Volk und Rasse. Illustrierte Monatsschrift für deutsches Volkstum, Rassenkunde und Rassenpflege. Zeitschrift des Reichsausschusses für Volksgesundheitsdienst und der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene. 13. Jahrgang Heft 3 März 1938 * A u s s c h a l t u n g d e r S c h w a c h s i n n i g e n / I d i o t e n a u s d e r F o r t p f l a n z u n g / J u d e n i m W e i ß e n H i r s c h z u D r e s d e n / R a s s e n g e s e t z g e b u n g unter Adolf Hitler / A n t i z i g a n i s m u s Dieses Buch wird von uns nur zur staatsbürgerlichen Aufklärung und zur Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen angeboten (§86 StGB)

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Verlag: München, J. F. Lehmanns Verlag,, 1941

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(noch zu Nr. 34386:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Solange aber der Gemeinschaftsunfähige eine große Anzahl Kinder hat, der Angehörige der Auslesegruppen aber seine Kinderzahl klein hält, nimmt die Leistungsfähigkeit des deutschen Volkes von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, trotz der Unfruchtbarmachung der Erbkranken, stetig ab. - Mit einem wirklichen Kinderreichtum der Auslesegruppen kann für die nächsten Jahre nicht gerechnet werden. Aus diesem Grunde muss zur Sicherung unserer Nachkommen die Nachkommenschaft der Gemeinschaftsunfähigen beschränkt werden. Hierzu besteht zurzeit noch keine Möglichkeit . . ." / Parasiten der Gemeinschaft. Die ausführlichen Untersuchungen der letzten Jahre über das Verhalten fremder Rassenbestandteile im deutschen Volkskörper und ihren schädlichen Einfluss auf die körperliche und geistige Struktur unseres Volkstums haben ein umfangreiches Material darüber erbracht, daß sich nicht nur körperliche, sondern auch seelische Anlagen fast unberührt von äußeren Einflüssen und der Entwicklung in der Anlage vererben. Wir haben das zersetzende Wirken des fremdrassischen Judentums in so verheerende Masse erleben dürfen, daß wir mit Recht alle Abwehrmaßnahmen ergriffen haben, um eine weitere Ausdehnung dieser Schmarotzerrasse zu verhindern. Ähnlich liegen die Verhältnisse bei den Z i g e u n e r n , wenn sie auch zahlenmäßig eher geringer sind und daher nicht so ausgesprochen und eindeutig in Erscheinung treten. Die Untersuchungen haben ergeben, daß alle Erziehungsversuche bei n an der Stärke ihrer rassischen und seelischen Konstitution gescheitert sind. Die Geschichte der beweist eindeutig, daß es vollständig ausgeschlossen ist, sie jemals in das kulturelle Leben unseres Volkes einzubeziehen. Vor ungefähr 500 Jahren wanderten die als Nomaden in Deutschland ein und haben bis heute unverändert ihre rassische Eigenheit erhalten. Sie sind niemals im Volkstum ihrer Wirtsvölker aufgegangen, im Gegenteil, sie haben sich immer bewusst durch ihre eigene Lebensform aus dem Wirtsvolk herausgehoben. Die jahrhundertelangen Versuche, sie zu "guten Christen" zu erziehen, ihnen Gesittung beizubringen und Kultur aufzunötigen, mussten fehlschlagen, weil die uns völlig wesensfremd sind und anderen Lebensgesetzen gehorchen. Man kann sie nicht an eine geordnete Arbeit gewöhnen, sie bleiben Nomaden, Bettler und Hausierer, stehen mit den Gesetzen und Sitten ihres Gastlandes immer auf Kriegsfuß und Fristen ihr Leben in den niederen minderwertigen Regionen eines Volkstums. Sie sind Fremdkörper in jedem Volk. Wenn es wirklich einmal unter Mühen gelungen ist, sie sesshaft zu machen und sie zum Ansiedeln zu zwingen, so ist es charakteristisch für ihre rassenseelische Haltung, daß sie sich dann immer mit den minderwertigen Elementen, dem Abschaum aller Völker, den Kriminellen und Asozialen verstanden. Sie wollen und können nicht ein geordnetes Leben führen. Es soll augenblicklich nach den neuesten Erhebungen in Deutschland rund 8000 geben, von denen ungefähr 1600 in der Umgebung von Berlin anzutreffen sind. Ihre Fruchtbarkeit steht bei weitem über der Fruchtbarkeit der Wirtvölker: 10-14 Kindern sind keine Seltenheit. Da die Geschichte bewiesen hat, daß es unmöglich ist, die gewaltsam oder mit entsprechender Milde zu wertvollen Mitgliedern des Staates zu erziehen, die Gefahr aber eine stärkeren Vermehrung und besonders einer Verbindung mit allen minderwertigen Elementen zu groß ist, als daß sie leichtfertig übersehen werden könnte, ist es Aufgabe eines jeden Volkes, danach zu trachten, sie möglichst aus dem Volksganzen auszumerzen. Denn sie leben als Staat im Staate, ähnlich den Juden, gewöhnen sich nicht an die staatliche Ordnung und fallen darüber hinaus durch ihr Nichtstun der staatlichen Fürsorge unnötig zur Last" - Restliche Beschreibung s.Nr. 34390 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.…

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Bibliografische Details

Titel
Volk und Rasse. Illustrierte Monatsschrift für deutsches Volkstum, Rassenkunde und Rassenpflege. Zeitschrift des Reichsausschusses für Volksgesundheitsdienst und der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene. 13. Jahrgang Heft 3 März 1938 * A u s s c h a l t u n g d e r S c h w a c h s i n n i g e n / I d i o t e n a u s d e r F o r t p f l a n z u n g / J u d e n i m W e i ß e n H i r s c h z u D r e s d e n / R a s s e n g e s e t z g e b u n g unter Adolf Hitler / A n t i z i g a n i s m u s Dieses Buch wird von uns nur zur staatsbürgerlichen Aufklärung und zur Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen angeboten (§86 StGB)
Verlag
München, J. F. Lehmanns Verlag,
Erscheinungsjahr
1941
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Deutsch
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