Verlag: (Faksimile) [d. Ausg.] Frankfurt (Main), gedruckt bei Carl Ritter . (Braunschweig, Archiv-Verl. 1985). 31, (1) S. Broschiert. (= Verzeichnis der Dienstvorschiften und Dienstanweisungen. Nr 315)., 1911
Anbieter: Antiquariat Dr. Christian Broy, Leipheim, Deutschland
Zustand: sehr guter Zustand.
Verlag: Friedrichs des Grossen gegen den Grafen von Mirabeau. Nebst einigen Anmerkungen über andere Gegenstände von dem Ritter ? Hannover, Helwingische Hofbuchhandlung, 1788. 8°. 53(1) S. Rote Trennungslinien auf dem Titel. Pappband d. Zt. mit Rückenschild., 1788
Anbieter: Antiquariat Susanne Koppel, Hamburg, Deutschland
Erstausgabe
Erste Ausgabe. ? Der Schweizer Arzt und Popularphilosoph Zimmermann (1728-1795) hielt sich vom 26. Juni bis 11. Juli 1786 in Potsdam auf. Seine Unterredungen mit Friedrich dem Großen kurz vor dessen Tode hat er in mehreren Veröffentlichungen literarisch vermarktet. ? Innendeckel mit Anm. von alter Hand und Dublettenstempel, Titel mit altem Besitzvermerk im unteren weißen Rand. ? Breitrandiges Exemplar auf starkem Papier, gedruckt von dem Hofbuchdrucker Hieronymus Michael Pockwitz (1723-1799) in Hannover. ? Goed. IV 1, 483, 16; Henning S. 72; VD18 11404701.
Verlag: auf den Ritter Gaetano Filangieri . aus dem Italienischen übersezt von M. Friedrich Münter. Anspach, in des Commerzien-Commissair Benedict Friedrich Haueisens priv. Hof-Buchhandlung, 1790. 8°. 4 Bl., XVIII, 243 S. Mit gest. Titelvign. (Silhouette). Halblederband d. Zt. mit Rückenschild und Fileten., 1790
Anbieter: Antiquariat Susanne Koppel, Hamburg, Deutschland
Erstausgabe
"Erste deutsche Ausgabe der "Elogio storico", gewidmet dem Hauptvertreter der Reformbestrebungen der ital. Aufklärung, Gaetano Filangieri (1752-1788). Die deutsche Fassung seines mehrbändigen Hauptwerkes "La scienza della legislazione" erschien ebenfalls in Ansbach. Diese "Gedächtnisschrift" wurde (laut Kayser) als achter und letzter Band beigegeben. Demzufolge muss es sich hier um eine Separatausgabe handeln, da keine Bogensignatur auf diese Zugehörigkeit hinweist. Der Übersetzer, der Kopenhagener Theologe und spätere Bischof von Seeland, Friedrich Münter (1761-1830), berichtet in der Vorrede über sein persönliches Andenken an den Rechtsgelehrten, den er in Süditalien besucht hat. Auch Goethe erinnert sich in der "Italienischen Reise" an sein Treffen mit Filangieri in Neapel. ? Kanten bestoßen, am hinteren Gelenk kleine Wurmspuren. ? Vgl. ADB XXIII, S. 35, und Mira II, S. 418; VD18 11388374.".
Verlag: Hamburg, Buchenröder und Ritter, 1773. Titel mit gest. Vignette, 59 S. Pappband d. Zt. mit Kleisterpapier-Bezug., 1773
Anbieter: Antiquariat Susanne Koppel, Hamburg, Deutschland
"Sehr seltene Schrift über das damalige Gutsdorf Wandsbeck vor den Toren Hamburgs, das durch Matthias Claudius und seinem "Wandsbecker Boten" noch heute ein Begriff ist. "Nach Wilhelm Grabke . stammt diese Chronik aus der Feder des Gutsverwalters Richter. Sie liest sich wie eine Propagandaschrift mit dem Zweck, dem üblen Ruf, in dem Wandsbek offenbar immer noch stand, künftig entgegenzuwirken, und tatsächlich ist sie auch in dieser Absicht geschrieben worden. Ausgehend von dem geflügelten Wort Das gilt zu Wandsbek`, womit in Hamburg und auch anderswo alles bezeichnet wurde, was gegen Recht und Sitte verstieß, wird zunächst die altehrwürdige Geschichte Wandsbeks beschworen . Der sich anschließende historisch-topographische Überblick wird vom Verfasser genutzt, um die vielfältigen Verbesserungen unter dem neuen Gutsherrn Schimmelmann gebührend herauszustreichen." (Matthias Claudius 1740-1815. Ausst.-Kat. hrsg. von H. Glagla u. D. Lohmeier. 1990. S. 92, Nr. 9/8) - Ebenfalls 1773 veröffentlichte Claudius sein Lobgedicht "Wandsbeck, Eine Art von Romanze". ? Rücken beschädigt, sonst gutes Exemplar. ? Nicht im Katalog der SH Landesbibliothek; VD18 10578420. ".