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  • Horst Albach

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wallstein Feb 2008, 2008

    ISBN 10: 383530299X ISBN 13: 9783835302990

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Buch. Zustand: Neu. Neuware - 170 Jahre nach der »Protestation des Gewissens« der Göttinger Sieben: Vier Wissenschaftler diskutieren über das Recht und die Pflicht zum zivilen Widerstand gegen den Staat.Was legitimiert Ungehorsam gegenüber dem Staat Das Gewissen des Einzelnen Ein Naturrecht Wer entscheidet, wann und mit welchen Mitteln diese »ewgen Rechte« geltend gemacht werden dürfen Vier Wissenschaftler thematisieren diese Fragen anhand von literarischen und historischen Beispielen. Von der »Protestation des Gewissens« der Göttinger Sieben über Schillers »Wilhelm Tell« und den »civil disobedience« des amerikanischen Schriftstellers und Philosophen Henry Thoreau spannt sich der Bogen bis zum gegenwärtigen Staats- und Völkerrecht. Sklaverei, Französische Revolution, Nationalsozialismus sowie politische Ereignisse in Palästina und Kosovo stehen exemplarisch für die Verortung des Widerstandsrechts an der Grenzlinie zwischen Recht und Moral.Inhalt:Albrecht Schöne: »Protestation des Gewissens«: Die Göttinger Sieben im Widerstand gegen den SouveränPeter von Matt: »Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht .« Schillers Verherrlichung des Widerstandsrechts und die Selbstzensur des Textes für die Berliner AufführungGerhard Casper: Henry Thoreau und Civil DisobedienceChristian Tomuschat: Das Recht des Widerstands nach staatlichem Recht und Völkerrecht.

  • Barbara Hahn

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wallstein Feb 2008, 2008

    ISBN 10: 3835302310 ISBN 13: 9783835302310

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Literatur-, Medien-, Kunst- und Theaterwissenschaftler öffnen das bisher von der Forschung vernachlässigte Buch und fördern überraschende Ergebnisse zutage.1936 publizierte Walter Benjamin unter dem Pseudonym Detlef Holz in einem Schweizer Verlag die Sammlung »Deutsche Menschen«. Ein Buch voller Widerhaken, das von der Forschung bisher weitgehend vernachlässigt wurde. Literatur-, Medien-, Kunst- und Theaterwissenschaftler widmen sich der Briefsammlung und betrachten Entstehung, Anordnung und Datierung der Briefe sowie deren literarhistorische, werkbiographische und politische Kontexte. Untersucht werden die Ikonologie des Titels, die Schreibweise und der Gestus von Benjamins Texten sowie anhand von Adressaten und Widmungen die Wirkung des Buches im Freundeskreis.Inhalt:Momme Brodersen: Die Entstehung des Buches Michael Diers: Einbandlektüre, fortgesetzt. Zur politischen PhysiognomieErdmut Wizisla: Widmungen für die ersten Leser Barbara Hahn: Die Folgen eines seltsamen BuchesDetlev Schöttker: Armut und Nüchternheit. Zur DarstellungsweiseGünter Oesterle: Erschriebene Gelassenheit. Kompositionsprinzipien Marianne Schuller: Adressierung, Botschaft und Weitergabe in Benjamins BriefbuchJames McFarland: »Deutsche Menschen« als politisches ProjektAlexander Honold: Zu Briefen von Lessing und Hölderlin Peter Villwock: Goethe in Benjamins »Briefe«-Projekt Theresia Birkenhauer: Zur Inszenierung von »Deutsche Menschen«.

  • Michael Braukmann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wallstein Feb 2008, 2008

    ISBN 10: 3835302728 ISBN 13: 9783835302723

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Das römische Pfandrecht und seine Entwicklung in vorklassischer und klassischer Zeit.Die Untersuchung widmet sich dem römischen Pfandrecht, dessen Neubearbeitung Max Kaser in seinem Handbuch zum römischen Privatrecht als wünschenswert bezeichnet hat. In der Tat verlangte die in den Quellen auffallende Fülle von pfandrechtlichen - dinglichen und schuldrechtlichen - Rechtsbehelfen eine neue Deutung, nachdem die interpolationistische Methode, mit deren Hilfe man das Bild bis in die jüngste Zeit hinein mit Unechtheitsbehauptungen zu klären versucht hat, nach allgemeiner Überzeugung gescheitert ist. Der Autor führt demgegenüber den Nachweis, daß sich jener Reichtum aus der Zusammenführung der Ergebnisse verschiedener rechtswissenschaftlicher Traditionen gebildet hat. Zugleich macht er deutlich, wie es am Ende der Entwicklung zu der großzügigen Anerkennung besitzloser Pfandrechte kam, die als Sicherungsmittel wegen ihrer Unsichtbarkeit im Vergleich zum Faust- oder Besitzpfand in jedem Rechtssystem rechtspolitisch bedenklich sind.