1787 münchen (18 Ergebnisse)

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Verlag: 1808 1808
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie, 1808, auf Velin. 34,6:27,1 cm. - Mehrere kleine Einrisse in den Rändern hinterlegt, insgesamt mit Altersspuren. Literatur: Maillinger I, 2898; Dussler 10; Bild vom Stein, Kat. 15, Abb. 2; Winkler 640.15. Inkunabel der Lithographie! Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Obe…ritalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1808 1808
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EUR 180,00
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Zustand: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Kreidelithographie, 1808, auf festem Velin. 41,8:31,2 cm. - Um die Einfassung Knickfalten, kleine Bereibung in der linken unteren Ecke. Literatur: Maillinger IV, 610; Dussler 6; Winkler 640.14. - In der aquarellierten Fassung sehr selten! Inkunabel der Lithographie! Domenico Quag…lio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1809 1809
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EUR 200,00
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie mit kräftig ockerfarbener Tonplatte und einigen starken Lichtern, braun gedruckt, 1809. 31,3:41,5 cm. Literatur: Maillinger I, 2900; Dussler 12 und 21; Winkler 640.17, II.- Das Blatt wurde als fünftes in die 22. Lieferung der Oeuvres Lithographiques aufgenommen. Die Oeuvres Lithographiq…ues, das Hauptwerk der Inkunabelzeit in München, sind gleichzeitig die bedeutendste systematische Unternehmung in der Geschichte der Reproduktionsgraphik, eine Unternehmung, die auch Goethe mit Aufmeksamkeit verfolgte. Sie umfassen 432 Lithographien in insgesamt 72 Lieferungen, die in den Jahren 1810-1816 erschienen. Sie lassen sich inhaltlich in vier Gruppen gliedern; die erste Gruppe gibt großenteils aus der Sammlung Kurfürst Karl Theodors stammende deutsche, holländische und italienische Handzeichnungen, die heute im Besitz der Staatlichen Graphischen Sammlung in München sind, in großer Detailtreue wieder. Die zweit Gruppe enthält Reproduktionen nach Gemälden in wittelsbachischem oder staatlichem Besitz, die heute größtenteils nicht mehr in München sind oder auf Grund damaliger irrtümlicher Zuschreibungen nicht mehr identifiziert werden können. Die dritte Gruppe besteht aus Kopien und Detailkopien nach Michelangelo, Raffael und anderen Vertretern der italienischen Hochrenaissance. Die Kopien von der Hand Mannlichs gehen auf dessen Italienaufenthalt von 1767 zurück. Die vierte Gruppe endlich enthält Portraits der Mitglieder der königlichen Familie und des königlichen Hauses nach Stieler und verrät durch ihre Einbeziehung in den Kontext eines erweiterten Galeriewerkes, welche Intention hinter dieser umfangreichen Unternehmung stand: die kulturelle Selbstdarstellung des jungen bayerischen Königshauses. Den größten Anteil an Lithographien lieferten Piloty und Strixner, einige steuerte Christian von Mannlich bei, der 1810 Senefelders Anteil an dessen lithographischer Anstalt gekauft hatte; vier Blätter stammen von Johann Baptist Stuntz, der später den Vertrieb der Oeuvres Lithographiques in Buchform übernahm.

Verlag: 1808 1808
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EUR 240,00
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie, alt koloriert, 1808. 41,8:31,2 cm. Literatur: Maillinger IV, 610; Dussler 6; Winkler 640.14.- Stockfleckig.- In der kolorierten Fassung sehr selten. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach ers…ter Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1821 1821
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EUR 280,00
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Oliv 1821. 45,2:34,3 cm. Literatur: Maillinger I, 290; Dussler 20 y; Winkler 640.61.- Auf vollem Bogen, am gebräunten Oberrand einige Einrisse.- Das dritte Blatt der achten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio ent…stammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1819 1819
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EUR 320,00
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Zustand: sehr guter Zustand. Kreidelithographie mit zwei Tonplatten in Hellbraun und Ocker 1819. 38,2:39,6 cm. Literatur: Dussler 20 l; Winkler 640.48.- Auf vollem Bogen, frisch erhalten.- Das zweite Blatt der vierten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer u…rsprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1823 1823
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EUR 400,00
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Ocker, 1823. 43,4:34,8 cm. Literatur: Winkler 640.63 gibt nur - zarte - Tonplatte an.- Auf vollem Bogen, im breiten Rand gering stockfleckig.- Das zweite Blatt der ersten Lieferung des zweiten Bandes der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Dom…enico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1818 1818
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EUR 400,00
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie mit einer hellocker Tonplatte, schwarz umrandet, 1818. 49,6:68,4 cm. Literatur: Dussler 20 b; Winkler 640.39, (gibt zwei Tonplatten in gelblich und ocker sowie solche Umrandung an - unser Zustand ist ihm unbekannt).- Das zweite Blatt der ersten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäud…e des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1822 1822
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EUR 400,00
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Olivbraun, 1822. 39:45,3 cm. Literatur: Winkler 640.64.- Auf vollem Bogen, linkes Eckchen fehlt, sonst tadellos und frisch erhalten.- Das dritte Blatt der ersten Lieferung des zweiten Bandes der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Qua…glio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1819 1819
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EUR 400,00
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Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Ocker, 1819. 48:64,6 cm. Literatur: Dussler 20 n; Winkler 640.50 (gibt zwei Tonplatten in Gelblich und Ocker an - der vorliegende Zustand ist ihm nicht bekannt).- Auf vollem Bogen, im breiten Rand gering stockfleckig.- Das erste Blatt der fünften Lieferung der Sammlung…denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Verlag: 1823 1823
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Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, , DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 450,00
EUR 45,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Gelboliv, 1823. 41,4:50 cm. Literatur: Winkler 640.67.- Rechte untere Ecke fehlt, kl. Randeinrisse hinterlegt, am Rand leicht fleckig.- Das dritte Blatt des zweiten Bandes der zweiten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico…Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.

Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, , DeutschlandCeller Versandantiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 80,00
EUR 38,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
(um 1780). Blattgröße: ca. 15 x 20 cm, (leicht fleckig bzw. gebräunt)--- 6 Gramm.

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Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, DeutschlandAntiquariat Michael Eschmann
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 140,00
EUR 22,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
0. Prachtvolles Blatt von hohem künstlerischem Wert. Beiliegend 7 Seiten Text zur Biographie Frauenhofers. Sprache: Deutschu.

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Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, DeutschlandKunsthandel & Antiquariat Magister Ruß
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 3 SternenZustand: Gebraucht
EUR 160,00
EUR 8,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
[Bütten an den Rändern etwas fleckig, leicht knitterfaltig und am oberen Rand mit alt hinterlegter Läsur.].

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EUR 240,00
EUR 45,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Kreidelithographie, 1808, auf festem Velin. 37,2:30,8 cm. - Um die Einfassung Knickfalten, kleine Bereibung in der rechten unteren Ecke. Literatur: MaillingerI, 2897; Dussler 8; Winkler 640.13. - In der aquarellierten Fassung sehr selten! Inkunabel der Lithographie! Domenico Quag…lio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.
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Anbieter: Antiquariat Hardner, Dresden, , DeutschlandAntiquariat Hardner
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 1.900,00
EUR 30,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Kein Einband. Zustand: Gut. Aquarell über schwarzer Feder, in Bleistift quadriert. 34,7 x 53,3 cm. Unten rechts signiert: Heinr: Adam n. d. NAT., auf dem anliegenden Untersatzpapier eigenhändig betitelt und datiert: Ansicht des K. B. Adeligen Damen Stifts, Sanct Veit, bei Neumarkt an der Rott in Bayern. Besitzthum des Herrn Max,… Ritter von Speck Freyherr von Sternburg auf Lützschena, Freyoda mit Kritzschiner Mark und Antheil Schkeuditz, gezeichnet im Jahres 1829 von Heinrich Adam in München." - Provenienz: Aus der Famiie der Freiherrn Speck von Sternburg, Sachsen. - Die Gebäude der ehemaligen Benedektiner-Abtei gingen 1829 in den Besitz des sächsischen Freiherrn Maximilian Speck von Sternburg über, 1858 wurden sie an Maximilian von Montgelas, der Sohn des bekannten Staatsmanns Graf Montgelas verkauft, der die Klostergebäude als Schloss nutzte. 1894 erwarb die Löwenbrauerei die Gebäude und produzierte bis 1984 das Klosterbräu Sankt Veit. Heinrich Adam hat die topographisch genaue Ansicht im Jahr des Erwerbs durch Maximilian Speck von Sternburg im Aquarell festgehalten. Möglicherweise war eine Gemäldefassung geplant, wie die Quadrierung nahelegt. - Gebräunt, Untersatz brüchig, links unten ein ca. 5 cm langer Einriss, fachmännisch restauriert. Zeichnung.

- Kunstdruck
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, , DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 900,00
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Zustand: sehr guter Zustand. Feder in Schwarzbraun, auf grünlich getöntem Bütten, links unten signiert Dom: Quaglio inv: fec:", rechts unten bezeichnet Desino par moi meme.". 16,2:23,2 cm. Vergleichsliteratur: B. Trost, Domenico Quaglio 1787-1837. Monographie und Werkverzeichnis. München 1973, Nr. 310, Abb. 37. Domenico Quaglio…gehört zu einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei Carl Ernst Christoph Hess (1755-1822) und Johann Michael Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer des Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb. Quaglio gilt als bedeutendster Vedutenmaler der Romantik.