Verlag: 1766, 1766
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Kupferstich, Potsdam 1766, auf Bütten. 21,8:19 cm. - Auf die Plattenkante geschnitten, leicht fleckig. Mit Widmung unter der Darstellung Didié à Monsieur Ange Cori Inspecteur de la Garderobe du Theatre de sa Majesté le Roi de Prusse par son ami M. Oesterreich". Der Maler und Radierer Oesterreich kam in jungen Jahren nach Dresden. 1751 wurde er im Kabinett für Zeichnungen und Graphik angestellt, seit 1753 wurde er Unterinspektor der Gemäldegalerie. 1757 trat er als Direktor der Galerie in Sanssouci in königl. preuss. Dienste.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
0. Sehr seltenes Blatt. - Nicht in der großen Sammlung Diepenbroick verzeichnet. - Auf Velin. - Mit umlaufenden dünnen Plattenrand. An den vier Ecken alt auf bläuliches Bütten montiert. Leicht fleckig. Die Montierung leicht durchschlagend. - Zur wissenschaftlichen Bedeutung Sotzmanns vgl. ausführlich: Friedrich Beck und Eckart Henning (Hrsg.): Brandenburgisches Biographisches Lexikon (=Einzelveröffentlichung der Brandenburgischen Historischen Kommission e.V., Band 5). Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2002, S. 373; Friedrich Ratzel: Sotzmann, Daniel Friedrich In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 36, Duncker & Humblot, Leipzig 1893, S. 784 f. Sprache: Deutschu.
0. Sehr seltenes Blatt. - Nicht in der großen Sammlung Diepenbroick verzeichnet. - Auf Velin. - Mit umlaufenden dünnen Plattenrand. An den vier Ecken alt auf bläuliches Bütten montiert. Leicht fleckig. Die Montierung leicht durchschlagend. - Zur wissenschaftlichen Bedeutung Sotzmanns vgl. ausführlich: Friedrich Beck und Eckart Henning (Hrsg.): Brandenburgisches Biographisches Lexikon (=Einzelveröffentlichung der Brandenburgischen Historischen Kommission e.V., Band 5). Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2002, S. 373; Friedrich Ratzel: Sotzmann, Daniel Friedrich In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 36, Duncker & Humblot, Leipzig 1893, S. 784 f. Sprache: Deutschu.
Große ORIGINAL-URKUNDE (56,5 x 44 cm, gefaltet) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Rektor der Universität signiert, neben lithographiertem Universitätssiegel Berlin, 11.X.1820 - für den Philosophiestudent Friedrich Theophil Bernhard Horn.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 5.500,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Aquarell, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, mit Eiweiß lasiert, auf bräunlichem Papier, auf Untersatz montiert und mit zwei Tuschlinien etwas unregelmäßig umrandet, hier rechts unten signiert F Catel fec", mittig betitelt Lochmühle im Liebethaler Grund". 22,8:17,2 cm. Provenienz: Sammlung Hans Geller, verso auf dem Untersatz mit dem Stempel des Kupferstichkabinetts Dresden mit dem Vermerk: ausgeschieden am 13.11.1991; Katalog: Sammlung Hans Geller, S. Billesberger, Mosinning/München 1992, Kat. Nr. 24; Süddeutscher Privatbesitz. Literatur: Ausst. Katalog: A. Stolzenburg: Der Landschafts- und Genremaler Franz Ludwig Catel (1778-1856), Rom, Casa di Goethe, 2007, S. 16 (hier wird unsere Zeichnung erwähnt), Anmerkungen 38. Am 28.01.1801 heiratete Catel in Berlin Sophie Frederike Kolbe, Schwester des Berliner Malers C.W. Kolbe d.J. (1781-1853). Im Herbst dieses Jahres hielten sich beide in Dresden auf, wo Catel an der Akademie Vorlesungen über Linear- und Luftperspektive gehalten haben soll. Zusammen mit A. Zingg (1734-1816) und J.Ph. Veith (1768-1837) unternahmen Catel und seine junge Frau eine Reise in die Sächsische Schweiz. Zu Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit beschäftigte sich Catel zunächst mit Holzbildnerei und mit Illustrationen. 1806 wurde er in die Berliner Akademie aufgenommen. Ein Jahr später begab er sich mit seinem Bruder nach Paris und erlernte dort die für ihre brillante Technik bekannte französische Ölmalerei. Eine anschließende Reise in die Schweizer Alpen brachte die Hinwendung zur Landschaftsmalerei. Ende 1811 ging er für immer nach Rom und verkehrte dort im Kreise der Nazarener, etwa mit J.A. Koch (1768-1839), ohne jedoch nachhaltig von deren Kunstauffassung beeinflußt worden zu sein. Vielmehr spezialisierte er sich auf Veduten und Sittenbilder, deren effektvolle Licht- und Farbgebung ihm einen großen Abnehmerkreis verschafften. Auf mehreren Studienreisen durchstreifte er den Süden Italiens, oft in Begleitung von anderen Künstlerkollegen. Als erfolgreicher Maler konnte sich Catel ein gastliches Haus leisten und unterstützte Künstler, die weniger Glück hatten. Er gehörte 1845 zu den Gründern des Deutschen Künstlervereins, dessen Vorsitzender er 1852 wurde. Sein Vermögen hinterließ er mit dem Pio Istituto Catel", einer Stiftung zugunsten junger deutscher und italienischer Künstler. Das Pio Istituto Catel" existiert noch heute in Rom.