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Essays und Aufzeichnungen: Dostojewski. Corydon. Aufzeichnungen über Chopin. Aufzeichnungen zu Literatur und Politik: Bd. 12

 
9783421064721: Essays und Aufzeichnungen: Dostojewski. Corydon. Aufzeichnungen über Chopin. Aufzeichnungen zu Literatur und Politik: Bd. 12
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André Gide:
Verlag: Stuttgart / DVA, (2000)
ISBN 10: 3421064725 ISBN 13: 9783421064721
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Buchbeschreibung 8°, Leinen, SU. 475 S. Sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Artikel-Nr. 22786

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Gide, Andre:
Verlag: Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA) (2000)
ISBN 10: 3421064725 ISBN 13: 9783421064721
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Buchbeschreibung Zustand: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 475 (5) Seiten. 21 cm. Sehr guter Zustand. Mit einer kleinen Schraffrur an der Einbandvorderseite. Mit der Sammlung des essayistischen Werks von Andre Gide ist die zwölfbändige Edition der Gesammelten Werke abgeschlossen. Gerade in seinen Essays spiegelt sich die Vielfältigkeit dieses Autors, dessen Persönlichkeit und Werk das literarische Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mannigfaltig bereichert hat. Aus dem Fin de siecle, dem Leiden an der verdinglichten Gesellschaft des 19. Jahrhunderts, führt Gides Weg zum Vertrauen in eine allein aus der Verantwortung der Menschen geborene Gesellschaft. Eine Weile steht er dem Kommunismus nahe, er durchschaut jedoch alsbald die Gefahren dieser Ideologie. Bis zu seinem Lebensende ist ein humanistisch geprägtes soziales und politisches Engagement kennzeichnend für sein schriftstellerisches Denken wie für seine Weltanschauung. Der zwölfte Band der Gesammelten Werke enthält u.a. die Aufsätze und Vorträge über Dostojewski, die vier sokratischen Dialoge "Corydon", die Aufzeichnungen über Chopin, Essays über Literatur und Politik, deren Spektrum von Oscar Wilde bis zu den Texten wie "Die Zukunft Europas" reicht. - André Paul Guillaume Gide (* 22. November 1869 in Paris; 19. Februar 1951 ebd.) war ein französischer Schriftsteller und der siebte aus Frankreich stammende Nobelpreisträger (1947) für Literatur. . 1929 erschien L'École des femmes ( Die Schule der Frauen"), die tagebuchartige Geschichte einer Frau, die ihren Mann als starren und seelenlosen Vertreter der bürgerlichen Normen demaskiert und ihn verlässt, um im Krieg Verwundete zu pflegen. 1931 beteiligte sich Gide an der von Jean Cocteau ausgelösten Welle antikisierender Dramen mit dem Stück: dipe ( Ödipus"). Ab 1932, im Rahmen der wachsenden politischen Polarisierung zwischen links und rechts in Frankreich und ganz Europa, engagierte Gide sich zunehmend auf Seiten der französischen kommunistischen Partei (PCF) und antifaschistischer Organisationen. So reiste er z. B. 1934 nach Berlin, um dort die Freilassung kommunistischer Regimegegner zu verlangen. 1935 leitete er einen Kongress antifaschistischer Schriftsteller. Auch mäßigte er zumindest theoretisch seinen bis dahin vertretenen kompromisslosen Individualismus zugunsten einer Position, die die Rechte des Ganzen und der Anderen vor die des Einzelnen setzt. Im Sommer 1936 reiste er auf Einladung der sowjetischen Regierung bzw. Artemi Chalatows mit einer Gruppe von Autoren mehrere Monate durch die UdSSR. Seine Enttäuschung beim Blick hinter die Kulissen der kommunistischen Diktatur war jedoch groß. Seine Eindrücke von dieser Reise schilderte er in dem vorsichtig-kritischen Bericht Retour de l'U.R.S.S.( Zurück aus der Sowjetunion"). Als trotz seiner Zurückhaltung viele Kommunisten ihn attackierten und ihm vorwarfen, er unterstütze mit seiner Kritik indirekt Hitler, ging Gide vollends auf Distanz zur Partei. Der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit: Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 zog er sich zu Freunden nach Südfrankreich zurück und ging 1942 nach Nordafrika, nachdem er sich von einem passiven Sympathisanten des Regierungschefs des Kollaborationsregimes von Marschall Philippe Pétain zu einem aktiven Helfer der Londoner Exilregierung unter Charles de Gaulle entwickelt hatte. Diese versuchte er z. B. 1944 mit einer Propagandareise durch die westafrikanischen Kolonien zu unterstützen, deren Gouverneure lange zwischen Pétain und de Gaulle schwankten. 1946 publizierte Gide sein letztes größeres Werk, Thésée ( Theseus"), eine fiktive Autobiografie des antiken Sagenhelden Theseus, in den er sich hineinprojiziert. In seinen letzten Jahren konnte er noch seinen Ruhm genießen mit Einladungen zu Vorträgen, Ehrendoktorwürden, der Verleihung des Nobelpreises 1947, Interviews, Filmen zu seiner Person u. ä. m. Die Begründung für den Nobelpreis lautet: für seine weit umfassende und künstlerisch bedeutungsvolle Verfasserschaft, in der Fragen und Verhältnisse der Menschheit mit unerschrockener Wahrheitsliebe und psychologischem Scharfsinn dargestellt werden". 1939, 1946 und 1950 erschienen seine Tagebücher unter dem Titel Journal. Sie enthalten Erlebnisse und Reflexionen eines Autors, der sich seiner Bedeutung durchaus bewusst ist, und sind ein faszinierendes Zeitdokument. Eine indirekte Anerkennung seiner Bedeutung war, dass 1952 seine Bücher auf den Index gesetzt wurden. Von seiner Tochter im Nachlass entdeckt und herausgegeben, erschien 2002 postum die 1907 entstandene homoerotische Novelle Le Ramier. . Aus wikipedia-Andr%C3%A9_Gide Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 Symbolismus, Gesammelte Werke, Gesamtausgaben, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik, Literaturnobelpreis Rotes Leinen mit Schutzumschlag. Artikel-Nr. 60901

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Raimund Theis (Herausgeber, Übersetzer), Hans Hinterhäuser (Herausgeber), Peter Schnyder (Herausgeber), André Gide (Autor) Joachim Moras (Übersetzer), Erich Ploog (Übersetzer), Annette Theis (Übersetzer)
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt DVA (2000)
ISBN 10: 3421064725 ISBN 13: 9783421064721
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Buchbeschreibung Hardcover. Zustand: gut. 2000. Band 12 / Band XII Mit der Sammlung des essayistischen Werks von Andre Gide ist die zwölfbändige Edition der Gesammelten Werke abgeschlossen. Gerade in seinen Essays spiegelt sich die Vielfältigkeit dieses Autors, dessen Persönlichkeit und Werk das literarische Leben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mannigfaltig bereichert hat. Aus dem Fin de siecle, dem Leiden an der verdinglichten Gesellschaft des 19. Jahrhunderts, führt Gides Weg zum Vertrauen in eine allein aus der Verantwortung der Menschen geborene Gesellschaft. Eine Weile steht er dem Kommunismus nahe, er durchschaut jedoch alsbald die Gefahren dieser Ideologie. Bis zu seinem Lebensende ist ein humanistisch geprägtes soziales und politisches Engagement kennzeichnend für sein schriftstellerisches Denken wie für seine Weltanschauung. Der zwölfte Band der Gesammelten Werke enthält u.a. die Aufsätze und Vorträge über Dostojewski, die vier sokratischen Dialoge "Corydon", die Aufzeichnungen über Chopin, Essays über Literatur und Politik, deren Spektrum von Oscar Wilde bis zu den Texten wie "Die Zukunft Europas" reicht. André Gide wurde 1869 in Paris geboren. Schon früh hatte er Kontakte zur französischen Avantgarde und schloß Freundschaft mit Mallarmé, Claudel, Valéry und Oscar Wilde. 1895 heiratete er seine Cousine Madeleine Rondeaux. Die Ehe war aufgrund seiner homosexuellen Neigungen schwierig. 1909 begründete er als Herausgeber die "Nouvelle Revue Francaise" mit und war jahrzehntelang einer der wichtigsten Literaten seiner Zeit. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1947 den Nobelpreis. Gide starb 1951 in Paris. Zu seinen autobiographischen Schriften gehören u.a. "Tagebuch" (1889-1949) sowie "Stirb und werde" (1926). Seine bekanntesten erzählenden Werke sind "Die Früchte der Erde" (1897), "Der Immoralist" (1902), "Die Rückkehr des verlorenen Sohnes" (1907), "Die enge Pforte" (1909), "Die Verliese des Vatikans" (1914), "Die Pastoralsymphonie" (1919), "Die Falschmünzer" (1925) und "Die Schule der Frauen" (1929). Bei DVA sind die "Gesammelten Werke" (1989-2000) erschienen. Übersetzer Joachim Moras, Erich Ploog, Annette Theis, Raimund Theis Sprache deutsch Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Essay ISBN-10 3-421-06472-5 / 3421064725 ISBN-13 978-3-421-06472-1 / 9783421064721 Gesammelte Werke Band 12 Essays und Aufzeichnungen Band XII Dostojewski, Corydon, Aufzeichnungen über Chopin, Kleinere essayistische Schriften [Gebundene Ausgabe] von Raimund Theis (Herausgeber, Übersetzer), Hans Hinterhäuser (Herausgeber), Peter Schnyder (Herausgeber), André Gide (Autor), Joachim Moras (Übersetzer), Erich Ploog (Übersetzer), Annette Theis (Übersetzer) In deutscher Sprache. 480 pages. 13,4 x 3,4 x 21,1 cm. Artikel-Nr. BN33086

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Gide, Andre
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ISBN 10: 3421064725 ISBN 13: 9783421064721
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Buchbeschreibung Zustand: gut. BAND 12: Essays und Aufzeichnungen - Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland - Gesammelte Werke Band XII /Band 12: Essays und Aufzeichnungen Dostojewski, Corydon, Aufzeichnungen über Chopin, Kleinere essayistische Schriften [Gebundene Ausgabe] von Raimund Theis (Herausgeber, Übersetzer), Hans Hinterhäuser (Herausgeber), Peter Schnyder (Herausgeber), André Gide (Autor), Joachim Moras - (Übersetzer), Erich Ploog (Übersetzer), Annette Theis (Übersetzer) pages. Artikel-Nr. 2O-9GDN-7WDP

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ISBN 10: 3421064725 ISBN 13: 9783421064721
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Buchbeschreibung Zustand: gut. Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland pages. Artikel-Nr. CF-UAZ0-CSDT

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