers und seine Aufnahmen waren von höchster künstlerischer Qualität. Er heiratete 1920 die Opernsängerin Marie Gutheil-Schoder. Setzer photographierte auch bei den Salzburger Festspielen. Zu seinen Kunden zählten so illustre Personlichkeiten wie Arnold Schönberg, Stefan Zweig, Giacomo Puccini, Athur Schnitzler, Max Reinhardt, Maurice Ravel, Bruno Walter, Richard Tauber u.va. Freundschaftliche Kontakte pflegte er auch mit Wiener Kollegen wie Madame d'Ora oder Arthur Benda. Sprache: de.
ERNST WINDISCH (1844-1918) deutscher Sprachwissenschaftler, Sanskritist, Keltologe und Indogermanist; akademischer Schüler von Friedrich Ritschl und ein enger Studienfreund von Friedrich Nietzsche, Professor der vergleichenden Sprachwissenschaft an der Universität Heidelberg, Professor des Sanskrit in Leipzig, Direktor des indogermanischen Instituts, Rektor der Universität Leipzig, Geheimrat
ERNST WINDISCH (1844-1918) deutscher Sprachwissenschaftler, Sanskritist, Keltologe und Indogermanist; akademischer Schüler von Friedrich Ritschl und ein enger Studienfreund von Friedrich Nietzsche, Professor der vergleichenden Sprachwissenschaft an der Universität Heidelberg, Professor des Sanskrit in Leipzig, Direktor des indogermanischen Instituts, Rektor der Universität Leipzig, Geheimrat
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E.Albumblatt (Postkarte) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Universität Leipzig, den 21.II.1911 - erfüllt Autogrammwunsch. (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.).
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Große ORIGINAL-URKUNDE (1 S. gr. folio Doppelblatt) mit Ort, Datum, Unterschrift neben eingeprägtem Stadtsiegel, Gegenzeichnung Leipzig, 18.10.1890 - Aufnahmeurkunde für Carl Wilhelm Hentschel in die Königlich Sächsische Kreishauptmannschaft.

Porträt. Halbfigur, halblinks, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger, Blattgröße: ca. 28.5 x 20,5 cm.
Teller, Leopold (1844 Budapest - 1908) Ungarisch-jüdischer Schauspieler. Studierte zunächst Medizin in Wien, schloß sich aber 1862 in Ljubljana einer Theatergruppe an, mit der er die darauf folgenden zehn Jahre an kleineren Bühnen in: Klagenfurt, Opava, Budapest, Leipzig und Liebenstein gastierte. Von 1874 - 1890 gehörte er dem Ensemble der "Meininger" an. Hier spielte er zahlreiche klassische Theaterrollen. 1899 gab er seine Bühnentätigkeit auf und siedelte nach Hamburg um, wo er die letzten Lebensjahre als Rhetoriklehrer lebte.
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0. Selten. - Am Rand etwas stockfleckig. Sprache: Deutschu.

Stadt Karafubasan im russischen Gouvernement (mit Minarett), um 1800
Geißler, Christian Gottfried Heinrich (1770 - 1844, Leipzig)
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Kein Einband. Zustand: Gut. Umrissradierung, koloriert auf Bütten, auf dünnen Karton montiert. 19,9 x 35,6 cm (Platte). 22,5 x 38,5 cm (Blatt). In der Platte links bezeichnet "C. Geißler del et fec.", oben rechts nummeriert "T2. Pl. 3.". - Verso Anmerkungen mit Bleistift (, schmaler Rand um die Plattenkante, sauberes Blatt mit s…chönem Kolorit. Druckgrafik.

Drei eigenhändige Briefe, drei eigenhändige Postkarten (davon zwei mit Photoportraits der Schauspielerin) sowie eine eigenhändige Zettelnotiz mit Unterschriften. Sehr gut erhalten.
Wilbrandt-Baudius, Auguste (deutsche Schauspielerin. 1844 Leipzig - 1937 Wien).
Verlag: Wien 1922 1922
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Kein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. 3 beidseitig eng beschriebene Bl. (A 5), 2 Photopostkarten, 1 Postkarte. Eine Photopostkarte (mit Altersportrait) am Unterrand außerhalb der Darstellung beschnitten. Ausführliche Korrespondenz mit einem Theaterliebhaber in Stuttgart, dem sie u.a. Portraits und Autogramme bzw. Autographen…von Kollegen besorgte. Wien bzw. Bad Gastein 1920-22 (eine der Photopostkarten von 1894, Autograph darauf jedoch von 1922). Beiliegend: Jugendportrait der Schauspielerin. Orig.-Photo des Ateliers H. Klee, Wien um 1865-70. Des Weiteren privates Portrait im fortgeschrittenen Alter. Orig.-Photo des Ateliers Eduard Bertel, Salzburg um 1900. Kabinettkarte. Mit längerer, eigenhändiger Widmung und Unterschrift. Wilbrandt-B. war die Tochter des Schauspielers Carl Friedrich Baudius und debütierte 1859 in Leipzig. Sie spielte dann in Breslau, wo sie von Laube entdeckt und ans Wiener Hoftheater engagiert wurde. Verheiratet war sie mit dem Dichter Adolf Wilbrandt, der von 1881-87 Direktor des Burgtheaters war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Dingelstedt verließ sie das Burgtheater und war fortan auf Gastspielen an vielen großen deutschen Bühnen zu sehen. Als ihr Mann Direktor der "Burg" wurde kam sie nach über 20 Jahren wieder zurück nach Wien um fortan mit ebenso großem Erfolg wie in ihren jungen Jahren wieder am Burgtheater zu wirken. Sie spielte auch im Wiener Gesellschaftsleben jener Zeit eine herausragende Rolle. Der Landschaftsmaler und Photograph Hermann Klee (1820-1894) betrieb ab ca. 1860 eines der bedeutendsten Wiener Ateliers der Zeit. Als Photograph scheint er sich aber nur bis Anfang der 1870er-Jahre betätigt und sich danach wieder ganz auf die Malerei zurückgezogen zu haben. Zu seinen Kunden zählten viele der großen Wiener Bühnenstars. Besonders hervorzuheben sind seine Photos von Johann Nestroy, die er 1860 in seinem "Nestroy-Album" (Leporello mit 1 Portrait und 12 Rollenphotos) veröffentlichte, aber auch einzeln verkaufte. Eduard Bertel (1867 - um 1914) war ein bekannter Salzburger Atelierphotograph (hauptsächlich Portraits). Ursprünglich Schauspieler, erlernte er bei Gregor Baldi in Salzburg die Photographie. 1867 gründete er sein eigenes Atelier ebenda und erhielt 1887 den Titel eines Hofphotographen. 1907 wurde er Partner des Wiener Photographen Carl Pietzner mit dem er gemeinsam das Salzburger Atelier Würthle & Sohn kaufte und dessen Leitung er dann auch übernahm . Sprache: de. Signatur des Verfassers.
ERNST WINDISCH (1844-1918) deutscher Sprachwissenschaftler, Sanskritist, Keltologe und Indogermanist; akademischer Schüler von Friedrich Ritschl und ein enger Studienfreund von Friedrich Nietzsche, Professor der vergleichenden Sprachwissenschaft an der Universität Heidelberg, Professor des Sanskrit in Leipzig, Direktor des indogermanischen Instituts, Rektor der Universität Leipzig, Geheimrat
ERNST WINDISCH (1844-1918) deutscher Sprachwissenschaftler, Sanskritist, Keltologe und Indogermanist; akademischer Schüler von Friedrich Ritschl und ein enger Studienfreund von Friedrich Nietzsche, Professor der vergleichenden Sprachwissenschaft an der Universität Heidelberg, Professor des Sanskrit in Leipzig, Direktor des indogermanischen Instituts, Rektor der Universität Leipzig, Geheimrat
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Eigenhändiger Brief (2 S. kl. 8°) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Leipzig, 24. Mai 1913 - an Verehrter und lieber Herr College, bei dem er sich über Mitteilungen über GOETHE bedankt.

Bildnis Friedrich Preller d.J. 1838-1901, Brustbild im Profil nach links.
Suchodolska, Lisbeth Elisabeth von, geb. Bauer - 1844 Leipzig - nach 1912
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Zustand: guter Zustand. Feder in Schwarzbraun, Bleistift, auf festem Velin. 22,2:15,2 cm. Verso: drei Handstudien. Bleistift. Zu den Rändern hin etwas vergilbt. Skizzenbuchblatt. Die Porträt- und Genremalerin war die Ehefrau des in Rom geborenen polnischstämmigen Genre- und Historienmalers Z. von Suchodolski (1835-1908). Sie war… Schülerin von F.W.P. Pauwel (1830-1903) in Weimar, wo sie wohl nach 1862 ihren späteren Ehemann kennengelernt hatte, der ebenfalls Schüler von Pauwels war. Nach der Vita ihres Ehemannes, der 1863-1874 in Italien lebte und auch von ihr Bilder mit italienischen Motiven bekannt sind, ist ein gemeinsamer Aufenthalt in Italien anzunehmen. Ob sie ihm 1874 nach Weimar folgte, wo er Professor an der Kunstschule wurde, und dann 1880 nach München, ist zu vermuten. Zudem sind (längere) Aufenthalte um 1883 und 1892 in Dresden bekannt. Hier wird das Paar dem Freundeskreis um den Landschafts- und Marinemaler F. Preller d. J. (1838-1901) zugerechnet, der ab 1880 an der Dresdener Kunstakademie lehrte. Seit 1875 beteiligte sich die Künstlerin an Ausstellungen in Dresden, seit 1878 in Berlin, seit 1880 im Sächsischen Kunstverein und seit 1888 in München. Das Stadtmuseum Dresden besitzt von der Künstlerin ein Bildnis des Malers A.L. Richter (1803-1884). Eine nähere Verbindung läßt auch ein Brief Suchodolskas an Richter von 1881 vermuten.

Bildnis Friedrich Preller d.J. 1838-1901, Brustbild in Dreiviertelprofil nach links mit gesenktem Kopf.
Suchodolska, Lisbeth Elisabeth von, geb. Bauer - 1844 Leipzig - nach 1912
- Kunstdruck
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Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf festem chamoisfarbenem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert Spinnmühle 92.". 22,8:14,7 cm. In den Rändern etwas vergilbt. Skizzenbuchblatt. Die Porträt- und Genremalerin war die Ehefrau des in Rom geborenen polnischstämmigen Genre- und Historienmalers Z. von Suchodolski (1835-1908). S…ie war Schülerin von F.W.P. Pauwel (1830-1903) in Weimar, wo sie wohl nach 1862 ihren späteren Ehemann kennengelernt hatte, der ebenfalls Schüler von Pauwels war. Nach der Vita ihres Ehemannes, der 1863-1874 in Italien lebte und auch von ihr Bilder mit italienischen Motiven bekannt sind, ist ein gemeinsamer Aufenthalt in Italien anzunehmen. Ob sie ihm 1874 nach Weimar folgte, wo er Professor an der Kunstschule wurde, und dann 1880 nach München, ist zu vermuten. Zudem sind (längere) Aufenthalte um 1883 und 1892 in Dresden bekannt. Hier wird das Paar dem Freundeskreis um den Landschafts- und Marinemaler F. Preller d. J. (1838-1901) zugerechnet, der ab 1880 an der Dresdener Kunstakademie lehrte. Seit 1875 beteiligte sich die Künstlerin an Ausstellungen in Dresden, seit 1878 in Berlin, seit 1880 im Sächsischen Kunstverein und seit 1888 in München. Das Stadtmuseum Dresden besitzt von der Künstlerin ein Bildnis des Malers A.L. Richter (1803-1884). Eine nähere Verbindung läßt auch ein Brief Suchodolskas an Richter von 1881 vermuten.

Blick auf ein baumumstandenes Gebäude, im Vordergrund ein frontal stehender Junge und ein auf einer Wiese liegender Hund.
Suchodolska, Lisbeth Elisabeth von, geb. Bauer - 1844 Leipzig - nach 1912
- Kunstdruck
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Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf festem Velin. Rechts unten bezeichnet und datiert Spinnmühle 31. Aug. 83". 22,8:14,8 cm. In den Rändern leicht vergilbt. Skizzenbuchblatt. Die Porträt- und Genremalerin war die Ehefrau des in Rom geborenen polnischstämmigen Genre- und Historienmalers Z. von Suchodolski (1835-1908). Sie war…Schülerin von F.W.P. Pauwel (1830-1903) in Weimar, wo sie wohl nach 1862 ihren späteren Ehemann kennengelernt hatte, der ebenfalls Schüler von Pauwels war. Nach der Vita ihres Ehemannes, der 1863-1874 in Italien lebte und auch von ihr Bilder mit italienischen Motiven bekannt sind, ist ein gemeinsamer Aufenthalt in Italien anzunehmen. Ob sie ihm 1874 nach Weimar folgte, wo er Professor an der Kunstschule wurde, und dann 1880 nach München, ist zu vermuten. Zudem sind (längere) Aufenthalte um 1883 und 1892 in Dresden bekannt. Hier wird das Paar dem Freundeskreis um den Landschafts- und Marinemaler F. Preller d. J. (1838-1901) zugerechnet, der ab 1880 an der Dresdener Kunstakademie lehrte. Seit 1875 beteiligte sich die Künstlerin an Ausstellungen in Dresden, seit 1878 in Berlin, seit 1880 im Sächsischen Kunstverein und seit 1888 in München. Das Stadtmuseum Dresden besitzt von der Künstlerin ein Bildnis des Malers A.L. Richter (1803-1884). Eine nähere Verbindung läßt auch ein Brief Suchodolskas an Richter von 1881 vermuten.