Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Elisabeth Defner zählt zu den profiliertesten Schmuck-Künstlerinnen Österreichs. Seit ihrem Schmuckdesign-Studium an der Wiener Akademie für Angewandte Kunst Anfang der 1960er Jahre arbeitet sie als selbständige Künstlerin in Wien, bis 1976 zusammen mit dem Schmuck-Künstler Helfried Kodré in einer Werkstattgemeinschaft. 1967 mit dem Bayerischen Staatspreis, München honoriert, 1970 mit dem Diamond-Award ausgezeichnet, sind ihre Arbeiten heute in Museen u.a. in Wien, Graz, Pforzheim, Köln, Prag und Edinburgh vertreten.Für Elisabeth Defner seit 1990 trägt sie den ergänzenden Namen Jesus ist Schmuck nicht allein eine ästhetische Angelegenheit, sondern vor allem eine gesundheitsfördernde Ergänzung für Körper, Geist und Seele. Im Sinne einer ganzheitlichen Vorstellung stehen die Energie ausstrahlenden Metalle und Steine mit den Formen des Schmucks in Einklang und können zu einer inneren Veränderung des Trägers/der Trägerin beitragen. Dabei werden Broschen, Ohrschmuck, Ringe oder Anhänger mit abgeformten Ginkoblättern verbunden, so dass die Schönheit des Schmuckes mit der magischen Wirkung der Pflanze eine idealtypische Verbindung eingehen kann. Im Kontext der Einbeziehung verborgener Naturkräfte steht auch Defners Magnetschmuck aus den letzten Jahren, Magnetdosen und Objekte wie Zauberstäbe und Schachfiguren.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Joseph Maria Olbrich (1867 1908) war Meisterschüler bei Otto Wagner in Wien. 1897/98 erbaute Olbrich das Ausstellungsgebäude der Wiener Secession am Karlsplatz, bekannt durch seine goldfarbene Kuppel mit ihrem unverwechselbaren Blätterwerk aus vergoldeter Bronze. Es ist eines der bekanntesten Gebäude des österreichischen Jugendstils.1899 berief Großherzog Ernst Ludwig zu Hessen und bei Rhein Josef Maria Olbrich und weitere sechs Künstler an die neu gegründete Künstlerkolonie Mathildenhöhe nach Darmstadt. Und hier beginnt eine sehr fruchtbare Zeit für Olbrich, die jedoch 1908 durch seinen viel zu frühen Tod beendet wird.1900 erschien die erste Ausgabe von IDEEN VON OLBRICH, einem Leistungsnachweis seiner Wiener Arbeiten bis 1899, die er in Ehrfurcht und Dankbarkeit seinem Großherzog widmete. Das jetzt vorliegende Buch entspricht einem unveränderten Nachdruck der zweiten Auflage von 1904, die mit vielen bisher unbekannten Werkbeispielen und Zeichnungen seiner Darmstädter Zeit ergänzt wurde.Das Buch erscheint nun wieder in der originalen Ausstattung zur Erinnerung an diesen großartigen Künstler, rund 100 Jahre nach seinem Tode.