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Imaginäre Grösse ISBN 13: 9783518371589

Imaginäre Grösse - Softcover

 
9783518371589: Imaginäre Grösse
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  • ISBN 10 3518371584
  • ISBN 13 9783518371589
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Stanislaw Lem
Verlag: Suhrkamp Verlag. (1981)
ISBN 10: 3518371584 ISBN 13: 9783518371589
Gebraucht Softcover Anzahl: 3
Anbieter:
medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn. Artikel-Nr. M03518371584-B

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Stanislaw Lem
Verlag: Suhrkamp Verlag. (1981)
ISBN 10: 3518371584 ISBN 13: 9783518371589
Gebraucht Softcover Anzahl: 9
Anbieter:
medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03518371584-G

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Lem, Stanislaw:
ISBN 10: 3518371584 ISBN 13: 9783518371589
Gebraucht Taschenbuchausgabe, Anzahl: 1
Anbieter:
Antiquariat Bernhardt
(Kassel, Deutschland)
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Buchbeschreibung Taschenbuchausgabe, Suhrkamp Taschenbuch 658. Phantastische Bibliothek Band 47. Zust: Gutes Exemplar. Mit Vorbesitzereintrag. Kopfschnitt leicht gebräunt. Mit Stempel am Fußschnitt. 205 Seiten, Deutsch 152g. Artikel-Nr. 491213

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Lem, Stanislaw:
ISBN 10: 3518371584 ISBN 13: 9783518371589
Gebraucht Taschenbuch. Kartoniert. Erstausgabe Anzahl: 1
Anbieter:
BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Sehr gut. 204 (20) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Guter Zustand. Zwei Seiten mit einem Einriß. Aus dem Klappentext: »Die Kunst, Vorworte zu schreiben, erhebt schon lange Anspruch auf ein Heimatrecht. Und ich spüre schon längst das Bedürfnis, diesem okkupierten Schrifttum Genüge zu tun, das seit vierzig Jahrhunderten in der Sklaverei der Werke, an die es gefesselt ist, über sich selbst schweigt.« Mit diesem ironischen Motto beginnt das Vorwort des Autors zu seiner Sammlung imaginärer Vorworte. Das erste Buch, zu dem wir eine Einführung von Stanislaw Estel lesen, ist ein Bildband mit 139 Reproduktionen. Der Leser wird es sicher bedauern, in diesem Fall nur mit dem Vorwort vorlieb nehmen zu müssen. Weitere Vorworte geben Einführungen in die »Eruntik«, das ist die Lehre von den sprechenden Bakterien, in die »Geschichte der Britischen Literatur« entstanden aus »bits«, den »Informationshäppchen«, mit denen Großcomputer in ihrer »Ruhezeit« frei assoziieren. Die letzte Einführung gilt dem Wirken des amerikanischen Großcomputers »Golem XIV«, der einer Generation von Prozeßrechnern mit Verstandesqualitäten angehört. - Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. . Werk: 1951 wurde sein erster Roman Astronauci (dt. Der Planet des Todes, auch als Die Astronauten bekannt) veröffentlicht. Sein erstgeschriebener Roman Der Mensch vom Mars von 1946 erschien in Buchform erst 1989. 1953 heiratete er Dr. Barbara Lesniak, eine Radiologin. 1982, nachdem in Polen das Kriegsrecht verhängt worden war, verließ Stanislaw Lem sein Heimatland vorübergehend und arbeitete in West-Berlin am Wissenschaftskolleg. Ein Jahr später ging er nach Wien. Dort schrieb er Der Flop und Fiasko und kehrte erst 1988 nach Polen zurück. Stanislaw Lem war Mitglied des polnischen Schriftstellerverbandes, des P.E.N.-Clubs und, seit 1972, des Komitees Polen 2000, das unter der Federführung der polnischen Akademie der Wissenschaften steht. Seit 1994 war er Mitglied der PAU (Polska Akademia Umiejetnosci, deutsch: "Polnische Akademie der Kenntnisse"). Durch seine utopischen Werke erwarb sich Lem den Ruf, einer der größten Schriftsteller in der Geschichte der SF-Literatur zu sein. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus, wobei auch die Kritik an der Machbarkeit und dem Verstehen der technischen Entwicklung im Kontext philosophischer Diskurse immer wieder ein zentraler Bestandteil seiner Werke ist. Verlage, die mich in einer mit Science-fiction etikettierten Schublade eingeschlossen haben, taten dies hauptsächlich aus merkantilen und kommerziellen Gründen, denn ich war ein hausbackener und heimwerkelnder Philosoph, der die künftigen technischen Werke der menschlichen Zivilisation vorauszuerkennen versuchte, bis an die Grenzen des von mir genannten Begriffshorizontes." Stanislaw Lems Bücher wurden bisher in 57 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 45 Millionen.[1] Lem starb nach längerer Krankheit am 27. März 2006 in einer Klinik in Krakau im Alter von 84 Jahren an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Salwator-Friedhof in Krakau. . . Aus: wikipedia-Stanis%C5%82aw_Lem. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180 1. - 15. Tausend. Taschenbucherstausgabe. Artikel-Nr. 72550

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Lem, Stanislaw
Verlag: Suhrkamp, Frankfurt (1981)
ISBN 10: 3518371584 ISBN 13: 9783518371589
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
Anbieter:
Buch et cetera Antiquariatsbuchhandel
(Königswinter, NRW, Deutschland)
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Buchbeschreibung 1. Auflage, ca.18 × 10,5 cm Ansteichungen im Nachsatz, ansonsten im guten Zustand Taschenbuch 204 Seiten. Artikel-Nr. BEC-19701-2

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Lem, Stanislaw:
ISBN 10: 3518371584 ISBN 13: 9783518371589
Gebraucht Taschenbuch. Kartoniert. Anzahl: 1
Anbieter:
BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Sehr gut. 16. - 25. Tausend. 2. Auflage. 204 (20) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Sehr guter Zustand. Stempel auf dem Fußschnitt. Aus dem Klappentext: »Die Kunst, Vorworte zu schreiben, erhebt schon lange Anspruch auf ein Heimatrecht. Und ich spüre schon längst das Bedürfnis, diesem okkupierten Schrifttum Genüge zu tun, das seit vierzig Jahrhunderten in der Sklaverei der Werke, an die es gefesselt ist, über sich selbst schweigt.« Mit diesem ironischen Motto beginnt das Vorwort des Autors zu seiner Sammlung imaginärer Vorworte. Das erste Buch, zu dem wir eine Einführung von Stanislaw Estel lesen, ist ein Bildband mit 139 Reproduktionen. Der Leser wird es sicher bedauern, in diesem Fall nur mit dem Vorwort vorlieb nehmen zu müssen. Weitere Vorworte geben Einführungen in die »Eruntik«, das ist die Lehre von den sprechenden Bakterien, in die »Geschichte der Britischen Literatur« entstanden aus »bits«, den »Informationshäppchen«, mit denen Großcomputer in ihrer »Ruhezeit« frei assoziieren. Die letzte Einführung gilt dem Wirken des amerikanischen Großcomputers »Golem XIV«, der einer Generation von Prozeßrechnern mit Verstandesqualitäten angehört. - Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. . Werk: 1951 wurde sein erster Roman Astronauci (dt. Der Planet des Todes, auch als Die Astronauten bekannt) veröffentlicht. Sein erstgeschriebener Roman Der Mensch vom Mars von 1946 erschien in Buchform erst 1989. 1953 heiratete er Dr. Barbara Lesniak, eine Radiologin. 1982, nachdem in Polen das Kriegsrecht verhängt worden war, verließ Stanislaw Lem sein Heimatland vorübergehend und arbeitete in West-Berlin am Wissenschaftskolleg. Ein Jahr später ging er nach Wien. Dort schrieb er Der Flop und Fiasko und kehrte erst 1988 nach Polen zurück. Stanislaw Lem war Mitglied des polnischen Schriftstellerverbandes, des P.E.N.-Clubs und, seit 1972, des Komitees Polen 2000, das unter der Federführung der polnischen Akademie der Wissenschaften steht. Seit 1994 war er Mitglied der PAU (Polska Akademia Umiejetnosci, deutsch: "Polnische Akademie der Kenntnisse"). Durch seine utopischen Werke erwarb sich Lem den Ruf, einer der größten Schriftsteller in der Geschichte der SF-Literatur zu sein. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus, wobei auch die Kritik an der Machbarkeit und dem Verstehen der technischen Entwicklung im Kontext philosophischer Diskurse immer wieder ein zentraler Bestandteil seiner Werke ist. Verlage, die mich in einer mit Science-fiction etikettierten Schublade eingeschlossen haben, taten dies hauptsächlich aus merkantilen und kommerziellen Gründen, denn ich war ein hausbackener und heimwerkelnder Philosoph, der die künftigen technischen Werke der menschlichen Zivilisation vorauszuerkennen versuchte, bis an die Grenzen des von mir genannten Begriffshorizontes." Stanislaw Lems Bücher wurden bisher in 57 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 45 Millionen.[1] Lem starb nach längerer Krankheit am 27. März 2006 in einer Klinik in Krakau im Alter von 84 Jahren an Herzversagen. Sein Grab befindet sich auf dem Salwator-Friedhof in Krakau. . . Aus: wikipedia-Stanis%C5%82aw_Lem. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180. Artikel-Nr. 70417

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Lem Stanislaw
ISBN 10: 3518371584 ISBN 13: 9783518371589
Gebraucht Softcover Anzahl: 1
Anbieter:
Antiquariat Hoffmann
(Nordhorn, Deutschland)
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Buchbeschreibung 8°, illustrierte Originalbroschur ( Paperback ) 205 S, ISBN 3518371584 LiEFErUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - papierbedingt gebräunt, handschriftliche Signatur auf Titelblatt, sonst sehr gutes bis frisches Exemplar, Artikel-Nr. Khe03117

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