Verlag: Wiesbaden, Fourier, [ 1979]., 1979
ISBN 10: 392503708X ISBN 13: 9783925037085
Sprache: Deutsch
Anbieter: Mephisto-Antiquariat, Willebadessen, Deutschland
EUR 7,00
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In den Warenkorb22 cm, gebunden Pp., SU. 441 S. ; Guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.
EUR 7,65
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In den WarenkorbSoftcover. 441 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. y11421 3463007681 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 770.
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
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In den Warenkorbgebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 441 S. Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Originalschutzumschlag vorhanden, an den Rändern eingerissen. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 760.
ISBN 10: 392503708X ISBN 13: 9783925037085
Sprache: Deutsch
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
EUR 7,50
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In den WarenkorbFourier Verlag, Wiesbaden, 1975. 441 S., Ln.U.--- 750 Gramm.
EUR 15,23
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In den Warenkorbhardcover. Zustand: Gut. 441 Seiten; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Verlag: München : Kindler, 1979
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
EUR 12,00
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In den WarenkorbHardcover/Pappeinband. Zustand: Befriedigend. 441 S. ; 22 cm Mittelmäßiger Zustand. Einige Seiten mit Bleistift-Unterstreichungen und vereinzelten Anmerkungen. Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signatur auf Einband. Einband mit Gebrauchsspuren Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 880.
Anbieter: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
EUR 14,00
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In den Warenkorb8°, gebunden mit Umschlag. Zustand: Gut. 441 Seiten, 22cm, Umschlag leicht berieben und bestoßen, sonst sehr sauberes Exemplar. A11077 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 754.
Verlag: Fourier Verlag, Wiesbaden 1976,, 1976
Anbieter: Antiquariat Petri, Jena, Deutschland
EUR 10,00
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In den WarenkorbGebunden. OLn., 441 Seiten, in gutem Zustand, [LSC1,3a] Deutsch 700g.
Anbieter: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
EUR 20,00
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In den Warenkorb8°, gebunden mit Umschlag. Zustand: Gut. 441 Seiten, Schutzumschlag an den Rändern bestoßen, Schnitt etwas nachgedunkelt, sauberes Exemplar. A24015 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 745.
Verlag: Fourier. Wiesbaden. 1979,, 1979
Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich
EUR 11,00
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In den WarenkorbOPapp., OSchu., 8°, 441 (1) S., Zustand sehr gut.
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
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In den WarenkorbTaschenbuch, Kl.-8°. Zustand: Wie neu. 2. 133 Seiten Buch ist neu, aus priv. Vorbesitz, ungelesen. Aufklerber: ZpB auf dem Barcode. -----Inhalt:. Keine andere Zeit ist in den letzten Jahrzehnten gründlicher erforscht worden als die Jahre von 1933 bis 1945. Ulrich Herbert bietet mit diesem Band eine knappe Gesamtdarstellung des Dritten Reiches auf dem neuesten Stand. Nach einer Analyse der Faktoren, die den Aufstieg des Nationalsozialismus und die Etablierung der Diktatur ermöglicht haben, ist der größere Teil des Buches den Jahren von 1939 bis 1945 gewidmet, in denen sich die deutsche Geschichte in eine europäische und welthistorische Dimension ausweitet. Klar und prägnant im Urteil informiert der Band über Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion, die deutsche Besatzungsherrschaft in Europa und die Ermordung der europäischen Juden. ISBN: 9783406697784 Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.
EUR 5,00
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In den Warenkorbgebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 144 Seiten Leichte äußere Mängel - Buch ist als Mängelexemplar gekennzeichnet - Buch ansonsten in sehr gutem und ungelesenem Zustand - Jeder Lieferung liegt eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.
EUR 7,98
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In den WarenkorbGebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut SG - leichte Beschädigungen oder Verschmutzungen, ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt - Freiheit - dieses Wort ist ein Schlüssel für das Handeln von Dietrich Bonhoeffer. Barbara Ellermeier hat für diesen bibliophil ausgestatteten Band viele weitgehend unbekannte Texte von Dietrich Bonhoeffer zusammengetragen und geschickt mit historischen Fakten zu einem spannenden Lebensbild verwoben. Die Freiheit des Einzelnen; sich zu entscheiden, zu hoffen, zu glauben, zu lieben und für das einzutreten, was wichtig ist. Dietrich Bonhoeffer war bereits in den USA in Sicherheit, als er sich im Sommer 1939 entschied, nach Deutschland zurückzukehren. Er spürte, dass er gebraucht wird und engagierte sich im Widerstand gegen Adolf Hitler und die Nazi-Diktatur. In seinem Elternhaus trafen sich Gegner des NS-Regimes mit zum Teil hohen Positionen in der Abwehr oder der Wehrmacht, die Hitler durch ein Attentat töten wollten. 1943 wurde er gleichzeitig mit seinem Schwager Hans von Dohnanyi verhaftet und am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg auf persönliche Anweisung von Adolf Hitler gehängt. Sein Todestag jährt sich 2020 zum 75. Mal. Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag wider das Vergessen.
Verlag: München, Wien: Carl Hanser Verlag, 1981
ISBN 10: 3446134530 ISBN 13: 9783446134539
Sprache: Deutsch
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
EUR 7,00
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. Deutsche Erstausgabe. 201 (7) Seiten. 21 cm. Schutzumschlag: Klaus Detjen. Sehr guter Zustand. Inhalt: Die Moral ist lebendig -- Die neue Allgemeingültigkeit der Grundwerte -- Gegen die Unterscheidung zwischen "gesellschaftlicher" und "privater" Moral -- Die Sachen und die Ursachen -- Im Spannungsfeld zwischen zwei Polen -- Erstes Kapitel: Die "Wir" und die "Sie" -- Wer sagen sie, daß wir seien? -- Abgrenzungen, eindeutige und zweideutige -- Der Vorrang der nationalen Zugehörigkeit -- Trans- und infranationale Zugehörigkeiten -- Zweites Kapitel: Die Regel und die Unordnung -- Das institutionalisierte öffentliche Leben -- Die Regel in den Gruppen -- Politische Freiheiten, ökonomischer Liberalismus und soziale Befreiungen -- Die internationale Wirt-schaftsordnung als Ungerechtigkeit -- Drittes Kapitel: Gewalt und Beeinflussung -- Gewalten der Macht -- Krieg, Pazifismus und gerechte Verteidigung der anderen -- Gewalten gegen die Macht -- Private Gewalten -- Vergewaltigungen der Köpfe und das Gewicht der Vergangenheit -- Moderne Manipulationen -- Für befreiende Einflußnahmen -- Viertes Kapitel: Das Ich und das Wir -- Plädoyer für Kohärenz -- Besitz und Gewinnstreben -- Sein, Bewußtsein und Zusammensein -- Engagement und Permissivität -- Die Ambivalenzen der Arbeit -- Der Dienst und sein Preis u.a. - Alfred Grosser (* 1. Februar 1925 in Frankfurt am Main; 7. Februar 2024 in Paris) war ein französischer Publizist und Politikwissenschaftler deutscher Abstammung. Leben: Sein Vater Paul Grosser (* 4. Februar 1880 in Berlin; 7. Februar 1934 in Saint-Germain-en-Laye) war Direktor einer Frankfurter Kinderklinik, Sozialdemokrat und jüdischer Herkunft, außerdem Freimaurer, nach den Angaben von Grosser, weshalb er 1933 mit seiner Familie nach Frankreich emigrierte. Durch eine Verordnung des Justizministers Vincent Auriol am 1. Oktober 1937 wurde seiner verwitweten Mutter Frau Lily Rosenthal und somit auch ihm die französische Staatsbürgerschaft verliehen, was sie davor bewahrte, von der Regierung Daladier im September 1939 wie die anderen von Hitler verfolgten Deutschen als Feinde" in französische Lager interniert zu werden. Er studierte Politikwissenschaft und Germanistik und war ab 1955 Inhaber eines Lehrstuhls am Institut d'études politiques de Paris (Sciences Po) in Paris. 1992 wurde er als Studien- und Forschungsdirektor an der Fondation Nationale des Sciences Politiques" emeritiert. Grosser war ab 1965 Mitarbeiter zahlreicher Zeitungen und Fernsehanstalten. Unter anderem schrieb er politische Kolumnen für La Croix und Ouest-France. Er setzte sich sehr für die deutsch-französische Verständigung ein. Für seine zur Völkerverständigung beitragenden Werke erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem 1975 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, Laudator war Paul Frank, (für seine Rolle als Mittler zwischen Franzosen und Deutschen, Ungläubigen und Gläubigen, Europäern und Menschen anderer Kontinente"). 1978 wurde er mit der Theodor-Heuss-Medaille, 1996 mit dem Schillerpreis der Stadt Mannheim und 1995 mit dem CICERO Rednerpreis ausgezeichnet. 1998 ehrte man Grosser mit dem Grand Prix de l'Académie des Sciences morales et politiques, 2002 mit dem Humanismuspreis des Deutschen Altphilologenverbands, 2004 mit dem Abraham Geiger Preis des Abraham-Geiger-Kollegs an der Universität Potsdam. Zudem ist er Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband und Grand Officier de la Légion d'Honneur. Neben Joseph Rovan (1918-2004) ist Grosser ein herausragender französischer Intellektueller mit deutsch-jüdischen Wurzeln. Er hat sich in der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart für die deutsch-französischen Beziehungen eingesetzt und war einer der intellektuellen Wegbereiter im Vorfeld des Elysée-Vertrags. Bei zahlreichen Reisen und Vorträgen in Deutschland und Frankreich hat er an der Aussöhnung der Nachbarländer mitgewirkt und sie gefestigt. U. a. aus Protest gegen die aus seiner Sicht unausgewogene Nahost-Berichterstattung verließ der Publizist im Jahr 2003 den Aufsichtsrat des französischen Magazins L'Express. Die Chefredaktion hatte nur zögernd meine positive Rezension eines israel-kritischen Buches veröffentlicht. In der folgenden Nummer druckte man einen Sturm Leserbriefe, die mich beschimpften." Grosser ist bekannt als Kritiker der israelischen sowie zum Teil auch der französischen Regierungspolitik. Einige Kritiker weisen daher darauf hin, dass er gern von antiisraelischen, oft linken Kreisen als unverdächtiger jüdischer Zeuge für ihre antiisraelische Politik zitiert werde. Andere bemerken, dass man die israelische Politik nicht kritisieren dürfe, ohne als antiisraelisch oder gar antisemitisch bezeichnet zu werden. Seit Mitte Mai 2006 heißt die ehemalige Kooperative Gesamtschule Bad Bergzabern Alfred-Grosser-Schulzentrum. Die kontroverse Diskussion um die Namensgebung bezeichnete Grosser selbst als wahrhaft demokratischen Prozess". Alfred Grosser kritisierte anlässlich der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises 2007 durch den Focus-Herausgeber Helmut Markwort an Henryk M. Broder beide als des Börnepreises und einer Verleihung in der Frankfurter Paulskirche für nicht würdig. . . . Aus: wikipedia-Alfred_Grosser. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 388 Graues Leinen mit rotgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
EUR 8,00
Anzahl: 18 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Besatzung, Gewalt und Neuorientierung in den vierziger Jahren. Mit einem Nachwort von Norbert Frei. Peter Romijn analysiert den »langen Zweiten Weltkrieg« der Niederländer, der erst 1949 endete, als eine integrierte Geschichte des Widerstands gegen die Nationalsozialisten, der Beteiligung am Völkermord an den Juden und der Gewaltexzesse in Indonesien. Er zeigt, wie die Kriegserfahrungen das Leben der Niederländer bestimmt und verändert haben. Die Verbindungen, welche die Niederländer im Jahrzehnt des »langen Krieges« zwischen ihren vergangenen Erfahrungen, ihren Zukunftserwartungen und ihrer moralischen Sinnstiftung in der Gegenwart herstellten, sind u.a. Thema dieses Buches. 293 Seiten, broschiert (Jena Center. Geschichte des 20. Jahrhunderts: Vorträge und Kolloquien; Band 19/Wallstein Verlag 2017). Statt EUR 15,00. Gewicht: 381 g - Softcover/Taschenbuch - Sprache: Deutsch.
Verlag: München, Kindler ,, 1979
ISBN 10: 3463007681 ISBN 13: 9783463007687
Anbieter: Wolfgang Rüger, Frankfurt am Main, Deutschland
Erstausgabe
EUR 27,00
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In den WarenkorbDEA, 442 S., OLwd. m. OU., gut erhalten Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.
EUR 12,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Neuware - Für diesen Band hat die Historikerin Barbara Ellermeier bislang unbekanntes Material zusammengestellt - Texte und Zeichnungen von Sophie Scholl - und verbindet dies alles zu einer beeindruckenden Collage. Sie zeigt so, dass die Widerstandskämpferin gegen die Hitler-Diktatur für sich erfahren hat: 'Lesen ist Freiheit'.Bücher nehmen uns mit auf eine Reise. Sie können uns Türen öffnen, uns in andere Welten versetzen und uns Mut machen, das eigene Leben etwas Größerem zu verschreiben.Aus dem Lesen guter Texte schöpfte auch Sophie Scholl, die im Dritten Reich zur Widerstandsgruppe 'Die Weiße Rose' gehörte, Kraft für ihren entschiedenen Einsatz. Und das Lesen führte sie zu einer Freiheit der Entscheidung: für das Gute, das Notwendige. So ist ihre Geschichte zu einem Symbol für viele geworden und bewegt auch 75 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod durch die Nationalsozialisten noch immer die Herzen der Menschen. Ihr Leben steht für beispielhafte Zivilcourage und Widerstand gegen die Hitler-Diktatur. Ein berührendes Buch über die lebensverändernde Kraft guter Texte. Wunderschön ausgestattet wird dieses bibliophile Kleinod auch zu einem außergewöhnlichen Geschenk mit Aussage.
EUR 12,00
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Neuware - Freiheit - dieses Wort ist ein Schlüssel für das Handeln von Dietrich Bonhoeffer. Barbara Ellermeier hat für diesen bibliophil ausgestatteten Band viele weitgehend unbekannte Texte von Dietrich Bonhoeffer zusammengetragen und geschickt mit historischen Fakten zu einem spannenden Lebensbild verwoben.Die Freiheit des Einzelnen; sich zu entscheiden, zu hoffen, zu glauben, zu lieben und für das einzutreten, was wichtig ist. Dietrich Bonhoeffer war bereits in den USA in Sicherheit, als er sich im Sommer 1939 entschied, nach Deutschland zurückzukehren. Er spürte, dass er gebraucht wird und engagierte sich im Widerstand gegen Adolf Hitler und die Nazi-Diktatur. In seinem Elternhaus trafen sich Gegner des NS-Regimes mit zum Teil hohen Positionen in der Abwehr oder der Wehrmacht, die Hitler durch ein Attentat töten wollten. 1943 wurde er gleichzeitig mit seinem Schwager Hans von Dohnanyi verhaftet und am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg auf persönliche Anweisung von Adolf Hitler gehängt. Sein Todestag jährt sich 2020 zum 75. Mal. Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag wider das Vergessen.
Verlag: Berlin, 1981
Sprache: Deutsch
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
EUR 10,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. 91 S. Aus dem Vorbesitz des antiautoritären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann, wie meist kleine Beilagen und ggf auch Bleistiftanstreichungen, insgesamt aber immer ein sehr gutes Exemplar. - Vorwort: Diese Zeilen schreibe ich als einer, der seine Kindheit und Jugend während des " Dritten Reiches " in Zehlendorf verlebt hat. Als ich nach Evakuierung und Flucht 1945 wieder nach Berlin und in die alte Schule zurückkehrte, schien der Nationalsozialismus wie ein böser Spuk verflogen. Wir fingen an, für uns nach unverdächtigen Vorläufern und Traditionen in der Zeit vor dem Jahre 1933 zu suchen. Bald erschien die Nazi-Zeit lediglich als eine bedauerliche Episode der deutschen Geschichte. Die Frage, was denn zum Nationalsozialismus geführt hat, wurde verdrängt. - So kam es auch zu einer einseitigen Darstellung des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus : Gerade die Widerstandskämpfer, die dem Nationalsozialismus von ihrer deutschnationalen Gesinnung her am nächsten standen, erschienen oft als die eigentlichen Träger des Widerstands. - Der Widerstand der Arbeiter aber wurde weithin verschwiegen - ebenso wie die Mitläuferschaft der vielen, die nicht besser oder schlechter waren als " DU und ICH ". Ich schreibe diese Zeilen als einer, der beschämt und dankbar zugleich ist - der jungen Menschen wegen, die sich heute daran machen, die Geschichte des Nationalsozialismus und des Widerstandes aufzuarbeiten. Die Zehlendorfer Bezirksrundfahrt ist ein wichtiger Beitrag dazu; zumal gerade in Zehlendorf wichtige Stationen des Nationalsozialismus und des Widerstandes aufzufinden sind. Sie ist ein Angebot für alle; keiner sollte es ausschlagen. Manfred Karnetzki, Superintendent. - Inhalt: Vorwort des Superintendenten Dr. Manfred Karnetzki -- Einleitung: Wie die Bezirksrundfahrt entstand -- Dokumentarteil mit ergänzenden Informationen -- Wählerbewegung 192B/1932 -- Auszug aus der Rede Hitlers vor dem Industrieklub -- Eingabe von Industriellen an Hindenburg Industrie setzt auf Hitler -- Neonazismus -- Definition des Faschismus -- Wort des Bruderrates der Bekennenden Hirche: -- "Darmstädter Wort" von 1947 -- Station 1: 'Dahlem, ein Entstehungsort der Bekennenden Kirche -- Dokumentarteil mit ergänzenden Informationen -- Vertrauliche Mitteilung des Oberkirchenrates D.Dr. Kapier -- Predigt von Bischof Dibelius vom 21.3.1933 -- Wort zur gegenwärtigen Lage (Berlin 19B1) -- Der Krieg mit gutem Gewissen -- Auszug aus der Rede des Reichsbischofs Müller vom 9.8.1934 -- Auszug aus der letzten Predigt Niemöllers vor seiner Verhaftung -- "Legt die Wurzeln frei" - Protestanten warnen vor Neonazismus -- Station 2: Grabstätte von Erich Mühsam -- "Streit und Kampf" (E. Mühsam) -- Station 3: Onkel-Tom-Siedlung - Wohnort von Julius Leber und Ernst Schneller -- Station 4: Ernst-Moritz-Arndt-Kirche - Gemeinde zwischen Kreuz und Hakenkreuz -- Dokumentarien mit ergänzenden Informationen -- Foto: "Kirchturmsymbole" -- Danksagung der NSDAP-Ortsgruppe an Pf. Gess -- Auszug aus der "Urkunde zur Grundsteinlegung" vom 10.6.1934 -- Rede zur Grundsteinlegung -- Ein Gemeindeglied nimmt Stellung -- Station 5: Die SS-Siedlung in Berlin-Zehlendorf -- Dokumentarteil mit ergänzenden Informationen -- Briefwechsel zwischen IG-Farben und dem Konzentrationslager Auschwitz -- Station 6: NSDAP-Parteiarchiv im "Document-Center" -- Dokumentarteil mit ergänzenden Informationen -- Auszug aus "Vertrauliche Mitteilungen" vom 5.6.1981 -- Verdunkelmänner -- Station 7 : Schwanenwerder - Wohnsitz von Goebbels -- Dokumentarteil mit ergänzenden Informationen -- Karte von Schwanenwerder "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat" 2B.2.1933 -- Station B: Villa Minoux, Haus der "Wannseekonferenz" -- Dokumentarteil mit ergänzenden Informationen -- Die Nürnberger Rassengesetze -- Auszug aus dem "Protokoll der Wannseekonferenz" -- Die wichtigsten Konzentrationslager im Dritten Reich -- "Vernichtung durch Arbeit" -- Zeitabschnitte der Verfolgung der Juden -- Station 9: Kilometerberg - Vier Widerstandskämpfer ermordet! -- Vom Widerstand der Arbeiterbewegung -- Niemöllers Wort über die Zeit des Faschismus -- Station 10: Der Endkampf um Wannsee - das Massengrab in der Friedenstraße -- Station 11: Nikolassee - Militärisch-bürgerlicher Widerstand / Schicksale des Rechtsanwaltes Dr. Hans Koch und des Schriftstellers Jochen Klepper -- Bitte noch nicht aussteigen! (Heinz Schröder) -- Foto: Friedensdemonstration vom 8.5.1981 -- Geschichte, die wir nicht wiederholen wollen - Erklärung der Ev. Jugend Zehlendorf -- Dokumentarteil mit ergänzenden Informationen -- Programm des "Ev. Jugenddienst D. Kirchengem. Zehlendorf M. Schlachtensee" vom 1.4.1938 -- "An unsere Lehrer" - Gedicht einer Schülerin des jüdischen Gymnasiums in Krakau -- Beschluß der Kreissynode Zehlendorf vom Januar 1981 - Anhang. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalbroschur, klammergeheftet.
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
EUR 10,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb400 S., broschiert. Zustand: Gut. Exemplar aus dem Vorbesitz des antiautoritären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann mit seinen charakteristischen kleinen Anstreichungen und den ebenso charakteristischen Beilagen, Einband leicht berieben, sonst gut. Mittelpunkt meines Interesses im Dritten Reich war die Katholische Jugend, die "Junge Kirche", waren "wir"*. Wir waren 1933 junge Mädchen, etwa 10 bis 14 Jahre, und 1945 junge Frauen zwischen 22 bis 26 Jahre alt, eine Gruppe in der Katholischen Jugend einer Gemeinde im Ruhrgebiet, zusammen mit ihren Brüdern, Freunden, Priestern. Wir sind in der Weimarer Republik geboren, im Dritten Reich aus Kindern zu Erwachsenen geworden - an allem beteiligt, für was verantwortlich? Bei dem Versuch, mich zu erinnern, der Frage nachzugehen, wie konnte mit unserem Dabeisein geschehen, was zwischen 1933 und 1945 geschehen ist, habe ich Tagebuchnotizen, Briefe, Berichte, Programme, Bücher und Zeitschriften aus jener Zeit, die im Keller lagerten, erneut gelesen, um aus ihnen, nicht nur aus meiner Erinnerung, festzustellen, wie wir beteiligt waren, was wir gemacht haben, welcher religiöse, geistige, kulturelle Horizont uns bestimmt hat, wie und von was wir lebten - damals, als die Nationalsozialisten herrschten; die Demokratie zerstörten; Menschen in Konzentrationslager sperrten; Bücher verbrannten; "entartete" Kunst aussonderten; Geisteskranke töteten; die Juden entrechteten und verfolgten; Europa, die Welt mit Krieg überzogen; Juden, Zigeuner, Slawen deportierten und in Gaskammern oder durch Genickschuß umbrachten. Je mehr ich las, um so erschrockener wurde ich, erschrocken über die Art und Weise, wie wir beteiligt und doch nicht beteiligt waren. Manchmal wollte ich nicht weiterlesen, am liebsten hätte ich mich versteckt, aber wohin? Es gibt kein Ausweichen: die sich hier äußern, das waren wir, das war ich. Das ist auszuhalten. Ich hatte uns etwas anders in Erinnerung, stärker dem Nationalsozialismus die Stirn bietend, nicht so sehr im katholischen Milieu Gefangene. Ich merkte, wie Erinnerung sich färbt in den Wünschen von heute. Aber diese Briefe, Berichte usw. sind nicht zu färben, vor diesem Spiegel werden hehre Vorstellungen kleiner, bittere Einsichten sind unvermeidlich. Der schale Geschmack der Erkenntnis, daß der Kampf gegen den Nationalsozialismus nicht stattfand, daß die Kirche und das katholische Milieu nur sich selber retteten, bleibt auf der Zunge. ISBN 3872943987 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
EUR 7,50
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbgebundene Ausgabe mit SU. Zustand: Befriedigend. 1. Aufl. 879 S. ; 22 cm Fußschnitt mit Mängelstempel, Exemplar aus dem Vorbesitz des antiautoritären Dokumentaristen Hans-Dieter Heilmann mit seinen charakteristischen kleinen Anstreichungen und den ebenso charakteristischen Beilagen, Einband leicht berieben, sonst gut. Einleitung g 9 Erste r Teil Di e Vergangenheit t de s Amt s Da s Auswärtig e Am t und d di e Errichtung g de r Diktatur r 25 Traditionen n und d Strukturen 3 1 "Unvereinbar mit einer gesunden Außenpolitik " 3 5 Erst e Maßnahme n gegen Jude n 4 2 Entlassung n und Neueinstellungen 5 1 Selbstgleichschaltun g 6 4 Di e Jahr e bi s zu m Krieg 74 Verfolgung , Emigration , Ausbürgerung 7 6 Ribbentrop a d portas 8 8 Diplomatie , Ideologie e und d Rassenpolitik 99 Da s Haavara-Abkomme n 10 6 Blockbildung gegen Ribbentrop 11 1 S S und Auswärtiges Am t 12 0 Vo n Neurath zu Ribbentrop 12 3 Wien , München , Pra g 13 3 Alt e und neu e Diplomaten 13 8 Di e Personalstruktur i n den Kriegsjahren 14 2 Personalpolitik un d intern e Netzwerk e 15 3 Mitgliedschaften i n Partei , SS und S A 15 8 Das Auswärtige Amt im Krieg 167 Auswanderung, Ausbürgerung, Abschiebung: Die "Lösung der Judenfrage" 1939-1941 171 Das "Unternehmen Barbarossa" und die "Endlösung der Judenfrage" 185 Propaganda und Mitwisserschaft 192 Auf verlorenem Posten: Das Amt in der Sowjetunion 200 Die Vertreter des Auswärtigen Amtes bei der Wehrmacht 208 "Sonderkommando Künsberg" 214 Besatzung - Ausplünderung - Holocaust 221 Tschechoslowakei und Polen 222 Frankreich 227 Niederlande und Belgien 237 Dänemark und Norwegen 243 Serbien und Griechenland 252 Ungarn 260 Verbündete und Vasallen 268 "Ausländische Juden" und "Schutzjuden" 287 Spuren der Resistenz, Formen des Widerstands 295 Die zentrale Bedeutung der Informationsabteilung 296 Die Formierung der Opposition 1943/44 301 Der 20. Juli 1944 305 Außenseiter: Fritz Kolbe und Gerhard Feine 309 Zweiter Teil Das Amt und die Vergangenheit Die Auflösung des alten Dienstes 319 Verhaftungen, Internierungen, Repatriierungen 321 Verhöre in der "Mülltonne" 332 Die Entlastungsfabrik 342 Berufswechsel und Netzwerke 354 Noch einmal gegen Osten 363 Vor Gericht 375 Diplomaten im Visier 380 Prozessverlauf und gespaltenes Urteil 391 Arbeit am Mythos 401 Nürnberger Netzwerke 412 Das Vermächtnis der "Ehemaligen" 421 John McCloy und die Verurteilten aus dem Amt 435 Tradition und Neuanfang 440 Die Alliierten formieren sich 441 Personeller und institutioneller Wiederaufbau 448 Debatten und Prioritäten 466 Untersuchungsausschuss Nr. 47 475 Die Neuen, die Alten und die "Ehemaligen" 489 Personalpolitik 490 Außenseiter und Laufbahnbeamte 511 Der Nachwuchs 518 Wiedergutmachung und Erinnerung 533 Wiedereinstellung als Wiedergutmachung? 538 Verweigerte Wiedergutmachung 547 "Bitte dringend abraten": Der Fall Fritz Kolbe 551 Zweierlei Widerstand: Der Fall Rudolf von Scheliha 558 Die Vergangenheit als außenpolitische Herausforderung 570 Verhandlungen mit Israel 571 Zeitgeschichtsforschung und DDR-Kampagnen 582 "Braune Internationale" 595 Der Eichmann-Prozess 600 "Hier braut sich ein Skandal zusammen" 615 Neue Diplomatie 621 Internationalisierung und Multilateralisierung 624 Externe Zirkel und Institutionen 634 Loyalität und Gewissen 639 Diplomatischer Stil 647 Wandel, Reform und alte Probleme 651 Personalpolitik unter Brandt 652 Neue Ermittlungen 665 Reformen und Gesetz über den Auswärtigen Dienst 687 Von der "Ungenauigkeit der Schuldzuweisungen" zur Einsetzung der Historikerkommission 694 Anhang Nachwort und Dank 715 Anmerkungen 721 Quellen- und Literaturverzeichnis 807 Verzeichnis der Abkürzungen 862 Amtsbezeichnungen im Auswärtigen Dienst 865 Namenregister 86 ISBN 9783896674302 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 990.
EUR 12,00
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbTaschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Dieser Band bietet eine knappe Gesamtdarstellung des Dritten Reiches auf dem neuesten Forschungsstand. Nach einer Analyse der Faktoren, die den Aufstieg des Nationalsozialismus und die Etablierung der Diktatur ermöglicht haben, ist der größere Teil des Buches den Jahren von 1939 bis 1945 gewidmet, in denen sich die deutsche Geschichte in eine europäische und welthistorische Dimension ausweitet. Klar und prägnant im Urteil informiert der Band über Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion, die deutsche Besatzungsherrschaft in Europa und die Ermordung der europäischen Juden.C.H. Beck, Wilhelmstrasse 9, 80801 München 135 pp. Deutsch.
EUR 12,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Neuware -Für diesen Band hat die Historikerin Barbara Ellermeier bislang unbekanntes Material zusammengestellt - Texte und Zeichnungen von Sophie Scholl - und verbindet dies alles zu einer beeindruckenden Collage. Sie zeigt so, dass die Widerstandskämpferin gegen die Hitler-Diktatur für sich erfahren hat: 'Lesen ist Freiheit'.Bücher nehmen uns mit auf eine Reise. Sie können uns Türen öffnen, uns in andere Welten versetzen und uns Mut machen, das eigene Leben etwas Größerem zu verschreiben.Aus dem Lesen guter Texte schöpfte auch Sophie Scholl, die im Dritten Reich zur Widerstandsgruppe 'Die Weiße Rose' gehörte, Kraft für ihren entschiedenen Einsatz. Und das Lesen führte sie zu einer Freiheit der Entscheidung: für das Gute, das Notwendige. So ist ihre Geschichte zu einem Symbol für viele geworden und bewegt auch 75 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod durch die Nationalsozialisten noch immer die Herzen der Menschen. Ihr Leben steht für beispielhafte Zivilcourage und Widerstand gegen die Hitler-Diktatur. Ein berührendes Buch über die lebensverändernde Kraft guter Texte. Wunderschön ausgestattet wird dieses bibliophile Kleinod auch zu einem außergewöhnlichen Geschenk mit Aussage.bene!, Maria-Luiko-Straße 54, 80636 München 144 pp. Deutsch.
Verlag: Hentrich Und Hentrich Verlag Berlin, 2024
ISBN 10: 3955656527 ISBN 13: 9783955656522
Sprache: Deutsch
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden -Frantisek R. Kraus (1903-1967) war Schriftsteller, Journalist und Redakteur. Er gehörte dem sog. Prager Kreis an, schrieb u. a. für das berühmte Prager Tagblatt, die Prager Presse und Bohemia. Er war mit Franz Kafka, Jaroslav Hasek, Jan Masaryk und E. E. Kisch bekannt und arbeitete für den tschechoslowakischen Rundfunk, speziell für die Sendung 'Die gesprochene Zeitung'. Seine Zusammenarbeit mit der Berliner Zeitschrift Die grüne Post führte ihn oft ins Ausland, nach Berlin, nach Wien und auch außerhalb Europas. Ab 1933 wandte er sich in Rundfunkreportagen gegen das NS-Regime, das im tschechischen Sudentenland viele Anhänger fand. Nach der Besetzung Böhmens und Mährens wurde Kraus im November 1941 mit dem allerersten Transport von Juden (Aufbaukommando I) nach Theresienstadt deportiert und von dort am 1. Oktober 1944 nach Auschwitz, wo er Zwangsarbeit bei der IG Farben, später im Nebenlager Gleiwitz und anschließend in Blechhammer leisten musste. Nach der Liquidierung der Lager gelang ihm auf einem Todesmarsch die Flucht. Mit der Hilfe von Partisanen kam er über Polen und die Karpatoukraine im April 1945 ins befreite Budapest. Er schrieb sofort seine Erlebnisse nieder. Diese wurden im September 1945, nach seiner Rückkehr nach Prag, veröffentlicht. Es war das erste Buch über die Konzentrationslager, das in der Tschechoslowakei erschien. Nach dem Krieg arbeitete Kraus bei der staatlichen Pressebehörde sowie beim tschechoslowakischen Rundfunk, u. a. als Kommentator für Mitteleuropa und als Sprecher in der englischen, französischen und deutschen Redaktion. Anfang der 1950er Jahre, nach dem Slánský-Prozess, verlor Kraus seine Stellung sowohl bei der Presse als auch beim Rundfunk. Den Prager Frühling erlebte er nicht mehr. Er starb am 19. Mai 1967 in Prag.Hentrich & Hentrich, Jahnallee 61, 04177 Leipzig 120 pp. Deutsch.
Verlag: Verlag Styria, Graz - Wien - Köln, 1975
ISBN 10: 3222108595 ISBN 13: 9783222108594
Sprache: Deutsch
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Verbandsmitglied: GIAQ
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In den WarenkorbOPappband, 24,5 x 17 cm. Zustand: Gut. 414 Seiten, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. Autorinnenporträt: Erika Weinzierl, geborene Fischer (geboren am 6. Juni 1925 in Wien; gestorben am 28. Oktober 2014 ebenda), war eine österreichische Historikerin, deren Forschungsschwerpunkt in der österreichischen Zeitgeschichte lag. Erika Fischer studierte während des Zweiten Weltkriegs zunächst Medizin. In dieser Zeit gehörte sie dem Kreis um Karl Strobl an, der sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus befand. 1945 wechselte sie an die Universität Wien, um Geschichte und Kunstgeschichte zu studieren. Neben dem Studium, das sie 1948 abschloss, absolvierte sie auch den Institutskurs des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. 1949 heiratete sie den Experimentalphysiker Peter Weinzierl (1923?1996). Ihre Söhne sind der Historiker Michael Weinzierl (1950-2002) und der Journalist Ulrich Weinzierl (geb. 1954). In den Jahren 1948-1964 war sie als Archivarin am Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien tätig und habilitierte sich 1961 an der Universität Wien für Österreichische Geschichte mit einer Arbeit über Die österreichischen Konkordate von 1855 und 1933. 1964 wurde sie nach Salzburg ans Institut für kirchliche Zeitgeschichte am Internationalen Forschungszentrum Salzburg berufen, dessen Vorstand sie bis 1992 blieb. Daneben wurde sie 1967 außerordentliche Universitätsprofessorin und 1969 ordentliche Universitätsprofessorin für Österreichische Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Universität Salzburg. Ihre Antrittsrede befasste sich mit den Beziehungen zwischen Wissenschaft und Politik vor allem in der Zeit der Ersten Republik. Ab 1977 leitete Weinzierl das Ludwig-Boltzmann-Institut für Geschichte der Gesellschaftswissenschaften (seit 1991 für Geschichte und Gesellschaft) in Wien und Salzburg. Von 1979 bis zu ihrer Emeritierung im Jahr 1995 war sie als Nachfolgerin von Ludwig Jedlicka ordentliche Universitätsprofessorin für Neuere und Neueste Geschichte und Ordinaria am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien (ihr Nachfolger wurde Gerhard Botz). Am 28. Oktober 2014 verstarb Erika Weinzierl 89-jährig in Wien. Sie wurde am 10. November 2014 am Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab der Stadt Wien neben der Malerin Maria Lassnig und der Schauspielerin Hedy Lamarr beigesetzt. In der Öffentlichkeit wurden vor allem ihre Forschungen zur österreichischen Zeitgeschichte beachtet, etwa über die Rolle der römisch-katholischen Kirche während der Zeit des Nationalsozialismus. Ernst Hanisch nannte sie "Mutter Courage der österreichischen Zeitgeschichte". Kritik an ihren Publikationen kam von Franz Graf-Stuhlhofer, der bei Weinzierl falsche Angaben sowie grobe Vereinfachungen zu finden meinte. Auch abseits ihrer universitären Laufbahn war Weinzierl gesellschaftspolitisch engagiert. Als Pazifistin lehnte sie die atomare Rüstung im Kalten Krieg ab, trat für eine humane Asyl- und Migrationspolitik ein und drängte schon früh auf eine umfassende und tabulose Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Geschichte Österreichs. Weinzierl war langjährige Präsidentin der Aktion gegen den Antisemitismus, Mitbegründerin der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung und Mitglied im Kuratorium des Bruno-Kreisky-Archivs. In der Kreisky-Peter-Wiesenthal-Affäre Mitte der 1970er-Jahre kritisierte sie das Verhalten von Bundeskanzler Bruno Kreisky gegenüber Simon Wiesenthal. Aus der ÖVP, an deren Parteiprogramm sie mitgearbeitet hatte, trat sie 1995 aus. Anlass dafür war, wie sie erklärte, "der erste Versuch von Wolfgang Schüssel, mit Jörg Haider und der Haider-FPÖ eine Regierungskoalition einzugehen". Nach ihr wurde im Jahr 2002 der Erika Weinzierl Preis benannt, welcher alle zwei Jahre für Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Salzburg verliehen wird. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Forschung wurde das Verhältnis der Österreicher zu den Juden, das einer ihrer Buchtitel als Zu wenig Gerechte (1969) kennzeichnete.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 866.
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In den WarenkorbTaschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Ohne jede Kriegsverherrlichung, ist dieses Buch nur teilweise ein autobiografischer Roman, weil er auch eine Abrechnung der Kinder mit den Schuldigen, mit den Vätern dieses II. Weltkriegs ist.Viele dieser Mitmacher und Förderer, haben nicht nur den unsäglichen Verbrechen dieses Krieges zugesehen, sie sind nach 1945 auch dafür verantwortlich, dass von den Tätern dieser Verbrechen zu viele davongekommen sind.Zeitgleich zu den grausamen Ereignissen an den Fronten dieses Krieges, über die Schlachten um Moskau (entnommen aus der Feldpost), werden die Schwierigkeiten des Lebens der Kinder und Mütter in der Heimat beschrieben. Die Väter dieses Krieges tragen auch die Schuld an diesem Leben, einer verlorenen Kindheit ihrer Kinder.An den Feuerstürmen, die sie über sich ergehen lassen mussten und an dem Kriegsnomadenleben auf ihrer jahrelangen Flucht vor den Bomben auf eine Großstadt. Schuld auch an ihrem Frieren und Hungern und Unwillkommensein in einer Vielzahl von Evakuierungsorten in ganz Deutschland.Auf der Suche nach den Gründen, die zur Machtübernahme Adolf Hitlers führten, reflektiert der Autor auf die über Jahrhunderte tradierten Unwahrheiten der Geschichte und ihren Hintergründen. Diese über viele Generationen fast schon dogmatisch weitergegebenen Falschheiten hatten zur Bildung einer Abneigung nicht weniger Deutscher gegen die Juden, Ungläubige und alles Fremde ihren nicht geringen Anteil.Der Autor zeigt auch, wie diese latent vorhandene, zunächst nur verdeckte Prägung vieler Deutscher von den Nationalsozialisten 1933 für ihre Propaganda und ihre eigenen Ziele missbraucht wurde. Dass der Autor aus unserer jüngeren Geschichte, dem Aufstieg der Nazis an die Macht, im Verhältnis zu den heutigen Ereignissen um die Flüchtlinge, um die Pegida und AfD, seine Vergleiche zieht und dabei große Ähnlichkeiten findet, kann nicht überraschen.Auch das Leben nach dem Ende, in der Apokalypse nach 1945 in einem am Boden liegenden Deutschland, in zerbombten Städten und Notwohnungen, das Hungern und Sterben im Hungerwinter 1947, über das Hamstern und den Kohlenklau, findet seinen Niederschlag in diesem Buch.Am Ende wird der Leser mit den unglaublichen Geschichten des Wiederaufbaus und dem Erleben eines Kriegskindes in dieser Zeit versöhnt. Dieses Land kam aus der Hölle und doch ist es nach der Währungsreform wie ein Phönix aus der Asche und dem Schutt seiner Städte wieder auferstanden. Lassen wir uns dieses Land nicht noch einmal zerstören.
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In den Warenkorbkart. Zustand: Gut. 226 S. : Ill. ; 21 cm Umschlag lichtbedingt etwas nachgedunkelt und leicht gesperrt, sonst sauber erhalten. 9 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG: ARNOLD ZWEIG - EIN VERGESSENER SCHRIFTSTELLER? 13 ERSTER TEIL: DER WEG NACH KANAAN 1. Kapitel: Arnold Zweig - jüdischer Schriftsteller und deutscher Pa triot (1911-1918) Der Weg zum Schriftsteller 17 Aufzeichnungen über eine Familie Klopfer 18 Der junge Zweig und der Zionismus 20 Arnold Zweig und Martin Buber 21 Erste literarische Erfolge 22 Der Soldat Zweig 23 Begegnung mit dem osteuropäischen Judentum 25 2. Kapitel: Der militante Zionist und Pazifist (1918-1933) Die Weimarer Republik - Hoffnung und Enttäuschung . 29 Das neue Kanaan 31 1927: Grischa, Caliban und Sigmund Freud- 33 Arnold Zweig und das neue Rußland 37 Wolken am Horizont 38 De Vriendt kehrt heim 40 1933: Exil 43 ZWEITER TEIL: TRAUM UND WIRKLICHKEIT 1. Kapitel: Arnold Zweig in Palästina (1933-1936) Die zionistische Bewegung 49 Die Wiedergeburt der hebräischen Sprache 51 Die Nationale Heimstätte 53 Schwierigkeiten eines Neueinwanderers 55 Erziehung vor Verdun 57 Deutsche Juden in Palästina 59 Der Briefwechsel mit Kurt Tucholsky 2. Kapitel: Zwischen Palästina und Europa (1936-1939) Reisen nach Europa (1936/37) 69 Arnold Zweig 50 Jahre 70 Einsetzung eines Königs 72 Schicksalsjahr 1938 73 Dritte Europareise (1938) 77 Die Unfälle" des Schriftstellers 80 Zweig in Amerika (1939) 83 Der Briefwechsel mit Sigmund Freud 88 3. Kapitel: Ein Schriftsteller in Kriegszeiten (1939-1942) Palästina und der Zweite Weltkrieg 91 Hinwendung zum Kommunismus? 92 Existenzprobleme eines Schriftstellers im Exil 94 Verbannt und mißachtet? 98 Der Krieg kommt näher 100 4. Kapitel: Deutsch als Sprache des Widerstands (1942-1945) Die deutschsprachige Presse in Palästina 105 Die bewegte Geschichte der Zeitschrift Orient 109 Krawalle im Kino Esther" 114 Das Ende des Orient 116 Das Beil von Wandsbek 121 Der Kampf gegen das Dritte Reich" 124 Die Zeitschrift Heute und Morgen 128 Der 8. Mai 1945 13i 5. Kapitel: Der Krieg ist zu Ende - der Kampf geht weiter (1945-1947) Europa nach dem Krieg 133 Die Lage ist ernst - das Leben geht weiter 134 Die Wochenzeitung der deutschen Gefangenen 135 Das Leben auf dem Pulverfaß 138 Zukunftspläne 140 6. Kapitel: Geburt des Staates Israel - Arnold Zweig nimmt Abschied (1947-1948) Vorbereitungen für die Rückkehr 143 Arnold Zweig 60 Jahre 145 Geburt des jüdischen Staates 147 Es ist soweit. DRITTER TEIL: DER WEG ZURÜCK 1. Kapitel: Arnold Zweig - gefeierter Dichter der DDR (1948-1962) Erste Etappe: Prag 155 Berlin - Wiedersehen nach 15 Jahren 157 Preise und Auszeichnungen 158 Erinnerungen an den Karmel 160 Traum ist teuer 165 2. Kapitel: Der einsame Mann von Pankow (1962-1968) Ein Schriftsteller zieht sich zurück 171 Der Sechstagekrieg und die Springer-Affäre 175 Der Tod des Dichters 179 Deutschsprachige Schriftsteller in Palästina 180 SCHLUSSWORT: HEIMAT ODER EXIL? 185 ANMERKUNGEN 189 LITERATURVERZEICHNIS 215 REGISTER 222 Verzeichnis der Abbildungen S. 27 Lithographie von Hermann Struck S. 36 Arnold Zweigs erster Brief an Sigmund Freud S. 65 Titelseite der Zeitung Lamatchil S. 106 Die Tageszeitung Orient-Express S. 108 Die Zeitschrift Jüdische Welt-Rundschau S. 110 Die erste Nummer der Zeitschrift Orient S. 117 Eine Seite aus dem Orient S. 119 Die letzte Nummer des Orient S. 125 Die Zeitschrift Freies Deutschland S. 130 Die antifaschistische Revue Heute und Morgen S. 137 Tribüne - Das Wochenblatt der Kriegsgefangenen S. 152 Israel vor und nach dem Unabhängigkeitskrieg S. 177 Arnold Zweigs Dementi in Neues Deutschland S. 184 Die Anthologie Menora ISBN 9783761082713 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 496.
Verlag: Hentrich & Hentrich Jul 2024, 2024
ISBN 10: 3955656527 ISBN 13: 9783955656522
Sprache: Deutsch
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In den WarenkorbTaschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Frantisek R. Kraus (1903-1967) war Schriftsteller, Journalist und Redakteur. Er gehörte dem sog. Prager Kreis an, schrieb u. a. für das berühmte Prager Tagblatt, die Prager Presse und Bohemia. Er war mit Franz Kafka, Jaroslav Hasek, Jan Masaryk und E. E. Kisch bekannt und arbeitete für den tschechoslowakischen Rundfunk, speziell für die Sendung 'Die gesprochene Zeitung'. Seine Zusammenarbeit mit der Berliner Zeitschrift Die grüne Post führte ihn oft ins Ausland, nach Berlin, nach Wien und auch außerhalb Europas. Ab 1933 wandte er sich in Rundfunkreportagen gegen das NS-Regime, das im tschechischen Sudentenland viele Anhänger fand. Nach der Besetzung Böhmens und Mährens wurde Kraus im November 1941 mit dem allerersten Transport von Juden (Aufbaukommando I) nach Theresienstadt deportiert und von dort am 1. Oktober 1944 nach Auschwitz, wo er Zwangsarbeit bei der IG Farben, später im Nebenlager Gleiwitz und anschließend in Blechhammer leisten musste. Nach der Liquidierung der Lager gelang ihm auf einem Todesmarsch die Flucht. Mit der Hilfe von Partisanen kam er über Polen und die Karpatoukraine im April 1945 ins befreite Budapest. Er schrieb sofort seine Erlebnisse nieder. Diese wurden im September 1945, nach seiner Rückkehr nach Prag, veröffentlicht. Es war das erste Buch über die Konzentrationslager, das in der Tschechoslowakei erschien. Nach dem Krieg arbeitete Kraus bei der staatlichen Pressebehörde sowie beim tschechoslowakischen Rundfunk, u. a. als Kommentator für Mitteleuropa und als Sprecher in der englischen, französischen und deutschen Redaktion. Anfang der 1950er Jahre, nach dem Slánský-Prozess, verlor Kraus seine Stellung sowohl bei der Presse als auch beim Rundfunk. Den Prager Frühling erlebte er nicht mehr. Er starb am 19. Mai 1967 in Prag.
Verlag: Frankfurt am Main: Röderberg-Verlag., 1978
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In den WarenkorbKart. Zustand: Gut. 3. Aufl. 207 S. : Ill. Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H.D. Heilmann, daher mit vereinzelten Bleistift-Anstreichungen im Buch sowie Notizzetteln. Einband ist leicht lädiert und verfärbt. - - Geleitwort zur dritten Auflage von Oberbürgermeister Rommel - - Geleitwort zur ersten und zweiten Auflage von Oberbürgermeister Klett. - - Zu diesem Buch - - Gemeinsam gegen Hitler und Krieg. - - Widerstand und Verfolgung 1933-1945 - - Generalstreik als Antwort! - - "Die rote Fahne mit den drei Pfeilen: Friede, Freiheit, Sozialismus". - - Hitler wird in Stuttgart das Wort entzogen - - "Laßt uns gemeinsam den Kampf organisieren" - - Der Reichstagsbrand - - Ruf im Rundfunk: "Nieder mit Hitler!" - - Die Reichstagswahl am 5. März 1933. - - Bolz geht Murr kommt - - Das Ja zum Ermächtigungsgesetz. - - Die Zerschlagung der Gewerkschaftsbewegung - - "Transportkolonne Otto" - - Die SPD wird verboten - - Kisten aus Konstanz: "Glas" - - Spitzel Denunzianten - Überwachung "Hochverräterisches Druckmaterial" - - Blutbad gegen SA-Führer - - Jugend im Widerstand. - - Ein Gestapo-Geheimbericht - - Vier Todesurteile - - Tapfere Frauen - - Widerstandsgruppen der SAP und des ISK. - - Widerstandsgruppe Reichsbannerführer Molt Lehrer und Schule unter der Nazi-Diktatur. - - Dokumente zur NS-Schulpolitik. - - Kampf gegen das Christentum. - - Widerstand von Sportlern und Naturfreunden - - Stuttgarter Antifaschisten im spanischen Freiheitskampf - - Hitler organisiert den Krieg - - Der Widerstandskreis um Professor Huber - Gruppe Schlotterbeck - - Die 3. Front - - Der 20. Juli 1944 - - Wie der Stuttgarter Gestapo-Keller geräumt wurde. - - Die Opfer klagen an. - - Der Leidensweg der Juden - - Keine Verschiebung der Verantwortung - - Der Mord an Eugen Widmaier. - - Tod und Verfolgung in Zahlen - - Straßennamen zu Ehren der Widerstandskämpfer - - Die Machtergreifung war zu verhindern - - Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen - - Literaturhinweise - - Personenverzeichnis - - Statt eines Nachworts - - Todesanzeige nicht zulässig. ISBN 3876820388 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Verlag: Hentrich & Hentrich Mai 2024, 2024
ISBN 10: 3955656489 ISBN 13: 9783955656485
Sprache: Deutsch
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In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Neuware -Gerda Taro (1910-1937) und Robert Capa (1913-1954) schufen die moderne Kriegsfotografie und revolutionierten den Blick auf den Krieg. Sie gingen 'nah ran', riskierten ihr Leben für Bilder, die die Weltöffentlichkeit sehen sollte und schrieben damit Geschichte. Im Spanischen Bürgerkrieg machte das junge Fotografen- und Liebespaar die Kamera zum Zeugen für Gewalt und Leid.Die beiden hatten aber nicht nur eine besondere Beziehung zueinander, sondern auch zu Leipzig. Gerda Taro war 1929 mit ihrer Familie in die Messestadt gezogen. Hier wurde die junge Jüdin im Kampf gegen den Nationalsozialismus und den spürbar wachsenden Antisemitismus rasch politisiert und im März 1933 verhaftet. Von hier floh sie nach Paris, wo sie Robert Capa kennenlernte. Was Taro zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnte: Sie wird ihre Familie und Leipzig nie wiedersehen. Statt ihr kam Robert Capa zwölf Jahre später nach Leipzig - im April 1945 mit der US-Armee. Leipzig war eine wichtige Station in Gerdas kurzem Leben gewesen. Der mittlerweile weltbekannte Kriegsfotograf wollte nun die Befreiung der Stadt von den Nazis mit seiner Kamera dokumentieren.Im heutigen Capa-Haus, unweit vom damals noch existierenden Freibad am Elsterflutbecken, wo Gerda Fluchtpläne geschmiedet hatte, schoss er das ikonische Foto vom 'letzten Toten des Zweiten Weltkrieges'.Hentrich & Hentrich, Jahnallee 61, 04177 Leipzig 112 pp. Deutsch.