Simone Weil, 1909 in Paris in jüdischem Elternhaus geboren und 34-jährig im englischen Exil gestorben, „verdient es gerade in religiös unruhigen, suchenden Zeiten wie heute, neu gelesen zu werden“ (Otto Betz). Nicht zuletzt wegen ihrer spannungsreichen Persönlichkeit: eine Intellektuelle, die am eigenen Leib erfahren wollte, was Fabrikarbeit bedeutet; eine Pazifistin, die den Kampf für die Entrechteten nicht scheute; ein Mensch, der in die „Schönheit“ verliebt war und hochsensibel blieb für das „Unglück“ der Menschen. Ohne religiösen Glauben aufgewachsen, war sie offen für die Begegnung mit dem Absoluten. Einen faszinierenden Querschnitt durch ihre Erfahrung und ihr Denken bietet dieser Band.
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Die Herausgeberin Emanuela Gazzotti, Philosophin, Stipendiatin des Goethe-Instituts, promovierte mit einer Arbeit über „Symbole, Mythen und Bilder im Werk von Simone Weil“. Heute lebt sie in Mailand.
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