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  • Kunsthandel Widder (Hrsg.):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien / Verlag Bibliothek der Provinz, Großwolfgers / Weitra, 2019

    ISBN 10: 3990288458 ISBN 13: 9783990288450

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Wie neu. 63 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - fast wie neu. Mit Beiträgen von Roland Widder und Hannes Etzlstorfer. "() Es ist nicht so, dass Jaruskas Werk nicht weithin sichtbar gewesen wäre. Er war zwischen 1953 und 1975 einer der bedeutendsten Plakatkünstler Österreichs. Unter anderem schuf er die Sujets für die Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964, die Eishockey Weltmeisterschaft in Wien 1967 oder die Plakate für die Wiener Messe in den 1960er und 1970er Jahren. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass in der Werbung die Botschaft den Urheber überstrahlt, und so ist Jaruska nur Insidern als Werbegrafiker und Professor an der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt bekannt. Neben seinen beiden Standbeinen, der Lehrtätigkeit und der Werbegrafik, schuf Jaruska indessen in siebzig Jahren ein gewaltiges Werk an Zeichnungen und Aquarellen, welches er wie seinen Augapfel hütete. Unzählige Arbeiten tragen den Vermerk unverkäuflich" und es war eine Ehre, wenn der Künstler jemandem eines seiner Werke anvertraute. Durch seinen Brotberuf konnte Jaruska unabhängig von den Verkäufen seiner Bilder leben, der Familie und sich ein Zuhause schaffen und Ausbildungen, Reisen und Urlaube ermöglichen. Seine Sujets fand Jaruska in den heimischen Landschaften, vor allem im Mühl- und Waldviertel, wo der Künstler mit seiner Familie viele Sommer verbrachte. Es ist die Kultur- und Naturlandschaft und die Einbettung des Menschen, die den Künstler zeitlebens faszinierte. Zahlreich sind die Bögen dicken handgeschöpften Papiers, auf denen sich zwischen geschwungenen Geländefugen Bauernhäuser und Gehöfte wie archaische Architekturen erheben, und mit der Landschaft verbunden, eine Einheit mit ihr bilden. Jaruska war aber nicht nur ein Freund und Bewunderer der Natur, sondern auch ein genauer Beobachter der Menschen. Er fand seine Sujets in Alltagssituationen im öffentlichen Raum: in Parks und am Badeteich, in der U-Bahn und im Gasthaus, auf der Straße und bei der Arbeit am Feld oder auf der Baustelle. Mit virtuoser Strichführung bringt er Typen und Physiognomien aufs Papier und macht auf den Flächen in Schreibschrift Notizen, um sie dann später mit leuchtenden Farben zu kolorieren. Aber auch im geschützten Rahmen des Ateliers entstehen Zeichnungen und intime Menschenbilder, vornehmlich weibliche Akte, in denen er in Umrisszeichnungen Positionen und Körperformen erkundet und sich der Bogen von anatomisch absuchend bis erotisch entdeckend spannt. () Die 138 abgebildeten Arbeiten stehen zwar durchaus repräsentativ für die vielen Jahrzehnte Jaruskas künstlerischen Schaffens, können aber trotzdem nur ansatzweise die thematische Vielfalt und die qualitative Dichte seines OEuvres widerspiegeln. So ist der vorliegende Band als Auftakt geplant ()"(- Roland Widder im Vorwort). Wilhelm Jaruska, geboren am 26. Juli 1916 Wien, gestorben am 2. Dezember 2008 in Wien, war ein östereichischer Maler, Grafiker und Lehrer. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Wien von 1936 bis 1938 musste Wilhelm Jaruska Kriegsdienst leisten. Die Wehrmacht setzte ihn in Frankreich, Jugoslawien und Russland ein. Nach dem Krieg heiratete er Alice Essler (geboren am 29. Oktober 1907, best. 4. Februar 1994) und war als Gebrauchs- und Kunstgrafiker tätig. 1954 bis 1977 unterrichete er an der heutigen Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt (HGBLVA) in Wien, meist "die Grafische" genannt. Parallel dazu studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Albert Paris Gütersloh und schloss 1959 mit dem Diplom als akademischer Maler ab. Die meiste Zeit seines Lebens war Wilhelm Jaruska neben seiner Lehrtätigkeit als freischaffender Maler und Grafiker tätig. Seine Arbeitsgebiete umfassten Portraits, Design, Plakate, Wandmalerei, Kinderbuch-Illustrationen, Entwürfe für Mosaike und Beton-Glasfenster. Jaruska war häufig Auftragnehmer von Helmut Krebs und seinem Team beim 1967 gegründeten Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien, der Interessenten unter anderem mit Faltprospekten über Bauvorhaben, z. B. über den U-Bahn-Bau, informieren wollte. Plakate für die Wiener Messe, die Olympischen Winterspiele 1964 in Innsbruck und die Wiener Festwochen gehörten ebenfalls zu seinen Aufträgen. Die offizielle Dokumentation zum um 1955 errichteten Gemeindebau in Wien 15., Oeverseestraße 13 - 19, vermerkt: An einer der Hausfassaden in der Pilgerimgasse ist das monumentale Mosaikbild "Herbstliches Maisfeld" von Wilhelm Jaruska zu finden. Jaruska arbeitet auch als Illustrator von Kinderbüchern. Im Jahr 1963 erhielt er den Illustrationspreis der Stadt Wien für seine Bilder zu dem Buch "Alle meine Pferde" von Alexis Steiner. Jaruska hatte zwei Töchter (Livia malte er 1957 "im Gitterbett"). Er bewohnte mit seiner Familie ein atelierartiges Siedlungshaus der Stadtverwaltung in der 1950 erbauten Siedlung Stadlau, 22., Löwenzahngasse 17b.(aus Wien-Wiki). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350 illustrierter OKarton / Paperback / Softcover, 27 x 21 cm.

  • Kunsthandel Widder (Herausgeber):

    Verlag: Kunsthandel Widder. Wien. 2019., 2019

    Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich

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    OKart., 4°, 240 S., Abbildungen. Zustand sehr gut. 'v'.

  • Widder, Claudia (Hrsg.) und Roland Widder (Hrsg.):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien, 2001

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Gut. 54 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. Mit Beiträgen von Günter Unger, Roland Widder und Hermann Serient. Hermann Serient (geboren 1935 in Melk als Hermann Steiner) ist ein österreichischer Künstler. Serient wurde 1935 als Hermann Steiner in Melk geboren. Sein Künstlername ist ein Anagramm des bürgerlichen Nachnamens Steiner. 1940 übersiedelte die Familie nach Wien. Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er eine Goldschmiedelehre und die Juwelierfachschule in Wien. 1963 gründete er ein eigenes Atelier in Wien und wurde freischaffender Künstler und Karikaturist der Wiener Arbeiter-Zeitung und bei satirischen Zeitschriften. 1965 gründete er ein Atelier in Rohr im Südburgendland; es entstand der Ölbilderzyklus "Heanzenzyklus". Zwischen 1972 und 1974 beschäftigte er sich intensiv mit Fotografie und produzierte zahlreiche Zeichentrickfilme, Keramiken und Plastiken. 1975 entstanden Skulpturarbeiten im Steinbruch St. Margarethen. Im ORF-Film "Heanzenland" übernahm er die Rolle des "Kleinrichters". 2005 richtete ihm die Burgenländische Landesgalerie Eisenstadt eine Retrospektive aus. 1988 eröffnete er auch wieder ein Atelier in Wien. Es entstand der zeitkritische Zyklus "Das Irrsein hat schon begonnen". Er fertigte Holzschnitte, Monotypien, Buchillustrationen, Votiv- und Andachtstafeln. 1992 gründete Serient eine eigene Galerie, die er bis 1995 auch selbst leitete. 2005 begann Serient mit dem Zyklus "Masken und Maskierte" - Ölbilder und Radierungen. 2011 gibt er zu diesem Zyklus eine Kassette mit 25 Radierungen in einer Auflage von 7 Exemplaren heraus. Die Erkenntnis von der Verantwortung für die Zukunft bestimmt Serients Bilderwelt mit der er gegen Weltzerstörertum und kollektive Verleugnung Stellung bezieht.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 308 illustrierter OKarton / Paperback / Softcover, 27 x 21 cm.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien / Verlag publication PN 1 - Bibliothek der Provinz, Weitra, 2012

    ISBN 10: 3990280589 ISBN 13: 9783990280584

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

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    Zustand: Sehr gut. 24 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. "Prägender als die Stile jener Zeit war für Eisenschitz jedoch die Begegnung mit der sonnendurchfluteten Landschaft der Provence, wohin es ihn im Sommer 1921 erstmals verschlug. Seit seiner ersten Südfrankreichreise verbrachte und arbeitete Eisenschitz immer wieder mehrere Monate im Jahr in dieser Region. Die Entdeckung der Provence ist in meinen Augen das Schlüsselerlebnis; bis dahin fühlte ich mich von etwas Erlerntem abhängig; ich war befangen. Die Landschaft der Provence hat mich auf einmal befreit und seit damals ist die Entwicklung beständig weitergegangen", schrieb Eisenschitz 1936. Die Küsten der Côte d'Azur mit ihren Stränden, die karge Vegetation mit ihrem niedrigen Bewuchs, die knorrigen Platanenalleen und alten provenzalischen Dörfer sowie die vom Lavendelanbau geprägte Hügellandschaft übten ebenso wie das einmalige, irisierende, farbintensive Licht einen nachhaltigen Einfluss auf das Werk des Künstlers aus. Seine individuelle Auffassung vom Blau des Himmels und des Meeres, die Rot-, Gelb- und Ockertöne der trockenen Erde, das Grün, Rot und Violett der Vegetation wurden in den Arbeiten von Eisenschitz immer wieder zu wahrnehmbaren Gestaltungs- und Ausdruckselementen."(aus der Einleitung). Willy Eisenschitz (geboren am 27.Oktober 1889 in Wien - gestorben am 8. Juli 1974 in Paris), war ein französischer Maler österreichischer Herkunft, hat vor allem die Landschaften der Provence und insbesondere Drôme dargestellt. Seine Arbeiten werden in einem Dutzend europäischer Museen präsentiert und sind Gegenstand von Retrospektiven von 1957 bis 2006. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 234 OKarton / Paperback / Softcover, 27 x 20,9 cm.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien, 2014

    ISBN 10: 3990284088 ISBN 13: 9783990284087

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    Zustand: Sehr gut. 40 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. Willy Eisenschitz (geboren am 27.Oktober 1889 in Wien - gestorben am 8. Juli 1974 in Paris), war ein französischer Maler österreichischer Herkunft, hat vor allem die Landschaften der Provence und insbesondere Drôme dargestellt. Seine Arbeiten werden in einem Dutzend europäischer Museen präsentiert und sind Gegenstand von Retrospektiven von 1957 bis 2006. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 234 OKarton / Paperback / Softcover, 26,9 x 21 cm.

  • Österr. Kunst- und Architekturgeschichte Widder, Roland / Etzlsdorfer, Hannes / Assmann, Peter.

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien. Kunsthandel Widder., 2016

    ISBN 10: 3990285874 ISBN 13: 9783990285879

    Anbieter: Antiquariat Löwenstein, Göllersdorf, NÖ, Österreich

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    216 Seiten, durchgehend illustr. Originalpappband. Ungelesen.

  • Widder, Roland (Hrsg):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien / Verlag Bibliothek der Provinz, Großwolfgers / Weitra, 2022

    ISBN 10: 3991260409 ISBN 13: 9783991260400

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    Zustand: Sehr gut. 272 Seiten mit 435 Abbildungen, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Mit einem Vorwort von Roland Widder und Beiträgen von Julia Schwaiger, Sabine Plakolm-Forsthuber und Cornelia Cabuk. Marianne Fieglhuber-Gutscher (geboren am 12. August 1886 in Wien; gestorben am 20. Jänner 1978 in Graz) war eine österreichische Malerin. Sie schuf ab den 1910er Jahren bis zu ihrem Tod 1978 ein umfangreiches Werk an Ölgemälden, Aquarellen und Zeichnungen. Im Zentrum ihres Schaffens standen vor allem Porträts, Frauendarstellungen, vereinzelt Gruppenbilder, weibliche Akte und Stillleben und in den späteren Jahren auch Landschaften und Städtebilder. Sie nahm regelmäßig an Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus und in der Wiener Secession teil und wurde 1977 mit einer Einzelausstellung in der Österreichischen Galerie Belvedere gewürdigt. Leben und Ausbildung: Marianne Fieglhuber wurde am 12. August 1886 in Wien geboren. Ihre Mutter, eine geborene Zifferer, und ihr Vater stammten aus St. Pölten; ihr Vater betrieb einen Gemischtwarenladen. Sie wuchs zusammen mit drei Schwestern und einem Bruder auf und besuchte die Bürgerschule im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf. Nach Abschluss der Schule akzeptierten die Eltern ihren Wunsch, Künstlerin zu werden und ermöglichten ihr das Studium an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien, u. a. bei Max Kurzweil und Ludwig Michalek, das sie 1904 begann. Diese 1897 gegründete Institution war die erste öffentliche Kunstschule für Frauen in Wien, die sich davor lediglich privat in Malerei, Bildhauerei oder Grafik unterrichten lassen konnten. Sie lernte die Technik des Radierens bei Ludwig Michalek und trat bald in den von Michaleks Schülerinnen gegründeten Radierklub Wiener Künstlerinnen ein. Im Verbund des Klubs beteiligte sie sich an mehreren Ausstellungen. Ihre Radierungen wurden in Wien, Salzburg und Leipzig gezeigt. Die Malerei erlernte Marianne Fieglhuber bei Max Kurzweil und Rudolf Jettmar. Zusätzlich bildete sie sich selbst künstlerisch fort und unternahm Studienreisen nach Frankreich, Norwegen, Schweden und Italien. 1919 trat sie der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs bei und beteiligte sich an deren Jahresausstellungen. Heirat, Erster Weltkrieg und 1920er Jahre: Nach ihrer Heirat trug sie den Doppelnamen Fieglhuber-Gutscher und bezog mit ihrem Mann eine Wohnung in der Sandwirtgasse im 6. Wiener Gemeindebezirk, die sie auch als Atelier nutzte. Bald darauf brach der Erste Weltkrieg aus, ihr Mann wurde eingezogen. 1915 wurde die gemeinsame Tochter Marianne geboren, zwei Jahre später ihr Sohn Eduard. Durch ihre familiären Verpflichtungen hatte sie in der Zeit während des Krieges wenig Freiraum für ihr künstlerisches Schaffen. Dazu kam, dass ihr Mann, der nie Verständnis für ihre Malerei hatte, stark verändert aus dem Krieg zurückkehrte und ihre künstlerischen Ambitionen strikt ablehnte. Sie setzte sich jedoch im Laufe der Jahre gegen ihn durch, denn es folgten fruchtbare Phasen in ihrem Schaffen. Zudem nahm sie privaten Malunterricht bei ihren jüngeren Malerkollegen Robin Christian Andersen und Egge Sturm-Skrla. 1930er Jahre und Zweiter Weltkrieg: In den 1930er Jahren stellte sie regelmäßig im Künstlerhaus und der Wiener Secession aus, ihr Schaffen gelangte zu einem ersten Höhepunkt. Durch die politischen Entwicklungen jener Jahre wurde ihr Schaffen erneut erschwert. Marianne Fieglhuber-Gutscher stand dem durch die Nationalsozialisten durchgeführten Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich kritisch gegenüber, nicht zuletzt, da einige ihrer Freunde jüdischen Glaubens waren. Während des Zweiten Weltkrieges wohnte sie mit ihrer Familie in Wien. Nachkriegsjahre, Reisen und späte Anerkennung: Um ausstellen und verkaufen zu können, trat Fieglhuber-Gutscher 1939 der Reichskammer der bildenden Künste bei. 1943 wurde eine Ausstellung ihrer Werke mit der Begründung, nicht den Kulturrichtlinien des Führers" zu entsprechen, abgelehnt. Daraufhin zog sie sich in den Zweitwohnsitz der Familie in Kasten bei Böheimkirchen zurück. Nach Ende des Krieges wohnte sie wieder in der Wohnung im 6. Bezirk in Wien. Nach 1946 stellte sie im Neuen Hagenbund aus. Ab den 1950er Jahren pendelte sie zwischen Wien, Kasten und Gratkorn bei Graz, wo ihre inzwischen verheiratete Tochter mit ihrer Familie lebte. 1956 bekam sie den ersten Auftrag für ein Werk im öffentlichen Raum. Für die Fassade der neu errichteten Wohnhausanlage in der Rechberggasse 1620 im 10. Wiener Gemeindebezirk schuf sie das Mosaik Familie. 1968 gestaltete sie zudem ein Glasfenster für das Zisterzienserstift in Rein. Nach dem Tod ihres Mannes 1955 nahm sie an zahlreichen organisierten Studienreisen durch Europa teil. Da sie sich nun häufig in Graz aufhielt, trat sie der Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks bei, nahm aber auch weiterhin am kulturellen Geschehen in Wien teil und stellte dort beispielsweise im Künstlerhaus aus. 1977 wurden ihre Werke in der Österreichischen Galerie im Oberen Belvedere in Wien gezeigt. Marianne Fieglhuber-Gutscher starb im 92. Lebensjahr am 20. Jänner 1978 in Graz. Ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof in Kasten. Künstlerische Einordnung: Die frühen Arbeiten von Marianne Fieglhuber-Gutscher standen noch ganz in der Tradition des Jugendstil, der Einfluss ihrer Lehrer wie Max Kurzweil oder Rudolf Jettmar war deutlich zu erkennen. Nach dem Ersten Weltkrieg nahm sie Malunterricht bei Robin Christian Andersen und Egge Sturm-Skrla. Beide kamen aus dem Umkreis avantgardistischer Gruppierungen, Andersen war Mitglied in der von Egon Schiele gegründeten Neukunstgruppe und Sturm-Skrla war bei der Neuen Vereinigung, die bald im Hagenbund aufging. Durch den Unterricht bei beiden Malern erfuhr die Malerei von Marianne Fieglhuber-Gutscher wohl eine erste Entwicklung, die Pinselführung wurde freier und die Farbgebung differenzierter und pastoser. In den 1930er Jahren gelangte Marianne Fieglhuber-Gutschers Schaffen zu einem ersten Höhepunkt. Sie schuf Porträts von Personen aus de.

  • Hauk, Karl (Künstler); Widder, Roland (Verfasser, Hrsg.)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Verlag publication PN°1 Bibliothek der Provinz - Wien : Kunsthandel Widder GmbH, [Weitra], 2016

    ISBN 10: 3990285874 ISBN 13: 9783990285879

    Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. 27,5x21,5cm; 216 Seiten. Hardcover. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.

  • Widder, Roland (Hrsg):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien / Verlag Bibliothek der Provinz, Großwolfgers / Weitra, 2022

    ISBN 10: 3991260409 ISBN 13: 9783991260400

    Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich

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    Zustand: Sehr gut. 272 Seiten mit 435 Abbildungen, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. Mit einem Vorwort von Roland Widder und Beiträgen von Julia Schwaiger, Sabine Plakolm-Forsthuber und Cornelia Cabuk. Marianne Fieglhuber-Gutscher (geboren am 12. August 1886 in Wien; gestorben am 20. Jänner 1978 in Graz) war eine österreichische Malerin. Sie schuf ab den 1910er Jahren bis zu ihrem Tod 1978 ein umfangreiches Werk an Ölgemälden, Aquarellen und Zeichnungen. Im Zentrum ihres Schaffens standen vor allem Porträts, Frauendarstellungen, vereinzelt Gruppenbilder, weibliche Akte und Stillleben und in den späteren Jahren auch Landschaften und Städtebilder. Sie nahm regelmäßig an Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus und in der Wiener Secession teil und wurde 1977 mit einer Einzelausstellung in der Österreichischen Galerie Belvedere gewürdigt. Leben und Ausbildung: Marianne Fieglhuber wurde am 12. August 1886 in Wien geboren. Ihre Mutter, eine geborene Zifferer, und ihr Vater stammten aus St. Pölten; ihr Vater betrieb einen Gemischtwarenladen. Sie wuchs zusammen mit drei Schwestern und einem Bruder auf und besuchte die Bürgerschule im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf. Nach Abschluss der Schule akzeptierten die Eltern ihren Wunsch, Künstlerin zu werden und ermöglichten ihr das Studium an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien, u. a. bei Max Kurzweil und Ludwig Michalek, das sie 1904 begann. Diese 1897 gegründete Institution war die erste öffentliche Kunstschule für Frauen in Wien, die sich davor lediglich privat in Malerei, Bildhauerei oder Grafik unterrichten lassen konnten. Sie lernte die Technik des Radierens bei Ludwig Michalek und trat bald in den von Michaleks Schülerinnen gegründeten Radierklub Wiener Künstlerinnen ein. Im Verbund des Klubs beteiligte sie sich an mehreren Ausstellungen. Ihre Radierungen wurden in Wien, Salzburg und Leipzig gezeigt. Die Malerei erlernte Marianne Fieglhuber bei Max Kurzweil und Rudolf Jettmar. Zusätzlich bildete sie sich selbst künstlerisch fort und unternahm Studienreisen nach Frankreich, Norwegen, Schweden und Italien. 1919 trat sie der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs bei und beteiligte sich an deren Jahresausstellungen. Heirat, Erster Weltkrieg und 1920er Jahre: Nach ihrer Heirat trug sie den Doppelnamen Fieglhuber-Gutscher und bezog mit ihrem Mann eine Wohnung in der Sandwirtgasse im 6. Wiener Gemeindebezirk, die sie auch als Atelier nutzte. Bald darauf brach der Erste Weltkrieg aus, ihr Mann wurde eingezogen. 1915 wurde die gemeinsame Tochter Marianne geboren, zwei Jahre später ihr Sohn Eduard. Durch ihre familiären Verpflichtungen hatte sie in der Zeit während des Krieges wenig Freiraum für ihr künstlerisches Schaffen. Dazu kam, dass ihr Mann, der nie Verständnis für ihre Malerei hatte, stark verändert aus dem Krieg zurückkehrte und ihre künstlerischen Ambitionen strikt ablehnte. Sie setzte sich jedoch im Laufe der Jahre gegen ihn durch, denn es folgten fruchtbare Phasen in ihrem Schaffen. Zudem nahm sie privaten Malunterricht bei ihren jüngeren Malerkollegen Robin Christian Andersen und Egge Sturm-Skrla. 1930er Jahre und Zweiter Weltkrieg: In den 1930er Jahren stellte sie regelmäßig im Künstlerhaus und der Wiener Secession aus, ihr Schaffen gelangte zu einem ersten Höhepunkt. Durch die politischen Entwicklungen jener Jahre wurde ihr Schaffen erneut erschwert. Marianne Fieglhuber-Gutscher stand dem durch die Nationalsozialisten durchgeführten Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich kritisch gegenüber, nicht zuletzt, da einige ihrer Freunde jüdischen Glaubens waren. Während des Zweiten Weltkrieges wohnte sie mit ihrer Familie in Wien. Nachkriegsjahre, Reisen und späte Anerkennung: Um ausstellen und verkaufen zu können, trat Fieglhuber-Gutscher 1939 der Reichskammer der bildenden Künste bei. 1943 wurde eine Ausstellung ihrer Werke mit der Begründung, nicht den Kulturrichtlinien des Führers" zu entsprechen, abgelehnt. Daraufhin zog sie sich in den Zweitwohnsitz der Familie in Kasten bei Böheimkirchen zurück. Nach Ende des Krieges wohnte sie wieder in der Wohnung im 6. Bezirk in Wien. Nach 1946 stellte sie im Neuen Hagenbund aus. Ab den 1950er Jahren pendelte sie zwischen Wien, Kasten und Gratkorn bei Graz, wo ihre inzwischen verheiratete Tochter mit ihrer Familie lebte. 1956 bekam sie den ersten Auftrag für ein Werk im öffentlichen Raum. Für die Fassade der neu errichteten Wohnhausanlage in der Rechberggasse 1620 im 10. Wiener Gemeindebezirk schuf sie das Mosaik Familie. 1968 gestaltete sie zudem ein Glasfenster für das Zisterzienserstift in Rein. Nach dem Tod ihres Mannes 1955 nahm sie an zahlreichen organisierten Studienreisen durch Europa teil. Da sie sich nun häufig in Graz aufhielt, trat sie der Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks bei, nahm aber auch weiterhin am kulturellen Geschehen in Wien teil und stellte dort beispielsweise im Künstlerhaus aus. 1977 wurden ihre Werke in der Österreichischen Galerie im Oberen Belvedere in Wien gezeigt. Marianne Fieglhuber-Gutscher starb im 92. Lebensjahr am 20. Jänner 1978 in Graz. Ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof in Kasten. Künstlerische Einordnung: Die frühen Arbeiten von Marianne Fieglhuber-Gutscher standen noch ganz in der Tradition des Jugendstil, der Einfluss ihrer Lehrer wie Max Kurzweil oder Rudolf Jettmar war deutlich zu erkennen. Nach dem Ersten Weltkrieg nahm sie Malunterricht bei Robin Christian Andersen und Egge Sturm-Skrla. Beide kamen aus dem Umkreis avantgardistischer Gruppierungen, Andersen war Mitglied in der von Egon Schiele gegründeten Neukunstgruppe und Sturm-Skrla war bei der Neuen Vereinigung, die bald im Hagenbund aufging. Durch den Unterricht bei beiden Malern erfuhr die Malerei von Marianne Fieglhuber-Gutscher wohl eine erste Entwicklung, die Pinselführung wurde freier und die Farbgebung differenzierter und pastoser. In den 1930er Jahren gelangte Marianne Fieglhuber-Gutschers Schaffen zu einem ersten Höhepunkt. Sie schuf Porträts von Personen aus de.

  • Kunsthandel Widder (Herausgeber):

    Verlag: Kunsthandel Widder. Wien. 2016., 2016

    Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich

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  • Bild des Verkäufers für Expressiver Realismus. - Kunsthandel Widder. - Texte: Roland Widder und Bettina Fischbacher. zum Verkauf von COTTAGE Antiquariat - anbu.at

    Widder, Roland und Bettina Fischbacher;

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien, Kunsthandel Widder,, 2009

    Anbieter: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Österreich

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    79 Seiten, zahlr. Ill. ; 28 cm Einband etwas berieben und leicht eckbestossen. Sonst und insgesamt gutes Exemplar. Durchgehend sauber, solide. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Kl.-4°,Grüner Original-Pappband.

  • Verlag: Wien Kunsthandel Widder, 2022

    Anbieter: Galerie Magnet GmbH, Völkermarkt, Österreich

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. 272 S. Mit zahlr. Farbabb. 4°. Orig. illustr. Ppbd. Text v. Roland Widder, Julia Schweiger, Cornelia Cabuk u.a.

  • Widder, Roland Mag.

    Verlag: Wien Kunsthandel Widder, 2006

    Anbieter: Eugen Friedhuber KG, Wels, OÖ, Österreich

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    Zustand: sehr guter Zustand. Hardcover, Format (4°), roter kart. Einband, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren erkennbar, 141 S., mit vielen Fotos und Abb.

  • Widder, Roland und Alexander Gatterer;

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien, Kunsthandel Widder,, 2008

    Anbieter: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Österreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    klein-4°, Original-Pappband. 95 Seiten, durchgehend farbig illustriert. Einband mehrfach und deutlich bestoßen, am Vorderdeckel, an Ecken und Kanten. Davon abgesehen sauber und solide. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Widder, Roland und Hannes Etzlstorfer:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien, 2008

    ISBN 10: 3852529697 ISBN 13: 9783852529691

    Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover/Paperback. 85 S. mit Abb. / Einband etw. bestaubt sonst gutes Exemplar // KUNST, ÖSTERREICH, MALEREI, 20. JAHRHUNDERT N08 9783852529691 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 470.

  • Widder, Claudia und Roland Widder;

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien etc., Kunsthandel Widder u. Bibliothek d. Provinz,, 2010

    Anbieter: Versandantiquariat Johannes Cech, Wien, A, Österreich

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    in-4, orkart. 64pp, zahlr. großteils farb. ganzs. Abb., noch sehr gut erhaltenes Ex Wir versenden in der Regel mit offener Rechnung ohne Vorauszahlung! Bankkonten in Österreich und Deutschland vorhanden. Für unsere Kunden in Deutschland - die angeführten Versandkosten sind günstiger als das Auslandsporto durch Versand jeden Freitag via Deutscher Post ! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Widder, Roland, Alexander Gatterer und Matthias (Einl.) Boeckl;

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien, Kunsthandel Widder,, 2007

    Anbieter: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Österreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    4°, Original-Pappband. 118 Seiten, durchgehend farbig illustriert. Leicht berieben und leichte Druckspuren; die Kanten bestossen, insgesamt solides, noch gutes, sauberes Exemplar. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.

  • Hauk, Karl (Künstler) und Roland Widder:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien : Kunsthandel Widder GmbH, 2016

    ISBN 10: 3990285874 ISBN 13: 9783990285879

    Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich

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    Hardcover/Pappeinband. 216 S. Einband etw. bestaubt, Kanten etw. bestoßen // Malerei SL011 9783990285879 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1400.

  • EUR 22,00

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    Hardcover/Pappeinband. 216 S. mit Abb. / Einband etw. bestaubt sonst gutes Exemplar // Malerei L046 9783990285879 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1360.

  • EISENSCHITZ, Willy

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien, 2011

    ISBN 10: 3902416866 ISBN 13: 9783902416865

    Anbieter: Der Buchfreund, Wien, Österreich

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    Original-kartoniert. Zustand: Sehr gut. 4 Original-kartoniert de 32 pp.

  • Roland / Etzlsdorfer, Hannes / Assmann, Peter Widder

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien. Kunsthandel Widder. 2016., 2016

    ISBN 10: 3990285874 ISBN 13: 9783990285879

    Anbieter: Goodbooks-Wien, Schleinbach, AT, Österreich

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    Hardcover. Zustand: Sehr gut. Hardcover, sehr guter Zustand, Kunsthandel Widder 2016, Versand weltweit / international shipping.

  • EISENSCHITZ, Willy

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien, 2010

    Anbieter: Der Buchfreund, Wien, Österreich

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    Original-kartoniert. Zustand: Sehr gut. 4 Original-kartoniert de 56 pp.

  • SERIENT, Hermann

    Verlag: Kunsthandel Widder, Wien, 2011

    Anbieter: Der Buchfreund, Wien, Österreich

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Original-kartoniert. Zustand: Sehr gut. 4 Original-kartoniert de 72 pp.