1989 XXIV, 87, XXXV S. 24*30 cm (quer). OBroschur, OSchu. Albertina / Galerie Hilger Signiert
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Anbieter: HALCYON BOOKS, LONDON, Vereinigtes Königreich
paperback. Zustand: Very Good. Zustand des Schutzumschlags: Very Good. Wien, Albertina / Galerie Hilger, 1989. Softcover with tight binding. Condition: Very Good. Clean and bright text. Includes a dust jacket, unclipped, in fine condition. NEW EU 3 EURO CHARGE FOR IMPORTS IS INCLUDED IN OUR SHIPPING PRICE. ALL ITEMS ARE DISPATCHED FROM THE UK, ALL OVERSEAS ORDERS SENT BY TRACKABLE AIR MAIL. IF YOU ARE LOCATED OUTSIDE THE UK PLEASE ASK US FOR A POSTAGE QUOTE FOR MULTI VOLUME SETS BEFORE ORDERING. Artikel-Nr. mon0000921766
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Anbieter: Antiquariat libretto Verena Wiesehöfer, Ahlen, NRW, Deutschland
Insgesamt XXXV S. Textteil m. zahlr. s/w-Abb.; 87 S. Bildteil / Illustrations m. 191 s/w- u. farb. Abb. Quer-Gr.-8°; Orig. Br. m. ill. SU - Mit Beiträgen von Peter Gorsen, Alain Mousseigne u. Walter Schurian, Texte in deutsch und französisch. - Gut erhalten. A/G4 - Please ask for detailed information in English / Demandez des détails en francais s.v.p. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800. Artikel-Nr. 12311
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Anbieter: Antikvariat Valentinska, Praha, Tschechien
OKart. mit OUmschlag, quer-2°, xxxv+87 Bildtafeln mit 191 teils farbigen Illustrationen, nahezu unbeschädigt, Umschlag leicht berieben, sonst guter Zustand. Book Language/s: German. Artikel-Nr. A16596
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Anbieter: Wolfgang Rüger, Frankfurt am Main, Deutschland
EA, 24x30 cm, 123 S., Okart. m. OU., Namensstempel auf Vorsatz, gut erhalten Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien. Artikel-Nr. 133869AB
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Anbieter: LITERATURCAFÉ Antiquariat Peter Skrabut, Regensburg, Deutschland
Ilustrierte Broschur. Zustand: Sehr guter Allgemeinzustand. Katalog der Albertina/Wien - 87 Seiten ungelesenes Exemplar Size: 30 x 24 Cm. Querformat. Artikel-Nr. 100534
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Anbieter: Buli-Antiquariat, Gumtow, Deutschland
Broschur. 87 S. 24 x 30 cm, Kt. Leichte Gebrauchsspuren, sonst SEHR GUT Size: 24 x 30 Cm. 1300 Gr. Artikel-Nr. 027108
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Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Softcover/Paperback. 123 S. gutes Exemplar // KUNST NOISBN L025 9783900318536 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 930. Artikel-Nr. 262294
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Anbieter: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, Deutschland
Zustand: Gut. 1. Auflage. XXXV, 87 Seiten. Von Hrdlicka auf der ersten Seite signiert, Einband leicht berieben und auf der Rücksete etwas fleckig, innen gut und textsauber erhalten. No shipping to other EU countries due to the EU Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR), which entered into force on August 12, 2026. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 806 Quer-4° , 24 x 30 cm. Broschiert, Original-Klappenbroschur. Artikel-Nr. 52112
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Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Zustand: Sehr gut. 104 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Erschienen anläßlich der Ausstellung "Hrdlicka - Der Titan und die Bühne des Lebens" im Künstlerhaus Wien, von 31. Juli bis 21. September 2008. Künstlerporträt: Alfred Hrdlicka (geboren am 27. Februar 1928 in Wien; gestorben am 5. Dezember 2009 ebenda) war ein österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler, Grafiker und Schriftsteller. Aufgewachsen ist Alfred Hrdlicka in der politisch unruhigen und von auch gewalttätigen Kämpfen zwischen sozialistischen und konservativen, zunehmend auch nationalsozialistischen Gruppierungen und Parteien geprägten Ersten Republik Österreich. Schon früh wurde er durch seinen Vater, einen Kommunisten und Gewerkschaftsfunktionär, für politische Fragen sensibilisiert. Bereits 1933, als Fünfjähriger, begleitete er ihn, der mehrmals verhaftet wurde, beim Verteilen von Flugblättern im Arbeiterbezirk Floridsdorf. Mit sechs Jahren erlebte er eine erste Hausdurchsuchung, bei der er von der Polizei verprügelt wurde. Als Zehnjähriger war er Zeuge des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich. Die Jahre der NS-Herrschaft und den Zweiten Weltkrieg überlebten sein Vater, der zeitweilig Zwangsarbeit in einer Strafkompanie der Organisation Todt leisten musste, und er durch Abtauchen in die Illegalität. Alfred Hrdlicka entzog sich so 1944 dem Kriegsdienst. Bei einem befreundeten Zahntechniker, der ihn auch vorübergehend versteckte, konnte er eine zweieinhalbjährige Lehre machen; die dort erworbenen, feinmotorischen Fähigkeiten waren ihm später bei der Schaffung seiner Kunstwerke sehr von Nutzen. Sein älterer Bruder war als Soldat der Wehrmacht vor Leningrad gefallen. Hrdlicka war ein talentierter Schachspieler. Das Spiel erlernte er während der illegalen Zusammenkünfte seines Vaters mit seinen Mitkämpfern in Kaffeehäusern und Beisln, wo er als Alibi bei Kontrollen diente. 1953 wurde er für die zweite internationale Studentenmannschaftsmeisterschaft in Brüssel nominiert, an der acht europäische Mannschaften mit je vier Spielern teilnahmen. Die österreichische Mannschaft, in der Hrdlicka (2 Punkte aus sieben Partien) und ein weiterer Österreicher abwechselnd jeweils an den ersten beiden Brett spielten, wurde durch einen belgischen und einen französischen Spieler ergänzt und erreichte Rang 7. Dem Team gelang ein Achtungserfolg mit einem 2:2 gegen die favorisierten Briten, wobei Hrdlicka gegen den englischen Meisterspieler Peter H. Clarke gewinnen konnte. Von 1946 bis 1952 studierte Hrdlicka Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Albert Paris Gütersloh und Josef Dobrowsky. Darauf folgte von 1953 bis 1957, ebenfalls an der Akademie, ein Studium der Bildhauerei bei Fritz Wotruba. 1960 hatte er zusammen mit Fritz Martinz seine erste Ausstellung Skulptur, Malerei und Grafik in der Wiener Zedlitzhalle. International bekannt wurde er 1964, als er gemeinsam mit Herbert Boeckl Österreich auf der 32. Biennale in Venedig vertrat. 1966 erlebte Hrdlicka erstmals die Welt psychisch kranker Menschen. Er wurde von diesen Begegnungen dermaßen nachhaltig beeindruckt, so dass er sich fortan immer wieder mit dem Leid dieser Menschen, später mit Leid, Angst, Schmerz und der Bedrohung des Menschen schlechthin, künstlerisch auseinandersetzte. Im Jahr darauf fertigte er für die Stadt Wien eine Büste des 1950 verstorbenen sozialdemokratischen Staatspräsidenten Karl Renner an. Begleitet wurde deren Aufstellung von wütenden Protesten einer Gruppe, die sich als Liga gegen entartete Kunst bezeichnete. In den anderthalb Jahrzehnten seines Stuttgarter Lehramts - er war auch für die Dauer seiner Hamburger Lehrtätigkeit, an der Stuttgarter Akademie beurlaubt, Mitglied des dortigen Lehrkörpers - entwickelte er unter schwierigen räumlichen und ausstattungsmäßigen Verhältnissen und gegen den Widerstand eifersüchtelnder Kollegen seine Klasse für Figuratives Gestalten zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche Studierende. Seine pädagogische Maxime: Diese Schule ist keine Schule des Händchenhaltens, sondern eine Schule des Herausforderns. Keineswegs im akademischen Elfenbeinturm verharrend, partizipierte er und ließ seine Studierenden am Kunstleben des Landes teilnehmen, so dass die Stuttgarter Jahre Alfred Hrdlickas einen ganz eigenen Beitrag zur jüngeren Kunstgeschichte Baden-Württembergs darstellen. "Neolithikum" hieß die 1979 von Alfred Hrdlicka anlässlich des internationalen Stuttgarter Kunstkongresses organisierte Akademieausstellung: 'Neolithikum' ist nicht die Neuinszenierung überholter Ismen, keine Kunstvereinsoperette, ließ er damals verlauten. Ähnlich dem Interessen- und Ideologiekonglomerat der 'Grünen' in der Politlandschaft, sind die ganz und gar nicht auf Vordermann gebrachten 'Neusteinzeitler' auf Neuorientierung aus, sie haben es satt, als Postavantgardestatisten schreibtischgestrickten Evolutionstheorien hinterherzulaufen. Für die Künstler von morgen ist die Entbürokratisierung und Entmonopolisierung des Kunstbetriebs eine Existenzfrage. Von den Studierenden der Stuttgarter Jahre sind zu nennen: Dietrich Klinge, Dieter E. Klumpp, Markus Matthias Rapp, Hans Daniel Sailer, Bernd Stöcker, Kurt Tassotti, Konrad Winzer. Über seine Verbundenheit zu Deutschland, wo er nach eigenen Angaben öfter Ausstellungen hatte als irgendwo sonst, sagte er nach einem Anschluss gefragt: Deutschland und Österreich, ein großes deutsches Sprachgebiet, wäre mir sehr Recht, denn das ist mein Arbeitsgebiet[5] und präzisiert: Ich bin ein Großdeutscher, aber kein Nazi. In den 1970er- und 1980er-Jahren entstanden in Deutschland, wie auch in Österreich, hier meist in Wien, eine Reihe von Hrdlickas bedeutendsten Werken. Bereits 1968 begonnen, stellte er 1972 den Bilderzyklus Plötzenseer Totentanz im evangelischen Gemeindezentrum nahe der Gedenkstätte Plötzensee fertig, wo der Opfer des Nationalsozialismus im ehemaligen Strafgefängnis Berlin-Plötzensee gedacht wird. In Wuppertal wurde 1981 eine Skulptur im Gedenken an Friedric. Artikel-Nr. 54899
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Anbieter: ABC Versand e.K., Aarbergen, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Gut. guter Zustand mit Gebrauchsspuren Q48 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1400. Artikel-Nr. 496628
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