Beschreibung
Postkarte von Klaus Lage bildseitig mit schwarzem Edding bzw. silbernem oder goldenem Stift signiert, z.T. aufmontiertes Illustriertenfoto, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz" (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Lage (* 16. Juni 1950 in Soltau) ist ein deutscher Musiker. Popularität erlangte er vor allem durch das Lied 1000 und 1 Nacht (Zoom!) der Klaus-Lage-Band. Klaus Lage verbrachte seine Kindheit in Soltau, bevor die Familie nach Düsseldorf zog. Dort besuchte er das Schloß-Gymnasium Benrath. Später zog die Familie zurück nach Soltau. Er begann eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann, ohne sie zu beenden. Da Klaus Lage seine kleine Heimatstadt im Vergleich zu Düsseldorf als beengend empfand, ging er als Zwanzigjähriger nach Berlin und arbeitete als Erzieher und Sozialarbeiter in einem Kinderheim. In den 1970er Jahren machte er erstmals mit dem Berliner Rock-Ensemble (BRE) von sich reden. Das Quintett in der Stammbesetzung Klaus Lage (Gesang, Gitarre), Gregor Schaetz (Gitarre, Gesang), Ralph Billmann (Keyboard), Axel Crémer (Bass) und Martin Crémer (Schlagzeug) trat im gesamten Bundesgebiet auf. Der Regisseur Ulli Herzog drehte im Auftrag des SFB zwei Reportagen über die Band. 1978 erschien Lages erste Single Alle ham's geschafft außer mir (B-Seite: Job-Rock). Seine ersten Alben, Musikmaschine (1980) und Positiv (1982), folgten. Aus letzterem wurde Komm, halt mich fest ausgekoppelt (B-Seite: Fisch ohne Fahrrad). Der Durchbruch gelang mit dem dritten Album, Stadtstreicher (1983), auf dem Lages erster großer Hit Mit meinen Augen erschienen ist. Das Album wurde von Wolf Maahn produziert und stellt den Beginn einer über mehrere Jahre dauernden Zusammenarbeit dar. Auch das Folgealbum wurde von Maahn ganz, das nächste Album zumindest teilweise produziert. Im Jahr 1984 erschien das Album Schweißperlen. Der mit Diether Dehm getextete und von Göran Walger, Keyboarder der Klaus Lage Band, komponierte Song 1000 und 1 Nacht (Zoom!) wurde aus dem Album ausgekoppelt und bescherte Lage weite Bekanntheit als deutschsprachiger Rockinterpret. Kurz danach wurden die Titel Wieder zuhaus und das ebenfalls unter Mitarbeit des damaligen sozialdemokratischen und heutigen Linken-Politikers Dehm und Wolf Maahn geschriebene Monopoli ausgekoppelt. Auch mit weiteren Liedern, wie Faust auf Faust (Schimanski) aus dem 1985er Album Heiße Spuren, feierte Lage Erfolge. Faust auf Faust war das Titellied des ersten Schimanski-Kinofilms, Zahn um Zahn, mit Götz George als Hauptdarsteller. Hiervon wurde auch eine englischsprachige Version, Fists of Steel, veröffentlicht. Der Titelsong Now That You?re Gone für den zweiten Schimanski-Kinofilm, Zabou, war auch eine gemeinsame Komposition von Klaus Lage und Dehm, gesungen von Joe Cocker. In diesem Film übernahm Lage auch eine kleine Rolle als Koch. Seit 1995 spielte Lage die Hauptrolle im von Diether Dehm geschriebenen Musical Stars.[2] Zu der von Randy Newman komponierten Filmmusik des Animationsfilms Toy Story sang Lage die deutschen Texte. Seit 1991 ist Lage in verschiedenen Besetzungen, seit 2002 auch mit seinem Keyboarder Bo Heart, unterwegs und hat weitere Projekte verwirklicht: Zunächst tourte er mit seinem Album Live zu zweit von 2002 bis 2005 durch Deutschland. Ab Ende Oktober 2006 trat Klaus Lage gemeinsam mit Bo Heart und Lothar Altwell bei mehreren Konzerten unter dem Titel seines Albums Zug um Zug auf. Auf dieser Tour waren bekannte und neue Songs in ungewöhnlichen Arrangements zu hören. Neben 1000 und 1 Nacht (Zoom!) a cappella gab es auch Lieder von Pete Seeger zu hören. Im Jahre 2007 wurden vier der Alben aus der Zeit von 1985 bis 1991 als Remastered mit Bonustiteln veröffentlicht. 2008 erschien mit Beste Lage ein 2-CD-Best-of-Album mit allen großen Erfolgen und aktuellen Titeln. Außerdem wurde am 26. September das neue Album Nah und wichtig veröffentlicht und von Klaus Lage mit Band bei rund 20 Konzerten live vorgestellt. Di.
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