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Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften

 
9783423110341: Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften
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  • ISBN 10 3423110341
  • ISBN 13 9783423110341
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages. Artikel-Nr. M03423110341-V

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Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03423110341-G

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Nass, Gustav
Verlag: Dtv, München, 1966
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Taschenbuch. 238 S.; GUTER ZUSTAND: Size: 18 x 11 Cm. 300 Gr. Artikel-Nr. 014186

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Gebraucht dtv Taschenbuch 11033

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dtv Taschenbuch 11033. Zustand: Wie neu. 132 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - fast - wie neu. Umschlaggestaltung von Celestino Piatti. Taschenbuchausgabe des 1980 im Claassen Verlag - und erstmals 1936 - erschienenen Titels. Autorinnenporträt: Irmgard Charlotte Keun (geboren am 6. Februar 1905 in Charlottenburg (ab 1920 zu Berlin); gestorben am 5. Mai 1982 in Köln) war eine deutsche Schriftstellerin. Mit den Eltern, dem Kaufmann Eduard Keun und Elsa Charlotte Keun geb. Haese, und dem 1910 geborenen Bruder Gerd verbrachte Irmgard Keun ihre Kindheit zunächst in Berlin. Während der Zeit in Berlin zog die Familie mehrfach um, bis sie 1913 nach Köln übersiedelte. Ihr Vater war inzwischen zum Teilhaber und Geschäftsführer der Cölner Benzin-Raffinerie avanciert und bezog mit seiner Familie das Haus in der Eupener Straße 19 in Köln-Braunsfeld. Sie besuchte das evangelische Mädchenlyzeum Teschner und machte dort 1921 ihren Schulabschluss. Keun besuchte zunächst eine Handelsschule im Harz, anschließend nahm sie Privatunterricht in Stenografie und Schreibmaschine in einer Berlitz School. Danach war sie als Stenotypistin berufstätig. Von 1925 bis 1927 besuchte sie die Schauspielschule in Köln. Es folgten Engagements in Greifswald und Hamburg, allerdings mit mäßigem Erfolg. 1929 beendete sie ihre Schauspielkarriere und begann ermutigt von Alfred Döblin zu schreiben. Ihr erster Roman Gilgi, eine von uns machte sie 1931 über Nacht berühmt. Auch Das kunstseidene Mädchen (1932) wurde sofort zu einem Verkaufserfolg. Gefördert wurde sie von Döblin und Kurt Tucholsky, mit dem sich allerdings eine Kontroverse entwickelte, nachdem Plagiatsvorwürfe gegen Das kunstseidene Mädchen erhoben worden waren. Keun hätte angeblich aus Robert Neumanns Roman Karriere, der 1931 erschienen war, abgeschrieben. Neumann distanzierte sich allerdings erst 1966 von diesem Vorwurf im Nachwort der Neuauflage von Karriere und lastete die Schuld den Kritikern an: Ich hatte nie dergleichen behauptet, ich behaupte es heute nicht ich hoffe, Frau Keun liest diese Versicherung, die ja bloß mit ein paar Jahrzehnten Verspätung kommt. Auch Frau Keun hatte mich nicht nötig." Am 17. Oktober 1932 heiratete Keun in Cochem den Autor und Regisseur Johannes Tralow; die Ehe wurde 1937 geschieden. 1933/34 wurden ihre Bücher beschlagnahmt und verboten. Ihr Aufnahmeantrag in die Reichsschrifttumskammer wurde 1936 endgültig abgelehnt. Keun ging ins Exil (1936 bis 1940), zunächst nach Ostende in Belgien und später in die Niederlande. In dieser Zeit entstanden die Romane Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften (1936), Nach Mitternacht (1937), D-Zug dritter Klasse (1938) und Kind aller Länder (1938), die in deutschsprachigen Exil-Verlagen in den Niederlanden erscheinen konnten. Zu ihrem Freundeskreis gehören in diesen Jahren unter anderen Egon Erwin Kisch, Hermann Kesten, Stefan Zweig, Ernst Toller, Ernst Weiß und Heinrich Mann. Von 1936 bis 1938 hatte sie eine Liebesbeziehung mit Joseph Roth, die sich zunächst positiv auf ihre literarische Tätigkeit auswirkte. Sie arbeitete gemeinsam mit Roth und unternahm mit ihm zahlreiche Reisen (nach Paris, Wilna, Lemberg, Warschau, Wien, Salzburg, Brüssel und Amsterdam). 1938 trennte sich Keun von Roth.[3] Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in die Niederlande im Mai 1940 entschloss sie sich zur Rückkehr nach Deutschland. Ein SS-Mann in den Niederlanden half ihr bei der Herstellung falscher Papiere auf den Namen Charlotte Tralow". Hilfreich war auch, dass eine Falschmeldung über ihren angeblichen Selbstmord im Daily Telegraph veröffentlicht worden war. Zurück in Deutschland, lebte Keun bis 1945 in der Illegalität im Haus ihrer Eltern in Köln-Braunsfeld. Nach dem Krieg versuchte sie, verlorengegangene Kontakte wiederherzustellen, traf sich mit Döblin und begann einen jahrelangen Briefwechsel mit Hermann Kesten. Sie arbeitete als Journalistin und schrieb kleinere Texte für Hörfunk, Kabarett und Feuilletons, konnte jedoch literarisch nicht wieder Fuß fassen. Sie lebte zeitweise in ärmlichsten Verhältnissen in einem Schuppen auf einem Ruinengrundstück in Köln-Braunsfeld. Dort suchte sie der Intendant des Nordwestdeutschen Rundfunks Max Burghardt auf und versuchte, sie zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Sie lehnte zunächst ab, es ergab sich dann jedoch eine Zusammenarbeit. Ihr Roman Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen (1950) fand nur wenig Beachtung, auch die Bücher aus der Emigrationszeit erwiesen sich als unverkäuflich. 1951 wurde die Tochter Martina geboren, den Vater hielt sie geheim. Ab Mitte der 1950er Jahre bestand eine Freundschaft mit Heinrich Böll, mit dem sie gemeinsam einen fiktiven Briefwechsel für die Nachwelt" publizieren wollte. Das Projekt scheiterte, da sich kein Verleger finden ließ. Ab den 1960er Jahren blieben Veröffentlichungen aus, Keun litt an Alkoholismus und verarmte. 1966 folgte ihre Entmündigung und Einweisung in die psychiatrische Abteilung des Landeskrankenhauses Bonn, wo sie bis 1972 blieb. Danach lebte sie zurückgezogen in Bonn, ab 1977 in einer kleinen Wohnung in der Kölner Trajanstraße. Eine Lesung in Köln und ein Porträt im Stern sorgten dann unerwartet für eine Wiederentdeckung von Keuns Büchern. Durch Neuauflagen verbesserte sich ab 1979 ihre finanzielle Lage. 1982 starb sie an Lungenkrebs und wurde auf dem Kölner Melaten-Friedhof beigesetzt. Irmgard Keun machte wiederholt falsche Angaben zu ihrer Biografie. Als ihr erster Roman Gilgi erschien, machte sie sich fünf Jahre jünger, um so alt zu sein wie ihre Protagonistin. Der Kreis der Selbstinszenierungen schließt sich mit ihrem letzten Projekt: Nach dem wiedererwachten öffentlichen Interesse kündigte sie immer wieder ihre Autobiografie Kein Anschluß unter dieser Nummer an. In ihrem Nachlass fand sich davon keine Zeile. Die Keun-Biografin Hiltrud Häntzschel schrieb dazu: Irmgard Keun hatte zur Wahrheit ihrer Lebensumstände ein ganz spezielles Verhältnis: mal aufrichtig, mal leichtsinnig, mal erfinderi. Artikel-Nr. 48570

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