Basel il verlag 2012 (43 Ergebnisse)

Verlag: Basel: Schwabe Verlag Basel, 2012, 2012
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In den WarenkorbFreud, Sigmund / Bleuler, Eugen. "Ich bin zuversichtlich, wir erobern bald die Psychiatrie": Briefwechsel 1904-1937. Basel: Schwabe Verlag Basel, 2012, 287pp., very good dust-jacket, very good light brown cloth, fresh attractive copy, appears little used if at all. Herausgegeben von Michael Schröter ; mit einem Geleitwort von Tina Joos-Bleuler und einem Beitrag von Bernhard Küchenhoff. ISBN 9783796528576.…

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Anbieter: Ganymed - Wissenschaftliches Antiquariat, Meldorf, DeutschlandGanymed - Wissenschaftliches Antiquariat
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8°. 560 Seiten. Kartoniert. Bibliotheks-Exemplar (Bibliotheks-Etikett auf dem Buchrücken, Bibliotheks-Stempel [Ausgeschieden] verso Titelblatt). Innen ansonsten gutes, sauberes Exemplar. Keine Anstreichungen! Kein Mängelexemplar! Einband mit leichten Gebrauchsspuren. (Reihe "Grundlagen Theologie").
Verlag: Ernst Reinhardt Verlag , München Basel 2012, 2012
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In den Warenkorbillustr. Orig. Brosch. 8° (guter Zustand) 272 S. UTB Sonderpädagogik.
Verlag: Christoph Merian verlag Basel 2012, 2012
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In den WarenkorbOrig.Kart. geb. 8° (guter frischer Zustand) 82 (3) S. mit zahlreichen Fotos.
Verlag: Schwabe Verlag, Basel 2012, 2012
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Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, DeutschlandJohann Peter Hebel Antiquariat
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In den Warenkorbillustr. Klappen- Broschur 8° guter frischer Zustand 60 S. mit 36 Illustrationen Ausstellung Graphische Sammlung der ETH Zürich 7.November 2012 bis 18. Januar 2013.
Verlag: Lenos Verlag (2012)., Basel:, 2012
- Hardcover
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In den Warenkorbfester Einband. 1.Auflage, 272 Seiten, O.Papp. mit OU., 8° ISBN 978-3-85787-427-7 // sehr guter Zustand.

Sprache: Deutsch
Verlag: Fontis - Brunnen Basel, Brunnen-Verlag, Basel Feb 2012, 2012
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Im achten Band der Bestseller-Reihe lernen die Kaminski-Kids bei einem gemeinsamen Besuch im Jugendhaus Sven kennen. Besonders Simons bester Freund Loko ist von Sven fasziniert. Als Sven Loko anbietet, eine Ecstasy-Pille zu konsumieren, geht dieser zum großen Befremden der Kids darauf ein. Eines Tages übernimmt Loko von Sven einen Ecstasy-Beutel zum Weiterverkauf, gerät damit aber in Bedrängnis, als die Polizei eine Durchsuchung im Jugendhaus durchführt. Simon hätte die Möglichkeit, den Beutel unbemerkt aus dem Haus zu bringen. Unter äußerstem Zeitdruck entscheidet er sich dafür. Obwohl er große Bedenken hat, hält er es doch für wichtiger, seinem besten Freund in der Not beizustehen. Um die Drogen schadlos zu machen, entschließen sich Debora, Raffi und Simon, die Pillen zu vernichten. Doch das bringt Loko in neue Schwierigkeiten, denn Sven verlangt das Geld zurück - oder den Stoff. Als Sven herausfindet, wer die Pillen vernichtet hat, geraten die Kids gefährlich ins Fadenkreuz des Geschehens. Mit vereinten Kräften schaffen sie es im spannenden Showdown, Sven im Stadtpark eine unliebsame Überraschung durch die Polizei zu bescheren -.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Rezeption, Institutionalisierung und Weiterentwicklung der Psychoanalyse in ZürichNeben Wien, der Wirkungsstätte Sigmund Freuds, war Zürich der wichtigste Ort für die Rezeption und Ausbreitung der Psychoanalyse Anfang des 20. Jahrhunderts. Dies war Eugen Bleuler, dem Direktor des Burghölzli (1898 1927), der heutigen Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, und einer Reihe seiner Mitarbeiter zu verdanken. Sie waren die ersten klinischen Psychiater, die sich intensiv mit Freuds Psychoanalyse auseinandersetzten. An C. G. Jung schrieb Freud daher voller Hoffnung: 'Ich gedachte, die psychoanalytische Bewegung zu organisieren, ihren Mittelpunkt nach Zürich zu verlegen.'Seither sind mehr als hundert Jahre vergangen. In Auseinandersetzung mit Freuds Psychoanalyse und in Abgrenzung von ihr entstanden wichtige eigenständige psychodynamische Richtungen und engagierte Diskussionsforen. Die vorliegende Publikation ist der Verortung der Psychoanalyse in psychoanalytischen Schulen und an der Universität gewidmet. Beiträge von Theoretikern und Praktikern geben Einblick in deren vielfältige Entwicklungen. Vertreten sind die Freud sche Psychoanalyse am Freud Institut und am Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ), die Analytische Psychologie C. G. Jungs am C. G. Jung-Institut und am Internationalen Seminar für Analytische Psychologie Zürich (ISAPZurich), die Schicksalsanalyse Leopold Szondis am Szondi-Institut, die Individualpsychologie Alfred Adlers am AAI Kompetenzzentrum für Individualpsychologie nach Alfred Adler, die Lacan sche Psychoanalyse am Lacan Seminar, die Daseinsanalyse am Daseinsanalytischen Seminar und die Ethnopsychoanalyse, deren Begründer Paul Parin war. Darüber hinaus widmen sich weitere Autoren der Beziehung zwischen Sigmund Freud und Eugen Bleuler und der Rezeption der Psychoanalyse in der universitären Psychiatrie und Psychologie. BeiträgeBernhard Küchenhoff, Eugen Bleuler und Sigmund FreudAlexander Moser, Die Institutionalisierung der PsychoanalyseEva Schmid-Gloor, Das Freud-Institut in ZürichDoris Lier, C. G. Jung: Vom Assoziationsexperiment zu den ArchetypenThomas Kurz, Das Psychoanalytische Seminar ZürichAlice Holzhey, Daseinsanalyse Seelenkunde auf philosophischem GrundKarl Bürgi-Meyer, Die Schicksalsanalyse Leopold SzondisJürg Rüedi, Paul Sigwart, Die Individualpsychologie Alfred AdlersMario Erdheim, Zur Entstehung und Entwicklung der Ethnopsychoanalyse in ZürichPeter Widmer, Das Lacan Seminar ZürichBrigitte Boothe, Psychoanalyse im universitären KontextHeinz Böker, Daniel Hell, Psychotherapie in der psychiatrischen Klinik.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Hochkonzentrierte Wissensrationen für den Alltag '100 Sekunden Wissen' ist eine Rubrik von Schweizer Radio DRS 2, ausgestrahlt von Montag bis Freitag um 7.00 Uhr und am Samstag um 8.00 Uhr. Die Beiträge sind kleine, hochkonzentrierte Wissensrationen für den Alltag. Am Anfang steht ein fast beliebiges Stichwort, am Ende eine fundierte Erkenntnis - pointiert formuliert und zu hören in einer Minute und 40 Sekunden. 100 dieser Beiträge aus der Feder des Autors Thomas Weibel bietet das Buch 'Takeaway - 100 = 100 Sekunden Wissen'. Sie handeln von Begriffen wie 'Akronym', 'Bostitch', 'Enigma', 'Ingwer', 'Kolophonium', 'Mashup', 'Rätsel', 'siebter Himmel', 'Velo' und 'Zirkus'. Gerichtet sind sie an alle, die sich überraschen lassen möchten vom Hintergrund alltäglicher Begriffe oder schon immer genauer wissen wollten, was beispielsweise ein 'Enigma' ist. Mal nachdenklichernst, mal humorig-heiter - jeder Beitrag knüpft an vermeintlich Bekanntem an und führt hin zu kleinen, überraschenden Einsichten. Das Buch ist illustriert durch Zeichnungen des Berner Künstlers und Grafikers Lorenz 'Lopetz' Gianfreda, jede einzelne davon gezeichnet in ebenfalls exakt 100 Sekunden. Iso Camartins elegante Einleitung gipfelt in einem frei nach Erasmus formulierten Lob auf die 'morgendlichen Aha-Erlebnisse': 'Wie herrlich zu leben in diesen Zeiten - und nicht ganz ahnungslos zu sterben!' 'Takeaway - 100 = 100 Sekunden Wissen'von Thomas Weibel bietet 100 kleine, nachhaltige Feuilletons für den Tag und für die Tage danach.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Es gibt eine charakteristische Seite des Gesamteindrucks, den Wittgensteins und Adornos Philosophieren jeweils vermitteln, die es nahelegt, einen Vergleich für sinnvoll und für ergiebig zu halten: Beide stimmen den hohen Ton der Philosophie herab, halten aber an der Zuständigkeit der Philosophie für - um mit Witgenstein zu reden - 'tiefe Probleme' fest.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Heinrich Füßlis Aphorismen über die Kunst entstanden - sozusagen als 'Nebenprodukt' - im Winter 1787/88 während seiner Arbeit an der Übertragung der Vermischten unphysiognomischen Regeln zur Menschen- und Selbstkenntniss von Johann Caspar Later ins Englische.Nachdem eine bereits für 1788 angekündigte Ausgabe der Aphorismen aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden konnte und ein erneuter Veröffentlichungsversuch 1818 scheiterte, blieb das auf Englisch verfasste Werk bis zu Füßlis Tod 1825 ungedruckt und erschien erst postum im dritten Band der von seinem Biographen John Knowles redigierten Werkausgabe The Life and Writings of Henry Fuseli (London 1831).Und doch dürfen gerade diese unglücklichen Publikationsumstände aus heutiger Sicht als Glücksfall gelten: Denn die Aphorismen über die Kunst scheinen sich für Füßli immer mehr 'zum Sammelbecken seiner wichtigsten und charakteristischsten Gedanken und Betrachtungen über alle die Dinge, die ihn am meisten beschäftigten, zum Hohlspiegel seiner gesamten Erscheinung als Künstlerpersönlichkeit' entwickelt zu haben, wie der Herausgeber der deutschen Ausgabe Eudo C. Mason schreibt. Es ist anzunehmen, dass sowohl Füßlis vor der Londoner Kunstakademie gehaltene Vorlesungen als auch viele seiner englischsprachigen kunstkritischen Schriften die Aphorismen beeinflusst haben, während, umgekehrt, jene aus diesen gespeist wurden.Damit bilden die Aphorismen, die hier in der erstmals 1944 in der 'Sammlung Klosterberg' erschienenen und bis heute gültigen Übersetzung neu aufgelegt werden, das wohl umfassendste Denkporträt des grossen Malers, Publizisten und Dichters Füßli aus erster Hand.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Der Band bietet einen historischen und systematischen Überblick über Leitfragen und Probleme der abendländischen Geschichtsphilosophie. Der erste Teil gilt der Herausbildung geschichtsphilosophischer Reflexion in der entstehenden Geschichtsschreibung (Herodot, Thukydides), in der antiken Philosophie (Platon, Aristoteles) und in der Geschichtstheologie (Augustinus). Der zweite Teil vergegenwärtigt die Entfaltung neuzeitlicher Geschichtsphilosophie im Ausgang von Vico und Rousseau über die aufklärerischen Fortschrittskonzepte (Turgot, Condorcet) und die geschichtsphilosophischen Entwürfe von Kant und Fichte bis zum zweifachen Kulminationspunkt bei Hegel und Marx. In dieser Phase erhält Geschichtsphilosophie ihre klassische Ausprägung. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die Vernunft in der Geschichte zu erkennen und den Gang der Menschheit als Fortschritt in der Verwirklichung der Freiheit nachzuzeichnen.Der dritte Teil behandelt die Lage des Geschichtsdenkens nach dem Zusammenbruch der großen Systeme. Erörtert werden sowohl die Krise und Kritik der Geschichtsphilosophie wie die verschiedenen Ansätze einer Rekonstruktion des Geschichtlichen im 19. und 20. Jahrhundert. Sie gelten den Grundlagen der Geschichtskultur (Burckhardt, Nietzsche), der Logik und Methode der historischen Wissenschaften (Droysen, Dilthey, Rickert), der Reflexion auf die Geschichtlichkeit des Menschen (Heidegger, Gadamer) und universalhistorischen Entwürfen jenseits der klassischen Geschichtsphilosophie (Spengler, Toynbee, Weber, Jaspers). Im Zielpunkt der Rekonstruktion steht die Frage nach Aktualität und Inaktualität des geschichtlichen Denkens in der Gegenwart. …

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Goethe war lange Zeit unschlüssig, wie er den Zweiten Teil seines 'Faust' abschliessen sollte; das am Ende entstandene Aufgebot an Heiligen und Büsserinnen löste in Forschung wie Aufführungspraxis immer wieder Befremden aus.Karl Pestalozzi schlüsselt das in der letzten Szene 'Bergschluchten' verdichtete Geschehen völlig neu auf: Die rätselhafte Gestalt des Doctor Marianus entpuppt sich als verwandelter Faust; damit und auf dem Hintergrund von Goethes spätem Aufsatz 'Nachlese zu Aristoteles' Poetik' erweist sich die am Ende von 'Faust II' stattfindende Reinigung und Versöhnung als Revision des tragischen Schlusses des Ersten Teils.…

- Hardcover
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Gr.-8°. 319 Seiten. Gebundene Ausgabe. Innen sehr gutes, sauberes Exemplar. Kein Besitzervermerk! Keine Anstreichungen! Kein Mängelexemplar! Einband mit leichten Gebrauchsspuren.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die 'Basler Zeitung' ist das Produkt einer Fusion. 1977 entstand sie aus der 'National-Zeitung' und den 'Basler Nachrichten' als erste Forumszeitung der Schweiz. Die Zusammenlegung ging als Zäsur in die Schweizer Pressegeschichte ein und als einschneidendes, bis heute nicht überwundenes Ereignis in die Basler Stadtgeschichte. Doch die Ära der 'Basler Zeitung' als Forum und als 'Zeitung für alle' neigt sich dem Ende zu.2010, nach dem Verkauf der Zeitung durch die Verlegerfamilie Hagemann an den Tessiner Financier Tito Tettamanti, geriet die 'Basler Zeitung' in den Strudel rechtskonservativer Interessen. Innerhalb von zwei Jahren kam es zu turbulenten Wechseln. Der neue Verleger Martin Wagner musste ebenso weichen wie Moritz Suter, der ihn in dieser Funktion ablöste. Suter offenbarte, was schon längere Zeit als Gerücht die Runde gemacht hatte: Der SVP-Politiker und Milliardär Christoph Blocher hatte Hand auf die 'Basler Zeitung' gelegt. 'Die enteignete Zeitung' veranschaulicht, wie die 'Basler Zeitung' nicht mehr primär im Dienst der Öffentlichkeit und damit ihrer Leserinnen und Leser steht, sondern im Dienst der politisch motivierten Kapitaleigner. Es ist dies die nächste Zäsur der Schweizer Pressegeschichte, und erneut ereignet sie sich in Basel. Der Journalist Christian Mensch beschreibt in diesem Buch erstmals detailliert und im Überblick das Handeln der Akteure. Dabei zeigt sich eine deutliche Parallele in dem Geschehen rund um die 'Weltwoche': 2002 haben dieselben Kreise vom Basler Medienhaus den Zürcher Jean-Frey-Verlag übernommen und aus der traditionsreichen Wochenzeitung ein rechtsbürgerliches Magazin gemacht. Die Geschichte der 'Basler Zeitung', die hier erzählt wird, beginnt allerdings viel früher, bei der 'National-Zeitung' und den 'Basler Nachrichten'.In diesem Zusammenhang wird erkennbar, weshalb Basler Bürgertum und Wirtschaft passiv blieben, als es galt, für die 'Basler Zeitung' eine ökonomisch tragfähige Lösung zu finden. Die Geschichte der 'Basler Zeitung' ist darüber hinaus ein Fallbeispiel für den Wandel, dem die Medien in den vergangenen dreissig Jahren unterworfen waren. Mit der Zeitungsfusion 1977 nahm die radikale Ökonomisierung der Medien ihren Anfang. Nun haben sich die erfolgreichen Geschäftsmodelle von damals überlebt. Was sich bei der 'Basler Zeitung' abspielt, ist deshalb mehr als bloss ein Irrläufer der Medienentwicklung es kann die Zukunft der Schweizer Presse sein.…

- Hardcover
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Der Basler Frühdruck über den Heiligen Beatus, im Jahr 1511 bei Adam Petri erschienen, stellt gleich in mehrfacher Hinsicht ein aufschlussreiches Zeitzeugnis dar:Er bietet die Legende des Einsiedler vom Thunersee in ihrer frühesten Bearbeitung, die richtungsweisend für die Rede von Beatus als Apostel der Schweiz wurde; er enthält annähernd zwanzig Holzschnitte vom bedeutenden Renaissance-Künstler Urs Graf; ausserdem zeigt er eindrücklich die graphische Experimentierfreudigkeit des frühen Buchdrucks, wie sie zwei Dekaden später zur Begründung der Gattung der Emblematik führte, die bis ins 18.Jahrhundert Kunst und Kultur nachhaltig prägte.Der Band präsentiert den vollständigen lateinischen Druck mit sämtlichen Holzschnitten in hochwertiger fotografischer Wierdergabe, zudem eröffnet er dank de synoptisch gebotenen deutschen Übersetzung auch dem in neuzeitlich Latein nicht versierten Leser einen Zugang zum Legendentext von Daniel Agricola.…

- Hardcover
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Katalog zur Ausstellung in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich, 22. 8. bis 19. 10. 2012 Ian Anüll wurde 1948 in Sempach geboren. Über seine Lehr- und Wanderjahre weiss man wenig, und auch der Künstler gibt dazu ungern Auskunft. 1990 hatte er seine erste wichtige, von Bernhard Mendes Bürgi kuratierte Einzelausstellung in der Kunsthalle Zürich. Im Jahr darauf vertrat er die Schweiz an der Biennale von São Paulo. Ein zentraler Aspekt in Anülls Schaffen ist die Frage nach dem Wert einer Sache. 'Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen ', lautet die Frage auf einem Bild von 1989. Besonders interessiert ihn das Kunstwerk als Produkt oder als Ware: Ist ein Original nicht schon eine Kopie, ist ein Kunstwerk gar ein 'Muster ohne Wert', kann ein Kunstwerk überhaupt mit einem 'copy right' geschützt werden Anüll gelingt es, solche und andere Fragen ohne mahnenden oder erhobenen Zeigefinger zu stellen. Seine Werke haben Poesie und Witz. In den 1970er Jahren trat Anüll mit eigenen, kleinen Künstlerbüchern an die Öffentlichkeit, und heute ist sein reproduktionstechnisches Werk zu beträchtlichem Umfang angewachsen. Das publizistische Element, das mit Druckgraphik und Multiples zwangsläufig verbunden ist, war und ist ihm sehr wichtig. In der vorliegenden Publikation werden erstmals sämtliche Editionen des Künstlers erfasst und abgebildet. Dabei wird deutlich, dass sie zwischen den Gemälden und Zeichnungen einerseits und den Objekten und Installationen andererseits eine Schlüsselstellung einnehmen. …

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EUR 38,00
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen täglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wüste, die wenigsten wissen jedoch etwas über den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor zweihundert Jahren, erreichte der Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die Ruinenstätte. Er verband sie sogleich mit dem sagenumwobenen Petra, das im Westen in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Reisende legte damit den Grundstein für die Erforschung der Hauptstadt der Nabatäer, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim'. Das Begleitbuch dazu fasst die neuesten Forschungsergebnisse zu den Nabatäern und Petra für ein breiteres Publikum auf attraktive Weise zusammen. Die reich bebilderten Beiträge haben international bekannte Fachleute verfasst. Sie beleuchten einerseits die verschiedenen Aspekte der nabatäischen Kultur im Allgemeinen und andererseits die nabatäische Hauptstadt Petra im Speziellen.Woher kam dieses Nomadenvolk, wie wurde es sesshaft und wie gelangte es zu Reichtum Welche Sprache verwendeten die Nabatäer und wie schrieben sie Welche Götter verehrten sie und was wissen wir über den Kult und die Heiligtümer Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie die Nabatäer es schafften, mitten in der Wüste eine ganze Stadt mit Tempeln, einem Theater und anderen öffentlichen Bauten zu errichten und mit Wasser zu versorgen. Man erfährt auch Neues über die Grabanlagen, die wohl bekanntesten Monumente Petras. Zudem werden die Ergebnisse einzelner Projekte vorgestellt, an denen auch Schweizer Forschende beteiligt sind, notabene Archäologen der Universität Basel, die zeitgleich zum Burckhardt-Jubiläum auf 25 Jahre Feldarbeit in Petra zurückblicken können.Am 22. August 1812 betrat der als Beduine verkleidete Basler J. L. Burckhardt als erster Europäer seit Jahrhunderten die Ruinenstätte von Petra. In einem Brief an seine Familie schreibt er über seine Entdeckung (Kairo, 15. Oktober 1812): In der Wüste zwischen dem todten Meer und dem rothen Meer hielt ich mich 15 Tage auf. (.) Auf dem halben Wege zwischen den vorgenannten Meeren sind die Ruinen einer ansehnlichen Stadt, wahrscheinlich Petra, in dem Thale Musa gelegen. Prächtig gezierte Begräbnis-Gewölbe, im Felsen ausgehauen, Überreste von Tempeln, Palästen, ein Amphitheater, eine Wasserleitung und andere Merkwürdigkeiten machen die Ruinen zu einem der interessantesten Orte, die ich bisher noch gesehen.Die Faszination der 'Felsenstadt' Petra, die schon damals Burckhardt begeisterte und die auch heute noch die Besucher sogleich verführt, liegt zweifelsohne in der Kombination von antiken Denkmälern und einer einzigartigen Landschaft. Die stimmungsvollen, eigens für die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste' geschaffenen Aufnahmen im vorliegenden opulenten Bildband laden ein zu einem Spaziergang durch die antike Metropole - auf Burckhardts Spuren.…

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EUR 38,00
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Vollständige Neubearbeitung eines StandardwerkesDie siebte Auflage des «Führers durch Augusta Raurica» ist nach Form und Inhalt neu gestaltet. Wesentlichste Neuerung ist die konsequente Einführung von Quellenangaben und Hinweisen auf die authentischen Grabungsberichte und auf die auswertende Literatur. Da sowohl die im Gelände sichtbaren Monumente als auch wieder eingedeckte oder überbaute Grabungsbefunde eingehend beschrieben werden, präsentiert sich der Führer mit seinem ausführlichen Index als eine Art Handbuch zu den neueren und neuesten Forschungen in Augusta Raurica. Einige Themen werden erstmals in eigenen Kapiteln dargestellt. Dies gilt für das neu entdeckte, im Grundriss konservierte Bad im Violenried und das ebenfalls neu zur Schau gestellte Brunnenhaus ebendort. Unsichtbare Befunde wie die Latrinen, die Lehmabbauzone östlich der Stadt und die Aussenquartiere der Oberstadt, die seit dem Erscheinen der sechsten Auflage Gegenstand intensiver Forschung waren, werden hier zum ersten Mal präsentiert. Das bedeutendste sichtbare Monument Augusta Rauricas, das Theater, erfährt erstmals nach Abschluss der langjährigen Sanierungsarbeiten eine umfassende Würdigung durch Thomas Hufschmid. Der Führer richtet sich an archäologische Fachleute und wissenschaftlich interessierte Laien. Wie in den früheren Auflagen war es ein grosses Anliegen, durch Darstellung der Entdeckungs- und Forschungsgeschichte aufzuzeigen, auf welchen Wegen die Forschung zu ihren Ergebnissen gelangt, und darzutun, dass manche Fragen durchaus kontrovers beurteilt werden können.…

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Buch. Zustand: Neu. Neuware - 'Wer spricht (Wer schreibt ) Und die Frage: Wer spricht (und wer schreibt) in wessen Auftrag Zu wem und für wen Welcher Autorität, wessen Interessen unterstehen wir, wenn wir das Wort ergreifen Wer zeichnet verantwortlich für das, was wir sagen (schreiben) Vor allem aber: Wem schenken wir und wer schenkt uns Glauben Und warum ' Felicitas Hoppe Der vorliegende dritte Band der Reihe TeNor enthält die Beiträge zur Tagung des Forschungsschwerpunkts Text und Normativität vom 14. bis 16. September 2011 in Luzern und Einsiedeln. Sie beschäftigen sich mit der Autorität von Texten und den Autoritäten 'hinter' ihnen in Theologie, Philosophie, Recht und Religionswissenschaft. Normen können mündlich oder schriftlich textualisiert werden. Texte wiederum können, etwa durch Kanonbildung, selbst normative Kraft gewinnen. In beiden Fällen entsteht Normativität durch Anerkennung und Sanktionierung 'eingeschriebener' Autorität, die erst im Licht sozialer Praxen erkennbar wird. Das zirkuläre Verhältnis von Text und Norm wirft auch hier Fragen auf: Wie entsteht Autorität Wie lassen sich Autorisierungen mündlicher und schriftlicher Texte und Textkorpora beschreiben Welche Autoritäten erzeugen Kanonbildungen Das Autoritätsthema betrifft aber nicht nur die Genealogie von Normen, Autoritäten stehen immer auch in der Kritik: Gerade die Wechselwirkung von Text und Norm relativiert die Autorität beider. BeiträgeE. Arens, Es gibt keine Autorität außer von Gott. Zu einem paulinischen Sprengsatz politischer TheologieH.-M. Barth, Normative Letztverbindlichkeit und spirituelle Kreativität. Beobachtungen zum Autoritätsverständnis in WeltreligionenP. Becchi, Auctoritas aut veritas facit legem Die Entwicklung des modernen Rechts im SäkularisierungsprozessM. Deeg, Buddha oder Sutra Zu den Autoritätskriterien des BuddhismusK. Flasch, Die Autoritäten widersprechen sichJ. Gebhardt, Autoritative Symbolformen normativer OrdnungsbegründungF. Hoppe, Wie pfeift man das Johannesevangelium Über Autorität und EigensinnN. Jansen, Rechtssystem und informelle AutoritätI. Kroppenberg, Ungehorsame Söhne und enttäuschte Väter Juristische und rhetorische Autoritätsdiskurse in den declamationes Romanorum der römischen PrinzipatszeitF. Mathwig, Norma normans - norma normata Zur Frage nach der Autorität kirchlicher Bekenntnisse aus reformierter SichtA. Malinar, Zitate als Beweise - Über textuelle Autorität in der indischen PhilosophieP. P. Portinaro, Autorität und Deutungsmacht des Richters. Zur strategischen Normenanwendung.…

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Zustand: sehr gut. 1. Auflage , 8º [18,5-22 cm], OKart, 262 S., tadellos, wie neu.

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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Jede Wissenschaft, sofern im Zentrum ihrer Diskurse und Forschungsbemühungen der Mensch steht, hat in besonderem Maße seiner Körperlichkeit Rechnung zu tragen. Die Körperlichkeit ist Inbegriff menschlicher Endlichkeit und Hinfälligkeit. In der Körperlichkeit bringt sich das Sein zum Tode und zur Krankheit des Menschen zum Ausdruck. So ist es kein Zufall, dass in einer interdisziplinären Sicht auf den Körper die medizinische zunächst im Vordergrund steht. Im Kontext des medizinischen Körperdiskurses stellen sich unter anderem Fragen volksgesundheitlicher und ästhetischer Normativität. Im Phänomen menschlicher Kommunikation zeigt sich die Angewiesenheit des Geistes auf den Körper und seine Organe - die Hand wird geradezu zu einem Organ des Denkens wie auch Inbegriff menschlicher Arbeit. Thematisch wird der Körper ebenso in religiösen Transzendierungsstrategien des Körperlichen und Erotischen: Ist der Körper eine Last oder Quelle der Lust BeiträgePeter Biro: Warum sich Atemweg und Magen-Darm-Trakt kreuzen und für Kopfschmerzen bei den Anästhesisten sorgenStephan Vavricka: Trägt die Darmflora zu unserem Wohlbefinden bei Radu Tutuian: Laktoseintoleranz - eine aus der Luft gegriffene DiagnoseKarim Eid: Arthrose: Löst der biologische Gelenksersatz bald die Prothese ab Iris Ritzmann: Lesarten des Körpers im Zeitalter der Eugenik Barbara Lay: Die Sorge um Figur und Gewicht - welchen Einfluss haben gesellschaftliche Entwicklungen auf das Körperschema Werner M. Egli: Körper, Trance und freie Rede - Schamanismus und Ahnenkult in OstnepalStephan Schmid: Sprechorgane Christina Vogel: 'Je suis par moments dans le creux de ma main': Paul Valérys Theorie der HandJosette Baer: Zivena - die rettende weibliche Hand Zur Lage der Frauen in der Slowakei vor dem Ersten WeltkriegJürgen Seidel: Von der Last und Lust des Körpers. Religion und Erotik.…

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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Ein Schlüsseldokument der Psychiatrie und Psychoanalysegeschichte Die Freud-Rezeption durch Eugen Bleuler und seine Mitarbeiter an der Zürcher Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in den Jahren 1904-1913 war für die Geschichte der Psychiatrie und mehr noch für die der Psychoanalyse ein wegweisendes Ereignis. Auf der einen Seite bedeutete sie einen Markstein auf dem Weg zu einer Psychologisierung der Psychiatrie. Auf der anderen bezeichnete sie den Schritt, durch den die Psychoanalyse in die Breite des internationalen wissenschaftlich-psychiatrischen Diskurses eintrat. Dass das damals geschmiedete Bündnis 1913 zerbrach, festigte bei der Freud-Schule eine Tendenz zur Selbstisolierung, deren Folgen bis heute nachwirken. Bisher kannte man diese Geschichte vor allem aus Freuds Korrespondenz mit C. G. Jung. Jetzt wird eine zweite Hauptquelle vorgelegt: die Briefe, die Bleuler selbst mit Freud gewechselt hat. Eine Edition dieses Materials galt seit langem als wissenschaftshistorisches Desiderat. Sie wurde möglich, nachdem Bleulers Erben die Briefe Freuds zur Publikation freigegeben haben. Damit kann die Rolle des Zürcher Klinikdirektors, die in der historischen Wahrnehmung der Psychoanalyse-Rezeption am Burghölzli durch die seines bedeutendsten Schülers überschattet zu werden droht, neu bewertet werden. Am intensivsten war die Kommunikation zwischen den beiden Schreibern 1910-1914. Sie betraf den neugegründeten psychoanalytischen Verein, dessen Abschliessung nach aussen Bleulers Wissenschaftsverständnis widersprach, so dass er die Mitgliedschaft letztlich ablehnte ('Das 'wer nicht für uns ist, ist wider uns', das 'Alles oder nichts' ist meiner Meinung nach für Religionsgemeinschaften notwendig und für politische Parteien nützlich. Ich kann deshalb das Prinzip als solches verstehen, für die Wissenschaft halte ich es aber für schädlich'). In einer anderen Brief-Gruppe von 1905 schickte er eigene Traumprotokolle nach Wien und bat Freud, ihm bei deren Deutung zu helfen: ein eindrucksvoller Selbstversuch zur Nachprüfung psychoanalytischer Annahmen. Insgesamt sind 79 Briefe aus den Jahren 1904-1937 erhalten, 23 von Freud und 56 von Bleuler. Sie werden von Michael Schröter in seiner Edition vollständig wiedergegeben, mit einem textkritischen Apparat und Sacherläuterungen. Eine ausführliche, vielfach aus den Primärquellen, darunter zahlreichen Archivalien, geschöpfte Einleitung zeichnet Vorgeschichte und Verlauf der Beziehung zwischen Freud und Bleuler nach und dokumentiert, dass diese Beziehung zwar mit einer Zäsur und Entfremdung endete, aber eine von persönlichem Respekt und Anteilnahme geprägte Nachgeschichte hatte.Ein Geleitwort von Bleulers Enkelin, Tina Joos Bleuler, ein theoriegeschichtlicher Beitrag von Bernhard Küchenhoff über den wissenschaftlichen Austausch zwischen Freud und Bleuler sowie ein Anhang, in dem u. a. Auszüge aus Bleulers Tagebuch abgedruckt werden, runden den Band ab.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Weinheim ; Basel : Beltz & Gelberg Verlag [2012]., 2012
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Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. 18. Auflage. 295 (9) Seiten. 19 cm. Umschlagillustration: Wolf Erlbruch. Guter Zustand. Selten wurden einem solch wundervolle Zufälle zugemutet. Und selten schluckte man sie so willenlos und begeistert, um nur möglichst schnell und störungsfrei weiterlesen zu können." DIE ZEIT/Radio Bremen. "Wenn man einen schlechten Jungen jeden Tag in der heißen Sonne ein Loch graben lässt, wird aus ihm schließlich ein guter Junge." So lautet die herrschende Philosophie im Camp Green Lake, einer Jugendstrafanstalt, in der es weder einen grünen See noch fröhliche Sommerfreizeitler gibt. An der Stelle des einst größten Sees von Texas befindet sich heute eine trockene, flache und von der Sonne ausgedorrte Einöde, übersät mit unzähligen, völlig gleichen Löchern, die von Jungen gegraben wurden, um ihren Charakter zu verbessern. Stanley Yelnats, mit seinem palindromischen Namen und unglückseligen Stammbaum, landete in Camp Green Lake, weil es als die bessere Alternative zum Gefängnis erschien. Unabhängig davon, dass seine Verurteilung auf der Grundlage einer falschen Indentifizierung beruht, hat sich die Yelnats-Familie längst an eine lange Familiengeschichte der Glücklosigkeit gewöhnt, dank ihres "elenden Tunichtgut und Schweinediebs von Ururgroßvater!" Trotz seiner Unschuld, wird Stanley rasch in die Routine von Camp Green Lake eingebunden: vor Sonnenaufgang aufstehen, um ein Loch von fünf Fuß Durchmesser und fünf Fuß Tiefe zu graben; lernen, wie man mit der Horde von Jungs in Gruppe D zurechtkommt, die nach einem Herr-der-Fliegen-Muster gestrickt zu sein scheinen; und sich vor der Wärterin fürchten, die sich ihre Fingernägel mit Klapperschlangengift lackiert. Als Stanley aber dahinterkommt, dass die Jungs möglicherweise nicht nur zur Verbesserung ihres Charakters Löcher graben, sondern weil die Wärterin etwas ganz Bestimmtes sucht, wird die Handlung genauso heftig wie die Ironie. Dies ist eine seltsame Geschichte, sie ist aber auch auf seltsame Weise bezwingend und schön. Mit pokergesichtiger Untertreibung schafft Louis Sachar eine bizarre, jedoch glaubwürdige Welt, in der sich Major Major Major Major von Catch-22 so richtig zu Hause fühlen würde. Aber obwohl die Geschichte vor Humor und Absurdem nur so strotzt, zeigt sie auch ein tiefes Verständnis für die Bedeutung von Freundschaft wie auch ein glühendes Mitgefühl für die Schwächeren der Gesellschaft. Als Stanley unbewusst beginnt, sein Schicksal zu erfüllen -- die zwei Handlungen der Geschichte laufen zusammen, um zu zeigen, dass das Schicksal große Pläne auf Lager hat -- kommen wir nicht umhin, den Guten zuzujubeln, und all den Yelnats, wo immer sie auch sind. --Bragien Davis. - Als Kind war Louis Sachar (1954) ein guter Schüler, aber noch kein besonders großer Leser. Erst in der Highschool entwickelte er sich zu einem richtigen Bücherwurm, Autoren wie J. D. Salinger, Margaret Atwood und Kazuo Ishiguro gehörten dabei zu seinen Favoriten. Später studierte Louis Sachar Wirtschaftswissenschaften und Jura. 1976 entschloss er sich außerdem, ein Kinderbuch zu schreiben. Da er tagsüber einem Job nachging und nur am Abend zum Schreiben kam, brauchte er neun Monate bis zur Fertigstellung. Auch später, als Anwalt, arbeitete Louis Sachar nur Teilzeit, um sich weiterhin dem Schreiben widmen zu können. Diese Hartnäckigkeit hat sich gelohnt: Inzwischen sind seine Bücher so erfolgreich, dass er die Anwaltsrobe an den Nagel hängen konnte. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 317.…
Verlag: Muesum Tinguely Basel / Kehrer Verlag Heidelberg 2012, 2012
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In den Warenkorbillustr.Orig.Kart. geb. 4° 2 Ecken bestossen sonst guter Zustand) 551 S. mit ca. 1000 Abbildungen (Gemälde, Zeichnungen, Skupturen u.a.) Katalog mit der umfangreichen Sammlung der Werke von Jean Tinguely im Museum Tinguely Basel.

Staats- und Verwaltungsrecht des Kantons Basel-Landschaft V
Biaggini, Giovanni; Achermann, Alex; Mathis, Stephan; Ott, Lukas
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Softcover. Zustand: Wie neu. neu noch in folie, band 30.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Wer kennt und liebt sie nicht, Bachs h-Moll-Messe, deren Kernstück aus dem Symbolum Nicenum, dem allen christlichen Kirchen gemeinsamen Glaubensbekenntnis, besteht Dem Credo der h-Moll-Messe steht in der A-Dur-Fuge aus dem ersten Teil des Wohltemperierten Klaviers überraschend ein Schwesterwerk geringer Dimension zur Seite, das in höchst konzentrierter und verschlüsselter Form dessen ganzen Gehalt wiedergibt.Von dieser Fuge und dem dazugehörigen Präludium handelt das vorliegende Buch. Der Leser dringt nach und nach, mit Hilfe gezielter Ausblicke in Bachs Schaffen, in ihre Geheimnisse ein und ist am Schluss in der Lage, den ganzen lateinischen Text in Bachs Komposition wiederzuerkennen. Wie stellt Bach einzig in Musiknoten dar, dass Gott der Weltenschöpfer und Jesus Christus sein Sohn ist, dass der Sohn 'sogar' gekreuzigt wurde und dass dies 'für uns' und unter 'Pontius Pilatus' geschah Wie wird die Taufe gezeigt, wie, dass sie zur 'Vergebung der Sünden' führt Wie, dass der Heilige Geist 'mit dem Vater und dem Sohne zugleich' angebetet und verherrlicht wird, wie, dass die Kirche eine 'apostolische' ist Mit dem Verstehen der A-Dur-Fuge erhalten wir Zugang zu einem kleinen Kompendium der Ton-Sprache und der 'Übersetzertätigkeit' Bachs und auch ein wertvolles Dokument für ein ganz persönliches Glaubensbekenntnis, das ausserhalb seines Schaffens für den kirchlichen Gottesdienst entstanden ist. Trotz ihres geringen Umfangs von nur 54 Takten, der in Verbindung mit dem dreischlägigen 9/8 Takt übrigens genau den 162 Worten des lateinischen Credo entspricht, ist diese Fuge ein Juwel in Bachs Werk. Das Buch wendet sich vor allem an ein mitdenkendes Laienpublikum. Es ist daher mit vielen Notenbeispielen ausgestattet und so angelegt, dass die Lektüre Freude bereiten soll.Nicht zuletzt deshalb ist es in viele kleine Abschnitte eingeteilt, die es erlauben sollen, Einzelaussagen herauszugreifen und selber über sie nachzudenken.…

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Leinen, gebunden; braun/schwarz bedruckter Einband, Lesebändchen / Anz. Seiten: 206 / 14,4 x 21,6 cm / mit farbigen Illustrationen von Hans-Jörg Walter, Markus Roost und Roland Hausheer / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Einband etwas gebräunt Sprache: de.

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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Diese umfassende Darstellung der in der Spätrenaissance debattierten logischen Probleme ist eine wichtige Quelle für das Verständnis der Logik der Neuzeit bis hin zu Kant. Gegenstand dieser Publikation sind die Mitte des 16. Jahrhunderts einsetzenden Kontroversen um die aristotelische Logik, die unter den Peripatetici, Philippistae, Ramistae, Philipporamistae und Semiramistae geführt wurden. Berücksichtigt wird der Zeitraum von der Entstehung der melanchthonischen Logik (um 1520) bis zu ihrer Auflösung, bzw. Aufhebung, wegen ihrer Vermischung mit der ramistischen Logik und der Rückkehr zu der Logik und Metaphysik der 'reinen' bzw. 'orthodoxen' Aristoteliker (um 1620).In den letzten Jahren hat sich die Debatte über das Thema 'Aristotelismus und Renaissance' mit immer neuen Fragestellungen weiterentwickelt. Man hat festgestellt, dass die Geistesgeschichte der Renaissance ihre Koordinaten in drei strukturellen Prinzipien findet, die den Bezug zu Aristoteles zusammen mit oder auch ohne Platon voraussetzen: a) kein Teil des aristotelischen Corpus gerät in Vergessenheit, b) Latein als Sprache der Gelehrten behält eine allgemein ver bindende Funktion, c) die Organisation der Lehr- und Forschungsstätten- vor allem der Universitäten - bleibt stabil.Im Hinblick auf die Geschichte der Logik ist die Renaissance eine Umbruchzeit. Es galt, eine klare Antwort auf drei entscheidende Fragen zu finden: 1. Ist die Logik ein auf die Natur gegründetes 'System' oder ein durch den menschlichen Verstand erarbeiteter 'Habitus' 2. Wie verhalten sich die Dimensionen der 'Subjektivität' und der 'Objektivität' in der Bestimmung der Form und der Materie eines zu berücksichtigenden Gegenstandes 3. Wie erarbeitet man ein semantisches Modell, das jeder, von den einzelnen Wissenschaften geforderten Heuristik entspricht Bei diesen Fragen kommt es entscheidend auf die Bestimmung des Subjekts an: Was ist das Subjekt Wie kann es die von ihm gefassten Objekte konstituieren Muss man tatsächlich ein menschlich handelndes Subjekt postulieren, wie es die Philosophie der Neuzeit seit Descartes tut, oder kann man das Subjekt auf dem Weg durch das Objekt gewinnen Die Alternative wurde von den Aristotelikern um 1600 und insbesondere von Cornelius Martini erprobt, indem man eine von den metaphysischen Hindernissen des Platonismus (Extramentalismus) freie Konstitution der Erfahrung suchte. Drei Grundgedanken standen hierbei im Vordergrund: die Theorie der verschiedenen Habitus, die erkenntnistheoretische Unterscheidung zwischen Materie (res) und Form (modus considerandi), die Identifikation des Subjekts mit dem Wesen (formalitas) und des Objekts mit den ins Auge gefassten Gegenstandsbereichen (themata).…

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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen täglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wüste, die wenigsten wissen jedoch etwas über den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor zweihundert Jahren, erreichte der Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die Ruinenstätte. Er verband sie sogleich mit dem sagenumwobenen Petra, das im Westen in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Reisende legte damit den Grundstein für die Erforschung der Hauptstadt der Nabatäer, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim'. Das Begleitbuch dazu fasst die neuesten Forschungsergebnisse zu den Nabatäern und Petra für ein breiteres Publikum auf attraktive Weise zusammen. Die reich bebilderten Beiträge haben international bekannte Fachleute verfasst. Sie beleuchten einerseits die verschiedenen Aspekte der nabatäischen Kultur im Allgemeinen und andererseits die nabatäische Hauptstadt Petra im Speziellen.Woher kam dieses Nomadenvolk, wie wurde es sesshaft und wie gelangte es zu Reichtum Welche Sprache verwendeten die Nabatäer und wie schrieben sie Welche Götter verehrten sie und was wissen wir über den Kult und die Heiligtümer Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie die Nabatäer es schafften, mitten in der Wüste eine ganze Stadt mit Tempeln, einem Theater und anderen öffentlichen Bauten zu errichten und mit Wasser zu versorgen. Man erfährt auch Neues über die Grabanlagen, die wohl bekanntesten Monumente Petras. Zudem werden die Ergebnisse einzelner Projekte vorgestellt, an denen auch Schweizer Forschende beteiligt sind, notabene Archäologen der Universität Basel, die zeitgleich zum Burckhardt-Jubiläum auf 25 Jahre Feldarbeit in Petra zurückblicken können.Am 22. August 1812 betrat der als Beduine verkleidete Basler J. L. Burckhardt als erster Europäer seit Jahrhunderten die Ruinenstätte von Petra. In einem Brief an seine Familie schreibt er über seine Entdeckung (Kairo, 15. Oktober 1812): In der Wüste zwischen dem todten Meer und dem rothen Meer hielt ich mich 15 Tage auf. (.) Auf dem halben Wege zwischen den vorgenannten Meeren sind die Ruinen einer ansehnlichen Stadt, wahrscheinlich Petra, in dem Thale Musa gelegen. Prächtig gezierte Begräbnis-Gewölbe, im Felsen ausgehauen, Überreste von Tempeln, Palästen, ein Amphitheater, eine Wasserleitung und andere Merkwürdigkeiten machen die Ruinen zu einem der interessantesten Orte, die ich bisher noch gesehen.Die Faszination der 'Felsenstadt' Petra, die schon damals Burckhardt begeisterte und die auch heute noch die Besucher sogleich verführt, liegt zweifelsohne in der Kombination von antiken Denkmälern und einer einzigartigen Landschaft. Die stimmungsvollen, eigens für die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste' geschaffenen Aufnahmen im vorliegenden opulenten Bildband laden ein zu einem Spaziergang durch die antike Metropole - auf Burckhardts Spuren.…