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Sermonarium de peccatis per adventum et per: Inkunabel - der

Inkunabel - der Urvater der Monte dei Paschi - Carcano, Michael de,

Sermonarium de peccatis per adventum et per duas quadragesimas (Sermonarium triplicatum). 1. Sermones per adventum de peccato in genere et per quadragesimam de tribus peccatis principalibus sc. superbia, avaritia, luxuria. 2. Sermones per quadragesimam de aliis quattor peccatis capitalibus sc. gula, accidia, ira, invidia.

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Venetiis [Venedig], p[er] Franciscu[m] de Hailbrun et Nicolau[m] de Franckfordia socios [Franz Renner von Heilbron und Nikolaus von Frankfurt]., 1476

Anbieter Antiquariat Peter Fritzen, (Trier, Deutschland)
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Quarto (ca. 23 x 16,5 cm). 286; 159 (von 162) Bl., fehlt zwei weiße und ein Registerblatt. Gotische Type, 2 Spalten, 42 Zeilen. Hellbraunes Ganzleder des 19. Jhs. mit reicher Blindprägung auf beiden Deckeln und dem Rücken, dort auch Kurztitel in Goldprägung. Einband berieben und bestossen, an den Aussengelenken leicht aufgeplatzt. Behutsam gereinigt ? Wenige zeitgenössische Anmerkungen, Wenige Flecken. Privater Sammlerstempel. GW 6129. ISTC ic00194000. BMC V 193. Polain (B) 4273 (Brüssel, fehlen 2 Bl.). Editio princeps der Sammlung von Fastenpredigten, Lagenkollation [a2] a(10)-y(10) 1(10)-4(10) 5(8)-7(8); A(10) B(8)-P(8) Q-R(10) S(8) T(1-9). Beim zweiten Teil fehlen die beiden weißen Blätter am Anfang und am Ende [a1] und [T10], sowie das Registerblatt [a2, faksimiliert]. Wohl im 19. Jh. behutsam gereinigtes Exemplar, bei dem Flecken und die (wenigen) zeitgenössischen Anmerkungen gleichwohl erhalten geblieben sind. Da beim zweiten Teil vorne ein weißes und das Registerblatt, hinten ein weißes Blatt fehlt, wurde der zweite Teil vermutlich zum Zeitpunkt der Neubindung mit dem ersten zusammengeführt. Als Auftraggeber wird wohl Charles Salmon in Frage kommen, der sich in beiden Teil mit insgesamt vier Stempeln verewigt hat. Ob es sich bei Charles Salmon um den 1832 in Amiens geborenen Schriftsteller und Altertumsforscher handelt (+1889), der zahlreiche Schriften über die Picardie veröffentlichte, können wir mangels Vergleichsstempeln nicht nachweisen. Franz Renner aus Heilbronn war seit 1473 in Venedig tätig, bis 1477 mit dem Buchhändler Nikolaus von Frankfurt, der die Tochter eines Glasmalers von Venedig geheiratet hatte und dadurch zu Vermögen gekommen war (Gelder, Deutsche Inkunabeldrucker II, 70). Michael de Carcano (1427-1484) entstammte einer Milaneser Patrizierfamilie, trat 1442/43 dem Franziskanerorden bei und war einer der angesehensten Prediger seiner Zeit. Daneben spielte er eine bedeutende Rollen bei der Einrichtung der "Monte di pietà", kommunaler Pfandleihanstalten. „Der erste Monte di P[ietà] wurde 1462 in Perugia, auf direkte Initiative des aus Mailand stammenden Franziskaners Michele Carcano, eingerichtet." (LexMA: Montes). Er diente den etwa ein Jahrzehnt später in Siena und Florenz entstandenen Monte als Vorbild. Die Monte di Pietà waren als Leihhäuser gegründet worden um bedürftige Personen finanziell zu unterstützen, während die großen Bankiersfamilien (Medici) sich vor allem dem Kredit- und Wechselgeschäft widmeten. Die 1472 als Monte di Pietà in Siena gegründete Banca Monte dei Paschi di Siena ist die älteste noch existierende Bank der Welt. Bemerkenswert sind die Predigten auch als Quelle durch immer wieder eingestreute Elemente der Volkssprache. Editio princeps of this collection of sermons for the advent and for the lent by the Italian Franciscan preacher Carcano (Milan 1427-1484). [286], [159 (of 162)] lvs missing two blanks [a1 T10] and leaf [a2]. Probably washed copy, few contemporary handwritten notes in ink. 19th century calf, blind stamped boards blind stamped ribbed spine (slightly rubbed, joints partly split). Provenance: Charles Salmon (stamps). Artikel-Nr.: 6269AB.

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Opera; beginnt:) De divinis institutionibus adversus gentes.: Lactantius, Lucius Caecilius
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228 nn. Bll. (erstes weiß). Folio (30x20 cm). Blindgeprägter Kalbslederbd (Raute innerhalb Rollstempelrahmung) d. Z. auf Holzdeckeln. Breitrandiges Exemplar. Einband fachgerecht restauriert; Rücken erneuert; teils Innensteg wasserrandig; letzte 3 Bll. am Außensteg mit kleinen Wasserflecken; auf Vorsätzen, Bl. a1 und im Text mit zahlr. zeitgenössischen Marginalien und Glossen; hinterer Vorsatz mit größerem Eckausschnitt. Johann von Köln und Johann Menthen von Gerresheim übernahmen 1474 die Offizin der Brüder Speyer und druckten bis 1480 insgesamt 84 Titel. Die Werke des Lactantius erschienen zuerst 1465 (bei Conrad Sweynheim und Arnold Pannartz) als erstes datiertes Buch Italiens. Das "Nephythomon", ein verbesserter Auszug aus den "Divinae institutiones", ist hier zum ersten Male gedruckt und, wie üblich, zwischen z7 (mit dem Kolophon) und z8 eingebunden. Lactantius wurde als bekehrter "Christ von Konstantin d. Gr. zum Erzieher seines Sohnes Crispius in Trier bestimmt. Sein Hauptwerk ist die 'Religionslehre' (Divinae institutiones), die erste Gesamtdarstellung des christlichen Glaubens in lateinischer Sprache. Die Schrift 'Über Gottes Kunstwerk' (De opificio dei) legt Schönheit und Zweckmäßigkeit des menschlichen Organismus dar, ohne christliche Anklänge; 'Über den Zorn Gottes' (De ira dei) behandelt das schon von der Stoa und von Epikur behandelte Problem, ob der Gottheit Affekte zugeschrieben werden können. (.) Wegen der Reinheit und Glätte seines Stils wurde L. von Humanisten der Renaissance der christliche Cicero genannt." (Buchwald 1963, S. 293). Hain 9814; Goff L9; GW M16555; BMC v 233; Graesse IV, 66. LA. Artikel-Nr.: 41362.

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Die vollständig schwer auffindbare Bibel umfasste insgesamt 1571 nn. Bll. und wurde meist in drei bis vier Bände gebunden. - Vorliegend die vollständigen Briefe des Apostels Paulus an die Christen in Philippi, Kolossä, Thessalonich (1. u. 2. Brief), Timotheus (1. u. 2. Brief), Titus, Philemon u. an die Hebräer aus dem Neuen Testament, beginnend mit „Incipit epistola ad Philippenses" und endend „Postilla fratris Nicolai de lira sup eplas Pauli finit". - Nikolaus von Lyra (um 1270/75-1349) wurde 1291 Franziskaner, dann Student und später Magister der Theologie in Paris. „1319 wurde er Ordensprovinzial von Frankreich und 1326 von Burgund. Er starb am 23. Oktober 1349 im Franziskanerkonvent in Paris. Wegen seiner hebräischen und rabbinischen Kenntnisse glaubte man, er sei jüdischer Herkunft gewesen. Sein fortlaufender Kommentar zur Bibel ‚Postillae perpetuae‘ (zw. 1322 und 1330 [.]) hat es - mehr als dies sonst im Mittelalter der Fall war - auf den Wortsinn abgesehen und geht auch speziell auf jüdisch-exegetische Traditionen (Raschi) ein. Dieser Bibelkommentar ist auch von Luther benutzt worden (‚Si Lyra non lyrasset, Lutherus non saltasset‘ [‚Hätte Lyra nicht gespielt, so hätte Luther nicht getanzt‘])" (Wikipedia). - Etw. gebräunt bzw. fleckig. Die gelbe Schnittfarbe tlw. etw. in den weißen Rand verlaufen. Vereinzelt kl. Wurmspuren im weißen Rand. - GW 04286; Hain/C. 3164; Goff B611; BMC V, 301; Pellechet 2343; BSB-Ink B-444; Proctor 4681; ISTC ib00611000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. Mit zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. rubriziert. 52 nn Bll., (Got. Typ., 2 Kol., 53 bzw. 66 Zeilen, Text von Kommentar umgeben), Mod. Ppbd. 0. Artikel-Nr.: 40192.

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4.
Sphaera mundi. Daran Georg Purbach: Motus planetarum.: Astronomie - Johannes
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57 Bl. (von 58; a1 fehlt). Mit über 60 meist schematischen Holzschnitten (7 koloriert) und 15 Holzschnitt-Initialen. 4°. Moderner brauner Lederband auf 3 Bünden mit reicher Blindprägung (Fileten, Roll- und Plattenstempel) im Stil der Zeit. Kollation: 1-6 zu 8 Bl. (das leere Bl. a1 fehlt), 7 mit 10 Bl.; 32-33 Zeilen. Die 2. Ratdolt-Edition des Textes und die erste farbig gedruckte überhaupt (1485 verließ Ratdolt Venedig und kehrte nach Augsburg zurück). GW M14654 (Kopie des Eintrags liegt bei). Johannes de Sacro Bosco (John of Holywood, John of Holybush), ca. 1195 (Nithsdale, Schottland) - 1256 (Paris), Lehrer der Astronomie und Mathematik an der Universität Paris; seine Sphaera sind das wahrscheinlich einflußreichste astronomische Werk des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit, ein "Standardwerk des Quadriviviums" (Bibl. Palatina, E 4.5); er betrieb eine intensive Rezeption der arabischen Astronomie und führte die arabischen Zahlen in die europäische Wissenschaft ein. Die Sphaera erlebten etwa 240 Ausgaben, davon alleine 35 in der Inkunabelzeit (vgl. NUC, vol. 513), und gehörten bis zum Ende des 17. Jhdts zur Pflichtlektüre an Schulen und Universitäten. Durchgehend fingerfleckig; einige Bl. mit schwachem Wasserrand; einige Braunflecken; die ersten 5 Bl. im Bug mit ausgebesserten Fehlstellen (kein Textverlust); Kolorierung schlägt durch; einige zeitgenössische Glossen in brauner Tinte. LA. Artikel-Nr.: 42554.

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5.

ANGELUS de Clavasio,

Summa angelica de casibus conscientiae. Cum explic.(ationibus) Hieronymi Tornielii.

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Geirgius Arrivabene,, Venedig, 1487

Anbieter Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, (Frankfurt am Main, Deutschland)
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Venedig, Geirgius Arrivabene, 1487, 22. Oktober. Quart. Titelblatt, (5), 354, (10) gezählte Blätter. ( vier letzten Blätter Register ergänzt) Gebunden in gut erhaltenem Pergamentband des 16. Jahrhunderts. Seltene Inkunabel der zweiten Ausgabe eines der berühmtesten Kirchenbüchers des Spätmittelalters! Berühmt wurde der "Beichtspiegel" auch deshalb, weil der Reformator Martin Luther auch die Summa Angelica als verfluchte päpstliche Literatur in das Feuer warf, das er als Zeichen des Protestes gegen die Kirche und den Papst entfacht hatte. Angelus Carletanus stammte aus Chiavasso, daher auch sein Beiname "de Clavasio". Den größten Teils seines Lebens verbrachte er in Rom, wo er auch im Jahre 1495 verstorben ist. Seine von ihm selbst mit dem Namen "Summa Angelica" versehene "summa casuum conscientiae" wurde erstmals im Jahre 1486 ediert. Es ist ein nach Schlagworten, alphabetisch geordnetes Compendium, das dem Geistlichen und wohl auch dem Laien, die in der Kirche rechtsprechende Tätigkeit ausgeübt hatten, Überblick gaben. Die rechtliche Position der Kirche zu Fragen des täglichen Lebens der Gläubigen standen durchaus im Vordergrund, es waren aber auch seelsorgerische Elemente angesprochen. Angelus de Clavasio wendet sich im Vorwort ausdrücklich an einen juristisch (vor-)gebildeten Kreis, ohne jedoch die moraltheologische Absicht leugnen zu wollen. Das Stichwort- und auch das Autorenverzeichnis unterscheidet sich kaum von der kanonistischen, das Literaturverzeichnis nicht einmal von der legistischen dieser Zeit: Institutiones, Digestum Vetus, Infortiatum, Digestum Novum, Decretum Gratiani, Liber Extra etc. Die Summa Angelica war auch in verlegerischer Hinsicht ein Bestseller und verkaufte sich in großen Auflagen in ganz Europa: Chiavasso, Venedig, Nürnberg, Speier, Straßburg, Lyon, Paris und Hagenau waren die Druckorte, nur um die wichtigsten zu nennen. Die Formate der Summa Angelica waren unterschiedlich. Diese Ausgabe ist mit der "handlichen" Taschenbuchausgabe ausgestattet. Ein deutlicher Hinweis dafür, dass die Summa Angelica nicht nur den Gelehrten, sondern auch den in der Praxis stehenden, die tagtägliche Urteilsfindung suchenden Kirchendiener zu nützen hatte. Martin Luther schließlich nannte die Summa Angelica ein "Teufelswerk", prangerte sie an und warf ein Exemplar im Jahre 1517 in Wittenberg anläßlich seiner berühmten Bücherverbrennung ins Feuer. Auch innerhalb der Kirche war die große Zeit dieser Summe vorbei. Die Auflagen ebten ab und allmählich verschwand diese Art von Beichtspiegel, weil die Professionalisierung der Justiz auch in der Kirche energisch vorangetrieben worden ist. Hain-C. 5384; GW 1924; BMC V, 383; Goff A-714. Der erste Druck erschien 1486 bei Suigus in Chivasso. Gebunden in gut erhaltenem Pergamentband des 16. Jahrhunderts. Artikel-Nr.: 16517AB.

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6.
Epistolae pulcherrimae valde utiles. (Daran:) Bernardus Claravallensis.: Augustinus, Aurelius (Pseudo-).

Augustinus, Aurelius (Pseudo-).

Epistolae pulcherrimae valde utiles. (Daran:) Bernardus Claravallensis. Epistolae duae.

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Venedig, Bernardinus Benalius, [um 1490]., 1490

Anbieter Antiquariat Wolfgang Friebes, (Graz, Österreich)
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Seltene Venezianische Inkunabelausgabe der Augustinus untergeschobenen Briefe zu verschiedenen theologischen und philosophischen Streitpunkten: die Lüge und Schmeichelei, die Furcht vor dem Tode, die Eitelkeit der weltlichen Philosophie, der historische Kern der Gleichnisse, ob man Gott gefallen könne, wenn man schöne Kleider trägt und ausgesuchte Speisen isst, die vita activa und contemplativa, mehrfach über Reichtum und Habgier etc. Am Ende ein Augustinus zugschriebener „Tractatus de praedestinatione" und darauf noch zwei Briefe von Bernard de Clairvaux. Diese Ausgabe ist nicht datiert, nach dem GW um 1490 erschienen, jedenfalls vor der Variante von 1494. - Im Bug vereinzelte kl. Wurmspuren bzw. Spuren einer alten Heftung, sonst gutes Exemplar. - GW 02951; Reichling 1968; Goff A1269; Pellechet 1482; BMC XII, 27; ISTC ia01269000; diese Ausgabe nicht in der BSB. la Gewicht in Gramm: 1000 4°. 30 nn. Bll. (Rom. Type, 29 Zeilen), Ppbd. m. dreiseitig gespränkeltem Rotschnitt. 0. Artikel-Nr.: 44139.

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7.
Opera. Mit Beigaben von Adam Genuensis und: Lactantius, Lucius Caelius

Lactantius, Lucius Caelius Firmianus.

Opera. Mit Beigaben von Adam Genuensis und Johannes Andreas (de Bossis), Bischof von Aleria.

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Venedig, Theodorus de Ragazonibus, 21. April 1390 (recte 1490)., 1490

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Verfaßt von einem Afrikaner und Schüler des Arnobius, 303 von Diokletian als Lehrer der lateinischen Beredsamkeit nach Nikomedia berufen. Sein klassisch-schöner Stil hat ihm bei der Nachwelt den Titel eines „christlichen Cicero" eingebracht. Im Mittelalter war sein Werk weit verbreitet und es wurde 1465 als erstes Buch in Italien gedruckt. - Enthält u.a. „De divinis institutionibus", die erste Gesamtdarstellung des christlichen Glaubens in lateinischer Sprache, „De ira dei" behandelt das Problem, ob der Gottheit Affekte zugeschrieben werden können. Medizinisch von großem Interesse ist das Kapitel „De opificio dei & formatione hominis", über die Schönheit und Zweckmäßigkeit des menschlichen Organismus. - Das erste leere Blatt mit zeitgen. handschriftl. Eintragungen. Einige Bll. mit vertikaler Quetschfalte (ein Blatt hier mit Einriß). Zeitgen. handschriftl. Marginalien (diese tlw. etw. angeschnitten). Tlw. schwach gebräunt bzw. fleckig. - GW M16563; Hain/C. 9815; IGI 5627; Proctor 5262; BMC V, 477; Poynter 343; Goff L 10; BN, Incunables, L-10; Wellcome I, 3612; ISTC il00010000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. 148 nn. Bll. (das erste weiß), (Rom. u. griech. Type, Min. f. Init., 45 Zeilen), Mod. HPgmt. 0. Artikel-Nr.: 47646.

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8.
Opera philosophica et epistolae mit Vorrede des: Seneca, Lucius Annaeus.

Seneca, Lucius Annaeus.

Opera philosophica et epistolae mit Vorrede des S. Hieronymus. 2 Teile in einem Band.

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Venedig, Bernardinus de Choris u. Simon de Luere, 5. Oktober 1490., 1490

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Frühe Gesamtausgabe der philosophischen Werke und Briefe, zusammen mit den erhaltenen Schriften von Seneca dem Älteren, genannt Seneca Rhetor. Erstmals mit den bedeutenden „Naturales quaestiones" (Naturwissenschaftliche Untersuchungen). „The Naturales quaestiones survived the Middle Ages, contributing to the rediscovery of ancient science in Western Europe during the twelfth century, and was still read as a scientific work during the Renaissance. Today it gives an instructive picture of the state of Roman Science in the first century A.D., and of the history of Greek meteorology, has considerable literary interest, and illuminates our knowledge of Seneca himself" (DSB XII, 309f.). - Stellenw. etw. stockfleckig bzw. schwach wasserrandig. Zu Beginn und gegen Ende leicht wurmstichig. Die ersten sechs Blätter mit restaurierten Randläsuren im Fußsteg. Vereinzelte zeitgen. Marginalien, sonst insgesamt gutes und breitrandiges Exemplar. - GW M41242; Hain/C. 14593; Goff S 370; BMC V, 464; Proctor 5213; BSB-Ink S-267; Schüling 755; ISTC is00370000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. 3 nn., 147; 65 num., 1 weißes (= 216) Bll. (Rom. Type, 62 Zeilen; Min. f. Initialen), Mod. Pgmt. unter Verwendung einer lateinischen Handschrift des 15. Jhds. mit zahlr. roten u. blauen Fleuronné-Initialen. 0. Artikel-Nr.: 47651.

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9.
Lectura super primo libro sententiarum. (In primum: Vargas (Toletanus), Alphonsus

Vargas (Toletanus), Alphonsus de.

Lectura super primo libro sententiarum. (In primum sententiarum). (Herausgegeben von Thomas de Spilimbergo).

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Venedig, Paganinus de Paganinis, 31. Oktober 1490., 1490

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Erstausgabe u. gleichzeitig einzige Inkunabelausgabe; von dieser Ausgabe erschien noch im 20. Jahrhundert ein Faksimile-Nachdruck (1952 in der Reihe „Cassiciacum. Studies in St. Augustine and the Augustinian Order"; American Series, Vol. II). - Von Alphonsus de Vargas (gest. um 1360), der Erzbischof von Sevilla war (vgl. Jöcher IV, 1450f.), erschien im 15. Jahrhundert nur noch ein weiteres Werk („Quaestiones super libris De anima Aristotelis"; Florenz, 1477), von dem ebenfalls nur eine einzige Ausgabe erschien. - Schwach gebräunt bzw. fleckig. Die letzten Bll. m. Wurmspuren. - Schönes Exemplar dieser seltenen Inkunabel. - GW M49431; Hain/C. 876; Goff V-91; IGI 406; BMC V, 455; Hillard 2043; Zehnacker 134; Pellechet 566; BSB-Ink A-455; Proctor 5166; Oates 2025; Ohly/Sack 2891; Scardilli-Venezia 16; ISTC iv00091000. la Gewicht in Gramm: 2000 Fol. Durchg. rubriziert u. mit zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. Blau. 174 (das letzte weiß) nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 68-69 Zeilen), Mod. HPgmt. 0. Artikel-Nr.: 38589.

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10.
De institutis coenobiorum. (Daran:) Collationes XXIV.: Cassianus, Johannes.

Cassianus, Johannes.

De institutis coenobiorum. (Daran:) Collationes XXIV.

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Venedig, [Dionysius Bertochus; auch geführt unter „Drucker des Cassianus (Paganinus de Paganinis?")], 1491., 1491

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Eine von vermutlich nur vier Inkunabelausgaben dieses Textes. - Die „Institutis" (Über die Mönchserziehung und über Heilmittel gegen die acht Hauptsünden) des Predigers Johannes Cassianus (ca. 360-435) sind Produkt seiner in Palästina und Ägypten gemachten Erfahrungen als Eremit; sie sollten in der Folge quasi kanonisiert die Lehre der acht Kardinallaster begründen. Außer den hier ebenfalls enthaltenen „Collationes" (wohl fingierte philosophische Unterredungen mit ägyptischen Mönchen) verfaßte Cassianus noch eine gegen Nestorios gerichtete Schrift über die Natur Christi. Cassianus, begonnen als Mönch in Bethlehem, gründete um 414 in Marseille ein Mönchs- und Nonnenkloster und wird dort als Heiliger verehrt. - Für den Einband (dieser etw. berieben u. fleckig) wurde ein Notariatsinstrument von 1569 verwendet. Das weisse Blatt zu Beginn mit kalligraphischer Verfassernennung von alter Hand. Die ersten beiden Bll. im Bug etwas wurmstichig. Einige Bll. mit Eckknicken. Vereinzelt etw. fleckig, sonst schönes Exemplar. - GW 6161; Goff C 234; Hain/C. 4563; Pellechet 3337; BSB-Ink C-166; Proctor 5697; ISTC ic00234000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. 120 nn. Bll. (Got. Type, 2 Spalten, 57 Zeilen), Etw. späterer flex. Pgmt.-Bd. m. durchzogenen Bünden. 0. Artikel-Nr.: 44593.

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Erste Ausgabe bei Simon Bevilaqua; eleganter Antiquadruck mit hübschem Initialschmuck. - Enthält: Suetonius Tranquillus, Gaius: Vitae XII. Caesarum. Mit Komm. von Philippus Beroaldus und Marcus Antonius Sabellicus. Daran: Philippus Beroaldus: Epistola ad Hannibalem Bentivolum. Breviarium rerum memorabilium quae in commentario insunt. Appendix Annotamentorum. Vita Suetonii. Marcus Antonius Sabellicus: Epistola Augustino Barbadico. Vita Suetonii. Sextus Aurelius Victor: Elogium de Julio Caesare. Ausonius, Decimus Magnus: Versus. Pius, Johannes Baptista: Ad librum. Bartholomaeus Ugerius: Tetrastichon. - Einband etw. berieben u. tlw. leicht bestoßen. Gelenke u. Kapitale ausgebessert. Titel mit zeitgen. Besitzvermerk („Cornelij Augustini Louanij"). Ganz vereinzelte zeitgen. Unterstreichungen. Schwach gebräunt bzw. stockfleckig u. vereinzelt min. wasserrandig. - GW M44230; Hain/C. 15128; BMC V, 521; Proctor 5400; Goff S 827; BSB-Ink S 619; IGI 9240; Polain 3630; Schweiger II, 973; nicht bei Oates. la Gewicht in Gramm: 3000 Fol. Mit zahlr. schwarzgrundigen Holzschn.-Initialen u. einer Holzschn.-Druckermarke am Ende. 353 nn., 1 weißes Bll., HLdr. d. 19. Jhds. a. 4 Bünden m. etw. Rückenverg., goldgepr. Rückentitel u. marmor. Vorsätzen. 0. Artikel-Nr.: 53935.

Erstausgabe.

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12.
Spica. [Daran:] Versilogus sive De componendis versibus: Mancinellus, Antonius (Mancinelli,

Mancinellus, Antonius (Mancinelli, Antonio).

Spica. [Daran:] Versilogus sive De componendis versibus opusculum. (Mit Beigabe von Antonius de Monte Novo).

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Venedig, [Johannes Tacuinus, de Tridino], 9. Jänner 1499., 1499

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Seltene Ausgabe dieser erstmals 1488 gedruckten Verslehre des Antonio Mancinelli von Velletri (1452-1505). Seine Kommentare zu lateinischen Klassikern wurden von den Humanisten ebenso begeistert aufgenommen wie seine grammatischen und rhetorischen Werke. Erasmus erwähnt ihn in seinem „Dialogus Ciceronianus" als einen derjenigen, die über eine unterwürfige Nachahmung Ciceros hinauskommen (Bietenholz/Deutscher II, 373). - Einband etw. berieben bzw. angestaubt. Erstes u. letztes Blatt blindgestempelt. Unterschiedlich gebräunt. Durchg. (bes. Ränder) stock- bzw. braunfleckig, gegen Ende auch wasserrandig u. im Bug etw. tintenfleckig. - GW M20352; ISTC im00143000 (verzeichnet weltweit nur 23 Exemplare); Goff M143; HCR 10583; Sajó-Soltész 2150; Walsh 2576; nicht im BMC; BSB-Ink. u. bei Poulain. la Gewicht in Gramm: 1000 4°. Mit 2 Holzschn.-Initialen. 46 nn. Bll. (Rom. Typ., 41 Zeilen), Mod. Pgmt. unter Verwendung einer mittelalterlichen liturgischen Handschrift. 0. Artikel-Nr.: 41837.

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13.
Tibullus, A. Elegiae. Mit Kommentaren von Bernardinus: Tibullus, Albius, Gaius
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Ad 1) Reich kommentierte Inkunabelausgabe der drei Elegiker. - Ad 2) Frühe Ausgabe der zur Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. verfassten Universalgeschichte „Historiae Philippicae" des Pompeius Trogus, dessen Werk nur in dem vorliegenden Auszug des Justinus erhalten ist. - Elegante Antiquadrucke mit dekorativem Initialschmuck, u.a. aus einem großformatigen Kinderalphabet (Jennings 174f.). - Einband etw. berieben bzw. fleckig. Erste u. letzte. Seite mit kl. gelöschtem Stempel, dadurch bedingt kleines Löchlein im Impressum mit min. Buchstabenverlust. Vereinzelte kl. Randläsuren bzw. Wurm- u. Knickspuren. Einige alte Marginalien. Tlw. etw. gebräunt u. stockfleckig. - Ad 1) Hain/C 4766; Goff T-374; Proctor 5461; BMC V, 535; BSB-Ink T-348; Schweiger II, 77; GW M47037; ISTC it00374000. - Ad 2) Panzer VIII, 385, 390; Schweiger II, 485; nicht bei Adams; Proctor/Isaac u. im BM STC, Italian Books. la Gewicht in Gramm: 2000 Fol. Mit Holzschn.-Druckermarke u. zahlr. schwarzgrundigen figürl. u. floralen Initialen versch. Formats. 181 nn. Bll. (ohne das letzte weiße). - Vorgeb. [Trogus Pompeius, Gnaeus]. - Justinus, Marcus Justinianus. Ex trogo pompeio historiae cum multis memorabilibus in margine. Ebda., 17. V. 1507. Fol. Mit zahlr. schwarzgrundigen figürl. Initialen versch. Formats. LIII num., 1 weißes Bll., Etw. späterer Pgmt.-Bd. a. 5 Bünden m. handschriftl. Rückentitel. 0. Artikel-Nr.: 50596.

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14.
Noctium atticarum commentarii.: Gellius, Aulus:

Gellius, Aulus:

Noctium atticarum commentarii.

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Venedig, Phillipo Pincio, 15. Juli 1500., 1500

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Klein-Folio. 10 n.n. Bl., CXVII (recte 119) Bl. (A10, B8-P8 und Q6). Späterer flexibler Pergamentband (aus altem Material). Hain 7527. - Proctor 5324. - Klebs 442.10. - BMC Italian Books V, 499. - 10. Inkunabel-Ausgabe (alle in Italien gedruckt) der "Attischen Nächte". Aulus Gellius wirkte als Jurist für längere Zeit in Attika, wo er wohl aus Mangel an anderen Tätigkeiten Notizen über Begegnungen, Gespräche und Bücher anfertigte. In 20 Kapiteln, wovon sich 19 erhalten haben, beschreibt er rechtliche, philosophische, grammatikalische, geometrische und andere Probleme. Gellius erwähnt dabei viele verloren gegangene Texte der Antike. - Papier vereinzelt leicht fleckig und mit schwachem Wasserrand im unteren Innensteg. Mit längerem, zeitgenössischem, handschriftlichem Kommentar auf Titel verso und wenigen Randannotationen von gleicher Hand. - Sehr breitrandiges Exemplar. N. Artikel-Nr.: 40555BB.

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