Verlag: Books LLC, Reference Series Okt 2015, 2015
ISBN 10: 1159096023 ISBN 13: 9781159096021
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
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In den WarenkorbTaschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Stift Börstel, Kloster Wöltingerode, Marienstein, Stiftskirche St. Georg, Münsterkirche St. Alexandri, Marienstift, Basilika St. Godehard, Kloster Marienwerder, Kloster Mariensee, Dom zu Bardowick St. Peter und Paul, St. Blasii und Marien, Klosterschule Ilfeld, Kloster Wienhausen, Kloster Wülfinghausen, Kloster Riechenberg, Kloster Lüne, Kloster Wennigsen, Stift Fischbeck, Medingen, Feldklöster, Kloster Ebstorf, Kloster Walsrode, Kloster Ilfeld, Kloster Isenhagen, Kloster Barsinghausen, Lüneklöster, Calenberger Klöster. Auszug: Das Stift Börstel ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster am nördlichen Rand des Landkreises Osnabrück. Es ist heute ein freiweltliches Damenstift. Nordseite der Stiftskirche mit vorliegendem Kreuzgang Ostgiebel der Stiftskirche Blick von der Hofseite auf den Ostgiebel der StiftskircheStift Börstel, inmitten eines Waldgebietes gelegen, welches im Mittelalter auch ¿Börstel¿ (Borstel) genannt wurde, an der Straße Berge ¿ Herzlake, ist dem gleichlautenden Ortsteil der Gemeinde Berge innerhalb der Samtgemeinde Fürstenau zugehörig. Das einsam gelegene Stift liegt an den nördlichen Ausläufern der Ankumer Höhe und gehört zum Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald-Wiehengebirge. Das ehemalige Kloster ist nach alter Tradition der Zisterzienser recht einsam gelegen. Wanderer haben einen Fußweg von etwa einer Stunde zur nächsten Ansiedlung vor sich. Seit dem Mittelalter hat sich daran nichts geändert. Einer Überlieferung nach sollen die Grafen Otto I. und Johann I. von Oldenburg das Zisterzienserinnenkloster um 1244 als Kloster ¿Rosental¿ in Menslage gegründet haben, die ihren dort liegenden Meierhof hierfür hergaben. Eine Verbindung des neugegründeten Konventes zum Orden selbst ist jedoch nicht nachweisbar. Urkundlich wird das Kloster erstmals im Jahr 1246 erwähnt, das Gründungsjahr ist wenige Jahre zuvor anzunehmen. So heißt es in der ersten noch vorhandenen Urkunde des ehemaligen Fürstbistums Osnabrück vom 3. Juni 1246 ¿Engelbert I. von Isenberg (stammend von der Burg Isenberg/Hattingen), Bischof von Osnabrück, überträgt dem Kloster in Menslage das Erbe Schlingmann (Slinge) bei Menslage mit drei Erben der Bauerschaft Herbergen, die ihm sein Vasall Johannes Sture resigniert hat¿. Die Gründung des Konventes (conventui in Menslage Cisterciensis oradinis contulimus) erfolgte in Menslage, jedoch fanden dort wahrscheinlich keine baulichen Maßnahmen statt (Nutzung der Hofgebäude). Um 1251 erfolgte die Verlegung in den Börsteler Wald. Dazu heißt es in der Urkunde von März 1251Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.