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Ypsilon: Ein grotesker Roman (Randfiguren der Moderne) - Softcover

Spengemann, Christof

 
9783933156235: Ypsilon: Ein grotesker Roman (Randfiguren der Moderne)

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Inhaltsangabe

In diesem Roman von 1924 holt der Autor seine davon gelaufene Romanfiguren nur mit der Kombinationsgabe eines Sherlock Holmes und der Kühnheit eines Old Shatterhand wieder ein, gehen Fledermäuse über den gesundheitspolizeilich verbotenen Zustand toter Mücken in den Ausstand, läßt der Autor ein Kapitel ungeschrieben, weil sich sein Bleistift auf einer Reise nach Kötzschenbroda befindet. Spielerisch, voll offener und versteckter literarischer Anspielungen und grotesker Sprachzuspitzungen ergibt sich der Fortlauf der Erzählungen nicht aus einer materiell gesetzten Handlung, sondern ganz aus der Sprache und ihren Einfällen heraus.

Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.

Über die Autorin bzw. den Autor

Christoph Spengemann (1877-1952) war unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg ein zentraler Motor der aufbrechenden modernen Kunstszene in Hannover: als Mitherausgeber der Zeitschrift »Der Zweemann«, die es in den Jahren 1919/20 auf zehn Hefte brachte, vor allem aber als Kunstkritiker und -schriftsteller (»Die bildende Kunst im neuen Hannover«, »Kunst, Künstler, Publikum«). 1920 erschien die Broschüre »Die Wahrheit über Anna Blume«, in der der mit Schwitters eng befreundete Spengemann den Versuch wagte, Schwitters Werk zu deuten und dem Verständnis der Zeit zugänglich zu machen (als Nachdruck im Postskriptum Verlag bei zu Klampen).

„Über diesen Titel“ kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.