Mitte der 1920er-Jahre entwickelte Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) in der Schweiz eine abstrahierende Darstellungsweise, die er den „Neuen Stil“ nannte. Nach den teppichartigen Landschaftspanoramen der frühen 20er-Jahre strebte Kirchner die „Neuschaffung des inneren Bildes mit abstrakten Formen“ an, womit ihm besonders im Figurenbild eine starke Positionierung gelang. Die von der Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg und dem Kirchner Museum Davos gemeinsam erarbeitete Ausstellung präsentiert 70 Jahre nach Kirchners Tod etwa 100 Arbeiten aus öffentlichen und privaten Sammlungen und wirft ein neues Licht auf eine bislang wenig beachtete Periode aus dem Schaffen des Künstlers.
Die Inhaltsangabe kann sich auf eine andere Ausgabe dieses Titels beziehen.
Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Deutschland
4°, blauer illustrierter OPp. Mit zahlreichen Illustrationen, 144 Seiten, Sehr schönes Exemplar, Titelblatt etwas fingerfleckig Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1031. Artikel-Nr. 61623
Anzahl: 1 verfügbar