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Nestor Burma 1 - Die lange Nacht von St. Germain des Prés

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9783941239395: Nestor Burma 1 - Die lange Nacht von St. Germain des Prés
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Emmanuel Moynot
Verlag: Schreiber + Leser (2010)
ISBN 10: 3941239392 ISBN 13: 9783941239395
Gebraucht Hardcover Anzahl: 2
Anbieter:
medimops
(Berlin, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M03941239392-V

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Malet, Léo; Moynot, Emmanuel
Verlag: Verlag Schreiber & Leser, München (2010)
ISBN 10: 3941239392 ISBN 13: 9783941239395
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter:
Versandantiquariat Abendstunde
(Ludwigshafen am Rhein, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Hardcover/gebunden. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter illustrierter und folienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel und farbigen Vorsätzen. Der Einband leicht berieben, der Deckelbezug an den Ecken und an der unteren Kante des Hinterdeckels mit Abrieben (s. Foto), ansonsten guter Erhaltungszustand. "Privatdetektiv Nestor Burma ermittelt im Pariser 6. Arrondissement Saint Germain des Prés. Diesmal fehlt der Schmuck der Marquise de Forestier-Goumont. Wenn auch nicht immer mit Absicht, so ist Burma doch meist zur rechten Zeit am rechten Ort und fahndet mit Ausdauer in verruchten Jazzkellern, heruntergekommenen Hotels und auf Privatpartys alternder Starschriftsteller. Ein Krimi aus der Zeit, als Verbrecher noch an Telefonkabinen lauschten und Detektive entscheidende Spuren der Boulevardpresse entnahmen." (Verlagstext) Die Nächte von St. Germain (Originaltitel: La nuit de Saint-Germain-des-Prés oder auch Le sapin pousse dans les caves) ist ein Kriminalroman des französischen Schriftstellers Léo Malet um dessen fiktive Ermittlerfigur Nestor Burma, der 1955 veröffentlicht wurde und 1986 erstmals in deutscher Übersetzung durch Hans-Joachim Hartstein erschienen ist. Die Geschichte spielt Mitte der 1950er Jahre im 6. Arrondissement in Paris zwischen der Seine am Rive Gauche und den Boulevards Montparnasse und St. Michel. Privatdetektiv Nestor Burma soll hier im Auftrag einer Versicherungsagentur Juwelendiebe aufspüren. Diese haben einer alten Dame Schmuck im Wert von 130 Millionen alter Francs gestohlen. Folglich möchte die Versicherung weniger die Entschädigungssumme auszahlen, als den Privatdetektiv mit einem Hundertstel der Summe abzuspeisen". Somit taucht Nestor Burma bei der Suche nach den Hehlern in das damals wie heute St. Germain genannte Viertel ein, das jedoch Mitte der 1950er Jahre das quicklebendige europäische Zentrum des Jazz (Claude Abadie, Boris Vian, Hubert Fol, Claude Luter), der Existentialisten, Surrealisten, Literaten und der Bohemians sowie Bonvivants, die sich in den Nachtclubs wie dem Tabou und dem Saint Germain des Prés zwischen dem Cafés Deux Magots und im Flore auslebten. So hastet Burma abseits der üblichen Ziele der Touristen durch die düsteren Nebenstraßen. Bald dämmert es dem Detektiv, dass etwas faul" an der gesamten Geschichte ist. Als MacGee, ein farbiger Musiker, erschossen aufgefunden wird, und wenig später auch ein Hotelportier zu Tode kommt, wird dies zur Gewissheit. Ausgerechnet ein Polizist verwirrt das Durcheinander um den verschwundenen Schmuck noch mehr und spielt dabei eine zwielichtige Rolle. Der egozentrische und überhebliche Möchtegernschriftsteller Germain St. Germain scheint alles nur noch komplizierter zu machen. Am Ende findet sich Burma, der seinen Revolver in dieser Geschichte ausnahmsweise häufiger in der Hand hat als seine geliebte Pfeife, zum westernähnlichen Duell mit Germain St. Germain und einer dritten Person in dessen Wohnzimmer. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 77, (3) pages. Groß 8° (175 x 245mm). Artikel-Nr. BN28738

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