Original Autogramm Désirée Nosbusch /// Autograph signiert signed signee

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Großformatiges Foto ca A4 von Désirée Nosbusch bildseitig mit schwarzem signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Désirée Nosbusch (* 14. Januar 1965 in Esch an der Alzette) ist eine luxemburgische Moderatorin und Schauspielerin. Insbesondere in den USA verwendet sie gelegentlich den Künstlernamen Désirée Becker. Ihr Vater war ein luxemburgischer Lkw-Fahrer, ihre Mutter eine aus Italien stammende Schneiderin.[1] Eigenen Aussagen zufolge erlebte sie während der Schulzeit aufgrund der Herkunft ihrer Mutter häufig Ausländerfeindlichkeit.[2] Karriere Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Nosbusch 1977 im Alter von zwölf Jahren als Radiomoderatorin bei Radio Luxemburg. Als Kindermoderatorin für die ARD berichtete sie gemeinsam mit Anke Engelke Anfang der 1980er Jahre live von der Internationalen Funkausstellung in Berlin. 1981 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm Nach Mitternacht. Im selben Jahr begann sie eine vierjährige Schauspielausbildung am New Yorker Herbert-Berghof Studio. Im Alter von 15 Jahren führte sie in den USA ein Interview mit Klaus Kinski, der sie nach dem Vorgespräch in seinem Anwesen einsperrte. Über den Balkon gelang ihr die Flucht.[3][4] Für das ZDF moderierte sie unter anderem die Musiksendungen Hits von der Schulbank, Hits mit Desirée und Musicbox. Nosbusch war wohl ?die erste freche Jungmoderatorin im deutschen Fernsehen? (Michael Völkel). Später folgten Sendungen im Abendprogramm des französischen Fernsehens sowie für den Südwestfunk die Interview-Reihe Zeit zu zweit, in der sie jeweils 45 Minuten lang mit einem einzigen Gast sprach. Zudem moderierte Nosbusch die Sendung Kinder Ruck Zuck, die zwischen 1992 und 2005 u. a. auf Tele5 und RTL II als Ableger der Sendung Ruck Zuck ausgestrahlt wurde. Nosbusch moderierte für verschiedene Sender Großveranstaltungen, Preisverleihungen und Galas, darunter 1984 den Grand Prix Eurovision de la Chanson in Luxemburg oder im deutschen Fernsehen Stars in der Manege. Hierbei setzt sie vor allem ihre Vielsprachigkeit ein. 1983 spielte sie zusammen mit Adriano Celentano in dem italienischen Film Sing Sing mit. 1984 sang sie Kann es Liebe sein? mit dem österreichischen Sänger Falco. Sie arbeitete auch weiterhin fürs Radio; unter anderem war sie an den ORF-Produktionen Theorie der völligen Hilflosigkeit (1994) und Das Kind hinter den Augen (1995) beteiligt, die jeweils zum Hörspiel des Jahres gewählt wurden. Mittlerweile hat sie an der University of Southern California noch Filmproduktion und Regie studiert. Für Aufsehen sorgte sie in der Fernsehsendung Auf Los geht?s los, in der Moderator Joachim Fuchsberger eine Beamtenanwärterin aus Bayern vorstellte, die wegen Übergewichts nicht verbeamtet werden sollte. Nachdem der Fall mit dem zuständigen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß fernmündlich besprochen worden war und dieser der Anwärterin dennoch keine Hoffnung auf eine Ausnahme hatte machen wollen, teilte Nosbusch, die selbst Teil der Diskussionsrunde war, ihr Unverständnis gegenüber den Aussagen des Ministerpräsidenten mit.[5] Dies zog ein längeres Auftrittsverbot beim Bayerischen Rundfunk nach sich. Ebenfalls für einen Skandal sorgte 1982 der nur für volljährige Kinobesucher freigegebene Film Der Fan, in dem sie einen minderjährigen Fan eines Musikers (dargestellt vom Rheingold-Sänger Bodo Staiger) spielte, der von diesem nach der ersten Liebesnacht fallengelassen wird und sich durch Ermordung des Idols sowie anschließende Zerstückelung der Leiche rächt. Nosbusch, die für ihre Darstellung von den meisten Filmkritikern gelobt wurde, ist in Der Fan minutenlang nackt zu sehen. 2014 sang sie das Duett Jede Nacht (Shenzhen oder Guangzhou) mit der Kölner Band Erdmöbel.[6] Seit 2017 moderiert sie beim deutschen Fernsehsender VOX die Talkshow The Story of my Life, in der prominente Paare über ihre Beziehung und das Thema Älterwerden sprechen. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-165 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. Bestandsnummer des Verkäufers 305265

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Titel: Original Autogramm Désirée Nosbusch /// ...
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Postkarte. Zustand: Gut. Fotopostkarte von Désirée Nosbusch bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Désirée Nosbusch (* 14. Januar 1965 in Esch an der Alzette) ist eine luxemburgische Moderatorin und Schauspielerin. Insbesondere in den USA verwendet sie gelegentlich den Künstlernamen Désirée Becker. Ihr Vater war ein luxemburgischer Lkw-Fahrer, ihre Mutter eine aus Italien stammende Schneiderin.[1] Eigenen Aussagen zufolge erlebte sie während der Schulzeit aufgrund der Herkunft ihrer Mutter häufig Ausländerfeindlichkeit.[2] Karriere Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Nosbusch 1977 im Alter von zwölf Jahren als Radiomoderatorin bei Radio Luxemburg. Als Kindermoderatorin für die ARD berichtete sie gemeinsam mit Anke Engelke Anfang der 1980er Jahre live von der Internationalen Funkausstellung in Berlin. 1981 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm Nach Mitternacht. Im selben Jahr begann sie eine vierjährige Schauspielausbildung am New Yorker Herbert-Berghof Studio. Im Alter von 15 Jahren führte sie in den USA ein Interview mit Klaus Kinski, der sie nach dem Vorgespräch in seinem Anwesen einsperrte. Über den Balkon gelang ihr die Flucht.[3][4] Für das ZDF moderierte sie unter anderem die Musiksendungen Hits von der Schulbank, Hits mit Desirée und Musicbox. Nosbusch war wohl die erste freche Jungmoderatorin im deutschen Fernsehen" (Michael Völkel). Später folgten Sendungen im Abendprogramm des französischen Fernsehens sowie für den Südwestfunk die Interview-Reihe Zeit zu zweit, in der sie jeweils 45 Minuten lang mit einem einzigen Gast sprach. Zudem moderierte Nosbusch die Sendung Kinder Ruck Zuck, die zwischen 1992 und 2005 u. a. auf Tele5 und RTL II als Ableger der Sendung Ruck Zuck ausgestrahlt wurde. Nosbusch moderierte für verschiedene Sender Großveranstaltungen, Preisverleihungen und Galas, darunter 1984 den Grand Prix Eurovision de la Chanson in Luxemburg oder im deutschen Fernsehen Stars in der Manege. Hierbei setzt sie vor allem ihre Vielsprachigkeit ein. 1983 spielte sie zusammen mit Adriano Celentano in dem italienischen Film Sing Sing mit. 1984 sang sie Kann es Liebe sein? mit dem österreichischen Sänger Falco. Sie arbeitete auch weiterhin fürs Radio; unter anderem war sie an den ORF-Produktionen Theorie der völligen Hilflosigkeit (1994) und Das Kind hinter den Augen (1995) beteiligt, die jeweils zum Hörspiel des Jahres gewählt wurden. Mittlerweile hat sie an der University of Southern California noch Filmproduktion und Regie studiert. Für Aufsehen sorgte sie in der Fernsehsendung Auf Los geht's los, in der Moderator Joachim Fuchsberger eine Beamtenanwärterin aus Bayern vorstellte, die wegen Übergewichts nicht verbeamtet werden sollte. Nachdem der Fall mit dem zuständigen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß fernmündlich besprochen worden war und dieser der Anwärterin dennoch keine Hoffnung auf eine Ausnahme hatte machen wollen, teilte Nosbusch, die selbst Teil der Diskussionsrunde war, ihr Unverständnis gegenüber den Aussagen des Ministerpräsidenten mit.[5] Dies zog ein längeres Auftrittsverbot beim Bayerischen Rundfunk nach sich. Ebenfalls für einen Skandal sorgte 1982 der nur für volljährige Kinobesucher freigegebene Film Der Fan, in dem sie einen minderjährigen Fan eines Musikers (dargestellt vom Rheingold-Sänger Bodo Staiger) spielte, der von diesem nach der ersten Liebesnacht fallengelassen wird und sich durch Ermordung des Idols sowie anschließende Zerstückelung der Leiche rächt. Nosbusch, die für ihre Darstellung von den meisten Filmkritikern gelobt wurde, ist in Der Fan minutenlang nackt zu sehen. 2014 sang sie das Duett Jede Nacht (Shenzhen oder Guangzhou) mit der Kölner Band Erdmöbel.[6] Seit 2017 moderiert sie beim deutschen Fernsehsender VOX die Talkshow The Story of my Life, in der prominente Paare über ihre Beziehung und das Thema Älterwerden sprechen. /// Standort Wimregal GAD-20.128 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. Artikel-Nr. 338838

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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Désirée Nosbusch bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Désirée Nosbusch (* 14. Januar 1965 in Esch an der Alzette) ist eine luxemburgische Moderatorin und Schauspielerin. Insbesondere in den USA verwendet sie gelegentlich den Künstlernamen Désirée Becker. Ihr Vater war ein luxemburgischer Lkw-Fahrer, ihre Mutter eine aus Italien stammende Schneiderin.[1] Eigenen Aussagen zufolge erlebte sie während der Schulzeit aufgrund der Herkunft ihrer Mutter häufig Ausländerfeindlichkeit.[2] Karriere Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Nosbusch 1977 im Alter von zwölf Jahren als Radiomoderatorin bei Radio Luxemburg. Als Kindermoderatorin für die ARD berichtete sie gemeinsam mit Anke Engelke Anfang der 1980er Jahre live von der Internationalen Funkausstellung in Berlin. 1981 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm Nach Mitternacht. Im selben Jahr begann sie eine vierjährige Schauspielausbildung am New Yorker Herbert-Berghof Studio. Im Alter von 15 Jahren führte sie in den USA ein Interview mit Klaus Kinski, der sie nach dem Vorgespräch in seinem Anwesen einsperrte. Über den Balkon gelang ihr die Flucht.[3][4] Für das ZDF moderierte sie unter anderem die Musiksendungen Hits von der Schulbank, Hits mit Desirée und Musicbox. Nosbusch war wohl ?die erste freche Jungmoderatorin im deutschen Fernsehen? (Michael Völkel). Später folgten Sendungen im Abendprogramm des französischen Fernsehens sowie für den Südwestfunk die Interview-Reihe Zeit zu zweit, in der sie jeweils 45 Minuten lang mit einem einzigen Gast sprach. Zudem moderierte Nosbusch die Sendung Kinder Ruck Zuck, die zwischen 1992 und 2005 u. a. auf Tele5 und RTL II als Ableger der Sendung Ruck Zuck ausgestrahlt wurde. Nosbusch moderierte für verschiedene Sender Großveranstaltungen, Preisverleihungen und Galas, darunter 1984 den Grand Prix Eurovision de la Chanson in Luxemburg oder im deutschen Fernsehen Stars in der Manege. Hierbei setzt sie vor allem ihre Vielsprachigkeit ein. 1983 spielte sie zusammen mit Adriano Celentano in dem italienischen Film Sing Sing mit. 1984 sang sie Kann es Liebe sein? mit dem österreichischen Sänger Falco. Sie arbeitete auch weiterhin fürs Radio; unter anderem war sie an den ORF-Produktionen Theorie der völligen Hilflosigkeit (1994) und Das Kind hinter den Augen (1995) beteiligt, die jeweils zum Hörspiel des Jahres gewählt wurden. Mittlerweile hat sie an der University of Southern California noch Filmproduktion und Regie studiert. Für Aufsehen sorgte sie in der Fernsehsendung Auf Los geht?s los, in der Moderator Joachim Fuchsberger eine Beamtenanwärterin aus Bayern vorstellte, die wegen Übergewichts nicht verbeamtet werden sollte. Nachdem der Fall mit dem zuständigen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß fernmündlich besprochen worden war und dieser der Anwärterin dennoch keine Hoffnung auf eine Ausnahme hatte machen wollen, teilte Nosbusch, die selbst Teil der Diskussionsrunde war, ihr Unverständnis gegenüber den Aussagen des Ministerpräsidenten mit.[5] Dies zog ein längeres Auftrittsverbot beim Bayerischen Rundfunk nach sich. Ebenfalls für einen Skandal sorgte 1982 der nur für volljährige Kinobesucher freigegebene Film Der Fan, in dem sie einen minderjährigen Fan eines Musikers (dargestellt vom Rheingold-Sänger Bodo Staiger) spielte, der von diesem nach der ersten Liebesnacht fallengelassen wird und sich durch Ermordung des Idols sowie anschließende Zerstückelung der Leiche rächt. Nosbusch, die für ihre Darstellung von den meisten Filmkritikern gelobt wurde, ist in Der Fan minutenlang nackt zu sehen. 2014 sang sie das Duett Jede Nacht (Shenzhen oder Guangzhou) mit der Kölner Band Erdmöbel.[6] Seit 2017 moderiert sie beim deutschen Fernsehsender VOX die Talkshow The Story of my Life, in der prominente Paare über ihre Beziehung und das Thema Älterwerden sprechen. /// Standort Wimregal Pkis-Box20-U024 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. Artikel-Nr. 259254

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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Désirée Nosbusch bildseitig mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "xx" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Désirée Nosbusch (* 14. Januar 1965 in Esch an der Alzette) ist eine luxemburgische Moderatorin und Schauspielerin. Insbesondere in den USA verwendet sie gelegentlich den Künstlernamen Désirée Becker. Ihr Vater war ein luxemburgischer Lkw-Fahrer, ihre Mutter eine aus Italien stammende Schneiderin.[1] Eigenen Aussagen zufolge erlebte sie während der Schulzeit aufgrund der Herkunft ihrer Mutter häufig Ausländerfeindlichkeit.[2] Karriere Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Nosbusch 1977 im Alter von zwölf Jahren als Radiomoderatorin bei Radio Luxemburg. Als Kindermoderatorin für die ARD berichtete sie gemeinsam mit Anke Engelke Anfang der 1980er Jahre live von der Internationalen Funkausstellung in Berlin. 1981 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm Nach Mitternacht. Im selben Jahr begann sie eine vierjährige Schauspielausbildung am New Yorker Herbert-Berghof Studio. Im Alter von 15 Jahren führte sie in den USA ein Interview mit Klaus Kinski, der sie nach dem Vorgespräch in seinem Anwesen einsperrte. Über den Balkon gelang ihr die Flucht.[3][4] Für das ZDF moderierte sie unter anderem die Musiksendungen Hits von der Schulbank, Hits mit Desirée und Musicbox. Nosbusch war wohl ?die erste freche Jungmoderatorin im deutschen Fernsehen? (Michael Völkel). Später folgten Sendungen im Abendprogramm des französischen Fernsehens sowie für den Südwestfunk die Interview-Reihe Zeit zu zweit, in der sie jeweils 45 Minuten lang mit einem einzigen Gast sprach. Zudem moderierte Nosbusch die Sendung Kinder Ruck Zuck, die zwischen 1992 und 2005 u. a. auf Tele5 und RTL II als Ableger der Sendung Ruck Zuck ausgestrahlt wurde. Nosbusch moderierte für verschiedene Sender Großveranstaltungen, Preisverleihungen und Galas, darunter 1984 den Grand Prix Eurovision de la Chanson in Luxemburg oder im deutschen Fernsehen Stars in der Manege. Hierbei setzt sie vor allem ihre Vielsprachigkeit ein. 1983 spielte sie zusammen mit Adriano Celentano in dem italienischen Film Sing Sing mit. 1984 sang sie Kann es Liebe sein? mit dem österreichischen Sänger Falco. Sie arbeitete auch weiterhin fürs Radio; unter anderem war sie an den ORF-Produktionen Theorie der völligen Hilflosigkeit (1994) und Das Kind hinter den Augen (1995) beteiligt, die jeweils zum Hörspiel des Jahres gewählt wurden. Mittlerweile hat sie an der University of Southern California noch Filmproduktion und Regie studiert. Für Aufsehen sorgte sie in der Fernsehsendung Auf Los geht?s los, in der Moderator Joachim Fuchsberger eine Beamtenanwärterin aus Bayern vorstellte, die wegen Übergewichts nicht verbeamtet werden sollte. Nachdem der Fall mit dem zuständigen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß fernmündlich besprochen worden war und dieser der Anwärterin dennoch keine Hoffnung auf eine Ausnahme hatte machen wollen, teilte Nosbusch, die selbst Teil der Diskussionsrunde war, ihr Unverständnis gegenüber den Aussagen des Ministerpräsidenten mit.[5] Dies zog ein längeres Auftrittsverbot beim Bayerischen Rundfunk nach sich. Ebenfalls für einen Skandal sorgte 1982 der nur für volljährige Kinobesucher freigegebene Film Der Fan, in dem sie einen minderjährigen Fan eines Musikers (dargestellt vom Rheingold-Sänger Bodo Staiger) spielte, der von diesem nach der ersten Liebesnacht fallengelassen wird und sich durch Ermordung des Idols sowie anschließende Zerstückelung der Leiche rächt. Nosbusch, die für ihre Darstellung von den meisten Filmkritikern gelobt wurde, ist in Der Fan minutenlang nackt zu sehen. 2014 sang sie das Duett Jede Nacht (Shenzhen oder Guangzhou) mit der Kölner Band Erdmöbel.[6] Seit 2017 moderiert sie beim deutschen Fernsehsender VOX die Talkshow The Story of my Life, in der prominente Paare über ihre Beziehung und das Thema Älterwerden sprechen. /// Standort Wimregal PKis-Box90-U020ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. Artikel-Nr. 293841

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