Books llc reference series jun 2013 (2 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Verwandtschaftsbeziehung, Mutter, Vater, Großeltern, Urgroßeltern, Urgroßmutter, Urgroßvater, Gleichgeschlechtliche Ehe, Eingetragene Partnerschaft, Schwägerschaft, Eingetragene Partnerschaft-Gesetz, Verwandtschaftsterminologie, Verwandtschaftssystem, Liste lateinisch-deutscher Verwandtschaftsbezeichnungen, Matrilinearität, Angehöriger, Stiefmutter, Zwei-Brüder-Motiv, Lebensformenpolitik, Kuckuckskind, Schwippschwager, Ahnenpaß, Mutterschaft, Papa, Zahlvater, Muhme, Patrilinearität, Agnat, Geschwisterrivalität, Milchgeschwister, Lineare und kollaterale Verwandtschaft, Sororat, Oheim, Matrizid, Geschwisterforschung, Mage, Gegenschwäher, Kreuz- und Parallelverwandtschaft, Stiefvater, Kindschaftsverhältnis, Patrizid, Sippenforschung, Patrilaterale und matrilaterale Verwandtschaft, Ego, Affinität. Auszug: Die Verwandtschaftsbeziehung drückt die Art der Verwandtschaft oder im weiteren Sinne auch der Schwägerschaft von Personen aus. In den verschiedenen Kulturen haben sich hierfür mehr oder weniger komplexe Schemata entwickelt, gekennzeichnet durch eigene sprachliche Bezeichnungen für den jeweiligen Verwandtschaftstyp. Gewöhnliches europäisches Verwandtschaftssystem mit Verwandtschaftsgraden Die hier erläuterten deutschen Verwandtschaftstermini sind kulturell geprägt und entsprechen im Wesentlichen dem heute in den meisten westlichen Gesellschaften vorherrschenden ¿Eskimo-System¿. Dieses ist eines der sechs Hauptsysteme der Verwandtschaft, die von Henry Lewis Morgan in Systems of Consanguinity and Affinity of the Human Family (1871) identifiziert wurden. Es unterscheidet nicht zwischen matrilateralen und patrilateralen Verwandten, also zwischen Verwandten auf der mütterlichen und der väterlichen Seite. Zum Beispiel geht aus dem Begriff Tante nicht hervor, ob es sich um eine Schwester der Mutter oder eine Schwester des Vaters handelt. In anderen Systemen gibt es zwei unterschiedliche Bezeichnungen für Tante, die man mit Mutterschwester oder Vaterschwester übersetzen könnte und die genau diesen Unterschied deutlich machen. Das ¿Eskimo-System¿ ist aus diesem Grund weniger differenziert als ein deskriptives System wie das im Alten Rom oder heute etwa in der Türkei oder China verbreitete ¿Sudan-System¿. Weiterhin wird bei der Angabe der Verwandtschaftsgrade im Folgenden davon ausgegangen, dass es keine Zeugung oder Heirat zwischen bereits Verwandten gibt. Das Wort Eltern ist meist die Bezeichnung für die direkten Vorfahren einer Person. Von dieser biologischen Elternschaft ist die juristische und eine soziale Elternschaft zu unterscheiden. Im Falle einer Adoption wird von Adoptiveltern gesprochen. Das Wort ¿Eltern¿ ist nur im Plural gebräuchlich; es ist eine Lenition von ¿Älteren¿, aber der Singular ¿Elter¿ oder ¿Ältere(r)¿ wird kaum verwendet: Der Singular ist daher meistBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 46 pp. Deutsch. …

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Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Neu
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 193. Nicht dargestellt. Kapitel: Stift Melk, Wachau, Westbahn, Donauuferbahn, West Autobahn, Kastell Melk, Stift Säusenstein, KZ Melk, Burgruine Aggstein, Bahnstrecke Pöchlarn¿Kienberg-Gaming, Jugendburg Streitwiesen, Kloster Schönbühel, Kraftwerk Ybbs-Persenbeug, Wallfahrtskirche Mauer, Wachauring, Straßenbahn Ybbs, Meister des Altars von Mauer bei Melk, Landtagswahlkreis Melk, Pielach, Schallaburg, Stadtmuseum Melk, Jüdischer Friedhof Ybbs, Burg Plankenstein, Burgruine Mollenburg, Birago-Kaserne, Kraftwerk Melk, Schloss Albrechtsberg, Dunkelsteinerwald, Grüntalkogelhütte, Bischöfliches Seminar, Schloss Persenbeug, Landesklinikum Mostviertel Melk, Dollfuß-Museum, Ybbsiade, Schloss Leiben, Schloss Pöggstall, Kartause Aggsbach, Schwabeck-Kreuz, Schloss Artstetten, Burgruine Zelking, Gerhard Floßmann, Jakob-Prandtauer-Volks-und-Hauptschule. Auszug: Das Benediktinerkloster Stift Melk liegt in Niederösterreich bei der Stadt Melk am rechten Ufer der Donau. Als Wahrzeichen der Wachau gehört es zum UNESCO-Welterbe. Abt des Stiftes ist Georg Wilfinger. Stift Melk bei NachtDer Klosterfelsen ist vermutlich schon seit der Römerzeit besiedelt. Seit Anfang des 11. Jahrhundert war Melk ein Machtzentrum der Babenberger in der Mark Ostarrichi (Österreich). Melk war bevorzugte Grablege der Babenberger und seit dem 13. Oktober 1014 Begräbnisstätte des heiligen Koloman. Handschriften in der Melker Stiftsbibliothek deuten darauf hin, dass schon unter Markgraf Leopold I. eine Gemeinschaft von Priestern eine Art Pfalzstift am Ort unterhielt. Durch die Erweiterung der Mark nach Norden und Osten entstanden neue Zentren. Melk sank in seiner Bedeutung, blieb aber Grablege der Babenberger. Im Investiturstreit gewährte Markgraf Leopold II. dem Passauer Bischof Altmann Asyl. Dieser war aus Passau wegen seiner Papsttreue vertrieben worden. Altmann hatte vermutlich erheblichen Anteil an Leopolds Entscheidung, auf dem Felsen oberhalb der Stadt und der Donau ein Kloster zu errichten. Am 21. März 1089 zogen Benediktinermönche und ihr Abt Sigibold in das neu erbaute Kloster auf dem Berg ein. Da das Kloster eine markgräfliche Gründung war, erhielt es 1122 eine Exemtion: Es wurde aus der Zuständigkeit des Bistums Passau ausgegliedert und direkt dem Papst unterstellt. Wahrscheinlich erhielt das Kloster vom Markgrafen auch eine Reihe von Besitzungen zugeteilt, um seine wirtschaftliche Existenz zu sichern. Zwei Dokumente aus dem 12. Jahrhundert, der Melker Stiftbrief, datiert auf den 13. Oktober 1113, und das Ernestinum, eine vorgebliche Urkunde des Hauses Babenberg, versuchen, diesen Besitz urkundlich zu legitimieren. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesen Dokumenten jedoch um Fälschungen. Das Kloster hatte eine eigene Schreibstube. Aus der Zeit des Abtes Walther, 1224¿1247, ist eine Reihe von Handschriften, zum Teil mit farbige 194 pp. Deutsch. …