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Handy, Amy Segelschiffahrt

ISBN 13: 9783768811279

Segelschiffahrt

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( 5 Bewertungen bei Goodreads )
 
9783768811279: Segelschiffahrt
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Amy Handy
Verlag: Delius Klasing Verlag (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter:
medimops
(Berlin, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M03768811271-V

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Amy Handy
Verlag: Delius Klasing Verlag (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter:
medimops
(Berlin, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03768811271-G

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Handy, Amy und Hans J. Greiffenhagen:
Verlag: Delius Klasing (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
Anbieter:
ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS
(Lübeck, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Gebundene Ausgabe, Pbd. 1. Aufl. 80 Seiten Das Buch ist in sehr gutem, sauberen Zustand. Gebundenes Buch ohne Schutzumschlag. ISBN: 3768811271 Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 739. Artikel-Nr. 560489

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Handy, Amy
Verlag: Delius Klasing Verlag Bielefeld (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter:
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Pappband. 30 cm 80 S. Illustrierter Pappeinband. gebrachsspuren, geringfügig etwas fingerspurig, im text eine dicker gedruckte zeile auf zwei seiten. (AK1208). ".mehr als zweieinhald Jahrhunderte beherrschten die Großsegler die Meere - mit ihrer Hilfe wurden neue Welten entdeckt und die Grenzen von Kontinenten vermessen. In diesem Bildband wird die Geschichte dieser Schiffe erzählt und anhand vpn über 90 Fotos und Illustrationen die unvergängliche Majestät der Windjammer dokumentiert.Einführung die großen Schiffe und ihre Vorläufer ."beschwert in, das paßt jedem; aber kein Boot fährt die richtige Last. in Trimm gut gestaut, vertraut in der wechselnden Kimm. Fahr denn hinaus das große Auf und Nieder,einem guten Schicksal bereit! der Winde uralte Liedersinggen Ade, singgen Adfr, Ade und: Kehrwieder! Kehrwieder!"Hins Leip.Uber mehr als zweieinhalb Jahrhunderte beherrschten die Großsegler die Meere, und der weltpolitische Einfluß eines Staates ung nicht zuletzt von der Kampfkraft seiner Schiffe Zu einer Zeit, in der eine einfache Reise über Land mit Pferd und Wagen noch oller Beschwernisse war, als man weder Eisenbahnen noch Automobile kannte und das Fliegen ein unerfüllter Menschheitstraum war, boten Schiffsreisen die reste Möglichkeit, ferne Ziele zu erreichen und neue Welten zu entdecken. >chiffe erlaubten es der Menschheit, ihr Weltbild zu vervollständigen. Mit ihrer Hilfe wurden Seekarten gezeichnet und die Grenzen neuentdeckter Kontinente vermessen. Produkte :es eigenen Landes konnten nach Übersee exportiert werden und die Güter ferner Länder ien heimischen Markt bereichern. Aber auch Kriege konnten wirksamer und daher entscheidender geführt werden als jemals zuvor. Das Erringen der Seeherrschaft verschaffte einer Nation größten politischen Einfluß und wirtschaftlichen Reichtum.Die Erfindung des Schiffes war von nicht geringerer Bedeutung als die des Rades. Über die ihrtausende führte die stete Entwicklung schwimmender Transportmittel zu immer ausgeklügelteren Fahrzeugen, die das Reisen sicherer, bequemer und schneller machten.Das erste Boot bestand wohl einfach aus einem schwimmenden Baumstamm oder vielleicht aus einem Schilfbündel, bis jemand schließlich durch das Aushöhlen eines Stammes ein Boot mit einer gewissen Ladefähigkeit erfand. Derartige Einbäume wurden wohl zunächst mit der flachen Händen und später mit Paddeln fortbewegt.Doch dann kam das Segel. Offenbar muß wohl ein wacher Geist sich gesagt haben, daß duri ein Stück Stoff oder Tierhaut, das man an einem in der Mitte des Bootes aufgerichteten Pfa befestigt hatte, die Kraft des Windes nutzbar gemacht werden könnte. Die älteste bekann Darstellung eines Segels stammt aus dem ägyptischen Niltal und ist fast achttausend Jahre a Es handelt sich dabei um ein Rahsegel, das an einer waagerecht am Mast angebrachten Spire, also an einer Rah befestigt wurde und daher auch seinen Namen erhielt. Die alten Ägypter, die Griechen, die Phönizier und die Römer, sie alle verwendeten Rahsegel wie schließlich auch die Wikinger und die nordeuropäischen Seefahrer des Mittelalters. Es vergingt jedoch viele Jahrhunderte, ehe man dazu überging, sich ausschließlich auf die Windkraft zu: Antrieb der Seeschiffe zu verlassen, nachdem man dafür lange Zeit eine Kombination von Segeln und Rudern bevorzugt hatte. Während der Epochen ihrer Seeherrschaft im Mittelmeer verwendeten Griechen wie Römer Galeeren, unter denen die sogenannten Triremen von bis zu einhundertachtzig in drei übereinander angeordneten Decks sitzenden Männern gerudert wurden, die sich meist aus Sklaven und Gefangenen .zusammensetzten. Auf den im frühmittelalterlichen Europa so gefurchteten Langschiffen der Wikinger saß an jeder Seite eine Reihe von Ruderern, um die Wirkung des einzigen Segels zu unterstützen. Allmählich ging man dazu über, Galeeren immer häufiger durch nur vom Wind getriebene Segelschiffe zu ersetzen, zumal auf den Galeeren bereits nach relativ kurzen Strecken die für die zahlreichen Ruderer . 900 Gramm. Artikel-Nr. 592126899

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Handy, Amy und Hans-Joachim Greiffenhagen:
Verlag: Bielefeld : Delius Klasing (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
Anbieter:
Antiquariat Rohde
(Hamburg, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung gebundene Ausg. Zustand: Wie neu. 1. Aufl. 80 S.; überw. Ill.; 32 cm TOPZUSTAND, wirkt ungelesen, leichte Lagerspuren am Einband Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 750. Artikel-Nr. 16058

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Handy, Amy
Verlag: Delius Klasing Verlag Bielefeld (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter:
Lausitzer Buchversand
(Drochow, D, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Pappband. 30 cm 80 S. Illustrierter Pappeinband. nur leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. (AK1248). ".mehr als zweieinhald Jahrhunderte beherrschten die Großsegler die Meere - mit ihrer Hilfe wurden neue Welten entdeckt und die Grenzen von Kontinenten vermessen. In diesem Bildband wird die Geschichte dieser Schiffe erzählt und anhand vpn über 90 Fotos und Illustrationen die unvergängliche Majestät der Windjammer dokumentiert.Einführung die großen Schiffe und ihre Vorläufer ."beschwert in, das paßt jedem; aber kein Boot fährt die richtige Last. in Trimm gut gestaut, vertraut in der wechselnden Kimm. Fahr denn hinaus das große Auf und Nieder,einem guten Schicksal bereit! der Winde uralte Liedersinggen Ade, singgen Adfr, Ade und: Kehrwieder! Kehrwieder!"Hins Leip.Uber mehr als zweieinhalb Jahrhunderte beherrschten die Großsegler die Meere, und der weltpolitische Einfluß eines Staates ung nicht zuletzt von der Kampfkraft seiner Schiffe Zu einer Zeit, in der eine einfache Reise über Land mit Pferd und Wagen noch oller Beschwernisse war, als man weder Eisenbahnen noch Automobile kannte und das Fliegen ein unerfüllter Menschheitstraum war, boten Schiffsreisen die reste Möglichkeit, ferne Ziele zu erreichen und neue Welten zu entdecken. >chiffe erlaubten es der Menschheit, ihr Weltbild zu vervollständigen. Mit ihrer Hilfe wurden Seekarten gezeichnet und die Grenzen neuentdeckter Kontinente vermessen. Produkte :es eigenen Landes konnten nach Übersee exportiert werden und die Güter ferner Länder ien heimischen Markt bereichern. Aber auch Kriege konnten wirksamer und daher entscheidender geführt werden als jemals zuvor. Das Erringen der Seeherrschaft verschaffte einer Nation größten politischen Einfluß und wirtschaftlichen Reichtum.Die Erfindung des Schiffes war von nicht geringerer Bedeutung als die des Rades. Über die ihrtausende führte die stete Entwicklung schwimmender Transportmittel zu immer ausgeklügelteren Fahrzeugen, die das Reisen sicherer, bequemer und schneller machten.Das erste Boot bestand wohl einfach aus einem schwimmenden Baumstamm oder vielleicht aus einem Schilfbündel, bis jemand schließlich durch das Aushöhlen eines Stammes ein Boot mit einer gewissen Ladefähigkeit erfand. Derartige Einbäume wurden wohl zunächst mit der flachen Händen und später mit Paddeln fortbewegt.Doch dann kam das Segel. Offenbar muß wohl ein wacher Geist sich gesagt haben, daß duri ein Stück Stoff oder Tierhaut, das man an einem in der Mitte des Bootes aufgerichteten Pfa befestigt hatte, die Kraft des Windes nutzbar gemacht werden könnte. Die älteste bekann Darstellung eines Segels stammt aus dem ägyptischen Niltal und ist fast achttausend Jahre a Es handelt sich dabei um ein Rahsegel, das an einer waagerecht am Mast angebrachten Spire, also an einer Rah befestigt wurde und daher auch seinen Namen erhielt. Die alten Ägypter, die Griechen, die Phönizier und die Römer, sie alle verwendeten Rahsegel wie schließlich auch die Wikinger und die nordeuropäischen Seefahrer des Mittelalters. Es vergingt jedoch viele Jahrhunderte, ehe man dazu überging, sich ausschließlich auf die Windkraft zu: Antrieb der Seeschiffe zu verlassen, nachdem man dafür lange Zeit eine Kombination von Segeln und Rudern bevorzugt hatte. Während der Epochen ihrer Seeherrschaft im Mittelmeer verwendeten Griechen wie Römer Galeeren, unter denen die sogenannten Triremen von bis zu einhundertachtzig in drei übereinander angeordneten Decks sitzenden Männern gerudert wurden, die sich meist aus Sklaven und Gefangenen .zusammensetzten. Auf den im frühmittelalterlichen Europa so gefurchteten Langschiffen der Wikinger saß an jeder Seite eine Reihe von Ruderern, um die Wirkung des einzigen Segels zu unterstützen. Allmählich ging man dazu über, Galeeren immer häufiger durch nur vom Wind getriebene Segelschiffe zu ersetzen, zumal auf den Galeeren bereits nach relativ kurzen Strecken die für die zahlreichen Ruderer benötigten Vorräte aufgebraucht waren, was die Reichweite . 900 Gramm. Artikel-Nr. 592126988

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Handy, Amy
Verlag: Delius Klasing Verlag Bielefeld (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
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Bewertung

Buchbeschreibung Pappband. 30 cm 80 S. Illustrierter Pappeinband. nur leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. (AK1256). ".mehr als zweieinhald Jahrhunderte beherrschten die Großsegler die Meere - mit ihrer Hilfe wurden neue Welten entdeckt und die Grenzen von Kontinenten vermessen. In diesem Bildband wird die Geschichte dieser Schiffe erzählt und anhand vpn über 90 Fotos und Illustrationen die unvergängliche Majestät der Windjammer dokumentiert.Einführung die großen Schiffe und ihre Vorläufer ."beschwert in, das paßt jedem; aber kein Boot fährt die richtige Last. in Trimm gut gestaut, vertraut in der wechselnden Kimm. Fahr denn hinaus das große Auf und Nieder,einem guten Schicksal bereit! der Winde uralte Liedersinggen Ade, singgen Adfr, Ade und: Kehrwieder! Kehrwieder!"Hins Leip.Uber mehr als zweieinhalb Jahrhunderte beherrschten die Großsegler die Meere, und der weltpolitische Einfluß eines Staates ung nicht zuletzt von der Kampfkraft seiner Schiffe Zu einer Zeit, in der eine einfache Reise über Land mit Pferd und Wagen noch oller Beschwernisse war, als man weder Eisenbahnen noch Automobile kannte und das Fliegen ein unerfüllter Menschheitstraum war, boten Schiffsreisen die reste Möglichkeit, ferne Ziele zu erreichen und neue Welten zu entdecken. >chiffe erlaubten es der Menschheit, ihr Weltbild zu vervollständigen. Mit ihrer Hilfe wurden Seekarten gezeichnet und die Grenzen neuentdeckter Kontinente vermessen. Produkte :es eigenen Landes konnten nach Übersee exportiert werden und die Güter ferner Länder ien heimischen Markt bereichern. Aber auch Kriege konnten wirksamer und daher entscheidender geführt werden als jemals zuvor. Das Erringen der Seeherrschaft verschaffte einer Nation größten politischen Einfluß und wirtschaftlichen Reichtum.Die Erfindung des Schiffes war von nicht geringerer Bedeutung als die des Rades. Über die ihrtausende führte die stete Entwicklung schwimmender Transportmittel zu immer ausgeklügelteren Fahrzeugen, die das Reisen sicherer, bequemer und schneller machten.Das erste Boot bestand wohl einfach aus einem schwimmenden Baumstamm oder vielleicht aus einem Schilfbündel, bis jemand schließlich durch das Aushöhlen eines Stammes ein Boot mit einer gewissen Ladefähigkeit erfand. Derartige Einbäume wurden wohl zunächst mit der flachen Händen und später mit Paddeln fortbewegt.Doch dann kam das Segel. Offenbar muß wohl ein wacher Geist sich gesagt haben, daß duri ein Stück Stoff oder Tierhaut, das man an einem in der Mitte des Bootes aufgerichteten Pfa befestigt hatte, die Kraft des Windes nutzbar gemacht werden könnte. Die älteste bekann Darstellung eines Segels stammt aus dem ägyptischen Niltal und ist fast achttausend Jahre a Es handelt sich dabei um ein Rahsegel, das an einer waagerecht am Mast angebrachten Spire, also an einer Rah befestigt wurde und daher auch seinen Namen erhielt. Die alten Ägypter, die Griechen, die Phönizier und die Römer, sie alle verwendeten Rahsegel wie schließlich auch die Wikinger und die nordeuropäischen Seefahrer des Mittelalters. Es vergingt jedoch viele Jahrhunderte, ehe man dazu überging, sich ausschließlich auf die Windkraft zu: Antrieb der Seeschiffe zu verlassen, nachdem man dafür lange Zeit eine Kombination von Segeln und Rudern bevorzugt hatte. Während der Epochen ihrer Seeherrschaft im Mittelmeer verwendeten Griechen wie Römer Galeeren, unter denen die sogenannten Triremen von bis zu einhundertachtzig in drei übereinander angeordneten Decks sitzenden Männern gerudert wurden, die sich meist aus Sklaven und Gefangenen .zusammensetzten. Auf den im frühmittelalterlichen Europa so gefurchteten Langschiffen der Wikinger saß an jeder Seite eine Reihe von Ruderern, um die Wirkung des einzigen Segels zu unterstützen. Allmählich ging man dazu über, Galeeren immer häufiger durch nur vom Wind getriebene Segelschiffe zu ersetzen, zumal auf den Galeeren bereits nach relativ kurzen Strecken die für die zahlreichen Ruderer benötigten Vorräte aufgebraucht waren, was die Reichweite . 900 Gramm. Artikel-Nr. 592126956

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HANDY, A.
Verlag: Bielefeld Delius Klasing (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter:
ANTIQUARIAT ERDLEN
(Untersteinach b. Kulmbach, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Illustr. OPpbd. 0. 4to. 80 S., zahlr. meist farb. Abb. Illustr. OPpbd. Sprache: Deutsch 0,700 gr. Artikel-Nr. 66A

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Handy, Amy und Hans J Greiffenhagen:
Verlag: Delius Klasing (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Anzahl: 1
Anbieter:
Buchpark
(Trebbin, Deutschland)
Bewertung

Buchbeschreibung Zustand: Sehr gut. Gepflegter, sauberer Zustand.1999. Außen: angestoßen. 1449502/202. Artikel-Nr. 1449502202

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Handy, Amy und Hans-Joachim [Übers.] Greiffenhagen:
Verlag: Bielefeld : Delius Klasing (1999)
ISBN 10: 3768811271 ISBN 13: 9783768811279
Gebraucht Hardcover Erstausgabe Anzahl: 1
Anbieter:
Antiquariat Buchkauz
(Herzogenburg, Österreich)
Bewertung

Buchbeschreibung 4°, Hardcover/Pappeinband. Zustand: Gut. 1. Aufl. 80 S.; überwiegend Illustrationen; 32 cm, guter bis sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 741. Artikel-Nr. 373546

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