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  • Wondratschek, Wolf:

    Verlag: Frankfurt am Main: Zweitausendeins (2001), 1979

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Wie neu. 7. Auflage. 95 Seiten mit einer Abbildung. 24 cm. Befriedigender Zustand. Einband papierbedingt gebräunt und mit Randläsuren. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Wolf Wondratschek: Wer jetzt kein Buch hat. Rilke, Heine, Brecht: Wer sind die Lieblingsdichter der Deutschen? in der SZ vom 23.6.1998. - Wolf Wondratschek (* 14. August 1943 in Rudolstadt, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Wolf Wondratschek wuchs in Karlsruhe auf. Von 1962 bis 1967 studierte er Literaturwissenschaft, Philosophie und Soziologie an den Universitäten in Heidelberg, Göttingen und Frankfurt am Main. Von 1964 bis 1965 war er Redakteur der Literaturzeitschrift Text und Kritik". Seit 1967 lebt er als freier Schriftsteller in München. 1970/71 lehrte er als Gastdozent an der University of Warwick; Ende der Achtzigerjahre unternahm er ausgedehnte Reisen u. a. in die USA und nach Mexiko. Neben München ist seit Mitte der Neunzigerjahre Wien sein zweiter Wohnsitz. Der Autor Wolf Wondratschek begann als Verfasser von Gedichten und Kurztexten, die seine radikale Opposition zu herkömmlicher Lyrik und Prosa dokumentieren. In den Siebzigerjahren veröffentlichte er eine Reihe von Gedichtbänden, mit denen er außerhalb des Verlagsbuchhandels auf dem Versandweg außerordentlich große Auflagen erzielte; die darin enthaltenen Liedtexte etablierten ihn als einen der wenigen deutschsprachigen Rock-Poeten". Seit den Achtzigerjahren veröffentlicht Wondratschek neben seiner Lyrik auch wieder vermehrt Prosa; Thema sind Geschlechterbeziehungen sowie die Welt des Showbusiness, die auf den Autor große Faszination ausübt. Wondratschek ist auch Verfasser von Hörspielen und Filmdrehbüchern, von denen zwei von Werner Schroeter verfilmt wurden. Wolf Wondratschek, der sich seit seinen Anfängen dem Literaturbetrieb weitgehend verweigert, erhielt 1968 den Leonce-und-Lena-Preis und 1970 den Hörspielpreis der Kriegsblinden. Verschiedene seiner Texte wurden von der deutschen Bluesrockband Interzone und deren Sänger Heiner Pudelko vertont. Auf Tonträger sind erschienen Liebeslied und Adam jr. 1982 erschien die LP Complicated Ladies, auf der Esther Ofarim vier Songs von Wolf Wondratschek, vertont von Eberhard Schoener, singt. De-Phazz Stimme Barbara Lahr bediente sich 2002 aus dem Band "Das leise Lachen am Ohr eines andern" und verwirklichte ein ganzes Album mit englischen Übersetzungen bislang stummer Lieder. . Aus: wikipedia-Wolf_Wondratschek Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220 Englische Broschur. Pergamineinschlag.

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    Zustand: Gut. 7. Auflage. 419 (9) Seiten. 17,3 cm. Dünndruckausgabe. Guter Zustand. Die Geschichte einer Liebe und das Scheitern einer großen Spekulation. Boris Vians Roman wird seinem Titel ganz und gar gerecht: Die Handlung spielt weder im Herbst noch in Peking. Amadis Dudu will wie jeden Morgen den Bus zum Büro nehmen, landet jedoch unfreiwillig in der Wüste Exopotamien. Er nistet sich im einzigen Hotel ein und plant den Bau einer Eisenbahnlinie. Seine Firma schickt Material und Mitarbeiter: die Ingenieure Angel und Anne, deren Freundin Rochelle, Professor Frißfrist, einen Arzt und Modellflugzeugbauer, sowie einen wenig geschätzten Vorarbeiter.Verzwickte Beziehungen bahnen sich an: zwischen Menschen und beißenden Stühlen, zwischen Sekretärinnen und Päderasten, Eremiten und Negerinnen, Brimmen und Bummern. Boris Vian altert nicht" (Die Zeit). Er nimmt die Sprache beim Wort und schafft somit ein ganz eigenes Universum" (Wiener Zeitung). - Boris Vian (* 10. März 1920 in Ville d'Avray; 23. Juni 1959 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Jazztrompeter, Chansonnier, Schauspieler, Übersetzer, wesentliches Mitglied des Collège de 'Pataphysique und Leiter der Jazzplattenabteilung bei Philips. Nach seinem Tod zunächst ein wenig in Vergessenheit geraten, gilt er heute wieder als einer der interessantesten Künstler der französischen Nachkriegszeit. . Rezeption: Texte von Vian wurden häufig indiziert, weil er zur Zeit der französischen Kolonialkriege (1946-1962) sehr oft und scharf seiner pazifistischen Einstellung Ausdruck gab und Regierung und Militär kritisierte. Wegen seiner Vorliebe für Wortspiele aller Art sind auch seine Romane und seine Stücke kaum zu übersetzen, was die Rezeption Vians außerhalb der französischsprachigen Welt einschränkte. Heute gilt er als Kultautor. Seine damals kaum beachteten Romane, besonders Der Schaum der Tage (L'Écume des jours), zählen zu den Klassikern der französischen Nachkriegs-Literatur. Laut Le Monde vom 25. Dezember 2007 werden seine Bücher ständig in mehr als 100.000 Exemplaren jährlich gedruckt. Deutsche Übersetzungen der Romane Vians wurden 1964-1966 vom Düsseldorfer Karl Rauch Verlag herausgegeben. In neuer Übersetzung wurden sie vom Berliner Verlag Wagenbach 2003 erneut aufgelegt. Darüber hinaus edierte der Verlag Zweitausendeins eine Gesamtausgabe seiner Werke; die Gestaltung der Einbände stammt von Art Spiegelman. Vian gilt als ein bedeutender Protagonist des Existentialismus. Seit 1972 verleiht die Académie du Jazz" den nach dem Autor benannten französischen Jazzpreis Prix Boris Vian. . Aus: wikipedia-Boris_Vian Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 372 Illustrierter (Hannes Jähn) Pappband mit Lesebändchen und illustrierten Vorsätzen.

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    Zustand: Sehr gut. 4. Auflage. 434 (6) Seiten. 20,2 cm. Cover illustration, end papers by Edda Köchl. Sehr guter Zustand. - Raymond Queneau (* 21. Februar 1903 in Le Havre; 25. Oktober 1976 in Neuilly bei Paris) war ein französischer Dichter und Schriftsteller. Leben: Schon in seiner Jugend hatte Raymond Queneau Kontakt zu den französischen Surrealisten. 1949 gehörte er zu den ersten Unterzeichnern des Manifestes des Collège de Pataphysique (Künstlergruppe 'Pataphysik'), das auf den Dichter und Dramatiker Alfred Jarry zurückgeht. In der Folge gründete er zusammen mit François Le Lionnais die Künstlerbewegung OuLiPo, der auch die Schriftsteller Georges Perec und Italo Calvino angehörten. Gleichzeitig arbeitete er als Direktor der Encyclopédie de la Pléiade für den angesehenen Verlag Gallimard. 1951 wurde er Mitglied der Académie Goncourt. Mit seinem 1959 erschienen und 1960 von Louis Malle verfilmten Roman Zazie dans le métro" (Zazie in der Metro, deutsche Erstaufführung am 23. Dezember 1960), der die Abenteuer eines Landmädchens in Paris beschreibt, wurde Queneau berühmt. . Aus: wikipedia-Raymond_Queneau. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510 Illustrierter Pappband mit iillustrierten Vorsätzen und Lesebändchen.

  • Buhmann, Inga:

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins 2001, 1988

    ISBN 10: 3861502550 ISBN 13: 9783861502555

    Sprache: Deutsch

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Wie neu. 5. Auflage. 378 (6) Seiten mit Abbildungen. 18 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.

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    Zustand: Wie neu. 180 (4) Seiten. 20,4 cm. Umschlag von Thoril Legath. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek von Dr. Beate Kayser, der vormaligen Feuilletonchefin der Münchner TZ. 2 eingeklebte Zeitungsausschnitte und ein beigelegter Arikel aus der SZ vom 20.4.1992: Cornelia Bolesch: Von Frauen und Nullen. Die Autorin hält die Situation der Erde, die männlicher 'Erfindergeist' dem Abgrund zutreibt, für keinen 'Betriebsunfall' - sie findet die Ursachen dieser Situation im abendländischen Denken, zu dessen Tradition es gehöre, die Hälfte des Menschen, nämlich die Frauen, von vornherein auszuschließen. Sie setzt eigene Denkansätze entgegen, die in diesem Buch an Beispielen dargestellt werden. Ein umfangreicher Frage-Antwort-Katalog nimmt gängige Einwände auf, ein aktuelles Literaturangebot animiert zum Weiterlesen. Geschrieben für: Alle diejenigen, die nichts mit dicken Theoriebüchern anfangen, sich aber über feministisches Denken informieren wollen; Neugierige. - Erika Wisselinck (* 6. Oktober 1926 in Görlitz; 4. Januar 2001 auf Madeira) war eine deutsche feministische Journalistin, Autorin und Übersetzerin. Durch ihre eigenen Bücher und ihre Übersetzungen, besonders der bis dahin als unübersetzbar geltenden Werke der amerikanischen Radikalfeministin Mary Daly, gehört sie zu den wichtigen Vertreterinnen des Feminismus im späten 20. Jahrhundert. Leben: Wisselinck wurde als Tochter der ausgebildeten Lehrerin und Bibliothekarin Eva (geborene Roth), welche diese Berufe nie ausübte, und des Berufsoffiziers und späteren Generals der Wehrmacht Ernst Wisselinck im Oktober 1926 in Görlitz geboren. Die Familie wird als gutbürgerlich in preußisch-protestantischer Tradition beschrieben. In ihren ersten Lebensjahren wechselte die Familie bedingt durch den Beruf des Vaters öfter den Wohnort. Wisselinck selbst beschrieb das Verhältnis zu ihrer Mutter zeit ihres Lebens als schwierig und beklagte deren mangelnde menschliche Wärme. Ihren Vater beschrieb sie als offen und liebevoll, sowohl gegenüber ihr als auch gegenüber ihrem acht Jahre jüngeren Bruder. Letzterer wurde nach ihrem Empfinden von der Mutter bevorzugt. Während der Zeit des Nationalsozialismus sah sich Wisselinck gezwungen, dem Bund Deutscher Mädel beizutreten. Im Jahr 1942 musste sie für ein halbes Jahr zum Ernteeinsatz in die Nähe von Krakau und 1944 wurde sie zum Reichsarbeitsdienst nach Falkenberg/Elster eingezogen. Sie selbst schrieb später, dass ihr der militärische Drill verhasst gewesen sei und sie die Zeit als schikanös empfunden habe. Sie beklagte, dass ihr Wissensdurst, auch infolge der Bücherverbrennungen und der ideologischen Eingeschränktheit, nicht gestillt werden konnte. Wörtlich überliefert ist ihre Aussage von der geistigen Ödnis im Nationalsozialismus, unter der sie litt. Im April 1945 schloss sie ihre Schullaufbahn mit dem Abitur auf einer Schule in Dresden ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterrichtete Wisselinck Kinder und arbeitete als Sekretärin bei der britischen Besatzungsmacht. Ihre schon vorher guten Englischkenntnisse verbesserte sie in den ersten Nachkriegsjahren durch den Besuch einer Dolmetscherschule in Hamburg. Wisselinck träumte davon, Journalistin zu werden. Diesem Ziel glaubte sie durch die Heirat mit Bernd Meinhard Meinardus, der in Düsseldorf ein Redaktionsbüro betrieb, näher zu kommen. Wisselinck kündigte ihre Anstellung als Sekretärin und sammelte im Büro ihres Mannes während der kurzen Zeit ihrer früh gescheiterten Ehe erste redaktionelle Erfahrungen. Nach der Ehescheidung kehrte sie nach Hamburg zurück, wo sie zunächst als Direktionssekretärin bei den Scandinavian Airlines arbeitete. Trotz ihres guten Einkommens gab sie ihren Traum vom Leben als Journalistin nicht auf; sie kündigte ihre Anstellung und studierte an der Universität Hamburg die Fächer Volkswirtschaft, Philosophie und Literaturwissenschaft. Schon während ihres Studiums schrieb sie für das Hamburger Sonntagsblatt. Ab 1958 schrieb sie kurzzeitig für die Süddeutsche Zeitung, um danach ab 1960 für den Bayerischen Rundfunk zu arbeiten. Während der Zeit beim Rundfunk arbeitete Wisselinck engagiert an Themen wie Aufklärung über Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur oder dem Contergan-Skandal. Schon zu Beginn der 1960er Jahre beschäftigte sie sich auch mit feministischen Themen, obwohl diese zu der Zeit noch nicht dem herrschenden Zeitgeist entsprachen. Ab 1962 arbeitete sie zusätzlich zur journalistischen Beschäftigung beim Rundfunk halbtags in der Studienleitung der Evangelischen Akademie Tutzing. Die dortige hauptsächliche Beschäftigung mit ihrer Frauenthematik konnte sie nach eigener Aussage ohne Widerstand betreiben, weil dieses neue Thema damals noch reine Theorie war. Mit der 68er-Bewegung änderte sich diese Wahrnehmung, was sich auch an der erhöhten Aufmerksamkeit für ihre Sendungen feststellen ließ. Männliche Kollegen und Vorgesetzte ließen sie im Folgenden ihre Ablehnung durch Gehässigkeiten spüren und bezeichneten sie als männermordende Emanze. Innerhalb der Frauenbewegung versuchte Wisselinck durch Radiosendungen Aufklärung zu betreiben, um der Separierung von Männer- und Frauengruppen, die voneinander unabhängig und ohne Teilnahme des anderen Geschlechts nach Lösungen suchen, zu verhindern. In den 1970er Jahren sah sie die Frauenbewegung als Abgrenzung von der linken Bewegung, worin sie für sich einen Abschied sieht, der sie besonders als die Geschichte einer enttäuschten und zerbrochenen Liebe schmerzte. Im Jahr 1973 gründete sie, noch vor dem ersten Erscheinen der Zeitschriften EMMA und Courage, die feministische Monatszeitung Korrespondenz die frau. Eine Besonderheit der Zeitung war, dass die Inhalte von Anderen kostenlos weiterverwendet werden durften, womit Wisselinck erreichen wollte, dass die feministische Thematik breit gestreut wird. Herausgegeben wurde die Zeitschrift, welche sich auch als kostenloser Pressedienst verstand, von der Evangelischen Frauenarbeit in Deutschland und dem Gemeinschaftswerk.

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    Zustand: Sehr gut. Deutsche Erstausgabe. 595 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 22,8 x 15 cm. Sehr guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Einband leicht fleckig. Las Vegas ist, so das Time Magazine, der Inbegriff der amerikanischen Stadt" und gilt als neue Wahlheimat der Amerikaner". Las Vegas ist die am schnellsten wachsende Stadt der USA mit einer Hotelkapazität, die mehr als doppelt so groß ist wie die von New York. Fast alle Besucher kommen weniger wegen der spektakulären Shows oder der bizarren Architektur hierher, sondern sind vor allem auf der Suche nach Sex und dem schnellen Glück in den Spielkasinos. Diese Stadt war immer schon ein Mikrokosmos der übrigen USA, sagen Sally Denton und Roger Morris. Die beiden investigativen Journalisten gehen nicht nur der Frage nach, wie aus einer einfachen Wüstenkreuzung eine der schillerndsten Vergnügungsstätten der USA werden konnte, sondern fragen, wie sich hier unkontrolliert ein System aus Korruption und Verbrechen etablieren konnte, das zunehmend auf die gesamten USA ausstrahlt. Nach fünf Jahren intensiver Recherchen und Interviews decken sie auf, wie und warum Las Vegas zur größten wirtschaftlichen Erfolgsstory" des 20. Jahrhunderts wurde. Als Hauptsitz eines Billionen Dollar schweren weltweiten Imperiums, als Zentrum ungeheurer wirtschaftlicher und verdeckter politischer Macht ist Las Vegas keineswegs nur ein modernes Sündenbabel. Denton und Morris belegen, dass die Finanzierung des modernen Las Vegas, wie wir es heute kennen, auf Drogenhandel, Korruption und Geldwäsche zurückgeht. Sie zeigen, in welchem Maß ein kriminelles Syndikat mit seiner Geschäftsmoral" die amerikanische Politik und Gesellschaft inzwischen unterwandert hat. Las Vegas, dessen Wachstumsrate in Amerika eine Spitzenreiterposition einnimmt, führt ebenfalls die US-Statistik bei Verbrechen, Unfällen, Alkoholmissbrauch, Luftverschmutzung, Lungenkrebs und Teenager-Schwangerschaften an. Die Selbstmordrate ist doppelt so hoch wie im nationalen Durchschnitt. Als Zentrale der reichsten US-Industrie ist Las Vegas der Motor der amerikanischen Volkswirtschaft und das Zentrum eines korrupten Systems, dessen Dynamik sich die Gesellschaft und ihre Repräsentanten nicht mehr entziehen können. Die Pfeiler der Nation - Wirtschaft, Staat und organisierte Kriminalität - bilden eine Interessengemeinschaft in einem Land, das vom Geld regiert wird und Ausbeutung und Gewinnsucht verherrlicht. 1905, vor genau hundert Jahren gegründet, befindet sich Las Vegas auf dem Höhepunkt seiner Macht, ist zur heimlichen Hauptstadt der USA aufgestiegen. Das Buch ist, so lobt Business Week, minutiös recherchiert Eine umfassende Analyse der Korruption in Politik, Wirtschaft und Unterwelt, in der alle dunklen Wege zu der schillernden Oase in Nevadas Wüste führen." - Sally Denton ist eine preisgekrönte Journalistin, die für das Fernsehen und die New York Times, die Washington Post und Chicago Tribune gearbeitet hat. -- Roger Morris arbeitete unter den Präsidenten Johnson und Nixon für den Nationalen Sicherheitsrat, bis er diese Tätigkeit aus Protest gegen die Invasion Kambodschas aufgab. Ihm wurden mehrere bedeutende Journalistenpreise verliehen, z.B. der Investigative Reporters and Editors Award für den besten Enthüllungsjournalismus in sämtlichen amerikanischen Medien. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950 Grauer Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln, farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag.

  • Glaser, Peter:

    Verlag: Frankfurt am Main : Zweitausendeins Verlag (2001), 1996

    ISBN 10: 3861501252 ISBN 13: 9783861501251

    Sprache: Deutsch

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    Illustrierter Pappband. Zustand: Wie neu. 3. Auflage. 200 Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Fuhr & Wolf. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Ein Ausnahmebuch im Meer der Computerbücher, eine poetische und kenntnisreiche Reise durch die globalen Netze der Gegenwart. - Peter Glaser (* 30. Juni 1957 in Graz, Österreich) ist ein Schriftsteller und Journalist. Leben: Peter Glaser ist seit 1980 in Deutschland ansässig und begleitet seither als Schriftsteller und Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs (CCC) die Entwicklung der digitalen Welt. Zunächst lebte er in Düsseldorf, wo er beim Stadtmagazin Überblick erste Erfahrungen mit Setzmaschinen (dem Composer der Firma IBM) und daraus folgend mit Computern sammelte. Nach einem musikalischen Intermezzo als Mitglied der O.R.A.V.s (zusammen mit seinem Grazer Jugendfreund Xao Seffcheque, Peter Hein und Thomas Schwebel) zog es ihn 1982/83 nach Hamburg. Glaser war Co-Redakteur der CCC-Zeitschrift Die Datenschleuder. Bekannt wurde er durch seine Kolumne Glasers heile Welt, die von 1986 bis 1996 in der Zeitschrift Tempo erschien. Danach arbeitete er als Redakteur für die Illustrierte Konr@d sowie als Kolumnist für Die Woche. Seit März 2006 publiziert Peter Glaser regelmäßig im Blog der Online-Ausgabe der deutschen Technology Review. Auch der Stuttgarter Zeitung ist Glaser seit langem verbunden. Seit 2000 erscheint dort alle zwei Wochen Peter Glasers Netzkolumne, seit Juli 2008 führt er das Blog Glaserei. Sowohl die Kolumnen als auch das Blog beschreiben Bemerkenswertes, Phänomene und Kuriosa aus der digitalen Welt. 2002 gewann er den Ingeborg-Bachmann-Preis für seine Erzählung Geschichte von Nichts. Mittlerweile lebt und arbeitet Peter Glaser in Berlin-Spandau. Er war von 2003 bis 2007 Jury-Mitglied des Grimme Online Award. Glaser hat einen Lexikon-Kurzeintrag zu seiner Person gedichtet: 1957 als Bleistift in Graz geboren, wo die hochwertigen Schriftsteller für den Export hergestellt werden; lebt als Schreibprogramm in Berlin." . Aus: wikipedia-Peter_Glaser Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

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    Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. 42,5 Tausend. 10. Auflage. 240 Seiten mit 16 Farbtafeln auf Kunstdruckpapier und zahlreichen Schwarzweissabbildungen und graphischen Darstellungen. 29,9 x 23,9 cm. Sehr guter Zustand. Einband leicht gebräunt. Aus dem Inhalt: Wale weinen nicht / Einladung / Der Wal in der Falle / Mythen und Anfänge / Gehirne und Bewusstsein / Leben im Meer / Zuruf und Erwiderung / Lasst uns Handeln . . dieses Buch entwickelt in überzeugender Weise die Theorie, daß Wale und Delphine denken können, daß sie über Bewußtsein verfügen. Es enthält Texte aus der Mythologie ebenso wie neueste wissenschaftliche Untersuchungen, Dichtung ebenso wie Naturgeschichte und Statistiken sowie zahlreiche Photographien und stellt damit ein grundlegendes Kompendium von Informationen über Wale und Delphine und ihre Fähigkeiten dar. Sorgfältig ausgestattet und erfühlt von Leidenschaft und Unruhe, ist dieses Buch ein Werk von revolutionärem Elan. - From Wikipedia, the free encyclopedia: Joan McIntyre (December 19, 1931 June 22, 2016), also known as Joana McIntyre Varawa, was an American author and anti-whaling activist. A high-ranking member of Friends of the Earth in the early 1970s, she founded Project Jonah in 1974 to give focus on the specific goal of preventing whaling. After several successful and unsuccessful campaigns, she left the organization in 1983 due to excessive conflicts and politicking and later moved to Fiji. Childhood and education: McIntyre stated that she was always interested in social issues during her teenage years, joining political school groups to protest matters like the use of the A-bomb. She graduated from the University of California with a degree in anthropology. Career: Spending several years after graduating as both a producer and occasional commenter for the Pacifica Foundation non-commercial radio stations, McIntyre also joined the Friends of the Earth organization and became heavily involved in their campaigns. This included helping lead the national movement in the US to protest fashion designer usage of real fur clothing. During this time period, she was made special projects coordinator for the group, but felt by 1972 that the amount of projects and large scale issues, such as the Trans-Alaska Pipeline System and the SST Concorde, were too numerous to manage. She was later inspired to a different focus by John C. Lilly's book The Mind of the Dolphin and by the news she received while broadcasting ecology programs on the practices of whale hunting that were occurring. Wanting to express her ideas on how to save the whale, she presented them at the United Nations Conference on the Human Environment and was able to have the chairman change the symbol of the conference to the whale. Her petitions to the United States also resulted in a 10-year moratorium on any commercial whaling in the country. After attending the 1971 annual meeting of the International Whaling Commission and failing to convince them to advance a similar moratorium in a six to five country vote, she decided to form the organization Project Jonah shortly afterward, leaving Friends of the Earth in order to do so. The early version of the project was largely informational, trying to raise awareness of the impact of whaling and the killing of dolphins and other marine life on large scales around the world. To bolster this awareness, she published the book Mind in the Waters in 1974 that is a collection of different material, including scientific information alongside poetry, mythology, and photographs that discuss the mental capabilities and sentient consciousness of whales and dolphins. By this point, Project Jonah had already expanded to also having a Canadian branch headed by Farley Mowat and McIntyre did a publicity trip there after the book's publication to promote what Canadians can do to help, such as boycotting American yellowfin tuna. She also had the group target the activities of Japan and Russia, who were responsible for about 85% of all annual whale killings worldwide. By 1983, she had stepped down as president of Project Jonah, having become "fed up" with the politics involved and how much of people's "good intentions usually turn into either stupidity or righteousness". That same year, she published the book The Delicate Art of Whale Watching, which contained her collected musings and observations throughout her life on the nautical events she had participated in. Personal life: During her early career, McIntyre lived in Bolinas, California, and had a son from her first marriage. When she was in her 50s she married Male Varawa, a Fijian fisherman in his 20s whom she met after moving to Fiji. She told the story of her move and marriage in her 1989 book Changes in Latitude: An Uncommon Anthropology. She died in June 2016. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500.

  • Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins (2001), 1982

    ISBN 10: 3423112638 ISBN 13: 9783423112635

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Gut. 9. Auflage. 355 Seiten mit Illustrationen und graphischen Darstellungen. Guter Zustand. Beiliegend Zeitungsartikel von Stefan Gergely: Das freudlose Fressen. Aus dem Vorwort: "Um es gleich vorweg zu sagen: Wir wollen mit diesem Buch keinem den Appetit verderben, obwohl die augenblickliche Situation auf dem Lebensmittelsektor eine solche Gefahr geradezu heraufbeschwört. .Um jeden in die Lage zu versetzen, besonders stark mit Umweltgiften belastete Nahrungsmittel von seinem Küchenzettel zu streichen und sich im Rahmen dieser begrenzten Möglichkeiten zu schützen, haben wir zum Schluß jeden Kapitels unter der Rubrik "Verbrauchertips" das Wesentliche aufgelistet. Nach völlig chemikalienfreien Lebensmitteln wird man zwar vergeblich suchen. Aber unsere Arbeit hat gezeigt, daß der Grad der Schadstoff-Belastung von einem Lebensmittel zum anderen sehr unterschiedlich ist. Übersichtliche Darstellung, unterteilt in die Kapitel Fleisch, Fisch, Milch, Milcherzeugnisse, Eier, Brot, Obst, Gemüse, Kartoffeln und Reis, Speisepilze, Suppen, Gewürze und Salz, Fette und Öle, Nüsse und Mandeln." Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 20 cm. Leinen mit farbigen Vorsätzen und montiertem Deckelbild.

  • Hirschberger, Johannes:

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins 2001 ohne Jahresangabe, ca., 2001

    ISBN 10: 3861503328 ISBN 13: 9783861503323

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Wie neu. Lizenz des Herder Verlags. XXIII, 615 (1) Seiten und XVII, 690 (12) Seiten. 19,3 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Johannes Hirschberger (* 7. Mai 1900 im mittelfränkischen Österberg; 27. November 1990 in Oberreifenberg) war ein deutscher katholischer Theologe, Philologe, Philosophiehistoriker und Philosoph. Leben: Hirschberger wurde als Landwirtssohn geboren. Fünf Jahre besuchte er die einklassige Volksschule und machte in Eichstätt sein Abitur. Nach dem Studium der katholischen Theologie in Eichstätt wurde Hirschberger 29. Juni 1925 zum Priester geweiht. Danach war er ein Jahr Kooperator in Dollnstein und ein Jahr zweiter Kooperator in Berching. Ab dem 16. Februar 1927 war er für ein Studium der Philosophie, griechische Philologie und katholische Dogmatik an der Universität München. Ab 1. Januar 1929 wirkte er als Kooperator in Gungolding, ab 1. November 1929 als zweiter Dompfarrkooperator, ab 1. September 1931 als Expositus in Wasserzell. 1930 promovierte er bei Joseph Geyser mit einer Arbeit über Platon. Von 16. August 1933 bis 1. April 1940 war er Domvikar und Domprediger in Eichstätt und von 18. April 1934 bis 1. November 1939 Religionslehrer an der dortigen Realschule. Am 1. November 1939 wurde er außerordentlicher Professor für Philosophiegeschichte und praktische Philosophie an der Bischöflich Philosophisch-Theologischen Hochschule. Ab 1. Januar 1946 war er ordentlicher Professor. Am 27. Juni 1950 wurde ihm von seiner Heimatgemeinde Österberg die Ehrenbürgerwürde verliehen. 1953 wechselte er auf den neu gegründeten Lehrstuhl für katholische Religionsphilosophie an der Universität Frankfurt. Dort blieb er bis zu einer Emeritierung 1968. Während dieser Zeit war er Mitherausgeber des Philosophischen Jahrbuchs der Görres-Gesellschaft und maßgeblich an der Gründung des Cusanuswerks beteiligt. Als er am 29. Juni 1975 sein goldenes Priesterjubiläum feierte, war er bereits Päpstlicher Hausprälat. Den Ruhestand verbrachte er in Oberreifenberg. Er wurde in Österberg bestattet. Zu Bekanntheit gelangte er durch seine Geschichte der Philosophie in zwei Bänden (19491952). Sie gilt als ein Standardwerk der Philosophiegeschichte und wurde über achtzig Mal aufgelegt sowie in neun Sprachen übersetzt. Wirken: Hirschberger wollte in seiner bekannten Geschichte der Philosophie nicht nur Philosophiegeschichte darstellen, sondern in einem bestimmten Sinn selbst philosophieren. Er folgte nach eigener Auskunft in seiner Darstellung einem metaphysischen Ansatz, den er bei seinem neuscholastischen Lehrer Joseph Geyser in seiner ideengeschichtlichen" Ausprägung kennengelernt hatte: Metaphysische Theorien und Begriffe werden unter Einbeziehung antiker Quellentexte untersucht und erklärt. Diese werden im Rahmen einer bestimmten Übersetzungstradition und Tradition der Interpretation nach und nach aufgewertet. Die Weitergabe in der Tradition sei ein Kriterium für den Wahrheitswert von Theorien und Begriffen. Dem entspricht die katholisch-dogmatischen Auffassung, dass göttliche Wahrheiten sich in der Theologie der kirchlichen Autoritäten geschichtlich entfalten. Die Idee dieser Vorgehensweise sei aber schon in der mittelalterlichen Scholastik im Zusammenhang mit der Assimilation aristotelischer Theorien und Ideen in die Philosophie des Thomas von Aquin wirksam gewesen (Neuthomismus). Leseprobe: Während Descartes neben die res extensa noch die res cogitans stellt, leugnet Hobbes diesen Dualismus, führt auch das Denken auf die res extensa zurück und entscheidet sich so für einen monistischen Materialismus. Die mit der Qualität der res cogitans und res extensa gegebene Substanzproblematik Descartes' war damit einer neuen Lösung zugeführt. Sie war radikal genug: Hobbes streicht die eine Seite, die der res cogitans, gänzlich. Nun war natürlich alles viel einfacher, wohl zu einfach." Geschichte der Philosophie, Bd. 2, S. 189. Hirschberger wendete diese im 19. Jahrhundert päpstlich verordnete Doktrin für katholische Theologen und Philosophen auf die Erforschung und Darstellung der Philosophiegeschichte an. Die zentrale Theorie dieses ideengeschichtlichen Vorgehens ist daher die philosophia perennis; also die Auffassung, dass es in der Philosophiegeschichte ein zeitloses durchgängiges Thema gäbe, nämlich das Ringen um ewige Wahrheiten. Hirschberger schilderte unter dieser Sichtweise das Gelingen oder Misslingen, Probleme und Irrtümer dieses Ringens im Zusammenhang mit quellenbelegten Darstellungen einzelner Philosophien, philosophischer Richtungen und Epochen. Dabei wollte er ein Höchstmaß an Objektivität und Voraussetzungslosigkeit erreichen. Die enzyklopädische Qualität seiner Philosophiegeschichte wurde nie bestritten. Er räumte ein, dass dabei ein absolutes Maß nie erreichbar sei und jeder Philosoph als Kind seiner Zeit mit unbemerkten Annahmen hantiere. Für voraussetzungslos und objektiv hielt er das, was sich ideengeschichtlich als zeitlos herausstellt. Das tatsächliche philosophiehistorische Geschehen verstand er als das zu sich selbst Kommen des menschlichen Geistes". Sein Ansatz zeigt so eine Nähe zu Hegel, damit aber auch zu christlich-theologischen Vorstellungen vom Wirken des Heiligen Geistes in der Geschichte. Von Hegels Geschichtsauffassung unterscheidet er sich durch die Annahme, dass die Selbstentfaltung des Geistes kein geradliniger Weg sei, sondern durch Umwege und Irrtümer erfolge, die sich unvermeidlich aus der Unvollkommenheit der jeweiligen Philosophen ergeben. In Konsequenz bewertete er Philosophien nach den Kategorien wahr" und falsch". Positiv bewertet er Philosophien, die sowohl göttliche wie menschliche Dinge behandeln. Dies sei schon in der Antike das kennzeichnende Merkmal der philosophischen Wissenschaft gewesen, behauptete er. Negativ wurden Philosophien bewertet, die sich auf Erfahrbares beschränkten. David Hume hielt er für den ausgeprägtesten Widersacher der Selbstentfaltung des zeitlosen Geistes, weil dieser das vorläufige Ende der Metaphysik eingeleitet habe. Vertreter metaphy.

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    Deutsche Erstausgabe. 8°. 1 Blatt, 181 Seiten, 2 Blätter. Original-Pappband, Original-Umschlag. Titel links in der Mitte wenig fleckig, sonst gutes, sauberes Exemplar.

  • Kaiser, Reinhard [Hrsg.]:

    Verlag: Zweitausendeins 2001 Frankfurt am Main, 1981,, 2001

    Anbieter: Antiquariat Mercurius, Köln, Deutschland

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    1508 S., Broschur, 8°. Zustand: Einband etwas unfrisch, Papier altersbedingt etwas gebräunt, gut.Gewicht: 1800 g.

  • Benevolo, Leonardo:

    Verlag: Zweitausendeins 2001 Frankfurt am Main, 1983,, 1983

    ISBN 10: 3861502119 ISBN 13: 9783861502111

    Sprache: Deutsch

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    1067 S., Leinen (Hardcover) in OLeinenschuber (dieser etwas unfrisch), OU, 4°. Zustand: sehr gut.Gewicht: 3000 g.

  • Powys, John Cowper:

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins 2001- Affoltern a.A. : Buch 2000, 1998

    ISBN 10: 3861502585 ISBN 13: 9783861502586

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Sehr gut. Lizenzausgabe. 2. Auflage. 1228 (4) Seiten. 21,8 cm. Dünndruckausgabe. Schutzumschlag: Peter Andreas Hassepien unter Verwendung eines Gemäldes von Pierre-Henri de Valenciennes. Sehr guter Zustand. England zu Beginn der zwanziger Jahre. Der alte Kanonikus William Crow vererbt sein ganzes Vermögen völlig überraschend dem seltsamen Prediger John Geard aus Glastonbury. So beginnt "Glastonbury Romance", eines der monumentalsten Werke der klassischen Moderne. In seinem modernen Epos knüpft Powys an die Sagen- und Legendenwelt vergangener Epochen an; auf eigentümliche und ganz persönliche Art verflicht er die Artus-Sage, die griechische Mythologie und die heidnischen Mysterien von Irland und Wales mit seiner privaten Naturphilosophie zu einem literarischen Kosmos von solcher Sprachgewalt, dass er den Leser unwiderstehlich in seinen Bann zieht. - John Cowper Powys [d??n ?ku?p? 'po??s] (* 8. Oktober 1872 in Shirley, Derbyshire; 17. Juni 1963 in Blaenau Ffestiniog, Wales) war ein walisischer Dichter und Schriftsteller. Er verfasste Lyrik, Essays, umfangreiche Romane sowie philosophische Schriften. Leben und Werk: John Cowper Powys' Vater war Vikar in Derbyshire. Seine Mutter war eine Nachfahrin des Dichters William Cowper, dem er seinen zweiten Vornamen verdankt. Er war der älteste Sohn einer vielköpfigen Künstlerfamilie. Seine beiden Brüder Llewelyn Powys und Theodore Francis Powys wurden ebenfalls bekannte Schriftsteller ihrer Zeit. Andere seiner Brüder und Schwestern ergriffen ebenfalls eine künstlerische Laufbahn. Powys studierte an der Sherborne School und am Corpus Christi College (Cambridge). Bevor er ab der Jahrhundertwende mit literarischen Vorträgen seinen Lebensunterhalt verdiente, unterrichtete er als Lehrer. Er unternahm ausgedehnte und erfolgreiche Vortragsreisen: zuerst in England, danach in Kontinentaleuropa und zuletzt in den USA, wo er von 1904 bis 1934 lebte. Allabendlich schlüpfte er in die Rolle seiner literarischen Idole Dostojewski, Whitman, Homer, Goethe und Shakespeare, um einem Massenpublikum deren Werke nahe zu bringen. Powys nahm an öffentlichen Streitgesprächen teil: Legendär sind seine Diskussionen mit G. K. Chesterton, Bertrand Russell und G. B. Shaw. Im Verfahren wegen angeblicher Obszönität des Romans Ulysses von James Joyce trat er als Verteidiger auf. Die Anarchistin und Feministin Emma Goldmann erwähnt ihn in ihrer Autobiografie voller Anerkennung und der Schriftsteller Theodore Dreiser setzte sich für ihn ein. Zwischen 1915 und 1957 veröffentlichte er beinahe jedes Jahr eines seiner umfangreichen Bücher, in denen er seine persönliche Anleitung zum Glücklichsein propagiert. Er gibt sich in seinen Werken als ironischer Skeptiker, der selbst die eigene Weltanschauung immer wieder in Frage stellt. Powys war bekennender Polytheist und zugleich überzeugter Agnostiker auf der Suche nach poetischem und nicht spirituellem Sinn. Er ist ein englischer Dostojewski" und das unbekannteste Genie des 20. Jahrhunderts.[1] Nachdem Powys sich 1929 von der Hektik seiner Vortragsreisen nach Columbia County nördlich von New York zurückgezogen hatte, schrieb er dort innerhalb kürzester Zeit seine auch in Deutschland erfolgreichsten Romane: Wolf Solent, Glastonbury Romance und Der Strand von Weymouth. Im August 1933 begann er mit seiner über 700 Seiten umfassenden Autobiografie, die er im Mai 1934 vollendete. Er selbst schrieb über das Werk in einem Brief an seine Schwester Marian: Sie folgt einem höchst eigenartigen Prinzip: es werden keinerlei Frauen darin vorkommen nicht einmal meine Mutter. .Das Buch wird sich auch nicht sehr eingehend mit Männern oder Knaben befassen, und wen ich darin erwähne, wird von dem, was ich sagen werde, nur erfreut sein. .Auch über mich selbst wird nicht sehr viel darin stehen außer insofern sich meine Erfahrungen, Empfindungen, Gedanken, Gefühle, Zwischentöne, Sünden, Laster, Schwächen, Manien, Bekehrungen, Bücher, Orte, Bilder, Szenen, Umgebungen für eine Art faustische Pilgerfahrt der Seele oder eine Art goethesche Pilgerfahrt zur Stadt Gottes eignen! .Das Buch.wird jedoch amüsant zu lesen sein, gar nicht gespreizt und ermüdend idealistisch davor brauchst Du keine Angst zu haben." Nach Vollendung seiner Autobiografie fuhr er zurück nach England, wo er sich allerdings nur für kurze Zeit niederließ. 1935 zog er nach Corwen in Wales und später nach Blaenau Ffestiniog, wo er bis zu seinem Tod im Jahre 1963 lebte. Powys' Hauptwerke Glastonbury Romance und Porius gehören zu den monumentalen Werken der Moderne und stehen in einer Reihe mit dem Ulysses von James Joyce, Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften oder Marcel Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. . . Aus: wikipedia-John_Cowper_Powys. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1072 Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.

  • Guthrie, Woody:

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins (2001),, 1977

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Libresso Antiquariat, Jens Hagedorn, Harsefeld, Deutschland

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    383 Seiten, Übersetzung: Harry Rowohlt; Zeichnungen: Woody Guthrie; Vorwort von Pete Seeger; --- gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 890 Gr.-8°, Gebundene Ausgabe / Pappband.

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    Zustand: Gut. [1374] S. in getr. Zählung ; 24 cm Kartoniert. Deckel mit leichter Knickspur sonst sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1706.

  • Berendt, Joachim-Ernst:

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins (2001) und Network Medien Cooperative ohne Jahresangabe, etwa 1988., 1988

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland

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    Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. Beiheft: 57 (7) Seiten mit vielen Abbildungen. Kassettenspielzeit: 4 Stunden und 40 Minuten. 19 cm. Sehr guter Zustand. Einband leicht lichtrandig. Tonkassettenwerk mit vier Audio-Kassetten, auf denen sich viele bemerkenswerte Musikbeispiele finden, u.a. von Hozan Yamamoto, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, Trilok Gurtu, Ali Akbar Khan, Ludwig van Beethoven, einem balinesischen Gamelan-Orchester, Pink Floyd, John Coltrane, Santana, Don Cherry, Bantu-Musik aus Ostafrika, Ravi Shankar, Terry Riley, Paul Horn. - Joachim-Ernst Berendt (* 20. Juli 1922 in Berlin-Weißensee; 4. Februar 2000 in Hamburg) war ein deutscher Musikjournalist und -produzent in der Musikgattung Jazz. Er war fast vierzig Jahre lang Redakteur beim früheren Südwestfunk in Baden-Baden und damit der dienstälteste Jazzredakteur der Welt. Mit der wöchentlichen Fernsehsendung Jazztime Baden-Baden und einem damals noch täglich gesendeten Hörfunkprogramm mit Jazz leistete er unschätzbar wertvolle Pionierarbeit zur Förderung und Verbreitung des Jazz im Nachkriegsdeutschland. Leben und Werk: Sein Vater Ernst Berendt (1878-1942) war evangelischer Pastor und Direktor der Diakonischen Werke in Berlin-Weißensee (heute Stephanus-Stiftung). . Im selben Jahr wurde J.-E. Berendt in die Wehrmacht eingezogen und musste sein gerade begonnenes Studium der Physik an der TH Karlsruhe abbrechen. Schon während des 3. Reiches" interessierte er sich für den damals in den Untergrund abgedrängten Jazz. Nach dem Krieg gehörte er zu den Mitbegründern des Südwestfunks (SWF). Dort leitete er von 1950 bis zu seiner Pensionierung 1987 die Jazzredaktion des SWF. 1952 erschien erstmalig Das Jazzbuch" (Fischer Taschenbuch), das zu dem in viele Sprachen übersetzten Standardwerk zum Thema Jazz wurde und bis heute immer wieder in aktualisierten Neuauflagen erscheint. Später beschäftigte er sich auch mit Weltmusik und gehörte auch hier zu den frühen Förderern. . 1983 veröffentlichte er Nada Brahma - die Welt ist Klang" und Das dritte Ohr. Vom Hören der Welt (rororo)". In diesen Büchern beschäftigt er sich allgemein mit dem Hören", das heißt z.B. mit medizinischen, historischen, physikalischen, kulturellen und philosophischen Aspekten. Seine Hinwendung zum Philosophischen und Spirituellen mit seinen Meditationen unter anderem beim japanischen Zen-Buddhismus und beim indischen Mytiker Osho ist von manchen seiner Leser bedauert, von anderen dagegen sehr begrüsst worden. . Mit Nada Brahma - die Welt ist Klang" schrieb Berendt über die Welt des Hörbaren und der magnetischen, elektrostatischen und sonstigen physikalischen Schwingungen. Sein Werk wird häufig dem Bereich des New Age zugeordnet, obwohl der studierte Physiker Berendt für seine Thesen eine Vielzahl namhafter Wissenschaftler zitiert. Er wandte sich vom Jazz ab, um Musik in einem erweiterten Sinne zu erforschen. Musik verstand er in seinen späteren Jahren eher als Ausdruck der menschlichen Existenz an sich, jeweils begreifbar im Kontext des gesellschaftlichen und auch religiösen Zusammenhangs. Berendt starb am 4. Februar 2000 im Alter von 77 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls, den er als Fußgänger verursacht hatte. Er überquerte eine Strasse, während die Ampel auf Rot geschaltet war, auf dem Wege zu einer Vorstellung seines Buches Es gibt keinen Weg, nur gehen". Berendts Nachlass (u.a. Schallplatten, Büchern, Zeitschriften, Fotos) befindet sich im Archiv des Jazzinstituts Darmstadt. Berendt war in vierter Ehe mit Jadranka Marijan-Berendt verheiratet. . Berendt erhielt u.a. das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1984), die Ehrenprofessurwürde (1979), den Polnischen Kulturpreis (1970), den Kritikerpreis des Deutschen Fernsehens (1962) und zweimal den Bundesfilmpreis (1961). . . . Aus: wikipedia-Joachim-Ernst_Berendt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 490 Bedruckte Original-Pappkassette.

  • Berendt, Joachim-Ernst:

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins (2001) und Network Medien Cooperative ohne Jahresangabe, etwa 1987., 1987

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. Beiheft: 49 (7) Seiten mit vielen Abbildungen. Kassettenspielzeit: 4 Stunden und 50 Minuten. 19 cm. Sehr guter Zustand. - Joachim-Ernst Berendt (* 20. Juli 1922 in Berlin-Weißensee; 4. Februar 2000 in Hamburg) war ein deutscher Musikjournalist und -produzent in der Musikgattung Jazz. Er war fast vierzig Jahre lang Redakteur beim früheren Südwestfunk in Baden-Baden und damit der dienstälteste Jazzredakteur der Welt. Mit der wöchentlichen Fernsehsendung Jazztime Baden-Baden und einem damals noch täglich gesendeten Hörfunkprogramm mit Jazz leistete er unschätzbar wertvolle Pionierarbeit zur Förderung und Verbreitung des Jazz im Nachkriegsdeutschland. Leben und Werk: Sein Vater Ernst Berendt (1878-1942) war evangelischer Pastor und Direktor der Diakonischen Werke in Berlin-Weißensee (heute Stephanus-Stiftung). . Im selben Jahr wurde J.-E. Berendt in die Wehrmacht eingezogen und musste sein gerade begonnenes Studium der Physik an der TH Karlsruhe abbrechen. Schon während des 3. Reiches" interessierte er sich für den damals in den Untergrund abgedrängten Jazz. Nach dem Krieg gehörte er zu den Mitbegründern des Südwestfunks (SWF). Dort leitete er von 1950 bis zu seiner Pensionierung 1987 die Jazzredaktion des SWF. 1952 erschien erstmalig Das Jazzbuch" (Fischer Taschenbuch), das zu dem in viele Sprachen übersetzten Standardwerk zum Thema Jazz wurde und bis heute immer wieder in aktualisierten Neuauflagen erscheint. Später beschäftigte er sich auch mit Weltmusik und gehörte auch hier zu den frühen Förderern. . 1983 veröffentlichte er Nada Brahma - die Welt ist Klang" und Das dritte Ohr. Vom Hören der Welt (rororo)". In diesen Büchern beschäftigt er sich allgemein mit dem Hören", das heißt z.B. mit medizinischen, historischen, physikalischen, kulturellen und philosophischen Aspekten. Seine Hinwendung zum Philosophischen und Spirituellen mit seinen Meditationen unter anderem beim japanischen Zen-Buddhismus und beim indischen Mytiker Osho ist von manchen seiner Leser bedauert, von anderen dagegen sehr begrüsst worden. . Mit Nada Brahma - die Welt ist Klang" schrieb Berendt über die Welt des Hörbaren und der magnetischen, elektrostatischen und sonstigen physikalischen Schwingungen. Sein Werk wird häufig dem Bereich des New Age zugeordnet, obwohl der studierte Physiker Berendt für seine Thesen eine Vielzahl namhafter Wissenschaftler zitiert. Er wandte sich vom Jazz ab, um Musik in einem erweiterten Sinne zu erforschen. Musik verstand er in seinen späteren Jahren eher als Ausdruck der menschlichen Existenz an sich, jeweils begreifbar im Kontext des gesellschaftlichen und auch religiösen Zusammenhangs. Berendt starb am 4. Februar 2000 im Alter von 77 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls, den er als Fußgänger verursacht hatte. Er überquerte eine Strasse, während die Ampel auf Rot geschaltet war, auf dem Wege zu einer Vorstellung seines Buches Es gibt keinen Weg, nur gehen". Berendts Nachlass (u.a. Schallplatten, Büchern, Zeitschriften, Fotos) befindet sich im Archiv des Jazzinstituts Darmstadt. Berendt war in vierter Ehe mit Jadranka Marijan-Berendt verheiratet. . Berendt erhielt u.a. das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1984), die Ehrenprofessurwürde (1979), den Polnischen Kulturpreis (1970), den Kritikerpreis des Deutschen Fernsehens (1962) und zweimal den Bundesfilmpreis (1961). . . . Aus: wikipedia-Joachim-Ernst_Berendt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Bedruckte Original-Pappkassette.

  • Powys, John Cowper

    Verlag: 1. Junius-Verlag. Hamburg. 1989. / 2. Zweitausendeins. Frankfurt am Main. 2001. (1. Auflage)., 2001

    Anbieter: Antiquariat am Flughafen, Berlin, Deutschland

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    Hardcover. Zustand: sehr gut. 1. Originalpappband, 323 Seiten, 18 cm x 12,5 cm, mit Lesebändchen, keine sichtbaren Gebrauchsspuren, sehr gutes Exemplar / 2. Originalpappband mit Originalschutzumschlag, 373 Seiten, 18,4 cm x 12,1 cm, Schutzumschlag teilweise minimal gestaucht, so sehr gutes Exemplar Sammlung Junius; 8 in deutscher Sprache.

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    Okt. 1374 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1700.

  • GOLDSWORTHY, Andy

    Verlag: Frankfurt am Main: Zweitausendeins 2001., 2001

    Anbieter: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ ILAB VDA

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    202 (1) S.,überaus zahlr. Abb., Chronologie von Terry Friedman. Quer Lex 8° Kart.mS. *Schnitt leicht fleckig*.

  • Wilde, Oscar:

    Verlag: Frankfurt am Main : Haffmans bei Zweitausendeins 2001 - Affoltern a.A. : Buch 2000, 2004

    ISBN 10: 3861505177 ISBN 13: 9783861505174

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland

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    Zustand: Wie neu. 2168 (13) Seiten. 18 x 11,6 x 2,8 cm. Umschlaggestaltung: Urs Jakob. Umschlagvignetten von James Abbot McNeill Whistler. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Diese Neuedition und Neuübersetzung der wichtigsten Werke Oscar Wildes, mit dem Roman "Dorian Gray", den Märchen, den Erzählungen, den Essays und Komödien sowie - jetzt neu - mit dem Spätwerk, ist die edelste Form, in Deutsch Wilde zu lesen. Sie ist buchtechnisch von frappanter Schönheit: Papier, Satzspiegel, Buchformat - alles stimmt. Dazu ist alles neu übersetzt, oft mit großer Eleganz. Diese fünf Bände belohnen einen mit viel Geist, Witz, Dekadenz. Und Poesie. Der amüsante Wilde ist in der Zürcher Ausgabe' wunderbar repräsentiert. Es sind die beschwingten, manchmal funkelnden Übersetzungen, die diese Ausgabe für deutsche Wilde-Leser unentbehrlich machen. Dass sie ganz ungeniert subjektiv und einseitig angelegt ist, macht den Charme aus. Den vieraktigen ersten Earnest' etwa entdeckt sie triumphal wieder, künftige Editoren werden schwer erklären können, warum man das Vergnügen auf die gewohnten drei Akte begrenzen sollte. Band 1 enthält "Das Bild des Dorian Gray", neu übersetzt und mit einem Nachwort und Anmerkungen von Hans Wolf. Band 2 folgt mit den Märchen, Erzählungen und Prosagedichten, neu übersetzt und mit je einem Nachwort von Susanne Luber und Eike Schönfeld. Anmerkungen von Susanne Luber. Band 3 bringt die Essays, neu übersetzt, mit einem Nachwort und Anmerkungen von Georg Deggerich. Band 4 präsentiert die Komödien, neu übersetzt und mit einem Nachwort von Bernd Eilert. Anmerkungen von Susanne Luber. Die Titelkomödie "Ernst - und seine tiefere Bedeutung" liegt hier auf Deutsch als erste vollständige Übersetzung in der ursprünglichen Fassung in vier Akten vor. Band 5 stellt das Spätwerk vor: Salome und den berühmten Brief aus dem Gefängnis ("De profundis") an Lord Alfred Douglas, eines der packendsten Dokumente menschlichen Leidens, beides neu übersetzt und jeweils mit Nachwort und Anmerkungen von Petra-Susanne Räbel ("Salomé" aus dem Französischen des Oscar Wilde) und Susanne Luber. - Oscar Fingal O' Flahertie Wills Wilde (* 16. Oktober 1854 in Dublin; 30. November 1900 in Paris) war ein irischer Schriftsteller. . Wilde wurde zu seiner Zeit als Schriftsteller bewundert und war im prüden viktorianischen England zugleich als Skandalautor und Dandy verschrien. Er war berühmt für seine Sprachgewandtheit und extravagantes Auftreten. In den Jahren nach 1882 hielt er Vorlesungen in den USA und Kanada. Er wurde von der Kritik lächerlich gemacht, die er wiederum als philisterhaft bezeichnet. . . . . Aus: wikipedia-Oscar_Wilde. -- James Abbott McNeill Whistler (* 11. Juli 1834 in Lowell, Massachusetts; 17. Juli 1903 in Chelsea, London) war ein US-amerikanischer Maler. . . . . Aus: wikipedia-James_McNeill_Whistler. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1850 Graues Leinen mit einer weißgeprägten Deckelvignette, mit weißgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Lesebändchen und Schutzumschlag. Ab einem Gewicht von 1000 Gramm müssen unsere Bücher als Päckchen zu 6 Euro Versandkostenpauschale versendet werden. Erste Auflage der erneut durchgesehenen Ausgabe.

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    Zustand: Wie neu. 4. Auflage. 893 (3) Seiten mit einem montierten Titelporträt und Abbildungen. 21,5 x 14,2 cm. Umschlaggestaltung: Sabine Kauf. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Einer der großen Romane des Jahrhunderts" (TLS). Vertrauen Sie bei diesem Buch ausnahmsweise getrost den Empfehlungen der Presse: Was mich am meisten entzückt hat", sagte der Kritiker vom Magazine Littéraire, ist das Glücksgefühl, das man beim Lesen empfindet". Für Harry Rowohlt ein Buch, das man jedes Jahr mindestens einmal lesen sollte". Italo Calvino rühmte es gar als das letzte Großereignis in der Geschichte des Romans". Man nehme ein Haus mit 99 Zimmern, jedes Zimmer hat eine Geschichte. In den 99 Zimmern wohn(t)en viele Leute und die sind gut für über 100 Geschichten, die zusammen eine Geschichte ergeben, Geschichten mit Titeln wie: Geschichte vom Akrobaten, der nicht mehr von seinem Trapez herunter wollte; Geschichte vom Schauspieler, der seinen Tod simulierte; Geschichte vom ehemaligen Tierarzt, der sich in eine schnurrbärtige Marseillerin verliebt hatte; Geschichte vom Juwelier, der dreimal ermordet wurde; Geschichte vom Hauptlagerverwalter, der die Beweise für ein Weiterleben Hitlers sammelte; Geschichte der Dame, die sich Nichten erfand; Geschichte des Innenarchitekten, der die Küche wieder abreißen ließ, auf die er so stolz war. Und viele, viele mehr. Ein Basar von einem Buch" (Le Point). - Georges Perec (* 7. März 1936 in Paris; 3. März 1982 in Ivry-sur-Seine) war ein französischer Schriftsteller und Filmemacher. Er war Mitglied der Oulipo-Gruppe und wird zu den wichtigsten Vertretern der französischen Nachkriegsliteratur gezählt. Leben: Perecs Kinderzeit war geprägt durch die deutsche Besetzung Frankreichs. Georges Perec wurde im XIX. Arrondissement, einem Pariser Arbeiterviertel, als einziger Sohn von Icek und Cyrla (Szulewicz) Peretz geboren, polnischen Juden, die in den Zwanzigerjahren nach Frankreich ausgewandert waren. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs trat Perecs Vater in die französische Armee ein; 1940 fiel er. Seine Mutter, die 1943 verschleppt wurde, kam vermutlich in Auschwitz ums Leben. Georges wurde 1942 von seinem Onkel und seiner Tante aufgenommen, die ihn 1945 adoptierten. 1949 begann er eine Psychotherapie bei Françoise Dolto. Dank seines Philosophielehrers Jean Duvignaud konnte er schon während seines frühzeitig abgebrochenen Studiums der Geschichte und Soziologie Artikel und Berichte bei so angesehenen literarischen Zeitschriften wie der "Nouvelle Revue Francaise" und "Les Lettres Nouvelles" platzieren. 1958-59 absolvierte Perec in Pau bei den Fallschirmjägern seinen Militärdienst. Nach seiner Entlassung heiratete er Paulette Petras. Sie lebten zusammen ein Jahr (1960-61) in Sfax (Tunesien), wo Paulette als Lehrerin arbeitete. Ab 1961 war Perec als Archivar des Neurophysiologischen Laboratoriums beim Krankenhaus Saint-Antoine beschäftigt, eine schlecht bezahlte Stelle, die er aber bis 1978 beibehielt. Er arbeitete ebenfalls für das CNRS. 1965 erhielt sein Erstling "Les choses", dt. Die Dinge, den renommierten Prix Renaudot. Es bleibt dahingestellt, ob sich das tägliche Hantieren mit Aufzeichnungen und abgeänderten Datensätzen auf Perecs Schreibweise ausgewirkt hat; außer Zweifel steht jedoch seine Beeinflussung durch die von Raymond Queneau ins Leben gerufene Gruppe Oulipo, der er ab 1967 angehörte. Es handelt sich dabei um einen Kreis von Autoren, die ihre Werke formalen Zwängen unterwerfen, wie zum Beispiel den Verzicht auf bestimmte Buchstaben (siehe Lipogramm). Perecs Hauptwerk "La Vie mode d'emploi", dt. Das Leben Gebrauchsanweisung, ist Queneau gewidmet. Perec arbeitete in den späten 60ern an einer Reihe von Hörspielen, zusammen mit dem Musiker Philippe Drogoz. Später begann er, Filme zu drehen. Sein erster Film, basierend auf seinem Roman "Un Homme qui dort", gewann 1974 den Prix Jean Vigo. "La Vie mode d'emploi" brachte 1978 den erhofften finanziellen Erfolg und erlaubte es ihm, sich ganz seiner Schriftstellerei zu widmen. Das Werk gewann den Prix Médicis. Perec arbeitete 1981 an der University of Queensland in Australien. Dort begann er sein letztes, unvollendet gebliebenes, Werk "53 Jours" (53 Tage). Nach seiner Rückkehr aus Australien verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Wenige Tage vor seinem 46. Geburtstag verstarb Georges Perec an Lungenkrebs. Werke: Perecs Werke sind gespickt mit Wortspielen und voller Listen. Zu seinen zentralen Werken zählt Das Leben Gebrauchsanweisung, in dem das Leben in einem Pariser Mietshaus beschrieben wird. Dabei springt Perec wie das Pferd auf einem Schachbrett systematisch von Wohnung zu Wohnung, beziehungsweise von Zimmer zu Zimmer, wodurch ein riesiges Panorama von Geschichten und Begegnungen eröffnet wird. Im Mittelpunkt steht die Geschichte eines Mannes, der Aquarelle malt, diese von einem Puzzlehersteller in Puzzles zerlegen lässt, um sie u.a. wiederum zusammenzubauen, wobei die Idee des Puzzle auch programmatisch für das Bauprinzip des Romans steht. Ein weiteres Hauptwerk ist W oder Die Kindheitserinnerung (W ou le souvenir d'enfance). Weiterhin ist die Frage der Intertextualität in der Literatur für Perec von großer Bedeutung. In Die Winterreise (Le voyage d'hiver) geht es um ein Buch aus dem 19. Jahrhundert, aus welchem alle großen Autoren der Weltliteratur zitieren, ohne ihre Quelle zu nennen. Perec verfasste ein Palindrom in Form eines Briefes an EDNA D'NILU mit mehr als 1300 Wörtern. Der Brief ist von der Anschrift bis hin zur Unterschrift vollständig rückwärts lesbar. . . . Aus: wikipedia-Georges_Perec. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1300 Blaues Leinen mit Lesebändchen und mit Schutzumschlag in einem weißen Pappschuber mit roter Innenauskleidung.

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    Originalkarton. Zustand: Sehr gut. [1374] S. in getr. Zählung ; 24 cm Fünf Teilbände zusammen in einem Band, sauber erhalten und nur sehr geringe Lesespuren, keine Anstreichungen o.ä., ISBN 9783861504085 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1706.

  • GOLDSWORTHY, Andy

    Verlag: Frankfurt am Main: Zweitausendeins 2001., 2001

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    ca. 158 S.,überaus zahlr. farb. Taf. 4° Kart.mS. *sehr gutes Expl.*.

  • Canetti, Elias.

    Verlag: Frankfurt am Main/Affoltern aA Zweitausendeins/Buch 2001, 2000

    ISBN 10: 3861503832 ISBN 13: 9783861503835

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Deutschland

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    0. 21 cm. 983 S. Or.-Leinen, m. illustr. Buchumschlag. Buchumschl. leicht fleckig, ans. guter Zustand. Elias Canetti Sprache: Deutschu 1,000 gr.

  • Serres, Michel / Farouki, Nayla (Hrsg.)

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins, 2001, Auflage: 1., 2001

    ISBN 10: 3861503654 ISBN 13: 9783861503651

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, Schweiz

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    kartoniert, gebunden; weisser Einband, mit weissem, rot/blau/goldgeprägtem Schutzumschlag, blaues Lesebändchen / Anz. Seiten: 1176 / 17,5 x 25,5 cm / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag etwas berieben, Kopfschnitt leicht bestaubt. Inhalt: Astrophysik, Biochemie, Chemie, Genetik, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik Sprache: de.

  • Goldsworthy, Andy :

    Verlag: Frankfurt am Main, Zweitausendeins 2001., 2001

    Anbieter: Antiquariat Heiner Henke, Passau, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV

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    Quer 4° 202 S. m. Abb. Orig.-Pappband mit Orig. - Schutzumschlag. Sehr gut erhalten.

  • Martinez, Romeo E. (Herausgeber):

    Verlag: [Frankfurt am Main] : Zweitausendeins, 1982 (Sonderausgabe 2001)., 1982

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Österreich

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    Zustand: Gut. Sonderausg. 904 S.in getr. Zählung : zahlr. Ill. ; 27 cm Insgesamt gutes, ordentliches Exemplar. Lediglich leichte Spuren der Zeit am Einband. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3000.