Il volo della martora.

Verlag: Vivalda, 1997
ISBN 10: 8878081310 / ISBN 13: 9788878081314
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Beschreibung:

Torino, 1997; pp. 208, cm 12,5x20. (Licheni). Buchnummer des Verkäufers

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Bibliografische Details

Titel: Il volo della martora.
Verlag: Vivalda
Erscheinungsdatum: 1997
Zustand: new

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1.

Corona, Mauro
Verlag: Riemann Verlag in der Verlagsgruppe Bertelsmann, München (2001)
ISBN 10: 3570500195 ISBN 13: 9783570500194
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
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Buchbeschreibung Riemann Verlag in der Verlagsgruppe Bertelsmann, München, 2001. Pappe. Buchzustand: gut. Erste Aufl.. Geprägter Wellpappeinband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag leicht berieben und angerändert, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt, die ersten Seiten mit leichtem Knick der unteren Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. "Am 9. Oktober 1963 kam es in der italienischen Region Friaul zu einer folgenschweren Katastrophe. Die Errichtung eines Staudammes löste am Monte Toc einen gewaltigen Bergrutsch aus. Teile des Berges stürzten in den aufgefüllten Stausee. Der gerade erst fertiggestellte Damm vermochte dem Druck nicht standzuhalten. Er brach, und die Wassermassen ergossen sich ins Tal. Mehrere Dörfer wurden von der Flutwelle hinweggeschwemmt. Über 2000 Menschen verloren ihr Leben. Die Überlebenden wurden evakuiert und konnten erst nach vier Jahren wieder in ihre Dörfer zurückkehren. Mauro Corona, der in Erto, einem der zerstörten Dörfer, seine Kindheit verbrachte, erzählt aus dem Leben im Tal des Lago di Vajont vor der Katastrophe." (Klappentext) Mauro Corona (* 9. August 1950 in Baselga di Piné, Trentino) ist ein italienischer Alpinist, Bildhauer und Schriftsteller. Corona wurde als Sohn von fahrenden Händlern im Trentino geboren. Er lebt jedoch seit frühester Kindheit in der Gemeinde Erto, in der seine Familie seit Generationen ansässig ist. In seiner von Armut geprägten Jugend in den Friauler Dolomiten war Corona als Wald- und als Minenarbeiter tätig. Neben dem Bergsteigen gehörte seit seiner Kindheit die Holzbildhauerei zu seinen Leidenschaften. In den 1970er Jahren entdeckte der Bildhauer Augusto Murer (1922–1985) den Autodidakten und unterstützte ihn fortan dabei, dieses Talent zu entwickeln. Seine erste Ausstellung fand 1975 in Longarone statt. Er ist einer der berühmtesten Holzbildhauer Italiens. Als Bergsteiger erkundete er zahlreiche Routen in den Dolomiten im Bereich des Piave. Einem breiten Publikum in Italien wurde Corona vor allem als Schriftsteller bekannt. Nachdem erstmals 1997 in der regionalen Tageszeitung Il Gazzettino einige Kurzgeschichten von ihm veröffentlicht wurden, hat er sich verstärkt dieser Tätigkeit zugewandt. Bislang sind 23 Bücher von ihm erschienen, hauptsächlich im Verlag Mondadori, von denen einige in mehrere Sprachen, u. a. ins Chinesische, übersetzt worden sind. Sein schriftstellerisches Werk besteht vornehmlich aus Kurzgeschichten, die stark autobiographischen Charakter tragen. Zentrale Themen sind neben seinen Naturerlebnissen das vormals sehr karge Leben in einem kleinen Bergdorf im Friaul, die sozialen Veränderungen durch den technischen Fortschritt und das kollektive Trauma durch die Katastrophe vom Vajont. Im Jahre 2011 wurde ihm der Literaturpreis Premio Bancarella verliehen, den vor ihm u. a. Ernest Hemingway, Alex Haley und Umberto Eco erhalten hatten. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 220 pages. 8° (143 x 210mm). Artikel-Nr. BN20729

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