1832 in weimar (6 Ergebnisse)

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    825 (5); 1.133 (6) Seiten auf Persia K Dünndruckpapier, 20 bzw. 16 Abbildungen auf 10 bzw. 8 beidseitig bedruckten Kunstdrucktafeln. - Dunkelblaue Original-Leineneinbände mit dezenter Rückenvergoldung, blindgeprägtem Verlagssignet und goldgeprägtem Rückentitel, illustrierten Orig.-Teilumschlägen (so vom Verlag konzipiert, damit die Einbandrücken sichtbar bleiben) und Orig.-Klarsichtumschlägen, je 2 goldene Lesebändchen; 8vo.(ca. 19 x 12 x 7 cm; ca. 1,3 kg). ~~~ [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF / SUMMER SALES: um über 40% reduzierter Preis bis Donnerstag 24.09.2026 / PRICE-REDUCTION of over 40% until Thursday, September 24, 2026; ehemaliger Preis / previously EUR 61,50] --- 1. AUFLAGE, GEBUNDENE AUSGABEN; ''Das Weltspiel vom Faust. Zum ersten Mal ein von Entstellungen befreiter und authentischer Text. Dazu die Entwürfe in versvollständigter und zuverlässiger Fassung. Mit einer Dokumentation der Entstehungsgeschichte und mit Goethes eigenen Leseanweisungen.'' / ''Der große neue Kommentar, der mit umfassenden Erläuterungen und Leseanregungen Goethes Hauptwerk für unsere Zeit erschließt und die poetischen 'Formeln' dieses 'ethisch-ästhetischen Mathematikers' auch auf die heutige Welt bezieht.''. - Textband seitlich rechts mit kleiner Staubspur, Seiten 271-280 im Textband sowie 494-496 und 504-508 im Kommentarband (insgesamt also 18 S.) mit einigen Unterstreichungen und wenigen Randmarkierungen (dünner roter 'Stabilo', im Textband auch 1 Wort schwarz unterstrichen und ein Seitenhinweis ebenfalls in schwarz) des Vorbesitzers (renommierter Literaturwisenschaftler und Publizist); ansonsten tadellose Exemplare. isbn 3618602707.

  • Verlag: Frankfurt am Main, Leipzig u.a., Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, 1698-2007, 2007

    • Softcover

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    4to-8vo. 18 Titel in 32 Bänden. Goethe nahm sein juristisches Studium im Oktober 1765 in Leipzig auf. Seine Studienliteratur waren Struve, Hoppe und Leyser, natürlich auch ein Corpus iuris vcivilis. Nach seiner Abreise von Leipzig am 28. August 1768 -seinem 19. Geburtstag- und der fast zweijährigen Unterbrechung in Frankfurt am Main - setzte er im April 1770 in Straßburg sein rechtsstudium fort. Dort legte er am 25. und 27. September 1770 ein juristisches Vorexamen ab und schrieb dann in den ersten Monaten des Jahres 1771 eine juristische Dissertation als Grundlage für die mündliche Disputation, den Abschluss seines juristsichen Studiums. Bei der Abfassung überkamen den einundzwanzigjährigen Kandidaten erhebliche Zweifel. Er hatte sich zwar nach eigenem Urteil in "Dichtung und Wahrheit" eine Übersicht der Rechtswissenschaft und ihres ganzen Fachwerks so ziemlich verschafft, einzelne rechtliche Gegenstände interessierten ihn hinlänglich, und er glaubte, "mit seinem kleinen Menschenverstand" ziemlich durchzukommen, zumal er sich den braven Leyser zum Vorbild genommen hatte, den berühmten Verfasser der "Meditationes ad PÜandectas". Juristische Vorlesungen hat Goethe schon in Leipzig und auch dann später in Straßburg kaum gehört. (Landau S.5/6) Vom 3. September 1771 bis November 1776, seiner Abreise nach Weimar, war Goethe zugelassener Advokat in Frankfurt am Main. Seine Advokatstätigkeit wurde durch ein Praktikum im Jahre 1772 am reichskammergericht in Wetzlöar unterbrochen. Dort trat er am 25. Mai 1772 das Referendariat an und kehrte im September nach Frankfurt zurück. In dieser Zeit lernte er den wichtigsten Zivilrechtsler deiser Zeit Höpfnber kennen. Später in Weimar auch Savigny und Thibaut. Als sein Sohn August in Heidelberg Rwechtswissenschaften studierte, gab ihm sein Vater ein Empfehlungsschreiben an Thibaut mit. Bei der enormen Bedeutung, die der Dichterfürsten eingenommen hat, wird oft vergessen, dass Goethe -auf Wunsch von Vater Goethe- Jurist gewesen ist.Schon sein Vater war promovierter Jurist und Kaiserlicher Rat und bereitete den Sohn intensiv auf den Juristenberuf vor. Schon als Knabe war Johann Wolfgang intensiv mit Latein beschäftigt, Grundvoraussetzung für ein juristisches Studium, denn in ganz Europa war Latein die Juristensprache schlechthin. Die schöne Kasette mit den Faksimiledrucken des sehr jungen Goethe aus den Jahren 1757 bis 1759 zeigen überwiegend die Lateinübungen des 8- bis 10jährigen Göthe. Auf Wunsch des Vaters studierte Johann Woflgang Goethe in Leipzig von 1765 bis 1768, was keine zufällige Wahl war, schließlich eilte der Juristischen Fakultät zu Leipzig der Ruf voarus, besonders tüchtige, auf die Rechtspraxis ausgerichtete juristen auszubilden. das einschlägige lehrbuch in Leipzig war der Institutionenkommentar von Joachim Hoppe (1656-1712), ein Verwandter des damals führenden Rechtsgelehrten Samuel Stryk von der Universität Halle. Hoppe verfasste ein Lehrbuch des geltenden Rechts, denn bei den Erläuterungen zu den Justinianischen Institutionen aus der Spätantike folgte stets ein Abschnitt "usus hodiernus". Goethe selbst äußerste sich im Wintersemester 1764/65 zu Hoppe, dessen Lehrstoff er mittels des kleinformatigen "Examen Institutionum imperialium" wiederholte und lernte: "Meinem Vater zuliebe repetierte ich fleißig den kleinen Hoppe nach Form und Inhalt des Institutionen . Ich lernte Fragen und Antwort bald auswendig . so wurde auch hier eine Bekanntschaft mit dem Corpus juris für nötig befunden, worin ich auch bald auf das vollkommenste bvewandert war" (In der väterlichen Bibliothek befand sich die Ausgabe Dionysius Gothofredus Leipzig 1720). "Mein Vater wollte weiter gehen, und der kleine Struve war vorgenommen." (Georg Adam Struve, Jurisprudentia Romano-Germanica forensis, Jena 1670ff.) "Aber hier ging es nicht so rasch. Die Form des Buches war für Anfänger nicht so günstig und meines Vaters Art zu dozieren nicht so liberal, daß sie mich angesprochen hätte." Nach Leipzig wandte sich Goet.

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: ohne Verlag, Tübingen, 1802

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    Pappband d. Zeit. Zustand: gebraucht. 1. Auflage. Trauerspiel in fünf Aufzügen, nach Voltaire. 94 Seiten., grüner Pappband mit sw.ov. Titelschild auf VDeckel. Papier gebräunt. Ohne Verlagsangabe weist auf einen Raubdruck hin.

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Cotta, Tübingen, 1802

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    Papier. Zustand: Gut. Erstausgabe. Marm.Papierumschlag, 80 S., Lagen unaufgeschn.Exlibris: The Schøyen Collection. Erstausgabe zur Eröffnung des Goethe-Theaters in Bad Lauchstädt. Zu Beginn leicht fleckig ansonsten guter Zustand. Da es sich um ein unbeschnittenes Exemplar handelt ist es auch kulturhistorisch interessant die Papierqualität aus der Druckerei zu erleben. Brieger 726.

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    Verlag: Cotta, Tübingen, 1802

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    Pappband. Zustand: gebraucht. 1. Auflage. Trauerspiel in 5 Aufzügen nach Voltaire, Goed.IV,3,356,87.EA, Anfang und Ende leicht wasserfleckig, vereinzelt leicht stockfleckig, äußerst seltene Ausgabe.