1813 weimar (24 Ergebnisse)

Porträt. Brustbild. Holzstich (anonym), rückseitig mit Text, 9,5 x 9 cm, ca. 1880.
Wieland, Christoph Martin (* 1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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Porträt. Brustbild. Holzstich, 11 x 9 cm, 1857.
Kotzebue, August Friedrich Ferdinand von (1761 Weimar - 1819 Mannheim); deutscher Dichter, Dramatiker. 1781 Sekretär am Theater in Petersburg. 1783 Oberappellationsassessor, 1785 Präsident des Gouvernementsmagistrats in Petersburg. 1798 Theaterdichter in Wien. 1800 Theaterdichter in Petersburg. 1805 Dichter und Schriftsteller in Weimar. 1807 russ. Staatsrat. 1813 russ. Generalkonsul in Königsberg; 1819 wurde er von dem Studenten Carl Ludwig SAND ermordet.
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Porträt. Original - Holzstich, 11 x 9 cm, 1857.
Wieland, Christoph Martin (*1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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Porträt. Brustbild, halbrechts. Original - Holzstich aus Spamers Lexikon = rückseitig mit Text, 10,0 x 9 cm, 1875.
Kotzebue, August Friedrich Ferdinand von (1761 Weimar - 1819 Mannheim); deutscher Dichter, Dramatiker. 1781 Sekretär am Theater in Petersburg. 1783 Oberappellationsassessor, 1785 Präsident des Gouvernementsmagistrats in Petersburg. 1798 Theaterdichter in Wien. 1800 Theaterdichter in Petersburg. 1805 Dichter und Schriftsteller in Weimar. 1807 russ. Staatsrat. 1813 russ. Generalkonsul in Königsberg; 1819 wurde er von dem Studenten Carl Ludwig SAND ermordet.
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Porträt. Brustbild. Stahlstich (anonym), 10 x 7 cm, ca. 1820.
Kotzebue, August Friedrich Ferdinand von (1761 Weimar - 1819 Mannheim); deutscher Dichter, Dramatiker. 1781 Sekretär am Theater in Petersburg. 1783 Oberappellationsassessor, 1785 Präsident des Gouvernementsmagistrats in Petersburg. 1798 Theaterdichter in Wien. 1800 Theaterdichter in Petersburg. 1805 Dichter und Schriftsteller in Weimar. 1807 russ. Staatsrat. 1813 russ. Generalkonsul in Königsberg; 1819 wurde er von dem Studenten Carl Ludwig SAND ermordet.
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DER TEUTSCHE MERKUR VOM JAHR 1782: ERSTES VIERTELJAHR, 'Jenner' 1782; 'Hornung' 1782; 'März' 1782. / ZWEITES VIERTELJAHR, 'April' 1782; 'May' 1782; 'Junius' 1782. - 2 VIERTELJAHRESBÄNDE mit je 3 Monatsheften IN 1 BAND.
[WIELAND, Christoph Martin (1733-1813, Dichter, Übersetzer und Herausgeber; einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar neben Herder, Goethe und Schiller; Autor, Hrsg.)]:
Verlag: Weimar, 'Mit Königl. Preuß. und Churfürstl. Brandenburg. gnädigstem Privilegio', 1782., 1782
- Hardcover
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264 / 296 Seiten (Titelblätter mit wiederholter figürlicher Holzschnittvignette). - Grau-schwarz marmorierter Original-Pappeinband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägter Jahreszahl sowie goldgeprägtem Titel auf etwas verblasstem orangefarbenen Rückenschild sowie rotem Rundum-Sprenkelschnitt; 8vo.(ca. 19 x 12 x…3 cm). *** [Verlängerter FRÜHSOMMER-VERKAUF / Ongoing EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, 09.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Thursday, July 09; vorheriger Preis / previously EUR 120,-] --- 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; 2 QUARTALE IN 1 BAND, komplett. - Vorderer Innendeckel mit modernem ''Goethezeit''-'Exlibris Bernhard Stübner Berlin'(langjähriger Vorsitzender der Pirckheimer-Gesellschaft in der DDR), Nachsatzblatt vs. unten rechts mit seinem kleinen roten Siegelstempel. --- Einband leicht bis etwas-, Buchrücken und äussere Ecken stärker berieben; allererste Blätter vor allem am Rand leicht stockfleckig, allerletzte Blätter mit kurzem Wurmgang (ohne Wurm); ansonsten gutes Exemplar. - WEITERE BÄNDE DER REIHE in gleicher Ausstattung IM BESTAND. . .
DER TEUTSCHE MERKUR VOM JAHRE 1783: ERSTES VIERTELJAHR, 'Jänner' 1782; 'Februar' 1782; 'März' 1782. / ZWEITES VIERTELJAHR, 'April' 1782; 'May' 1782; 'Junius' 1782. - 2 VIERTELJAHRESBÄNDE mit je 3 Monatsheften IN 1 BAND.
[WIELAND, Christoph Martin (1733-1813, Dichter, Übersetzer und Herausgeber; einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar neben Herder, Goethe und Schiller; Autor, Hrsg.)] / C. G. Voigt; W. H. S. Bucholz; H. C. F. Knoll; J. K. Greiner; u.a. (weitere Autoren):
Verlag: Weimar, 'Mit Königl. Preuß. und Churfürstl. Brandenburg. gnädigstem Privilegio', 1783., 1783
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270 (2) / 296 Seiten (die ersten 16 Seiten im 2. Halbjahr sind falsch nummeriert [(305)-320 statt(1)-16], Titelblätter mit wiederholter figürlicher Holzschnittvignette); nach den Monatsheften folgen insgesamt XCVI - über das Halbjahr römisch durchnummerierte - Seiten 'Anzeiger der Teutschen Merkur'(erstmals ab diesem Jahrgang).…- Grau-schwarz marmorierter Original-Pappeinband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägter Jahreszahl sowie goldgeprägtem Titel auf etwas verblasstem orangefarbenen Rückenschild sowie rotem Rundum-Sprenkelschnitt; 8vo.(ca. 19 x 12 x 4 cm). *** [Verlängerter FRÜHSOMMER-VERKAUF / Ongoing EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, 09.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Thursday, July 09; vorheriger Preis / previously EUR 120,-] --- 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; 2 QUARTALE IN 1 BAND, komplett. - Enthält u.a. 'Clelia und Sinibald. - Eine Legende aus dem zwölften Jahrhundert.'(Wieland); 'Beytrag zur Geschichte der Kartenspiele.'(Voigt); 'Beytrag zur Geschichte der Selbst-Entzündungen, und der sogenannten Luft-Zünder.'(Bucholz); 'Der Goldmacher zu London. Gespielt daselbst in Dr. James Price's Laboratorio im May 1782.'(Knoll); 'Beschreibung eines neu erfundenen und verfertigten Bogen-Hammer-Claviers.'(Greiner); 'Musophili Nachtrag zu seinem Versuche über die Frage: was ist Hochteutsch?'(Wieland); 'Ueber die verschiedenen Erderschütterungen in Sicilien und Kalabrien in ältern und neuern Zeiten); 'Innungsartikel der Goldmacher zu ***, einem Landstädtchen in . . .'. --- Vorderer Innendeckel mit modernem ''Goethezeit''-'Exlibris Bernhard Stübner Berlin'(langjähriger Vorsitzender der Pirckheimer-Gesellschaft in der DDR), Nachsatzblatt vs. unten rechts mit seinem kleinen roten Siegelstempel. - Buchdeckel leicht-, Kanten und Rücken etwas berieben; Buchrücken und äussere Ecken stärker berieben; eine Lage oben leicht gelockert, dort im Bug ein Wurmgang; ansonsten gutes Exemplar. - WEITERE BÄNDE DER REIHE in gleicher Ausstattung IM BESTAND. . .

Porträt. Brustbild im Oval. Holzstich (anonym), rückseitig mit Text, 24 x 17,5 cm, 1883.
Wieland, Christoph Martin (* 1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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Denkmal in Weimar. Original - Stahlstich von Wagner nach Schenck, 26,5 x 18,5 cm, ca. 1850.
Wieland, Christoph Martin (*1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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Die Napoleons-Säule auf dem Vendome-Platz in Paris - Stahlstich nach C. Reiss
Metzeroth, Bernhard (geb. 13. Januar 1813, Weimar - gest. 26. Januar 1848, Hildburghausen)
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(um 1840). Motivmaß: ca. 14,6 x 10,6 cm, unten mittig typografisch betitelt, im Passepartout, hinter Glas, im goldfarbenen Holzrahmen (ca. 28 x 23,5 cm), (Blatt gering gebräunt)---- sonst sauber gerahmtes Exemplar - 422 Gramm.
DER TEUTSCHE MERKUR VOM JAHR 1781: DRITTES VIERTELJAHR, 'Heumond' 1781; 'Erntemond' 1781; 'Herbstmond' 1781. / VIERTES VIERTELJAHR, 'Weinmond' 1781; 'Windmond' 1781; 'Wintermond' 1781. - 2 VIERTELJAHRESBÄNDE mit je 3 Monatsheften IN 1 BAND.
[WIELAND, Christoph Martin (1733-1813, Dichter, Übersetzer und Herausgeber; einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar neben Herder, Goethe und Schiller; Autor, Hrsg.)]:
Verlag: Weimar, 'Mit Königl. Preuß. und Churfürstl. Brandenburg. gnädigstem Privilegio', 1781., 1781
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288 / 288 Seiten (Titelblätter mit wiederholter figürlicher Holzschnittvignette); 1 mehrfach gefaltete Notenbeilage 'Die späten Herbstblumen'(vom Herrn Kapellm. Wolf) am Ende des 4. Vierteljahres. - Grau-schwarz marmorierter Original-Pappeinband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägter Jahreszahl sowie goldgepräg…tem Titel auf etwas verblasstem orangefarbenen Rückenschild sowie rotem Rundum-Sprenkelschnitt; 8vo.(ca. 19 x 12 x 3,5 cm). *** [Verlängerter FRÜHSOMMER-VERKAUF / Ongoing EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, 09.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Thursday, July 09; vorheriger Preis / previously EUR 180,-] --- 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; 2 QUARTALE IN 1 BAND, komplett. - Vorderer Innendeckel mit modernem ''Goethezeit''-'Exlibris Bernhard Stübner Berlin'(langjähriger Vorsitzender der Pirckheimer-Gesellschaft in der DDR), Nachsatzblatt vs. unten rechts mit seinem kleinen roten Siegelstempel. --- Einband leicht bis etwas-, Enden des Buchrücken und äussere Ecken stärker-, die des Vorderdeckels stark berieben; seitliche Blattränder vereinzelt etwas stockfleckig, ansonsten gutes Exemplar. --- ENTHÄLT u.a. 'Athenion, oder das Glück der Athenienser unter der Regierung eines Philosophen.'; 'Etwas von Hrn. Prof. Büttners Vergleichungs-Tabellen der Schriftarten verschiedner Völker.'; 'Der Einsiedler vom Gebirge Pirepenjal, oder das wunderbare Ungewitter.'; 'Jüdische Dichtungen und Fabeln'; 'Briefe über ein schweizerisches Hirtenland'; 'Geschichte der Transfelder Bürger'; 'Von der Offenbarung Gottes in der Natur'; 'Herr Oheim der Jüngere, eine wahre Geschichte.'; u.v.m. - WEITERE BÄNDE DER REIHE in gleicher Ausstattung IM BESTAND. . .
DER TEUTSCHE MERKUR VOM JAHR 1780: DRITTES VIERTELJAHR, 'Julius' 1780; 'Augustus' 1780; 'September' 1780. / VIERTES VIERTELJAHR, 'Oktober' 1780; 'November' 1780; 'December' 1780. - 2 VIERTELJAHRESBÄNDE mit je 3 Monatsheften IN 1 BAND.
[WIELAND, Christoph Martin (1733-1813, Dichter, Übersetzer und Herausgeber; einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar neben Herder, Goethe und Schiller; Autor, Hrsg.)]:
Verlag: Weimar, 'Mit Königl. Preuß. und Churfürstl. Brandenburg. gnädigstem Privilegio', 1780., 1780
- Hardcover
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255 (1) / 280 Seiten (Titelblätter mit wiederholter figürlicher Holzschnittvignette); 1 doppelt gefaltete Notenbeilage 'Canzonetta' am Ende des 4. Vierteljahres. - Grau-schwarz marmorierter Original-Pappeinband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägter Jahreszahl sowie goldgeprägtem Titel auf etwas verblasstem ora…ngefarbenen Rückenschild sowie rotem Rundum-Sprenkelschnitt; 8vo.(ca. 19 x 12 x 3,5 cm). *** [Verlängerter FRÜHSOMMER-VERKAUF / Ongoing EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, 09.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Thursday, July 09; vorheriger Preis / previously EUR 280,-] --- 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; 2 QUARTALE IN 1 BAND, komplett. - Vorderer Innendeckel mit modernem ''Goethezeit''-'Exlibris Bernhard Stübner Berlin'(langjähriger Vorsitzender der Pirckheimer-Gesellschaft in der DDR), Nachsatzblatt vs. unten rechts mit seinem kleinen roten Siegelstempel. --- Einband leicht bis etwas-, Enden des Buchrücken und äussere Ecken stärker berieben; seitliche Blattränder stellenweise etwas stockfleckig, ansonsten gutes Exemplar. --- ENTHÄLT u.a. 'Einige Rettungen für das Andenken Albrecht Dürers gegen die Sage der Kunst-Literatur.'; 'Das Dorfphilanthropin.'; 'Schreiben eines Landedelmanns aus dem Pais de Vaud.'; 'Antwortschreiben auf den Brief des Landedelmanns aus dem Pais de Vaud.'(Merck); 'Ueber die Frage: In wiefern es gut sey, die Uebelthaten vortreflicher Menschen bekannt zu machen?'; 'Schreiben an den Herausgeber des T. M. den unglücklichen Brand der Stadt Gera betreffend.'; 'Lucians Panthea, neuübersetzt.'(Wieland); 'Canzonetta Romana.'[mit Noten; Wieland - Schröter); u.v.m. - WEITERE BÄNDE DER REIHE in gleicher Ausstattung IM BESTAND. . .

Porträt. Halbfigur als Büste. Original - Punktierstich von Fr. Bolt nach Schadow, Blattgröße: 24,5 x 18,5 cm, 1821.
Wieland, Christoph Martin (* 1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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Porträt. Brustbild, halblinks. Original - Stahlstich von Carl Mayer, 15 x 13 cm, 1847.
Wieland, Christoph Martin (*1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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0. Schönes Blatt. - Rückseitig mit Montageresten, Papier tlw. sehr dünn. - SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.

Porträt. Original - Stahlstich, 24,5 x 15,5 cm, ca. 1850.
Wieland, Christoph Martin (* 1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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Porträt. Original - Umrisskupferstich (anonym), 19,7 x 11,5 cm, ca. 1800.
Hassel, Johann Georg Heinrich (* 1770 Wolfenbüttel - 1829 Weimar). Deutscher Geograph und Statistiker. Zunächst Amtsaktuar in Wolfenbüttel, dann von 1809 bis 1813 Direktor des Statistischen Bureaus in Kassel, danach 1815 Braunschweigischer Bevollmächtigter in Paris, seit 1816 Privatier in Weimar.
- Kunstdruck
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Porträt. Brustbild, halbrechts. Original - Kupferstich (anonym), Blattgröße: 17,8 x 11,3 cm, ca. 1800.
Kotzebue, August Friedrich Ferdinand von (1761 Weimar - 1819 Mannheim); deutscher Dichter, Dramatiker. 1781 Sekretär am Theater in Petersburg. 1783 Oberappellationsassessor, 1785 Präsident des Gouvernementsmagistrats in Petersburg. 1798 Theaterdichter in Wien. 1800 Theaterdichter in Petersburg. 1805 Dichter und Schriftsteller in Weimar. 1807 russ. Staatsrat. 1813 russ. Generalkonsul in Königsberg; 1819 wurde er von dem Studenten Carl Ludwig SAND ermordet.
- Kunstdruck
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0. Schönes Blatt mit breitem Rand. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild. Original - Stahlstich (anonym), 24,3 x 15 cm, ca. 1840.
Kotzebue, August Friedrich Ferdinand von (1761 Weimar - 1819 Mannheim); deutscher Dichter, Dramatiker. 1781 Sekretär am Theater in Petersburg. 1783 Oberappellationsassessor, 1785 Präsident des Gouvernementsmagistrats in Petersburg. 1798 Theaterdichter in Wien. 1800 Theaterdichter in Petersburg. 1805 Dichter und Schriftsteller in Weimar. 1807 russ. Staatsrat. 1813 russ. Generalkonsul in Königsberg; 1819 wurde er von dem Studenten Carl Ludwig SAND ermordet.
- Kunstdruck
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0. Sprache: Deutschu.
SOKRATES MAINOMENOS (in altgriechischer Schrift), oder DIE DIALOGEN DES DIOGENES VON SINOPE. - Aus einer alten Handschrift. [Dialoge]
[Christoph Martin Wieland (1733-1813: Dichter, Übersetzer und Herausgeber; einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar; hier nicht genannter Herausgeber und Übersetzer]:
Verlag: Leipzig, bey Weidmanns Erben und Reich, 1770., 1770
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304 Seiten (inkl. unbedrucktem Blatt, Titelblatt mit gestochener Vignette und 'Vorbericht des Herausgebers' bis S. 36), 2 unbedruckte Blätter. - Original-Ledereinband der Zeit über 5 erhabene Bünde mit reicher Rückenvergoldung und goldgeprägtem Titel auf braunem goldumrandeten Orig.-Lederrückenschild, Rundum-Rotschnitt und farbi…g marmorierten Orig.-Vorsatzblättern; 8vo.(ca. 16 x 9 x 2 cm). *** (W/G 53) 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE. - Gelenke und oberes Kapital berieben-, Buchdeckel stellenweise auch; Vorderdeckel etas oberhalb der Mitte mit kleiner Lederfehlstelle, allerletzte Blätter mit einigen kleinen Stockfleckchen; INSGESAMT GUTES EXEMPLAR im 'Originalzustand'. --- ''>Sokrates mainomenos[,] oder die Dialogen des Diogenes von Sinope. . .< ist ein Roman von Christoph Martin Wieland. . . In einer 'Vorrede' wird eine Herausgeberfiktion konstruiert: Der Ich-Erzähler berichtet davon, in einer alten Klosterbibliothek auf den Nachlass des Diogenes von Sinope gestoßen zu sein, und zwar auf eine lateinische Übersetzung der arabischen Übersetzung des griechischen Originals, die er wiederum ins Deutsche übersetzt habe. . . In einzelnen Episoden, die teils in Dialogform wiedergegeben werden, schildert Diogenes Begegnungen mit Mitmenschen. Ungeachtet seines sonderbaren Verhaltens erscheint er immer wieder als vernünftiger, menschenfreundlicher und vor allem genügsamer Mensch. In ironischem Ton deckt er die Schwächen seiner Mitmenschen auf.''(s. Wikipedia).

Porträt. Brustbild, halblinks. Radierung von Raimund Oertling, Blattgröße: 24 x 17 cm, 1984.
Wieland, Christoph Martin (* 1733 Oberholzheim bei Laupheim - 1813 Weimar; deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung; Freundschaft mit Herder, Goethe und Schiller).
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Porträt. Brustbild im Oval. Punktierstich von C. Ermer, aufgeklebt, ca. 17,5 x 11 cm, ca. 1830.
Hassel, Johann Georg Heinrich (* 1770 Wolfenbüttel - 1829 Weimar). Deutscher Geograph und Statistiker. Zunächst Amtsaktuar in Wolfenbüttel, dann von 1809 bis 1813 Direktor des Statistischen Bureaus in Kassel, danach 1815 Braunschweigischer Bevollmächtigter in Paris, seit 1816 Privatier in Weimar.
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Porträt. Original - Lithographie von A. Brandt, Brustbild, 27 x 21 cm, ca. 1830.
Hassel, Johann Georg Heinrich (* 1770 Wolfenbüttel - 1829 Weimar). Deutscher Geograph und Statistiker. Zunächst Amtsaktuar in Wolfenbüttel, dann von 1809 bis 1813 Direktor des Statistischen Bureaus in Kassel, danach 1815 Braunschweigischer Bevollmächtigter in Paris, seit 1816 Privatier in Weimar.
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0. Schönes, fleckenfreies Blatt. Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
ZEITNAHER EIGENHÄNDIGER BERICHT WOHL VON FRITZ BRANDT d.J. (oder seinem Onkel Friedrich?) ÜBER RICHARD WAGNERS TOD am 13.2.1883, DER ÜBERFÜHRUNG DES SARGES NACH BAYREUTH UND DER DORTIGEN BEGRÄBNISFEIERLICHKEITEN am 18.2.1883, MONOGRAMMIERT UND DATIERT ''F. B. / Darmstadt, den 23. Februar 1883'', dem Stammsitz der Bühnentechnikerdynastie Brandt. - MÖGLICHERWEISE FRÜHESTER BERICHT VON RICHARD WAGNERS TOD UND DESSEN BEGRÄBNIS durch eine der Familie Wagner nahestehende Persönlichkeit. . .
RICHARD WAGNER, (1813-1883; Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent) / FRITZ BRANDT d.J. (1854-1895, Bühnentechniker u.a. in Weimar, vorübergehend verlobt mit Cosima Wagners ältester Tochter Daniela von Bülow), 1875 UNTER LEITUNG SEINES VATERS CARL BRANDT (1828-1881) AUFSICHT ÜBER DEN BAU DER BÜHNENTECHNIK FÜR DAS BAYREUTHER FESTSPIELHAUS sowie 1876 mit seinem Vater und dessen Brüdern FRIEDRICH BRANDT (1846-1927) und GEORG BRANDT (1844[46?]-1923) Bühnentechniker während der 1. Festspiele, ALLEINIGER TECHNISCHER LEITER DER FESTSPIELE VON 1882 BIS 1884; stand der Familie Wagner sehr nahe):
Verlag: 12 Seiten (21,5 x 14 cm) auf 3 gefalteten Doppelblättern; SEHR GUT ERHALTEN. - Fritz Brandt - seinerzeit jüngstes Mitglied der bedeutendsten deutschen Bühnentechniker-Famile des 19. Jahrhunderts - war des öfteren Gast der Wagners in Tribschen und Bayreuth und ist auch auf mehreren fotografischen Abbildungen mit der Familie und dem engsten Kreis um Wagner abgebildet. --- WEITERES BEDEUTENDES MATERIAL AUS DEM NACHLASS DES BÜHNENTECHNIKERS FRIEDRICH BRANDT UND SEINES SOHNES GEORG BRANDT (1889-1958), DER BIS IN DIE 1950er JAHRE EBF. EINE HERAUSRAGENDE KARRIERE ALS BÜHNENTECHNIKER ERLEBTE (leitend beim Wiederaufbau des Dresdner Schaupielhauses, in dem auch die Oper spielte, zuletzt an der Komischen Oper in Ost-Berlin), IM BESTAND. . ., 1958
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~. *** [Verlängerter FRÜHSOMMER-VERKAUF / Ongoing EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, 09.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Thursday, July 09; vorheriger Preis / previously EUR 2.800,-] --- ORIGINAL-HANDSCHRIFT (hier ein kurzer Auszug): ''Am 13ten Februar, Nachmittags gegen 4 Uhr durchflog p…lötzlich eine erschütternde Trauerbotschaft die alte Lagunenstadt am adriatischen Meere. Alles war in Bewegung, alles eilte, wie von einer unsichtbaren Macht getrieben. Alle Stimmen waren gedämpft, alle Augen gesenkt! So ging es fort und fort bis in die späte Nacht, und auch da noch konnte 'Venedig' nicht zur Ruhe kommen. Dann, als zwischen schwer dahinziehenden Wolken der Mond sein blasses Licht über die Stadt ergoß, riefen die Geister längst entflohener, mächtiger Geschlechter es sich zu; >Richard Wagner ist gestorben.< - Richard Wagner, der große Dramatiker, war Nachmittags gegen 3 Uhr entschlafen. Noch am Morgen verließ er heiter den Pallazzo Vendramm, kehrte ebenso heiter zurück, und begab sich in sein Arbeitszimmer. Als zur Mittagszeit sich Frau Wagner mit ihren Kindern und dem anwesenden Freund der Familie: Joukovsky in das Speisezimmer begab, ließ sie ihren Mann durch einen Diener benachrichtigen. Kurz nachher eilte der Diener herein und meldete, daß Herr Wagner wieder einen krampfartigen Anfall bekommen habe. [Es] wurde augenblicklich nach dem Arzte geschickt und Frau Wagner eilte nach dem Arbeitszimmer, während die Kinder und der Freund zurückblieben. Als endlich der Arzt kam, wagten sie es vorsichtig einzutreten. Ein tieferschütternder Anblick bot sich dar. Auf einem kleinen Sopha etwas zurückgelehnt, saß der gewaltige Mann, der mit unendlicher Geisteskraft so oft sein Jahrhundert in die Schranken gefordert, wie schlafend. Vor ihm seine Gattin, starr, regungslos, bleich wie er, seine Hände fest umklammert. Der Arzt konnte nur den plötzlich eingetretenen Tod konstatieren. Alle Versuche, die Frau von der Leiche zu entfernen waren vergeblich. Geistesentrückt, saß sie da, die ganze Nacht, den ganzen nächsten Tag. Man trug sie zu Bett, doch bald darauf fand man sie wieder bei dem Todten. Sie hatte sich ihr schönes, mächtiges Haar, welches der Verstorbene so sehr liebte, abgeschnitten und ihm auf die Brust gelegt. - Als die sich so oft bewährten Freunde von Bayreuth herbeigeeilt kamen wurde die Leiche des großen Mannes eingesargt. Bedeckt mit tausenden von Kränzen und Blumen brachte man den Sarg nach der Bahn, wo sich große Massen Volkes eingefunden hatten, um in ernstem Schweigen, sich von dem Todten zu verabschieden. Vom König von Bayern waren trauerfestlich geschmückte Wagen gesendet worden, und in diesen fuhren die von wenigen Freunden treu bewachte Leiche, und die Familie, über München nach Bayreuth. Alle größeren Städte, welche der Trauerzug zu passieren hatte, bezeugten durch Vertreter dem Todten die letzte Ehre. Die Kinder, und die immer noch wie leblos erscheinende Gattin, wurden von Herrn und Frau Gross, von Joukovsky und Hans Richter nach Wahnfried gebracht. In der Nacht und am nächstfolgenden Vormittag trafen von allen Seiten tausende an Menschen ein, um dem Begräbniß beizuwohnen. Von allen Häusern wehten schwarze Fahnen, alle Laternen brannten. Unter den mächtigen Klängen des Trauermarsches aus der Götterdämmerung wurde der Sarg aus dem Wagen, auf eine Estrade getragen. Dort sprachen Bürgermeister Munker, und Banquier Feustel, ergreifende Worte. Gleich darauf ordnete sich der Trauerzug, und setzte sich in Bewegung, hohe Wagen, auf welchen ein Theil der schönsten und größten Kränze angebracht waren, die Geistlichkeit, und der große Leichenwagen mit dem Sarge. Dicht hinter dem Wagen folgten die Vertreter des Königs von Bayern und die nächsten Freunde des Verstorbenen. Nun schlossen sich Deputationen und Künstler, das Königliche Offizierkorps, königliche Beamte, Vereine der Stadt Bayreuth, etc. etc. etc. an. Die Straßen und Plätze waren überfüllt mit Menschen, und langsam bewegte sich der Trauerzug nach der Villa Wahnfried. An dem Thore angelangt hielten die Wagen, der Sarg wurde herabgestellt auf eine Bahre, welche die nächsten Freunde langsam nach der Gruft trugen. An der Gruft lagen die zwei schönen, mächtig großen Hunde Wagners. Die Bahre mit dem Sarg wurde niedergestellt. Als alle den Garten verlassen hatten, wankte Frau Wagner gestützt von ihren Kindern nach der Gruft. Nach einer langen feierlichen Stille während welcher, die gänzlich gebrochene Frau, mit den Kindern den Sarg umkreiste, erfaßten letztere mit einigen Bürgern den Sarg, und trugen denselben in die Gruft. Gleich darauf wurde der Eingang vermauert. - Es war Nacht geworden. Lautlose Stille herrschte im Garten der Villa Wahnfried. Wieder umzogen schwarze, düstere Wolken, den Himmel. Wieder warf der Mond hie und da sein bleiches, matt glänzendes Licht herab. In demselben sah man auf dem mächtigen Steine, der die Todtengruft bedeckt zwei riesengroße Kränze, mit Blumen durchflochten. Er wird noch etwas heller, und die Kränze mit den weiß und blaufarbigen Schleifen, auf welchen goldene Buchstaben erglänzen wurden jetzt deutlich sichtbar. - Sie geben der nächtlich umdämmerten Welt Zeugniß wie ein hoher, edler, deutscher König*, einen wahrhaftigen Freund, und unsterblichen Künstler ehrt. F.B. / Darmstadt d. 23.2.83.''; einige Worte im Text von alter - wohl derselben - Hand durchgestrichen oder korrigert, ebenso der Schluss 'F.B. / Darmstadt d. 23.2.83.'. --- *) König Ludwig II. nahm nicht selbst am Begräbnis teil, schickte aber seine Abgesandten General von Pappenhaim und Ministerialrath von Bürkel.
2 EIGH. BRIEFE AUS BAYREUTH VON FRITZ BRANDT (d.J.) AN SEINEN VATER CARL BRANDT, ANLÄSSLICH SEINER AUFSICHT ÜBER DIE BÜHNENARBEITEN AM FESTSPIELHAUS 1875 in Vorbereitung der 1. Bayreuter Festspiele 1876, mit Details über Richard Wagners Einfluss auf das Projekt und seinem engen Kontakt zu ihm; SIGNIERT UND DATIERT.
RICHARD WAGNER, (1813-1883; Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent) / FRITZ BRANDT d.J. (1854-1895, Bühnentechniker u.a. in Weimar, vorübergehend verlobt mit Cosima Wagners ältester Tochter Daniela von Bülow), 1875 UNTER LEITUNG SEINES VATERS CARL BRANDT (1828-1881) AUFSICHT ÜBER DEN BAU DER BÜHNENTECHNIK FÜR DAS BAYREUTHER FESTSPIELHAUS sowie 1876 mit seinem Vater und dessen Bruder FRIEDRICH BRANDT (1846-1927) Bühnentechniker während der 1. Festspiele, ALLEINIGER TECHNISCHER LEITER DER FESTSPIELE VON 1882 BIS 1884; stand der Familie Wagner sehr nahe):
Verlag: ''Bayreuth d. 11.- bzw. 18.7.75.''.
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