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Mord in Kanton: Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen

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9783257216233: Mord in Kanton: Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
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Gulik, Robert van:
Verlag: Zürich : Diogenes, (1988)
ISBN 10: 3257216238 ISBN 13: 9783257216233
Gebraucht 8°; OKart. (Taschenbuch); Anzahl: 1
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Buchbeschreibung 8°; OKart. (Taschenbuch); Zustand: Gut. Dt. Erstausgabe; 2. Aufl.;. 245 S. Schnitt minimal braunfleckig, sonst sehr gut. /29112021ld ISBN: 9783257216233 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 214. Artikel-Nr. 116789

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Gulik, Robert van
Verlag: Diogenes Verlag AG
ISBN 10: 3257216238 ISBN 13: 9783257216233
Gebraucht Softcover Anzahl: 13
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medimops
(Berlin, Deutschland)
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Buchbeschreibung Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present. Artikel-Nr. M03257216238-G

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Gulik, Robert Hans van:
Verlag: Zürich, Diogenes Verlag (1990)
ISBN 10: 3257216238 ISBN 13: 9783257216233
Gebraucht Softcover Erstausgabe Anzahl: 1
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BOUQUINIST
(München, BY, Deutschland)
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Buchbeschreibung Zustand: Gut. Deutsche Erstausgabe. 236 (4) Seiten. Umschlagillustrationen des Autors im chinesischen Holzschnittstil. Mit 8 Illustrationen des Autors im chinesischen Holzschnittstil. Gelb-schwarzer Einband. Guter Zustand. Ein tragischer Fall für Richter Di, denn die "Nagelprobe in Pei-tscho" stellt nicht nur sein kriminalistisches Gespür auf die Probe, sondern auch seine berufliche Ehre und seine Gefühle. - "Die Geschichte beruht auf einem der berühmtesten Fälle der chinesischen Kriminalhistorie. Es sind vor allem die unergründlichen Geheimnisse des menschlichen Herzens, die dem Richter Rätsel aufgeben. Nagelprobe in Pei-tscho ist der Höhepunkt der ganzen Di-Serie: der schönste, menschlichste und kriminalistisch vertrackteste, aber auch logischste aller Richter-Di-Romane." (Radio Bremen). "Die spannende Handlung überzeugt durch ihren klaren Aufbau ebenso wie durch die Verwirrtechnik, deren sich der Autor bedient." (Der Zürcher Oberlüner). "Die literarisch hochstehenden Romane van Guliks um den Richter Di spielen in einem wissenschaftlich exakt erforschten und dargestellten Milieu." (Reclams Kriminalromanführer). Eine nahezu mythische Figur des chinesischen Bewußtseins war Richter Di, ein ehemals berühmter Staatsmann der Tang-Dynastie, der als Schiedsmann und Rächer der Entrechteten auftrat. Noch lange nach seinem Tod wurden seine Heldentaten in der chinesischen Folklore gefeiert. Der niederländische Diplomat und China-Kenner Robert van Gulik (1910 - 1967) griff die Figur des Richters Di wieder auf und verfaßte eine ganze Serie spannender Detektiv-Geschichten, die einen Einblick in das kaiserliche China geben, der informativer ist als manche Monographie oder Chronik."Wer dem fundierten China-Kenner und Verwerter original chinesischer Kriminalgeschichten noch nicht verfallen ist, muß es spätestens jetzt mit ihm versuchen!" (Die Presse) "Mit dem scharfsinnigen und scharfzüngigen Richter Di ist dem Holländer Robert van Gulik eine der interessantesten Gestalten der Kriminalliteratur gelungen."(Südfunk) "Meisterwerke sorgfältig rekonstruierter lebendiger Geschichte."(Frankfurter Allgemeine Zeitung). - Robert Hans van Gulik (geboren am 9. August 1910 in Zutphen, Niederlande; gestorben am 24. September 1967 in Den Haag) war ein niederländischer Sinologe, hauptberuflicher Diplomat und nebenberuflicher Schriftsteller, Musiker und Zeichner. Robert Hans van Gulik war der Sohn einer Arztfamilie. Von 1915 bis 1922 wuchs er in Indonesien auf, wo sein Vater als Sanitätsoffizier der niederländischen Kolonialarmee arbeitete. In der Grundschule wurde nur auf Niederländisch unterrichtet, doch durch die fremdsprachige Umgebung lernte er in dieser Zeit Chinesisch, Javanisch und Malaiisch. Seine Faszination für die fremden Zeichen auf den Schildern chinesischer Geschäfte veranlasste ihn schon früh zum Erlernen der chinesischen Schrift und Sprache. Nach der Rückkehr seiner Familie nach Holland besuchte er ein Gymnasium, wo er Griechisch, Latein, Französisch, Deutsch und Englisch lernte. In seiner Freizeit erhielt er zusätzlich Unterricht in Russisch und Sanskrit vom Linguisten Christianus Cornelis Uhlenbeck, der das Sprachtalent des jungen van Gulik erkannte. Zusätzlich leistete er sich von seinem Taschengeld einen chinesischen Privatlehrer für sein geliebtes Chinesisch. Von 1929 bis 1934 studierte er an den Universitäten Leiden und Utrecht Indisches Recht sowie verschiedene asiatische Sprachen. 1935 wurde er zum Doktor der Literaturwissenschaft promoviert. Anschließend arbeitete er als Diplomat unter anderem in Japan, Ägypten, Indien, China, den USA und Malaysia. Zuletzt war er von 1965 bis zu seinem frühen Tod niederländischer Botschafter in Japan. Daneben beschäftigte er sich wissenschaftlich-essayistisch mit chinesischer Geschichte und Kultur und betätigte sich sehr erfolgreich als Schriftsteller. Seine Bücher illustrierte er als kompetenter Zeichner selbst im chinesischen Ming-Stil. Das Spiel auf fernöstlichen Saiteninstrumenten beherrschte er ebenfalls und schrieb darüber musikwissenschaftliche Essays. Am 24. September 1967 starb Robert van Gulik in Den Haag an Lungenkrebs. Werke: Van Gulik veröffentlichte ab 1934 wissenschaftliche Arbeiten. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann im Jahr 1949 mit einer Übersetzung des aus dem 18. Jahrhundert stammenden chinesischen Kriminalromans Dee Goong An (chinesisch: ????, Pinyin: dí gong qí àn; dt. Merkwürdige Kriminalfälle des Richter Di). Die Titelfigur, Richter Di (chinesisch: ??? Pinyin: Dí Rénjié), lebte in der Tang-Zeit von 630 bis 700 n. Chr. Diese Übersetzung war ein solcher Erfolg, dass van Gulik begann, eigene Romane über Richter Di zu schreiben. Dabei wird in 14 Romanen, 2 längeren und 8 kürzeren Erzählungen die Karriere Dis vom Bezirksrichter an der Nordost-Grenze des Reiches bis zum Obersten Richter in der Hauptstadt nachvollzogen. Obwohl die Inhalte der Romane Fiktion sind, vermitteln sie doch aufgrund der genauen Kenntnis der chinesischen Kultur und Geschichte, die der Autor einfließen lässt, detaillierte Einblicke in soziale, wirtschaftliche und kulturelle Gegebenheiten. Die vom Autor selbst angefertigten Zeichnungen entsprechen allerdings dem Stil der Ming-Zeit. . Aus: wikipedia-Robert_van_Gulik Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 249 Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Belletristik, Chinesische Geschichte, China / Soziale Verhältnisse, China, Niederländische Literatur, Polizei, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Polizeiarbeit, Holländische Literatur des 20. Jahrhunderts, Belletristische Darstellung, Kriminalromane und -erzählungen 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Artikel-Nr. 65155

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Robert van, Gulik:
Verlag: Diogenes Verlag (1988)
ISBN 10: 3257216238 ISBN 13: 9783257216233
Gebraucht Taschenbuch Anzahl: 1
Anbieter
Antiquariat Armebooks
(Frankfurt am Main, Deutschland)
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Buchbeschreibung Taschenbuch. Zustand: Akzeptabel. 256 Seiten; Diogenes - 1. Auf. 1988 : Robert van Gulik - tb 17-5O1G-DXSW Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 218. Artikel-Nr. 317427

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