Das römische Pfandrecht und seine Entwicklung in vorklassischer und klassischer Zeit. Die Untersuchung widmet sich dem römischen Pfandrecht, dessen Neubearbeitung Max Kaser in seinem Handbuch zum römischen Privatrecht als wünschenswert bezeichnet hat. In der Tat verlangte die in den Quellen auffallende Fülle von pfandrechtlichen - dinglichen und schuldrechtlichen - Rechtsbehelfen eine neue Deutung, nachdem die interpolationistische Methode, mit deren Hilfe man das Bild bis in die jüngste Zeit hinein mit Unechtheitsbehauptungen zu klären versucht hat, nach allgemeiner Überzeugung gescheitert ist. Der Autor führt demgegenüber den Nachweis, daß sich jener Reichtum aus der Zusammenführung der Ergebnisse verschiedener rechtswissenschaftlicher Traditionen gebildet hat. Zugleich macht er deutlich, wie es am Ende der Entwicklung zu der großzügigen Anerkennung besitzloser Pfandrechte kam, die als Sicherungsmittel wegen ihrer Unsichtbarkeit im Vergleich zum Faust- oder Besitzpfand in jedem Rechtssystem rechtspolitisch bedenklich sind.
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Michael Braukmann, geb. 1977, ist Richter und war bis 2007 Mitarbeiter am Göttinger Institut für Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung, Abteilung Römisches und Gemeines Recht »Franz Wieacker«.
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Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Das Pfandrecht unter dem Einfluß der vorklassischen und klassischen Tradition der römischen Rechtswissenschaft. Das römische Pfandrecht und seine Entwicklung in vorklassischer und klassischer Zeit: Die Untersuchung widmet sich dem römischen Pfandrecht, dessen Neubearbeitung Max Kaser in seinem Handbuch zum römischen Privatrecht als wünschenswert bezeichnet hat. In der Tat verlangte die in den Quellen auffallende Fülle von pfandrechtlichen - dinglichen und schuldrechtlichen - Rechtsbehelfen eine neue Deutung, nachdem die interpolationistische Methode, mit deren Hilfe man das Bild bis in die jüngste Zeit hinein mit Unechtheitsbehauptungen zu klären versucht hat, nach allgemeiner Überzeugung gescheitert ist. Der Autor führt demgegenüber den Nachweis, daß sich jener Reichtum aus der Zusammenführung der Ergebnisse verschiedener rechtswissenschaftlicher Traditionen gebildet hat. Zugleich macht er deutlich, wie es am Ende der Entwicklung zu der großzügigen Anerkennung besitzloser Pfandrechte kam, die als Sicherungsmittel wegen ihrer Unsichtbarkeit im Vergleich zum Faust- oder Besitzpfand in jedem Rechtssystem rechtspolitisch bedenklich sind. 151 Seiten, broschiert (Quellen und Forschungen zum Recht und seiner Geschichte; Band 14/Wallstein Verlag 2008). Statt EUR 24,00. Gewicht: 258 g - Softcover/Taschenbuch. Artikel-Nr. 85615
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Zustand: as new. Göttingen : Wallstein, 2008. Paperback. 152 pp. (Quellen und Forschungen zum Recht und seiner Geschichte, Band 14). Condition : as new copy. ISBN 9783835302723. Keywords : RECHT, Artikel-Nr. 138308
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Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. Das roemische Pfandrecht und seine Entwicklung in vorklassischer und klassischer Zeit.Die Untersuchung widmet sich dem roemischen Pfandrecht, dessen Neubearbeitung Max Kaser in seinem Handbuch zum roemischen Privatrecht als wuenschenswert bezeichnet hat. In der. Artikel-Nr. 5383778
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8°. 151 S. broschiert (sehr gut erhalten) (=Quellen und Forschungen zum Recht und seiner Geschichte ; Bd. 14) Die Untersuchung widmet sich dem römischen Pfandrecht, dessen Neubearbeitung Max Kaser in seinem Handbuch zum römischen Privatrecht als wünschenswert bezeichnet hat. In der Tat verlangte die in den Quellen auffallende Fülle von pfandrechtlichen dinglichen und schuldrechtlichen Rechtsbehelfen eine neue Deutung, nachdem die interpolationistische Methode, mit deren Hilfe man das Bild bis in die jüngste Zeit hinein mit Unechtheitsbehauptungen zu klären versucht hat, nach allgemeiner Überzeugung gescheitert ist. Artikel-Nr. 6990DB
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Das römische Pfandrecht und seine Entwicklung in vorklassischer und klassischer Zeit.Die Untersuchung widmet sich dem römischen Pfandrecht, dessen Neubearbeitung Max Kaser in seinem Handbuch zum römischen Privatrecht als wünschenswert bezeichnet hat. In der Tat verlangte die in den Quellen auffallende Fülle von pfandrechtlichen - dinglichen und schuldrechtlichen - Rechtsbehelfen eine neue Deutung, nachdem die interpolationistische Methode, mit deren Hilfe man das Bild bis in die jüngste Zeit hinein mit Unechtheitsbehauptungen zu klären versucht hat, nach allgemeiner Überzeugung gescheitert ist. Der Autor führt demgegenüber den Nachweis, daß sich jener Reichtum aus der Zusammenführung der Ergebnisse verschiedener rechtswissenschaftlicher Traditionen gebildet hat. Zugleich macht er deutlich, wie es am Ende der Entwicklung zu der großzügigen Anerkennung besitzloser Pfandrechte kam, die als Sicherungsmittel wegen ihrer Unsichtbarkeit im Vergleich zum Faust- oder Besitzpfand in jedem Rechtssystem rechtspolitisch bedenklich sind. Artikel-Nr. 9783835302723
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Pignus | Das Pfandrecht unter dem Einfluß der vorklassischen und klassischen Tradition der römischen Rechtswissenschaft, Quellen und Forschungen zum Recht und seiner Geschichte 14 | Michael Braukmann | Taschenbuch | 152 S. | Deutsch | 2008 | Wallstein Verlag | EAN 9783835302723 | Verantwortliche Person für die EU: Wallstein Verlag GmbH, Geiststr. 11, 37073 Göttingen, info[at]wallstein-verlag[dot]de | Anbieter: preigu. Artikel-Nr. 112234036
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