4. Auflage, ab Seite 9 unveränd. Nachdr. d. Ausg. München, Süddt. Verl., 1977. 1983 381 Seiten; 20 cm, gebundene Ausgabe, illustrierter Einband ohne Schutzumschlag, Pappe. St. Ottilien: EOS-Verlag,
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4. Auflage, 381 S., orig. Pappband, illustriert ; unveränderter Nachdruck der Ausgabe München, Süddeutscher Verlag, 1977 ; 20 cm ; Schnitt etwas staubfleckig, sonst guter Zustand ; Artikel-Nr. 48986
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hardcover. Zustand: Befriedigend. 381 Seiten; SÃddeutscher Verlag, Ausgabe von 1978, schief gelesen, ehem. BÃchereiexemplar, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! DO6691 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1. Artikel-Nr. 1407054
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Hardcover. Zustand: gut. 5.Aufl. / Nachdruck. Fadengehefteter fotografisch gestalteter und folienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel und farbigen Büttenvorsätzen. Der Kopfschnitt mit zwei kleinen Farbfleckchen, einzelne Seiten mit kleinem Randknick bzw. winzigem Knickchen einer Ecke, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. Peter Dörfler (* 29. April 1878 in Untergermaringen; gestorben 10. November 1955 in München) war ein deutscher katholischer Priester, Erzieher und Dichter. Die Vorfahren Peter Dörflers waren seit Generationen Bauern. Auch sein Vater war Bauer und gleichzeitig Bürgermeister von Untergermaringen. Dem Wunsch seiner Eltern folgend wurde er Priester. Er absolvierte das Benediktiner-Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg. Nach eigenen Angaben war sein größter Gewinn in jener Zeit die Freundschaft mit dem hoch begabten Mitschüler Max Zwiebel aus Thannhausen. Dem früh verstorbenen Freund widmete er später das Werk Die Braut des Alexius. Nach dem Abitur zog er in das Priesterseminar Georgianum in München und studierte katholische Theologie. Als Student wurde er aktives Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.St.V. Ottonia München im KV. Er wurde zum Generalpräfekten des Georgianums ernannt. In dieser Zeit schloss er Freundschaft mit seinem künftigen Priester- und Dichterkollegen Joseph Bernhart. Nach der Priesterweihe 1903 wurde er Kaplan, zuerst in Steingaden, anschließend in Lindenberg im Allgäu. In dieser Zeit befasste er sich bereits intensiv mit Literatur und experimentierte auf diesem Gebiet. Seine Zweifel an der eigenen schriftstellerischen Begabung und an seiner Eignung zum Priester bewogen ihn, die Erlaubnis seines Bischofs für ein zweijähriges Studium am Campo Santo Teutonico in Rom einzuholen. Dort studierte er Christliche Archäologie und wurde 1909 in München mit dem Thema "Die Anfänge der Heiligenverehrung" zum Dr. theol. promoviert. Die weiter bestehenden schriftstellerischen Ambitionen und Zweifel an seiner Eignung zum Priester suchte er mit dem - wohl zu Unrecht - Augustinus zugeschriebenen Wort Si non es vocatus, fac te vocatum ("Wenn du nicht berufen bist, mache dich zum Berufenen") zu bekämpfen. Dieser ungelöste Konflikt rief immer wieder schwere Erkrankungen (u. a. Pemphigus) Dörflers hervor. So ließ er sich 1917 am Magen operieren, später, 1936, erwarteten die Ärzte bereits seinen Tod, doch er erholte sich. Nach seiner Rückkehr aus Rom Ende 1907 wurde er als Stadtkaplan und als Religionslehrer nach Landsberg am Lech versetzt. Dort weilte er noch einmal von 1911 bis 1915 als Spitalpfarrer und Religionslehrer. Der Tod seiner Mutter 1909 erschütterte ihn schwer. Er begann sofort mit einer literarischen Aufarbeitung seiner Kindheits- und Jugenderinnerungen, das Andenken der Mutter poetisch zu würdigen. Dörfler verfasste das Werk zum größten Teil während seines Benefiziats in Mindelheim, seiner nächsten beruflichen Station. Dörfler fand schließlich den Herder Verlag 1912 für dieses Werk. Als Mutter noch lebte wurde sogleich ein großer Erfolg und Dörfler fand Aufnahme in den Kreis führender Literaten. Unter anderem wurde er literarischer Mitarbeiter am Hochland, der führenden katholischen Literaturzeitschrift. Fast jährlich erschienen nun neue Werke Dörflers, wissenschaftliche und Romane, jenes Genres, das im 19. Jahrhundert zur bevorzugten Literaturgattung geworden war. Seinen Romanen verdankte Dörfler auch seine zeitgenössische Popularität als Schriftsteller und Dichter. Einige der historischen Romane, zum Beispiel Judith Finsterwalderin, Der ungerechte Heller, Die Wessobrunner und Der Sohn des Malefizschenk, spielen in der Dörfler vertrauten Heimat am Lechrain. Das hatte zur Folge, dass er zu seinem Verdruss oft den Heimatdichtern zugerechnet wurde. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 381, (3) pages. 8° (120 x 195mm). Artikel-Nr. BN35711
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