1756 marseille (2 Ergebnisse)

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    I. Melanges de grammaire, de philosophie etc., tires de l'Encyclopedie depuis l'article "construction" jusqu'a l'article "grammarien". II. Logique ou reflexions sur les principales operations de l'esprit. (Oeuvres choisis : II und III). 2 Bände. Stuttgart, Frommann, 1971, 8°, 390 und 391 S., hellbeige Original-Leinwandeinbände in guter Erhaltung (Grammatica Universalis : 5,2 und 5,3) *Reprint der Ausgabe von 1797 (Grammatik / Grammatiktheorie / Logik / Philosophie). …

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    Zustand: sehr guter Zustand. Feder in Grau, grau und braun laviert, auf chamoisfarbenem Bütten, auf Untersatz montiert, dort verso bezeichnet. 18,2:28,6 cm. Sechs Jahre zum Fayencemaler in Marseille ausgebildet, setzte er seine Ausbildung an der Ecole gratuite de dessin und nach 1771 an der Académie de Peinture et de Sculpture in Marseille fort. Schnell erwarb er sich den Ruf eines brillanten angehenden Malers und gewann 1772 eine Silbermedaille und 1773 einen ersten Preis an der Akademie in Marseille. Es folgt die Übersiedlung nach Aix-en-Provence. Mit einem Empfehlungsschreiben an den Maler J.-M. Vien (1716-1809), dem damaligen Direktor der Académie de France, traf er 1777 in Rom ein, wo er mindestens drei Jahre blieb. Wann er nach Frankreich zurückkehrte ist offen und auch, ob er mit P.-H. de Valencienne (1750-1819) zusammentraf, was sein Malstil jedoch vermuten läßt. 1784wirkte er in Aix und leitete seit 1786 die lokale Zeichenschule, die als Folge der Revolution aber 1794 geschlossen wurde. Seine bedeutendsten Schüler waren F.-M. Granet (1775-1849) und A. de Forbin (1777-1841). Nach einer mehrjährigen Lehrtätigkeit in Digne kehrte Constantin 1813 nach Aix zurück und lehrte an der wieder eröffneten Zeichenschule als Professor für Landschaftsmalerei. Obwohl er seit 1817 regelmäßig ausstellte, lebte er bis zu seinem Ende in bedrückender Armut.…