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Löcker nov 2011 (2 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Löcker Nov 2011, 2011

    3854096070 / 9783854096078

    • Softcover

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
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    Zustand: Neu

    EUR 19,80

    EUR 35,00 Versand 
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    Anzahl: 2 verfügbar

    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Mit diesem Buch stellt der Autor klar, dass Bildung nicht erst neuerdings zur Ware wurde. Die ökonomische Indienstnahme der menschlichen Besonderheit, sich lernend erst eine Form geben zu müssen, fand im Bildungsbegriff immer schon seine Entsprechung.Bildungsbeflissene Kreise monieren in den letzten Jahren immer öfter, dass die Orientierung von Schule und Universität am humanistisch gebildeten Individuum verloren gehe. Bildung werde fast nur mehr ökonomisch argumentiert und verkomme zur Ware. Tatsächlich lässt sich kaum leugnen, dass die aktuell an allen Ecken und Enden angegangenen Umgestaltungen des Bildungssystems fast durchwegs an Effektivitätsprämissen und der Herstellung verwertbaren Humankapitals orientiert sind. Mit bestenfalls geringfügig erhöhten Ressourcen sollen an den Arbeitsmarkt besser angepasste Absolvent/innen produziert werden. Als Reaktion auf diese ökonomische Argumentation neigen Fürsprecher/innen der Bildungsidee verschiedentlich dazu, vergangene Zustände im Bildungswesen zu verklären und von einer ehemals heilen Welt der Bildung zu schwärmen.Dieses Buch wendet sich gegen eine derartige Nostalgie. Denn neu ist bloß, dass derzeit Produktivitätssteigerung, Globalisierung und anwachsende Verwertungskrise die Konkurrenz zwischen Individuen, Regionen und Staaten massiv verschärfen und einen ideologischen Überbau organisierten Lernens in Form der Bezugnahme auf das Menschenbild der Aufklärung damit obsolet machen. Der machtkritische Nimbus, mit dem der Bildungsbegriff stets verbrämt wurde, verpufft und das Bildungssystem wird als das angesprochen, was es real ist, seit es Verpflichtungscharakter hat: Eine Einrichtung zur Herstellung des bürgerlichen Subjekts, dem Vernunft und ökonomisches Kalkül dasselbe sind und das sich selbst und die Welt einzig unter dem Aspekt des Geldwerts begreift.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Löcker Nov 2011, 2011

    3854095996 / 9783854095996

    • Hardcover

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
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    Zustand: Neu

    EUR 49,80

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    Anzahl: 2 verfügbar

    Buch. Zustand: Neu. Neuware - Zeit schafft Raum und Gestalt. 12 österreichische Künstler und Künstlerinnen beziehen aktuell Stellung. In und zu einer Gesellschaft, die, wie nie zuvor, von Zeit und Geschwindigkeit bestimmt ist. Als gemeinsame Inspiration für ihre individuellen Arbeiten und neuen Interventionen wählte lichterloh das historische Wiener Wahrzeichen Würfeluhr.Die Würfeluhr wurde um 1900 eigens für die Stadt Wien designt und an markanten Plätzen der Stadt positioniert. Als über Jahrzehnte beständiges Stadtmöbel visualisierte die Würfeluhr nicht nur die Zeit, sondern entwickelte sich auch zum Treffpunkt, Orientierungszeichen sowie Leitbild. Ausgehend von diesem reflektieren die KünstlerInnen, wie sich Zeit im Objekt widerspiegelt und wie sich Zeitbilder verändern beziehungsweise verschieben.Im Zuge der Erneuerung der historischen Wiener Würfeluhren erwarb das Team von lichterloh originale Wiener Würfeluhren. Und machte sie zum Bezugspunkt gesellschaftskritischer und sozialpolitischer Kunst.Das Kernstück des Buches bilden die 12 Kunstpositionen, vertreten durch Eva Chytilek, Judith Fegerl, Brigitte Kowanz, Elke Krystufek, Jutta Strohmaier, Christian Eisenberger, Heinz Frank, Jakob Gasteiger Sandra Nalepka, Gelitin, Franz Graf, Michael Kienzer und Peter Sandbichler mit Fotoportraits von Anja Hitezberger. Die Zeit selber wird durch einen Essay von Robert Menasse eingeleitet, der stadthistorische Hintergrund von Peter Payer beleuchtet. Die Position der öffentlichen Uhren im Stadtbild verschiedener europäischen Hauptstädte durch Jan Tabor erabeitet. Carl Auböck gestaltet einen retrospektiven Blick auf lichterloh. Abgerundet wird das Buch mit historischen Aufnahmen der Würfeluhr.lichterloh vermittelt seit 1990 österreichisches und internationales Design des 20. Jahrhunderts, mit besonderem Fokus 20er Jahre bis 70er Jahre. Die Schauräume, nahe dem Museumsquartier, umfassen 700 m2 und erlauben eine sehr großzügige Präsentation der ausgewählten Stücke. Sowohl 'well-known' Design als auch Produkte gänzlich unbekannter Entwerfer werden gegenübergestellt.…