Original Autogramm Ingrid van Bergen /// Autogramm Autograph signiert signed signee

Bergen, Ingrid van :

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Fotoabzug von Ingrid van Bergen bildseitig mit blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid van Bergen (* 15. Juni 1931 in Danzig-Langfuhr, Freie Stadt Danzig) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihre frühe Kindheit verbrachte van Bergen in Frankenau in Masuren (Ostpreußen), wo ihr Vater als Lehrer arbeitete.[2] Sie besuchte aber öfter die Großeltern in Danzig. Ihre Mutter hatte wegen vier geborener Kinder das Mutterkreuz verliehen bekommen. Der Tod des Vaters als Soldat an der Ostfront - er fiel am 22. Juni 1941, dem ersten Tag des Unternehmens Barbarossa - machte sie zur Kriegswaise. Die Familie zog danach zu den Großeltern nach Zoppot, einem Vorort Danzigs. Sie entschied, sich im Rahmen der Hitlerjugend in einer Spielschar zu engagieren und für Soldaten beispielsweise auf Fronturlaub unter anderem Märchen zu spielen oder Volkslieder zu singen. Van Bergens Mutter floh nach den sowjetischen Luftangriffen auf Danzig gegen Ende des Zweiten Weltkrieges mit den vier Kindern: Zunächst durch Oliva und Langfuhr, dann mit einem kleinen Schiff über die Weichsel in die Danziger Bucht und schließlich mit der Moltkefels, die sie und 2000 weitere Menschen über die Ostsee nach Rostock, Lübeck oder Hamburg bringen sollte. Ein Angriff sowjetischer Bomber vor der Halbinsel Hela beschädigte und versenkte schließlich das Schiff, etwa 500 Menschen starben. Die Familie wurde mit einem Beiboot auf die Halbinsel gerettet. Dort wurde sie nach eigenen Angaben als damals 13-Jährige von einem russischen Soldaten vergewaltigt, eine Situation, die sie ihrer Mutter nie erzählt hat. Die Mutter entschloss sich ein weiteres Mal zu einem Fluchtversuch mit dem Schiff, diesmal mit dem Ziel Kopenhagen, weil die deutschen Häfen wegen havarierter Schiffe blockiert waren.[3][4] Van Bergen schildert diese Situation: ?Ich glaube, wir hatten überhaupt keine Angst mehr. Wir waren ganz fatalistisch ?? Sie erlebte das Kriegsende am 8. Mai 1945 in einem Auffanglager in Skagen, das an diesem Tag von den Dänen übernommen wurde. Dort wurde die Familie bis zur Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1948 verpflegt und medizinisch versorgt. Van Bergen besuchte dort gemeinsam mit ihrem Bruder die Schule. Eine Stecknadel, die blind in eine Karte der französischen Besatzungszone gesteckt wurde, entschied über den zukünftigen Wohnort der Flüchtlinge, Reutlingen. 1950 machte sie dort das Abitur.[3] Karriere Im Anschluss an ihr Abitur ließ sie sich an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg zur Schauspielerin, später auch zur Sängerin ausbilden und verwirklichte so ihren lang gehegten Traum. Im Jahr 1953 war sie Mitbegründerin des politischen Kabaretts Die Kleinen Fische, danach schloss sich ein Engagement bei den legendären Berliner Stachelschweinen an. Im darauffolgenden Jahr wurde sie von Helmut Käutner für den Film entdeckt. Besonders in Berlin trat sie aber auch am Theater auf. In den 1950er und 1960er Jahren gehörte van Bergen zu den bekanntesten deutschsprachigen Filmschauspielerinnen und wurde bekannt für ihre ?rauchige? Stimme. Ihr Rollenfach waren Bardamen, Prostituierte und untreue Hausfrauen. Sie spielte beispielsweise mit O. W. Fischer und Heinz Rühmann. Es folgten ca. 200 Film- und Fernsehproduktionen, auch im internationalen Bereich - darunter Filme mit Kirk Douglas, Robert Mitchum, William Holden und Giulietta Masina. Ihre Karriere entwickelte sich nunmehr kontinuierlich. Neben ihrer Filmtätigkeit blieb das Theater bis heute ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben. Sie spielte an großen Bühnen in Berlin, Hamburg und München. Auch als Sängerin konnte sie Erfolge verzeichnen und veröffentlichte einige Schallplatten. Nach ihrer Verurteilung sowie Haftstrafe wegen Totschlags und ihrer Haftentlassung 1982 gelang es ihr zunächst nicht, an ihre alte Schauspielkarriere anzuknüpfen. Eines ihrer ersten TV-Engagements hatte sie in der Fernsehserie Losberg, in der sie bis 1988 di. Bestandsnummer des Verkäufers 292905

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Titel: Original Autogramm Ingrid van Bergen /// ...
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ingrid van Bergen bildseitig mit silbernem Stift oder schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid van Bergen (* 15. Juni 1931 in Danzig-Langfuhr, Freie Stadt Danzig) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihre frühe Kindheit verbrachte van Bergen in Frankenau in Masuren (Ostpreußen), wo ihr Vater als Lehrer arbeitete.[2] Sie besuchte aber öfter die Großeltern in Danzig. Ihre Mutter hatte wegen vier geborener Kinder das Mutterkreuz verliehen bekommen. Der Tod des Vaters als Soldat an der Ostfront - er fiel am 22. Juni 1941, dem ersten Tag des Unternehmens Barbarossa - machte sie zur Kriegswaise. Die Familie zog danach zu den Großeltern nach Zoppot, einem Vorort Danzigs. Sie entschied, sich im Rahmen der Hitlerjugend in einer Spielschar zu engagieren und für Soldaten beispielsweise auf Fronturlaub unter anderem Märchen zu spielen oder Volkslieder zu singen. Van Bergens Mutter floh nach den sowjetischen Luftangriffen auf Danzig gegen Ende des Zweiten Weltkrieges mit den vier Kindern: Zunächst durch Oliva und Langfuhr, dann mit einem kleinen Schiff über die Weichsel in die Danziger Bucht und schließlich mit der Moltkefels, die sie und 2000 weitere Menschen über die Ostsee nach Rostock, Lübeck oder Hamburg bringen sollte. Ein Angriff sowjetischer Bomber vor der Halbinsel Hela beschädigte und versenkte schließlich das Schiff, etwa 500 Menschen starben. Die Familie wurde mit einem Beiboot auf die Halbinsel gerettet. Dort wurde sie nach eigenen Angaben als damals 13-Jährige von einem russischen Soldaten vergewaltigt, eine Situation, die sie ihrer Mutter nie erzählt hat. Die Mutter entschloss sich ein weiteres Mal zu einem Fluchtversuch mit dem Schiff, diesmal mit dem Ziel Kopenhagen, weil die deutschen Häfen wegen havarierter Schiffe blockiert waren.[3][4] Van Bergen schildert diese Situation: ?Ich glaube, wir hatten überhaupt keine Angst mehr. Wir waren ganz fatalistisch ?? Sie erlebte das Kriegsende am 8. Mai 1945 in einem Auffanglager in Skagen, das an diesem Tag von den Dänen übernommen wurde. Dort wurde die Familie bis zur Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1948 verpflegt und medizinisch versorgt. Van Bergen besuchte dort gemeinsam mit ihrem Bruder die Schule. Eine Stecknadel, die blind in eine Karte der französischen Besatzungszone gesteckt wurde, entschied über den zukünftigen Wohnort der Flüchtlinge, Reutlingen. 1950 machte sie dort das Abitur.[3] Karriere Im Anschluss an ihr Abitur ließ sie sich an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg zur Schauspielerin, später auch zur Sängerin ausbilden und verwirklichte so ihren lang gehegten Traum. Im Jahr 1953 war sie Mitbegründerin des politischen Kabaretts Die Kleinen Fische, danach schloss sich ein Engagement bei den legendären Berliner Stachelschweinen an. Im darauffolgenden Jahr wurde sie von Helmut Käutner für den Film entdeckt. Besonders in Berlin trat sie aber auch am Theater auf. In den 1950er und 1960er Jahren gehörte van Bergen zu den bekanntesten deutschsprachigen Filmschauspielerinnen und wurde bekannt für ihre ?rauchige? Stimme. Ihr Rollenfach waren Bardamen, Prostituierte und untreue Hausfrauen. Sie spielte beispielsweise mit O. W. Fischer und Heinz Rühmann. Es folgten ca. 200 Film- und Fernsehproduktionen, auch im internationalen Bereich - darunter Filme mit Kirk Douglas, Robert Mitchum, William Holden und Giulietta Masina. Ihre Karriere entwickelte sich nunmehr kontinuierlich. Neben ihrer Filmtätigkeit blieb das Theater bis heute ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben. Sie spielte an großen Bühnen in Berlin, Hamburg und München. Auch als Sängerin konnte sie Erfolge verzeichnen und veröffentlichte einige Schallplatten. Nach ihrer Verurteilung sowie Haftstrafe wegen Totschlags und ihrer Haftentlassung 1982 gelang es ihr zunächst nicht, an ihre alte Schauspielkarriere anzuknüpfen. Eines ihrer ersten TV-Engagements hatte sie in der Fernsehserie Losberg, in der sie bis 1988 die Parvenue Margot spielte. Auf die Theaterbühne kehrte sie am 12. Januar 1985 im Berliner Renaissance-Theater als Sinida in Leonid Nikolajewitsch Andrejews Verliebte Narren zurück.[5] Trotz eines zeitweisen Umzugs nach Spanien wirkte sie in Deutschland in verschiedenen Fernsehproduktionen mit. In den 1990er Jahren verkörperte sie u. a. die sympathische Sekretärin Liebscher in der erfolgreichen Familienserie Unser Lehrer Doktor Specht und wirkte später auch in den Serien Mobbing Girls und Bewegte Männer mit. Die beruflichen Angebote für sie nahmen allmählich an Umfang zu und veranlassten sie außerdem, 1994 ihre Autobiographie zu veröffentlichen. Im Jahr 2005 eroberte sie sich mit dem Einpersonenstück ?Die Klatschmohnfrau? nach einer Romanvorlage von Noëlle Châtelet eine Paraderolle und ist damit seitdem erfolgreich auf Theatertournee. Am Meininger Theater war sie im Jahr 2007 für vier Monate in der Produktion Love And War zu sehen. In einer im Mai 2008 ausgestrahlten Folge der VOX-Kochshow Das perfekte Promi-Dinner nahm van Bergen als Gastgeberin teil.[6] In den Sommermonaten der Jahre 2005 bis 2008 war van Bergen Ensemblemitglied der Störtebeker-Festspiele in Ralswiek auf der Insel Rügen. Nach einer Pause im Jahr 2009 war sie 2010 als ?Signora de Rocca? im Stück Der Fluch des Mauren wieder mit dabei. Im Januar 2009 nahm sie als Kandidatin an der RTL-Reality-Show Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! teil, in der sie von den Zuschauern zur ?Dschungelkönigin Ingrid I.? gewählt wurde.[7] Ab 2009 spielte van Bergen in der Serie Doctor?s Diary die Rolle der Mechthild von Buhren, welche Anfang 2011 den Serientod erlitt. 2010 stand sie abermals als ?Klatschmohnfrau? erfolgreich auf der Bühne und war mit dem Stück Die Nadel der Kleopatra von Philipp Moog und Frank Röth auf Tournee. In der WDR-Fernseh-Sendereihe Übernachtung & Frühstück wurde van Bergen 2011 von Lisa Ortgies vorgestellt. 2014 kürte sie Guido Maria Kretschmer in der Styling-Doku Sho. Artikel-Nr. 290595

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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ingrid van Bergen bildseitig mit blauem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid van Bergen (* 15. Juni 1931 in Danzig-Langfuhr, Freie Stadt Danzig) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihre frühe Kindheit verbrachte van Bergen in Frankenau in Masuren (Ostpreußen), wo ihr Vater als Lehrer arbeitete.[2] Sie besuchte aber öfter die Großeltern in Danzig. Ihre Mutter hatte wegen vier geborener Kinder das Mutterkreuz verliehen bekommen. Der Tod des Vaters als Soldat an der Ostfront - er fiel am 22. Juni 1941, dem ersten Tag des Unternehmens Barbarossa - machte sie zur Kriegswaise. Die Familie zog danach zu den Großeltern nach Zoppot, einem Vorort Danzigs. Sie entschied, sich im Rahmen der Hitlerjugend in einer Spielschar zu engagieren und für Soldaten beispielsweise auf Fronturlaub unter anderem Märchen zu spielen oder Volkslieder zu singen. Van Bergens Mutter floh nach den sowjetischen Luftangriffen auf Danzig gegen Ende des Zweiten Weltkrieges mit den vier Kindern: Zunächst durch Oliva und Langfuhr, dann mit einem kleinen Schiff über die Weichsel in die Danziger Bucht und schließlich mit der Moltkefels, die sie und 2000 weitere Menschen über die Ostsee nach Rostock, Lübeck oder Hamburg bringen sollte. Ein Angriff sowjetischer Bomber vor der Halbinsel Hela beschädigte und versenkte schließlich das Schiff, etwa 500 Menschen starben. Die Familie wurde mit einem Beiboot auf die Halbinsel gerettet. Dort wurde sie nach eigenen Angaben als damals 13-Jährige von einem russischen Soldaten vergewaltigt, eine Situation, die sie ihrer Mutter nie erzählt hat. Die Mutter entschloss sich ein weiteres Mal zu einem Fluchtversuch mit dem Schiff, diesmal mit dem Ziel Kopenhagen, weil die deutschen Häfen wegen havarierter Schiffe blockiert waren.[3][4] Van Bergen schildert diese Situation: ?Ich glaube, wir hatten überhaupt keine Angst mehr. Wir waren ganz fatalistisch ?? Sie erlebte das Kriegsende am 8. Mai 1945 in einem Auffanglager in Skagen, das an diesem Tag von den Dänen übernommen wurde. Dort wurde die Familie bis zur Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1948 verpflegt und medizinisch versorgt. Van Bergen besuchte dort gemeinsam mit ihrem Bruder die Schule. Eine Stecknadel, die blind in eine Karte der französischen Besatzungszone gesteckt wurde, entschied über den zukünftigen Wohnort der Flüchtlinge, Reutlingen. 1950 machte sie dort das Abitur.[3] Karriere Im Anschluss an ihr Abitur ließ sie sich an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg zur Schauspielerin, später auch zur Sängerin ausbilden und verwirklichte so ihren lang gehegten Traum. Im Jahr 1953 war sie Mitbegründerin des politischen Kabaretts Die Kleinen Fische, danach schloss sich ein Engagement bei den legendären Berliner Stachelschweinen an. Im darauffolgenden Jahr wurde sie von Helmut Käutner für den Film entdeckt. Besonders in Berlin trat sie aber auch am Theater auf. In den 1950er und 1960er Jahren gehörte van Bergen zu den bekanntesten deutschsprachigen Filmschauspielerinnen und wurde bekannt für ihre ?rauchige? Stimme. Ihr Rollenfach waren Bardamen, Prostituierte und untreue Hausfrauen. Sie spielte beispielsweise mit O. W. Fischer und Heinz Rühmann. Es folgten ca. 200 Film- und Fernsehproduktionen, auch im internationalen Bereich - darunter Filme mit Kirk Douglas, Robert Mitchum, William Holden und Giulietta Masina. Ihre Karriere entwickelte sich nunmehr kontinuierlich. Neben ihrer Filmtätigkeit blieb das Theater bis heute ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben. Sie spielte an großen Bühnen in Berlin, Hamburg und München. Auch als Sängerin konnte sie Erfolge verzeichnen und veröffentlichte einige Schallplatten. Nach ihrer Verurteilung sowie Haftstrafe wegen Totschlags und ihrer Haftentlassung 1982 gelang es ihr zunächst nicht, an ihre alte Schauspielkarriere anzuknüpfen. Eines ihrer ersten TV-Engagements hatte sie in der Fernsehserie Losberg, in der sie bis 1988 die Parvenue Margot spielte. Auf die Theaterbühne kehrte sie am 12. Januar 1985 im Berliner Renaissance-Theater als Sinida in Leonid Nikolajewitsch Andrejews Verliebte Narren zurück.[5] Trotz eines zeitweisen Umzugs nach Spanien wirkte sie in Deutschland in verschiedenen Fernsehproduktionen mit. In den 1990er Jahren verkörperte sie u. a. die sympathische Sekretärin Liebscher in der erfolgreichen Familienserie Unser Lehrer Doktor Specht und wirkte später auch in den Serien Mobbing Girls und Bewegte Männer mit. Die beruflichen Angebote für sie nahmen allmählich an Umfang zu und veranlassten sie außerdem, 1994 ihre Autobiographie zu veröffentlichen. Im Jahr 2005 eroberte sie sich mit dem Einpersonenstück ?Die Klatschmohnfrau? nach einer Romanvorlage von Noëlle Châtelet eine Paraderolle und ist damit seitdem erfolgreich auf Theatertournee. Am Meininger Theater war sie im Jahr 2007 für vier Monate in der Produktion Love And War zu sehen. In einer im Mai 2008 ausgestrahlten Folge der VOX-Kochshow Das perfekte Promi-Dinner nahm van Bergen als Gastgeberin teil.[6] In den Sommermonaten der Jahre 2005 bis 2008 war van Bergen Ensemblemitglied der Störtebeker-Festspiele in Ralswiek auf der Insel Rügen. Nach einer Pause im Jahr 2009 war sie 2010 als ?Signora de Rocca? im Stück Der Fluch des Mauren wieder mit dabei. Im Januar 2009 nahm sie als Kandidatin an der RTL-Reality-Show Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! teil, in der sie von den Zuschauern zur ?Dschungelkönigin Ingrid I.? gewählt wurde.[7] Ab 2009 spielte van Bergen in der Serie Doctor?s Diary die Rolle der Mechthild von Buhren, welche Anfang 2011 den Serientod erlitt. 2010 stand sie abermals als ?Klatschmohnfrau? erfolgreich auf der Bühne und war mit dem Stück Die Nadel der Kleopatra von Philipp Moog und Frank Röth auf Tournee. In der WDR-Fernseh-Sendereihe Übernachtung & Frühstück wurde van Bergen 2011 von Lisa Ortgies vorgestellt. 2014 kürte sie Guido Maria Kretschmer in der Styling-Doku Shopping Queen mit dem Motto ?Femme Fatale, wickle Deinen Man. Artikel-Nr. 327767

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Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Ingrid van Bergen bildseitig mit weissem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ingrid van Bergen (* 15. Juni 1931 in Danzig-Langfuhr, Freie Stadt Danzig) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihre frühe Kindheit verbrachte van Bergen in Frankenau in Masuren (Ostpreußen), wo ihr Vater als Lehrer arbeitete.[2] Sie besuchte aber öfter die Großeltern in Danzig. Ihre Mutter hatte wegen vier geborener Kinder das Mutterkreuz verliehen bekommen. Der Tod des Vaters als Soldat an der Ostfront - er fiel am 22. Juni 1941, dem ersten Tag des Unternehmens Barbarossa - machte sie zur Kriegswaise. Die Familie zog danach zu den Großeltern nach Zoppot, einem Vorort Danzigs. Sie entschied, sich im Rahmen der Hitlerjugend in einer Spielschar zu engagieren und für Soldaten beispielsweise auf Fronturlaub unter anderem Märchen zu spielen oder Volkslieder zu singen. Van Bergens Mutter floh nach den sowjetischen Luftangriffen auf Danzig gegen Ende des Zweiten Weltkrieges mit den vier Kindern: Zunächst durch Oliva und Langfuhr, dann mit einem kleinen Schiff über die Weichsel in die Danziger Bucht und schließlich mit der Moltkefels, die sie und 2000 weitere Menschen über die Ostsee nach Rostock, Lübeck oder Hamburg bringen sollte. Ein Angriff sowjetischer Bomber vor der Halbinsel Hela beschädigte und versenkte schließlich das Schiff, etwa 500 Menschen starben. Die Familie wurde mit einem Beiboot auf die Halbinsel gerettet. Dort wurde sie nach eigenen Angaben als damals 13-Jährige von einem russischen Soldaten vergewaltigt, eine Situation, die sie ihrer Mutter nie erzählt hat. Die Mutter entschloss sich ein weiteres Mal zu einem Fluchtversuch mit dem Schiff, diesmal mit dem Ziel Kopenhagen, weil die deutschen Häfen wegen havarierter Schiffe blockiert waren.[3][4] Van Bergen schildert diese Situation: ?Ich glaube, wir hatten überhaupt keine Angst mehr. Wir waren ganz fatalistisch ?? Sie erlebte das Kriegsende am 8. Mai 1945 in einem Auffanglager in Skagen, das an diesem Tag von den Dänen übernommen wurde. Dort wurde die Familie bis zur Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1948 verpflegt und medizinisch versorgt. Van Bergen besuchte dort gemeinsam mit ihrem Bruder die Schule. Eine Stecknadel, die blind in eine Karte der französischen Besatzungszone gesteckt wurde, entschied über den zukünftigen Wohnort der Flüchtlinge, Reutlingen. 1950 machte sie dort das Abitur.[3] Karriere Im Anschluss an ihr Abitur ließ sie sich an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg zur Schauspielerin, später auch zur Sängerin ausbilden und verwirklichte so ihren lang gehegten Traum. Im Jahr 1953 war sie Mitbegründerin des politischen Kabaretts Die Kleinen Fische, danach schloss sich ein Engagement bei den legendären Berliner Stachelschweinen an. Im darauffolgenden Jahr wurde sie von Helmut Käutner für den Film entdeckt. Besonders in Berlin trat sie aber auch am Theater auf. In den 1950er und 1960er Jahren gehörte van Bergen zu den bekanntesten deutschsprachigen Filmschauspielerinnen und wurde bekannt für ihre ?rauchige? Stimme. Ihr Rollenfach waren Bardamen, Prostituierte und untreue Hausfrauen. Sie spielte beispielsweise mit O. W. Fischer und Heinz Rühmann. Es folgten ca. 200 Film- und Fernsehproduktionen, auch im internationalen Bereich - darunter Filme mit Kirk Douglas, Robert Mitchum, William Holden und Giulietta Masina. Ihre Karriere entwickelte sich nunmehr kontinuierlich. Neben ihrer Filmtätigkeit blieb das Theater bis heute ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben. Sie spielte an großen Bühnen in Berlin, Hamburg und München. Auch als Sängerin konnte sie Erfolge verzeichnen und veröffentlichte einige Schallplatten. Nach ihrer Verurteilung sowie Haftstrafe wegen Totschlags und ihrer Haftentlassung 1982 gelang es ihr zunächst nicht, an ihre alte Schauspielkarriere anzuknüpfen. Eines ihrer ersten TV-Engagements hatte sie in der Fernsehserie Losberg, in der sie bis 1988 die Parvenue Margot spielte. Auf die Theaterbühne kehrte sie am 12. Januar 1985 im Berliner Renaissance-Theater als Sinida in Leonid Nikolajewitsch Andrejews Verliebte Narren zurück.[5] Trotz eines zeitweisen Umzugs nach Spanien wirkte sie in Deutschland in verschiedenen Fernsehproduktionen mit. In den 1990er Jahren verkörperte sie u. a. die sympathische Sekretärin Liebscher in der erfolgreichen Familienserie Unser Lehrer Doktor Specht und wirkte später auch in den Serien Mobbing Girls und Bewegte Männer mit. Die beruflichen Angebote für sie nahmen allmählich an Umfang zu und veranlassten sie außerdem, 1994 ihre Autobiographie zu veröffentlichen. Im Jahr 2005 eroberte sie sich mit dem Einpersonenstück ?Die Klatschmohnfrau? nach einer Romanvorlage von Noëlle Châtelet eine Paraderolle und ist damit seitdem erfolgreich auf Theatertournee. Am Meininger Theater war sie im Jahr 2007 für vier Monate in der Produktion Love And War zu sehen. In einer im Mai 2008 ausgestrahlten Folge der VOX-Kochshow Das perfekte Promi-Dinner nahm van Bergen als Gastgeberin teil.[6] In den Sommermonaten der Jahre 2005 bis 2008 war van Bergen Ensemblemitglied der Störtebeker-Festspiele in Ralswiek auf der Insel Rügen. Nach einer Pause im Jahr 2009 war sie 2010 als ?Signora de Rocca? im Stück Der Fluch des Mauren wieder mit dabei. Im Januar 2009 nahm sie als Kandidatin an der RTL-Reality-Show Ich bin ein Star - Holt mich hier raus! teil, in der sie von den Zuschauern zur ?Dschungelkönigin Ingrid I.? gewählt wurde.[7] Ab 2009 spielte van Bergen in der Serie Doctor?s Diary die Rolle der Mechthild von Buhren, welche Anfang 2011 den Serientod erlitt. 2010 stand sie abermals als ?Klatschmohnfrau? erfolgreich auf der Bühne und war mit dem Stück Die Nadel der Kleopatra von Philipp Moog und Frank Röth auf Tournee. In der WDR-Fernseh-Sendereihe Übernachtung & Frühstück wurde van Bergen 2011 von Lisa Ortgies vorgestellt. 2014 kürte sie Guido Maria Kretschmer in der Styling-Doku Shopping Queen mit dem Motto. Artikel-Nr. 255379

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Böttinger, Bettina, Hannelore Elsner und Ingrid van Bergen :
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Echtfoto. Zustand: Gut. A5 Albumblatt mit aufmontiertem Foto von Bettina Böttinger, Ingrid van Bergen und Hannelore Elsner mit schwarzem und blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz von Böttinger "Herzlich Ihre" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Bettina Maria Böttinger (* 4. Juli 1956 in Düsseldorf) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin und Produzentin. Bettina Böttinger ist die Tochter einer Sekretärin und eines Filmkaufmannes. Sie wuchs als Einzelkind bei ihrer Mutter auf, besuchte die Grundschule an der Gerresheimer Straße in Düsseldorf, eine Zwergschule" im Bergischen, und das Düsseldorfer Goethe-Gymnasium. Nach dem Abitur 1975 studierte sie Germanistik und Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn mit dem Berufsziel Lehrerin. Während des Studiums arbeitete sie für die Bonner Rundschau (Lokales und Feuilleton). Nach ihrem ersten Staatsexamen war sie ein Jahr lang für diese Regionalzeitung tätig, da sie Journalistin werden wollte. Im Frühjahr 1985 kam Böttinger zum WDR. Sie arbeitete für die Aktuelle Stunde und das Regionalbüro Bonn, von dem sie im November 1985 als Redakteurin übernommen wurde. Ab 1986 moderierte sie das Hörfunk-Magazin Zwischen Rhein und Weser und von 1986 bis 1991 das WDR-Folk-Festival. 1987 wechselte sie als Redakteurin der Hörfunksendung Echo West ins Landesstudio Dortmund. Ab 1988 führte sie regelmäßig durch die Fernsehsendung Hier und Heute, die sich mit Themen aus Nordrhein-Westfalen befasst. 1989 stieg sie zur Leiterin des WDR-Regionalbüros Bonn und im Juli 1991 zur Redaktionsgruppenleiterin Hier und Heute auf (bis Mai 1993). Ab Dezember 1991 präsentierte sie die Medienshow Parlazzo. Mit dieser monatlichen WDR-Live-Sendung, die prominente Gäste, Streitgespräche und Musik bot, kam die Rundfunk-Journalistin zur Fernsehunterhaltung. Im Dezember 1995 übergab sie ihre Gastgeberrolle in Parlazzo an die Journalistin Sabine Brandi. Im September 1993 moderierte Böttinger erstmals B. trifft , die etwas andere Talkshow, bei der zu jeder Sendung zwei Gäste eingeladen wurden, die vorab nicht wussten, wen sie zu einem gemeinsamen Gesprächsthema treffen würden. 1994 und 1996 wurde sie mit ihrer Freitagabend-Show für den Grimme-Preis nominiert. 1994 gründete sie die Produktionsfirma Encanto GmbH,[1] mit der sie nicht nur B. trifft herausbringt, sondern auch die Tier-Doku-Soaps Ein Heim für alle Felle (2000), Ein Doc für alle Felle (2001) und Pinguin, Löwe & Co. (seit 2006) sowie zusammen mit dem Tierpsychologen Martin Rütter[2][3] die Hundesendungen Eine Couch für alle Felle (2003) und Ein Team für alle Felle (seit 2005). 2001 produzierte und moderierte sie für das WDR-Sommerprogramm die vierteilige Talk-Reihe Das schwarze Schaf. Im Juni 2004 wurde die letzte Folge von B. trifft ausgestrahlt. Von 2004 bis 2005 moderierte sie das von ihr selbst produzierte Talkshow-Format Böttinger und seit März 2006 (zunächst zusammen mit Achim Winter) den Kölner Treff.[4] Seit Januar 2007 führt sie im Wechsel mit Holger Noltze durch die Gesprächssendung West ART Talk.[5] 2013 und 2014 führte sie im WDR-Fernsehen durch die Reportagereihe B. sucht.[6] 1997 sowie von 2005 bis 2007 präsentierte sie die Verleihung des Grimme-Preises in Marl sowie von 2002 bis 2005 die Verleihung des Deutschen Kamerapreises in Köln. Im Januar 2006 moderierte sie für ihren Heimatsender die Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre WDR die Show.[7] Privatleben und soziales Engagement Sie engagiert sich u. a. für die AIDS-Hilfe, seit 1996 für die Lobby für Mädchen in Köln, für burundikids und seit 1994 für die Frauenrechtsorganisation medica mondiale". Seit 2002 reiste sie für diesen Verein, der sich um traumatisierte Frauen und Mädchen in Kriegsgebieten kümmert, mehrfach nach Afghanistan.[8][9] Böttinger lief Marathon, erwarb 1999 die C-Lizenz für die Formel 3 und war Botschafterin der Gay Games 2010 in Köln.[10] Sie lebt in Kirchheim in der Eifel[11] und in Köln. Im Juli 2016 heiratete sie ihre langjährige Lebensgefährtin.[12] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-145 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. Artikel-Nr. 325238

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