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1.
Urkunde.: Barbarigo, Agostino, Doge

Barbarigo, Agostino, Doge von Venedig (um 1420-1501)].

Urkunde.

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Venedig, 1488., 1488

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1 S. Qu.-4to. Auf Pergament. Artikel-Nr.: 31391.

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2.
Supplementum Chronicarum. Blatt: Liber tertius Anno mundi: Giacomo Filippo Foresti

Giacomo Filippo Foresti (Jacobus Philippus de Bergamo):

Supplementum Chronicarum. Blatt: Liber tertius Anno mundi 4033-4038. (GWM 10980, HC 2809).

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Venedig Bernardinus Rizus 15 Februar /93 Type 13 14, 1492

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Einspaltiges, 60-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt "Troia civitas assyrie" (7,4 x 5,5 cm). 2 Reste von Papiermontagestreifen im Blattrand, Blatt etw. wellig und untere Ecke etw. fingerfleckig. Blattgröße: 20,8 x 30,2 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Holzschnitt zeigt eine Ansicht der zerstörten Stadt Troja. Ein Bild des Inkunabelblattes wird gerne auf Wunsch per email zugesandt. Artikel-Nr.: 4658.

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3.
Super IV. sententiarum. Di. XXII. (GWM 22509,: Richardus de Mediavilla:

Richardus de Mediavilla:

Super IV. sententiarum. Di. XXII. (GWM 22509, HC 10984).

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Venedig Christoph Arnold um /78 Type 2 und 3, 1476

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Zweispaltiges, 50-zeiliges O-Inkunabelblatt auf sauberem und festem Papier. Breitrandiger Druck mit zwei Wurmgängen im inneren Rand. Blatt mit sechs mehrzeiligen blauen Lombarden mit reichverzierten roten Randausläufern, roten und blauen Rubriken im Text und der Signatur "p5". Blattgröße: 21 x 30 cm. Artikel-Nr.: 9826.

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4.
Summa theologiae II,1). Incipit: Prima pars secunde: Thomas von Aquin:
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275 (von 280) nn. Bll. Folio. Kalbslederband d. Z. mit reicher Blindprägung und Rückenschild. GW M46472; Hain/C. 1448; Goff T 204; BSB T-282M; BMC V,194. Zwiespaltiger Druck mit 47 Zeilen; etwas beschnitten, trotzdem noch breitrandiges Exemplar; Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Augen und zweikonturiger Stange, darüber Blume und zweikonturiges Kreuz (vgl. Piccard 70537 oder 70556). Einband vermutlich in der Mitte des 19. Jhdts professionell und behutsam restauriert; etwas berieben bzw. beschabt; Rücken etwas rissig; Besitzvermerk und hs. Kollation, datiert 1854, auf Vorsatz: schon hier fehlten 5 Blatt; hs. Titel auf 2. fliegenden Vorsatz; hs. Besitzeintrag einer Bibliothek (?) auf a1, dieses auch gering fleckig; c1-2 mit Wasserfleck in der unteren Ecke; ab v1 mit sehr schwachem Wasserrand am Fuß; ab 4-6 mit größer werdendem Wurmloch im Rand. Kollation: a-r zu 10, s zu 12, t-y zu 10, 1-5 zu 10, 6 zu 8 Bll.; es fehlen je 2 Bll. der Lagen o und 3 sowie das letzte weiße. Exemplar von großer Frische. LA. Artikel-Nr.: 42233.

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5.

ANGELUS de Clavasio,

Summa angelica de casibus conscientiae. Cum explic.(ationibus) Hieronymi Tornielii.

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Geirgius Arrivabene,, Venedig, 1487

Anbieter Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, (Frankfurt am Main, Deutschland)
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Venedig, Geirgius Arrivabene, 1487, 22. Oktober. Quart. Titelblatt, (5), 354, (10) gezählte Blätter. ( vier letzten Blätter Register ergänzt) Gebunden in gut erhaltenem Pergamentband des 16. Jahrhunderts. Seltene Inkunabel der zweiten Ausgabe eines der berühmtesten Kirchenbüchers des Spätmittelalters! Berühmt wurde der "Beichtspiegel" auch deshalb, weil der Reformator Martin Luther auch die Summa Angelica als verfluchte päpstliche Literatur in das Feuer warf, das er als Zeichen des Protestes gegen die Kirche und den Papst entfacht hatte. Angelus Carletanus stammte aus Chiavasso, daher auch sein Beiname "de Clavasio". Den größten Teils seines Lebens verbrachte er in Rom, wo er auch im Jahre 1495 verstorben ist. Seine von ihm selbst mit dem Namen "Summa Angelica" versehene "summa casuum conscientiae" wurde erstmals im Jahre 1486 ediert. Es ist ein nach Schlagworten, alphabetisch geordnetes Compendium, das dem Geistlichen und wohl auch dem Laien, die in der Kirche rechtsprechende Tätigkeit ausgeübt hatten, Überblick gaben. Die rechtliche Position der Kirche zu Fragen des täglichen Lebens der Gläubigen standen durchaus im Vordergrund, es waren aber auch seelsorgerische Elemente angesprochen. Angelus de Clavasio wendet sich im Vorwort ausdrücklich an einen juristisch (vor-)gebildeten Kreis, ohne jedoch die moraltheologische Absicht leugnen zu wollen. Das Stichwort- und auch das Autorenverzeichnis unterscheidet sich kaum von der kanonistischen, das Literaturverzeichnis nicht einmal von der legistischen dieser Zeit: Institutiones, Digestum Vetus, Infortiatum, Digestum Novum, Decretum Gratiani, Liber Extra etc. Die Summa Angelica war auch in verlegerischer Hinsicht ein Bestseller und verkaufte sich in großen Auflagen in ganz Europa: Chiavasso, Venedig, Nürnberg, Speier, Straßburg, Lyon, Paris und Hagenau waren die Druckorte, nur um die wichtigsten zu nennen. Die Formate der Summa Angelica waren unterschiedlich. Diese Ausgabe ist mit der "handlichen" Taschenbuchausgabe ausgestattet. Ein deutlicher Hinweis dafür, dass die Summa Angelica nicht nur den Gelehrten, sondern auch den in der Praxis stehenden, die tagtägliche Urteilsfindung suchenden Kirchendiener zu nützen hatte. Martin Luther schließlich nannte die Summa Angelica ein "Teufelswerk", prangerte sie an und warf ein Exemplar im Jahre 1517 in Wittenberg anläßlich seiner berühmten Bücherverbrennung ins Feuer. Auch innerhalb der Kirche war die große Zeit dieser Summe vorbei. Die Auflagen ebten ab und allmählich verschwand diese Art von Beichtspiegel, weil die Professionalisierung der Justiz auch in der Kirche energisch vorangetrieben worden ist. Hain-C. 5384; GW 1924; BMC V, 383; Goff A-714. Der erste Druck erschien 1486 bei Suigus in Chivasso. Gebunden in gut erhaltenem Pergamentband des 16. Jahrhunderts. Artikel-Nr.: 16517AB.

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6.
Spica. [Daran:] Versilogus sive De componendis versibus: Mancinellus, Antonius (Mancinelli,

Mancinellus, Antonius (Mancinelli, Antonio).

Spica. [Daran:] Versilogus sive De componendis versibus opusculum. (Mit Beigabe von Antonius de Monte Novo).

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Venedig, [Johannes Tacuinus, de Tridino], 9. Jänner 1499., 1499

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Seltene Ausgabe dieser erstmals 1488 gedruckten Verslehre des Antonio Mancinelli von Velletri (1452-1505). Seine Kommentare zu lateinischen Klassikern wurden von den Humanisten ebenso begeistert aufgenommen wie seine grammatischen und rhetorischen Werke. Erasmus erwähnt ihn in seinem „Dialogus Ciceronianus" als einen derjenigen, die über eine unterwürfige Nachahmung Ciceros hinauskommen (Bietenholz/Deutscher II, 373). - Einband etw. berieben bzw. angestaubt. Erstes u. letztes Blatt blindgestempelt. Unterschiedlich gebräunt. Durchg. (bes. Ränder) stock- bzw. braunfleckig, gegen Ende auch wasserrandig u. im Bug etw. tintenfleckig. - GW M20352; ISTC im00143000 (verzeichnet weltweit nur 23 Exemplare); Goff M143; HCR 10583; Sajó-Soltész 2150; Walsh 2576; nicht im BMC; BSB-Ink. u. bei Poulain. la Gewicht in Gramm: 1000 4°. Mit 2 Holzschn.-Initialen. 46 nn. Bll. (Rom. Typ., 41 Zeilen), Mod. Pgmt. unter Verwendung einer mittelalterlichen liturgischen Handschrift. 0. Artikel-Nr.: 41837.

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7.
Sphaera mundi. Daran Georg Purbach: Motus planetarum.: Astronomie - Johannes
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57 Bl. (von 58; a1 fehlt). Mit über 60 meist schematischen Holzschnitten (7 koloriert) und 15 Holzschnitt-Initialen. 4°. Moderner brauner Lederband auf 3 Bünden mit reicher Blindprägung (Fileten, Roll- und Plattenstempel) im Stil der Zeit. Kollation: 1-6 zu 8 Bl. (das leere Bl. a1 fehlt), 7 mit 10 Bl.; 32-33 Zeilen. Die 2. Ratdolt-Edition des Textes und die erste farbig gedruckte überhaupt (1485 verließ Ratdolt Venedig und kehrte nach Augsburg zurück). GW M14654 (Kopie des Eintrags liegt bei). Johannes de Sacro Bosco (John of Holywood, John of Holybush), ca. 1195 (Nithsdale, Schottland) - 1256 (Paris), Lehrer der Astronomie und Mathematik an der Universität Paris; seine Sphaera sind das wahrscheinlich einflußreichste astronomische Werk des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit, ein "Standardwerk des Quadriviviums" (Bibl. Palatina, E 4.5); er betrieb eine intensive Rezeption der arabischen Astronomie und führte die arabischen Zahlen in die europäische Wissenschaft ein. Die Sphaera erlebten etwa 240 Ausgaben, davon alleine 35 in der Inkunabelzeit (vgl. NUC, vol. 513), und gehörten bis zum Ende des 17. Jhdts zur Pflichtlektüre an Schulen und Universitäten. Durchgehend fingerfleckig; einige Bl. mit schwachem Wasserrand; einige Braunflecken; die ersten 5 Bl. im Bug mit ausgebesserten Fehlstellen (kein Textverlust); Kolorierung schlägt durch; einige zeitgenössische Glossen in brauner Tinte. LA. Artikel-Nr.: 42554.

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8.

Carcano, Michael de:

Sermones quadragesimales fratris Michaelis de Mediolano de decem preceptis.

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Venedig, Johannes und Gregorius de Gregorius (für Alexander Chalcedonius), (i.e. 1493)., 1492

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4 Bll., 227 num. Bll., 1. Bl. Got. Typ.; 2 Spalten, 51 Zeilen. Späterer Hldr.bd. mit Rsch. Hain-C. 4504. - GW 6133. - GKW 6133. - Goff C 193. - BMC V, 343. - Einzige Inkunabelausgabe. - Der Verfasser stammte aus einer Familie, die ein Schloß gleichen Namens in der Gegend von Mailand besaß, er war Franziskaner und ein berühmter Prediger und starb um 1490. Am 18. Januar erhielt Alexander Chalcedonius für das Buch ein zehnjähriges Privileg (Fulin 12). Im Kolophon wird als Druckjahr noch 1492 genannt. Da more Veneto das neue Jahr am 1. März beginnt, wird das Werk nach dem 18. Januar und vor dem 1. März 1493 erschienen sein (vgl. GKW). - Mit der Druckermarke III der Brüder Gregoriis (Husung 161). - Blatt a2 gedruckt in Rot und Schwarz. - Vollständiges Exemplar mit den Titelblatt, 3 Blatt "Tabula presentis." sowie dem Schlußblatt "Registrum". - Unser Exemplar mit Eintrag am letzten Blatt: Johannes Faber (genannt Fabri; eigentlich Johannes Hegerlin), Bischof von Wien (1478 in Leutkirch im Allgäu; gest. 21. Mai 1541 in Baden bei Wien). - Mit vereinzelten Unterstreichungen, über 60 kleinere Randbemerkungen und sein Besitzvermerk a.d. letzten Blatt ("Registrum"). Ein weiterer Besitzvermerk von alter, fremder Hand a.d. Titelblatt. - Unserem Exemplar wurden die 3 Blatt "Tabula." und das weisse Blatt nach dem Titelblatt eingebunden. - Die ersten 4 Blätter (inkl. Titel) stärker wurmspurig, Pag. 1 und 2 im Bug verstärkt, die letzten 4 Blätter meist im weissen Rand oder Bug ebenfalls wurmstichig. Der späte Einband rundum leicht berieben und bestoßen. Artikel-Nr.: 20244.

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9.
Repetitiones (GWM 17012, HC 9884). Capitulum nonum: Lanfrancus de Oriano:

Lanfrancus de Oriano:

Repetitiones (GWM 17012, HC 9884). Capitulum nonum i quo saluat opinio bartoli i lege eos ab oibus iprobata.

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Venedig Wendelin von Speyer für Johann von Köln Type 2 und 3, 1472

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Zweispaltiges, 55-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einer 3-zeiligen roten Lombarde und blauen und roten Rubriken auf klanghellem, breitrandigem Papier mit dem Wasserzeichen "Anker im Kreis". Blattgröße: 39 x 27,5 cm. Vorzügliches Blatt aus der Erstdruckerei Venedigs! Wendelinus de Spira ist zur Stelle, als sein Bruder Johannes de Spira, der Erstdrucker Venedigs, plötzlich 1470 stirbt und übernimmt dessen Buchproduktion im gleichen Jahr. Wendelin von Speyers Buchproduktion endet 1474. Damit war die erste venezianische Druckerei erloschen. Die hier von Wendelin geschaffene mittelgroße Textschrift (M83 = 99 mm) mit dem charakteristischen "S" fand in Italien eine weite Verbreitung. Artikel-Nr.: 9364.

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10.
Propositiones ex omnibus Aristotelis libris excerptae. Blatt: Theophilus de Ferrariis:

Theophilus de Ferrariis:

Propositiones ex omnibus Aristotelis libris excerptae. Blatt aus dem Index (GW 09826, HC 6997).

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Venedig Johannes u Gregorius de Gregoriis für Alexander Calcedonius 3 August Type 23 und 26, 1493

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Einspaltiges, 41-zeiliges O-Inkunabelblatt auf sauberen und festen Papier. Blatt mit Wasserzeichen Schlange um Stab. Blattgröße: 15,6 x 21,3 cm. - - -. Artikel-Nr.: 9854.

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11.
Poetica astronomica, Poeticon astronomicon. Blatt G 7.: C. Julius Hyginus
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Einspaltiges, (31-zeiliges) O-Inkunabelblatt (one leaf) mit zwei 5-zeiligen Holzschnittinitialen sowie zwei halbseitigen Holzschnitten des "Mercurius" und "Juppiter". Im oberen Randbereich etw. gebräunt und im unteren Bereich etw. fingerfleckig. Wasserzeichen: Stern auf Standarte. Blattgröße: 14,3 x 20,4 cm. Incunabula text woodcut leaf. Es steht noch ein weiteres Blatt aus diesem Werk, mit der Darstellung der Venus zur Verfügung; zu einem Preis von 380.- Euro. Blatt der Editio Princeps. Das Poeticon Astronomicon war eine der ersten antiken Quellen der Sternenkonstellationen; es war die erste gedruckte, rein astronmische Schrift, die hier in einem Blatt der Erstausgabe vorliegt. In der Renaissance wurde das Werk dem römischen Historiker C. Julius Hyginus zugeschrieben, der im 1. Jahrhundert vor Chr. lebte. Heute wissen wir, dass es von einem anderen Hyginus zusammengestellt wurde. Die Ordnung der Konstellationen folgt dem Katalog in Ptolomäus "Almagest", sodass das Werk im dem 2. Jahrhundert n. Chr. entstanden sein kann. Das Poeticon wurde erstmals 1482 gedruckt. Artikel-Nr.: 4785.

Erstausgabe.

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12.
Opuscula. (GWM 46033, H 1542). Blatt 315.: Thomas de Aquino:

Thomas de Aquino:

Opuscula. (GWM 46033, H 1542). Blatt 315.

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Venedig Bonetus Locatellus für Octavianus Scotus 22 Dezember Type 1 2 4 5 und 9, 1497

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Zweispaltiges, 65-zeiliges O-Inkunabelblatt auf festem Papier mit Wasserzeichen und drei 5-zeiligen Holzschnitt-Initialen. Blatt-Signatur 'OO'. Blattgröße: 20, 8 x 30,3 cm. Incunable text leaf. Artikel-Nr.: 7646.

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13.
Opuscula, Blatt 285, Tract. LXII und LXIII: Thomas de Aquino:

Thomas de Aquino:

Opuscula, Blatt 285, Tract. LXII und LXIII (GWM 46033, H 1542).

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Venedig Bonetus Locatellus für Ocatavianus Scotus 22 Dezember Type 1 2 4 5 9, 1497

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Zweispaltiges, 65-zeiliges O-Inkunabelbatt mit 13 fünfzeiligen Holzschnitt-Initialen und Wasserzeichen, Blattgröße: 20,7 x 30,3 cm. Incunabula text woodcut leaf. Artikel-Nr.: 5644.

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14.
Opera; beginnt:) De divinis institutionibus adversus gentes.: Lactantius, Lucius Caecilius
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228 nn. Bll. (erstes weiß). Folio (30x20 cm). Blindgeprägter Kalbslederbd (Raute innerhalb Rollstempelrahmung) d. Z. auf Holzdeckeln. Breitrandiges Exemplar. Einband fachgerecht restauriert; Rücken erneuert; teils Innensteg wasserrandig; letzte 3 Bll. am Außensteg mit kleinen Wasserflecken; auf Vorsätzen, Bl. a1 und im Text mit zahlr. zeitgenössischen Marginalien und Glossen; hinterer Vorsatz mit größerem Eckausschnitt. Johann von Köln und Johann Menthen von Gerresheim übernahmen 1474 die Offizin der Brüder Speyer und druckten bis 1480 insgesamt 84 Titel. Die Werke des Lactantius erschienen zuerst 1465 (bei Conrad Sweynheim und Arnold Pannartz) als erstes datiertes Buch Italiens. Das "Nephythomon", ein verbesserter Auszug aus den "Divinae institutiones", ist hier zum ersten Male gedruckt und, wie üblich, zwischen z7 (mit dem Kolophon) und z8 eingebunden. Lactantius wurde als bekehrter "Christ von Konstantin d. Gr. zum Erzieher seines Sohnes Crispius in Trier bestimmt. Sein Hauptwerk ist die 'Religionslehre' (Divinae institutiones), die erste Gesamtdarstellung des christlichen Glaubens in lateinischer Sprache. Die Schrift 'Über Gottes Kunstwerk' (De opificio dei) legt Schönheit und Zweckmäßigkeit des menschlichen Organismus dar, ohne christliche Anklänge; 'Über den Zorn Gottes' (De ira dei) behandelt das schon von der Stoa und von Epikur behandelte Problem, ob der Gottheit Affekte zugeschrieben werden können. (.) Wegen der Reinheit und Glätte seines Stils wurde L. von Humanisten der Renaissance der christliche Cicero genannt." (Buchwald 1963, S. 293). Hain 9814; Goff L9; GW M16555; BMC v 233; Graesse IV, 66. LA. Artikel-Nr.: 41362.

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15.
Opera. Mit Komm. Von Johannes de Aingre.: Priscianus Lydus:
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O-Inkunabelblatt mit dem Text des Lydus vom Kommentar des de Aingre umgeben auf festem Papier. Blattgröße: 20 x 29 cm. - - -. Artikel-Nr.: 9825.

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16.
Opera. Mit Beigaben von Adam Genuensis und: Lactantius, Lucius Caelius

Lactantius, Lucius Caelius Firmianus.

Opera. Mit Beigaben von Adam Genuensis und Johannes Andreas (de Bossis), Bischof von Aleria.

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Venedig, Theodorus de Ragazonibus, 21. April 1390 (recte 1490)., 1490

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Verfaßt von einem Afrikaner und Schüler des Arnobius, 303 von Diokletian als Lehrer der lateinischen Beredsamkeit nach Nikomedia berufen. Sein klassisch-schöner Stil hat ihm bei der Nachwelt den Titel eines „christlichen Cicero" eingebracht. Im Mittelalter war sein Werk weit verbreitet und es wurde 1465 als erstes Buch in Italien gedruckt. - Enthält u.a. „De divinis institutionibus", die erste Gesamtdarstellung des christlichen Glaubens in lateinischer Sprache, „De ira dei" behandelt das Problem, ob der Gottheit Affekte zugeschrieben werden können. Medizinisch von großem Interesse ist das Kapitel „De opificio dei & formatione hominis", über die Schönheit und Zweckmäßigkeit des menschlichen Organismus. - Das erste leere Blatt mit zeitgen. handschriftl. Eintragungen. Einige Bll. mit vertikaler Quetschfalte (ein Blatt hier mit Einriß). Zeitgen. handschriftl. Marginalien (diese tlw. etw. angeschnitten). Tlw. schwach gebräunt bzw. fleckig. - GW M16563; Hain/C. 9815; IGI 5627; Proctor 5262; BMC V, 477; Poynter 343; Goff L 10; BN, Incunables, L-10; Wellcome I, 3612; ISTC il00010000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. 148 nn. Bll. (das erste weiß), (Rom. u. griech. Type, Min. f. Init., 45 Zeilen), Mod. HPgmt. 0. Artikel-Nr.: 47646.

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17.
Opera, Liber primus super Zachariam prophetam: ad: Sophronius Eusebius Hieronymus:

Sophronius Eusebius Hieronymus:

Opera, Liber primus super Zachariam prophetam: ad exuperium episcopum tolosanum: incipit capitulum prinum (GW 12419, H 8581).

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Venedig Johannes und Gregorius de Gregoriis -98 Type 20 32 und 39, 1497

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Einspaltiges, 60-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einer 12-zeiligen Holzschnitt-Initiale und rot unterstrichenen Kapitelanfängen. Blatt mit der Signatur "s" und mit Resten eines textile Blattverweiser. Blattgröße: 22,6 x 34,4 cm. Incunabula text woodcut leaf. Sophronius Eusebius Hieronymus wurde um 347 in Stridon, Dalmatien(?) geboren und starb 30.IX.419/420 in Bethlehem. Der Kirchenvater übersetzte die Septuaginta ins Lateinische und kommentierte diese. Artikel-Nr.: 8383.

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18.
Opera philosophica et epistolae mit Vorrede des: Seneca, Lucius Annaeus.

Seneca, Lucius Annaeus.

Opera philosophica et epistolae mit Vorrede des S. Hieronymus. 2 Teile in einem Band.

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Venedig, Bernardinus de Choris u. Simon de Luere, 5. Oktober 1490., 1490

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Frühe Gesamtausgabe der philosophischen Werke und Briefe, zusammen mit den erhaltenen Schriften von Seneca dem Älteren, genannt Seneca Rhetor. Erstmals mit den bedeutenden „Naturales quaestiones" (Naturwissenschaftliche Untersuchungen). „The Naturales quaestiones survived the Middle Ages, contributing to the rediscovery of ancient science in Western Europe during the twelfth century, and was still read as a scientific work during the Renaissance. Today it gives an instructive picture of the state of Roman Science in the first century A.D., and of the history of Greek meteorology, has considerable literary interest, and illuminates our knowledge of Seneca himself" (DSB XII, 309f.). - Stellenw. etw. stockfleckig bzw. schwach wasserrandig. Zu Beginn und gegen Ende leicht wurmstichig. Die ersten sechs Blätter mit restaurierten Randläsuren im Fußsteg. Vereinzelte zeitgen. Marginalien, sonst insgesamt gutes und breitrandiges Exemplar. - GW M41242; Hain/C. 14593; Goff S 370; BMC V, 464; Proctor 5213; BSB-Ink S-267; Schüling 755; ISTC is00370000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. 3 nn., 147; 65 num., 1 weißes (= 216) Bll. (Rom. Type, 62 Zeilen; Min. f. Initialen), Mod. Pgmt. unter Verwendung einer lateinischen Handschrift des 15. Jhds. mit zahlr. roten u. blauen Fleuronné-Initialen. 0. Artikel-Nr.: 47651.

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19.
Omnia Opera Angeli Politiani, et alia quædam: Inkunabel/Wiegendruck - Poliziano,
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fest gebunden. Modernes Halbpergament mit handschriftlichem Rückentitel (die ersten zwei Blatt etwas angeschmutzt, ein paar Blätter alt restauriert, teils ein Wurmgang im Bug, ein paar zeitgenössische Annotationen bzw. Kritzeleien, Blatt 138 unsachgemäß im Bug auf Blatt 140 montiert und dort mit zwei Rissen, sonst gutes und sauberes Exemplar). 4° (Blattgröße: 26,7 x 18,3 cm). Leider nur ein Fragment der zweibändigen Edition, aber immerhin ein Großteil der ersten, noch von ihm selbst betreuten Briefedtion des bekannten Humanisten. --- Fragment of 139 sheets of the first volume of the edition, containing most of the twelve books Angeli Politiani Epistolarum. Available are the sheets 3-39, 46-72, 81-138 and 140-156 (= end of the Epistolae edition). The title page and sheet 2 as well as the sheets 40-45, 73-80 and sheet 139 of the edition of the letters are as well missing as the remaining sheets of the first volume. Modern half-parchment with manuscript title on the back (the first two sheets a bit soiled, a few sheets restored, some worm-aisle in the bow, a few contemporary annotations or doodles, sheet 138 improperly mounted in the bow on sheet 140 and there with two cracks, otherwise good and clean copy). 4 ° (sheet size: 26.7 x 18.3 cm). Unfortunately, only a fragment of the two-volume edition, but at least a large part of the first, still supervised by himself edition of the letters of the well-known humanist. 850 gr. Artikel-Nr.: 29582zn4.

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20.
Noctium atticarum commentarii.: Gellius, Aulus:

Gellius, Aulus:

Noctium atticarum commentarii.

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Venedig, Phillipo Pincio, 15. Juli 1500., 1500

Anbieter Daniel Thierstein, (Bern, Schweiz)
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Klein-Folio. 10 n.n. Bl., CXVII (recte 119) Bl. (A10, B8-P8 und Q6). Späterer flexibler Pergamentband (aus altem Material). Hain 7527. - Proctor 5324. - Klebs 442.10. - BMC Italian Books V, 499. - 10. Inkunabel-Ausgabe (alle in Italien gedruckt) der "Attischen Nächte". Aulus Gellius wirkte als Jurist für längere Zeit in Attika, wo er wohl aus Mangel an anderen Tätigkeiten Notizen über Begegnungen, Gespräche und Bücher anfertigte. In 20 Kapiteln, wovon sich 19 erhalten haben, beschreibt er rechtliche, philosophische, grammatikalische, geometrische und andere Probleme. Gellius erwähnt dabei viele verloren gegangene Texte der Antike. - Papier vereinzelt leicht fleckig und mit schwachem Wasserrand im unteren Innensteg. Mit längerem, zeitgenössischem, handschriftlichem Kommentar auf Titel verso und wenigen Randannotationen von gleicher Hand. - Sehr breitrandiges Exemplar. N. Artikel-Nr.: 40555BB.

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21.
Mammotrectus super Bibliam. (.) venetijs opera impensis: Marchesinus, Johannes
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218 Blätter mit meist zweispaltigem, neununddreißigzeiligem Text. Separatausgabe, ohne das einigen Exemplaren vorgebundene, vierundzwanzigblättrige "Vokabularium", dessen drei Lagen eine eigene Lagensignatur mit Versalien haben, die Signaturen im vorliegenden Exemplar sind Minuskeln, beginnend mit a1, es ist in sich vollständig! Neuerer Halblederband über vier falschen Bünden, mit Lederecken und marmorpapierbezogenen Deckeln, Innendeckeln, sowie fliegenden Vor- und Nachsätzen. Kopfrotschnitt. Die Innengelenke lederverstärkt. Goldgeprägter Rückentitel. Drei neuere (weiße) Blätter vor-, eines nachgebunden. Zu Beginn eine rote Lombarde eingemalt, die übrigen im Text dafür ausgesparten Stellen blieben frei, vereinzelt alte Marginalien und Anmerkungen im Text. (18 x 13 cm) Kl.8°. GW (Gesamtkatalog der Wiegendrucke, online) M20823. Hain/Copinger 10564* (+ var). BNCI M 126. IGI 6152 [nicht vor 4. 11.] BMC V, 333 (var). (IA. 22067). Goff M 245. IBP 3594. CIH 2173. BMC V 333. IA 22067. BSB-Ink M-161. ISTC im00245000. Pell Ms 7638 (7542). CIBN M-126. IDL 3096. IBE 3815. CCIR M-20. IGI 6152. IBP 3594. Kotvan 801. Sajó-Soltész 2173. IBPort 1173. Mendes 833, 834. Madsen 2643. Voull(Trier) 2002. Oates 1898 & 1898.5 (var). Pr 4808. - Recht seltener Wiegendruck, nur 64 Exemplare weltweit in Bibliotheken, lt. GW - Das Leder des handwerklich guten Einbandes etwas berieben, besonders auf den erhabenen Bünden, die Kanten leicht berieben. Beim Neubinden wurde der Block jedoch nicht besonders geschickt geklopft und beschnitten, außerdem wurden kleinere Eckenknicke nicht geglättet. Mir scheint das Exemplar zuvor auch sorgsam gewaschen worden zu sein, die Anmerkungen und Marginalien sind ziemlich verblasst, der Satz steht jedoch sehr schön und schwarz. Auch die historische, teilweise irrige Paginierung mit roter Tinte von alter Hand ist erhalten geblieben. Insgesamt, bis auf wenige kleine Fleckchen oder Bräunungen sehr gut erhalten, kaum sichtbare Wurmlöcher. Trotz des Beschneidens relativ breitrandiges Exemplar mit einer Blattgröße von 17,4 x 12 cm, der eigentliche Textraum, ohne die Kolumnentitel nach oben und die Bogenkollation nach unten gemessen ist 12,5 x 8,2 cm groß. Zwei geschickt restaurierte vertikale Einrisse in Blatt 5 (a5) ohne Textverlust. Das von der BSB digitalisierte Exemplar - gegen das wir kollationiert haben - ist zwar vollständiger (das separate "Wörterbuch" mit 24 Blättern wurde dort vorgebunden), rubriziert und die Lombarden wurden eingemalt - zumindest im ersten Drittel -, jedoch weisen die Blätter 50 und 51 dort einen Ausriß mit Textverlust auf. Unser Blatt 130 verso zeigt im Kolumnentitel einen Satzfehler, der im BSB-Exemplar (Seite 154 #; Bildnr. 310) korrigiert wurde, das "i" in "Ep sto.Jo." fehlt in unserem Exemplar, dann im Exemplar der BSB als Preßkorrektur ergänzt. Seite 237, Bildnr. 475 (BSB-Exemplar) weicht ebenfalls leicht vom Blatt 213 recto der uns vorliegenden Ausgabe ab, inhaltlich identisch, jedoch diese Seite in unserem Exemplar anders umgebrochen, Neusatz? Unser Kolumnentitel lautet "De communi sanc.", der des BSB-Exemplars "De commu. sanc.", auch die verso-Seite abweichend, dies setzt sich mit unserem Blatt 214 recto und verso fort. Nach dem Datum des Amtsantrittes des im Kolophon namentlich genannten Fürsten Marco Barbarigo wurde das Buch nicht vor dem 19.11.1485 gedruckt. Vergl. Heinrich Leo: "Geschichte von Italien" (Band 3, S. 191) bei Friedrich Perthes 1829 erschienen. Das Standardwerk des Mittelalters und DAS Lehrbuch der Franziskaner für junge Kirchenmänner, "die Bibel als Ernährerin": alles was wichtig ist, findet sich in der Vulgata, und erklärt bis hin zur Aussprache schwieriger lateinischer Wörter aus der Bibel und dem Kontext der Liturgie dies alles für den einfachen Kleriker. Es wurde nach einem Manuskript erstmals 1470 von Peter Schöffer in Mainz gedruckt und dann in zahlreichen Ausgaben verbreitet. Unser Exemplar ist in Text und Layout fast eine Kopie der ebenfalls in Venedig herausgebrachten. Artikel-Nr.: a300106131.

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22.
Lectura super primo libro sententiarum. (In primum: Vargas (Toletanus), Alphonsus

Vargas (Toletanus), Alphonsus de.

Lectura super primo libro sententiarum. (In primum sententiarum). (Herausgegeben von Thomas de Spilimbergo).

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Venedig, Paganinus de Paganinis, 31. Oktober 1490., 1490

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Erstausgabe u. gleichzeitig einzige Inkunabelausgabe; von dieser Ausgabe erschien noch im 20. Jahrhundert ein Faksimile-Nachdruck (1952 in der Reihe „Cassiciacum. Studies in St. Augustine and the Augustinian Order"; American Series, Vol. II). - Von Alphonsus de Vargas (gest. um 1360), der Erzbischof von Sevilla war (vgl. Jöcher IV, 1450f.), erschien im 15. Jahrhundert nur noch ein weiteres Werk („Quaestiones super libris De anima Aristotelis"; Florenz, 1477), von dem ebenfalls nur eine einzige Ausgabe erschien. - Schwach gebräunt bzw. fleckig. Die letzten Bll. m. Wurmspuren. - Schönes Exemplar dieser seltenen Inkunabel. - GW M49431; Hain/C. 876; Goff V-91; IGI 406; BMC V, 455; Hillard 2043; Zehnacker 134; Pellechet 566; BSB-Ink A-455; Proctor 5166; Oates 2025; Ohly/Sack 2891; Scardilli-Venezia 16; ISTC iv00091000. la Gewicht in Gramm: 2000 Fol. Durchg. rubriziert u. mit zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. Blau. 174 (das letzte weiß) nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 68-69 Zeilen), Mod. HPgmt. 0. Artikel-Nr.: 38589.

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23.
La comedia (nach dem Kolophon Pseudo-Dantes "Il: Dante Alighieri:
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10 nn. Bl., fol. CCXCVII (von 298; letztes Bl. mit 1 S. Register fehlt). Mit ganzseitigem Holzschnitt, wie Folgeseite gerahmt von vierteiliger -Bordüre, einer großen Holzschnitt-Initiale sowie 99 Textholzschnitten. Folio. Historist. Pergamentband (vermutl. Ende 19. Jhdt) mit Rückenschild und reicher -vergoldung. Scholiendruck in 46 (Text) bzw. 61 Zeilen (Kommentar) und runder römischer Type (Antiqua); zahlr. Initialen des Textes schwarzgrundiert; Initialspatien (des Kommentars) nicht ausgefüllt. Die Bl. 11 und 12 sind vermutlich übernommen aus den venezianischen Capasca-Ausgaben von 1491 (erneut 1493), kenntlich durch den wiederholten Titel "Danthe aleghieri fiorentino" recto Bl. 11 und die Abbildung Gottvaters (mit Buch) im Tympanon des ganzseitigen Holzschnitts verso Bl. 11, was bei einigen anderen Exemplaren im Übrigen fehlt. Derselbe 'Gottvater im Tympanon' wurde von Capasca mehrfach verwendet wie z. B. in "Fiore de virtù" (1493; vgl. auch Pollard und Hind; beide mit Abb.). Der Text folgt der Ausgabe Venedig 1493, wobei der allegorische Kommentar des Humanisten C. Landino (1424-1504) zuerst 1481 gedruckt wurde. Dantes "Comedia" existierte zu diesem Zeitpunkt in über 600 teils unvollständigen Handschriften sowie rund 200 Auszügen und ist bis heute nicht in seiner Urschrift rekonstruiert; und: "Das Beiwort 'Divina' wurde erst 1555 hinzugefügt" (PMM 60). Die Holzschnitte wurden übernommen aus der venezianischen Ausgabe des Petrus de Piasiis von 1491, stammen vom Meister des Pico Plinius und und sind als freie Adaptionen möglicherweise angeregt von Zeichnungen Botticellis, der sie für eine Comedia-Handschrift aus dem Besitz des Lorenzo de' Medici anfertigte (zuerst gerissen von Baldini für die Florentiner 1481er Ausgabe; vgl. die Abb. in PMM S. 61). GW 7972; Hain-Coppinger 5953 = Hain 5945; BSB-Ink D-11; BM STC 209; vgl. Sammlung Schäfer 18; vgl. PMM 59ff. Etwas berieben und bestoßen; am Rücken kleine Bezugsfehlstelle (ca. 1/2 cm ); teils etwas gebrauchs- und braunfleckig (das letzte Bl. stärker); erste und letzte Bl. angerändert, teils an den Rändern repariert und ergänzt; Titel gestempelt und mit hs. Glossen (nahezu unleserlich); letztes Bl. mit kl. Loch und geringem Buchstabenverlust; das fehlende letzte Bl. mit einseitigem Register liegt als Fotokopie bei. IT. Artikel-Nr.: 42878.

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24.
Expositio in Aristotelis Ethica Nicomachea. (GW 5778,: Burlaeus, Gualtherus:

Burlaeus, Gualtherus:

Expositio in Aristotelis Ethica Nicomachea. (GW 5778, H 4143) Liber VII, capitulum quartum.

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Venedig: Octavianus Scotus 10 Mai Type: 3 4, 1481

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Zweispaltiges 58-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit farbigen Lombarden auf festem Papier mit zwei kl. Wurmlöchern im Rand und dem Wasserzeichen "Krone" im Papier, Blattgröße: 20,4 x 29,8 cm. Walter Burley, Philosoph, um 1275 in England geboren, studierte am Merton College der Universität Oxford, wo er spätestens 1301 den Grad eines Magister artium erlangte und dozierte in Paris und Oxford. 1321 ist er erstmals als Priester bezeugt. Burlaeus war Schüler des Duns Scotus, wurde aber in der Lehre von den Universalien sein Gegner, da er den gemässigten thomistischen Realismus vertrat. Er soll Erzieher des späteren Königs Edward III. gewesen sein. Sein Todesjahr ist unsicher, 1337 oder später. Burley verfasste über 50 Werke, die erst teilweise herausgegeben sind. Es handelt sich vor allem um Kommentare zu vielen Schriften des Aristoteles. Ausser zahlreichen Aristoteles-Kommentaren und einigen kleineren Schriften verfasste er eine Sammlung von Viten antiker Schriftsteller (mit Excerpten aus ihren Werken): "De vita et moribus philosophorum", eine Kompilation, welche auf Diogenes Laertius, Vincentius Bellovacensis und anderen Quellen beruht. Artikel-Nr.: 7427.

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25.
Epistolae pulcherrimae valde utiles. (Daran:) Bernardus Claravallensis.: Augustinus, Aurelius (Pseudo-).

Augustinus, Aurelius (Pseudo-).

Epistolae pulcherrimae valde utiles. (Daran:) Bernardus Claravallensis. Epistolae duae.

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Venedig, Bernardinus Benalius, [um 1490]., 1490

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Seltene Venezianische Inkunabelausgabe der Augustinus untergeschobenen Briefe zu verschiedenen theologischen und philosophischen Streitpunkten: die Lüge und Schmeichelei, die Furcht vor dem Tode, die Eitelkeit der weltlichen Philosophie, der historische Kern der Gleichnisse, ob man Gott gefallen könne, wenn man schöne Kleider trägt und ausgesuchte Speisen isst, die vita activa und contemplativa, mehrfach über Reichtum und Habgier etc. Am Ende ein Augustinus zugschriebener „Tractatus de praedestinatione" und darauf noch zwei Briefe von Bernard de Clairvaux. Diese Ausgabe ist nicht datiert, nach dem GW um 1490 erschienen, jedenfalls vor der Variante von 1494. - Im Bug vereinzelte kl. Wurmspuren bzw. Spuren einer alten Heftung, sonst gutes Exemplar. - GW 02951; Reichling 1968; Goff A1269; Pellechet 1482; BMC XII, 27; ISTC ia01269000; diese Ausgabe nicht in der BSB. la Gewicht in Gramm: 1000 4°. 30 nn. Bll. (Rom. Type, 29 Zeilen), Ppbd. m. dreiseitig gespränkeltem Rotschnitt. 0. Artikel-Nr.: 44139.

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26.
Decretum. Mit Kommentar von Bartholomaeus Brixiensis (GW: Gratianus:

Gratianus:

Decretum. Mit Kommentar von Bartholomaeus Brixiensis (GW 11360, HC 7894).

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Venedig Johann von Köln (Johannes de Colonia) und Johann Manthen 3 Januar /80 Type 5 6 14 und 15, 1479

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Original-Inkunabelblatt mit zweispaltigem Text von einem 73-zeiligen Kommentar umgeben, mit zweizeiligen roten und blauen Lombarden. Blattgröße: 42,7 x 29 cm. Incunabula text leaf. Auf Wunsch können wir Ihnen auch ein Doppelblatt für 200,- Euro anbieten. Johann von Köln war ursprünglich als Buchhändler und Verleger tätig. 1474 gründete er zusammen mit Johannes Manthen aus Gerresheim bei Düsseldorf eine Gesellschaft, die die Druckerei der Brüder Johannes und Wendelinus de Spira (Speyer) weiterführte. Johannes Manthen leitete die Druckerei, während Johannes de Colonia den Buchhandel besorgte. J. Manthen war vorher Mitarbeiter der Brüder Johannes und Wendelinus de Spira. Joh. de Colonia starb wohl noch recht wohlhabend in der ersten Hälfte des Jahres 1480. Seine Witwe Paula machte schon am 22. September 1480 ein Testament zugunsten ihres 4. Gatten (Geldner 1970, II 66 f.). Artikel-Nr.: 6459.

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27.
Decades, ital. Blatt: " Libro deca prima: Titus Livius:

Titus Livius:

Decades, ital. Blatt: " Libro deca prima sexto, Capitulo V-IX". (GWM 18518, HC 10149).

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Venedig Johannes Rubeus für Lucantonio Giunta 11 Februar Type 37, 1493

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Zweispaltiges, 63-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (7,4 x 5,6 cm) und vier Holzschnittinitialen. Im Rand etwas braunfleckig. Blattgröße: 22,1 x 31,8 cm. Incunabula text woodcuts leaf. Dieses Blatt entstammt der Erstausgabe des illustrierten "Livius". Die in diesem Blatt vorhanden zwei Holzschnitte stammen vom "Malermi-Bibel" Meister sind ein klassisches Beispiel der Holzschneidekunst jener Zeit. Die beiden Abbildungen zeigen Bauarbeiter bei der Errichtung von Gebäuden. Artikel-Nr.: 4656.

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28.
De institutis coenobiorum. (Daran:) Collationes XXIV.: Cassianus, Johannes.

Cassianus, Johannes.

De institutis coenobiorum. (Daran:) Collationes XXIV.

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Venedig, [Dionysius Bertochus; auch geführt unter „Drucker des Cassianus (Paganinus de Paganinis?")], 1491., 1491

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Eine von vermutlich nur vier Inkunabelausgaben dieses Textes. - Die „Institutis" (Über die Mönchserziehung und über Heilmittel gegen die acht Hauptsünden) des Predigers Johannes Cassianus (ca. 360-435) sind Produkt seiner in Palästina und Ägypten gemachten Erfahrungen als Eremit; sie sollten in der Folge quasi kanonisiert die Lehre der acht Kardinallaster begründen. Außer den hier ebenfalls enthaltenen „Collationes" (wohl fingierte philosophische Unterredungen mit ägyptischen Mönchen) verfaßte Cassianus noch eine gegen Nestorios gerichtete Schrift über die Natur Christi. Cassianus, begonnen als Mönch in Bethlehem, gründete um 414 in Marseille ein Mönchs- und Nonnenkloster und wird dort als Heiliger verehrt. - Für den Einband (dieser etw. berieben u. fleckig) wurde ein Notariatsinstrument von 1569 verwendet. Das weisse Blatt zu Beginn mit kalligraphischer Verfassernennung von alter Hand. Die ersten beiden Bll. im Bug etwas wurmstichig. Einige Bll. mit Eckknicken. Vereinzelt etw. fleckig, sonst schönes Exemplar. - GW 6161; Goff C 234; Hain/C. 4563; Pellechet 3337; BSB-Ink C-166; Proctor 5697; ISTC ic00234000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. 120 nn. Bll. (Got. Type, 2 Spalten, 57 Zeilen), Etw. späterer flex. Pgmt.-Bd. m. durchzogenen Bünden. 0. Artikel-Nr.: 44593.

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29.

Maiolus, Laurentius [Lorenzo Maiolo]:

De gradibus medicinarum. Mit dem Widmungsbrief des Autors an Lodovico Maria Sforza.

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(Am Ende:) Venedig, (Aldus Manutius), 1497

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Romanische Type. 56 nn. Bll. (letztes weiß) zu je 32 Zeilen mit unausgefüllten Initialspatien und 11 schematischen Textholzschnitten. Erste Ausgabe eines der frühesten gedruckten Werke über die Dosis-Wirkung-Beziehung in der Pharmakologie, selten. - Hain 10528. Goff M 84. GW M20071. BSB-Ink M-63. Hirsch-H. IV, 38: "Laurent Maiolo (auch Maggioli) geboren zu Asti lebte zu Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts als Prof. der Medizin in Padua, Pavia, und Ferrara und prakticirte zuletzt mit grossem Erfolge in Genua, wo er 1509 starb. Maiolus war Lehrer des berühmten Pico di Mirandola und ein grosser Kenner des Griechischen". - Das vorliegende Werk ist eine kritische Auseinandersetzung mit der sogenannten Graduslehre des Al-Kindi und des Arnaldus de Villanova. Schon der Titel nimmt auf das Werk "De Gradibus" von Al-Kindi Bezug. Al-Kindi hat in diesem Werk die Galens Lehre der vier Grade der Wirksamkeit der Heilmittel versucht nach geometrischen Proportionen festgelegt. Das Ganze hatte sich bei Al-Kindi mehr zu einer mathemtischen Spielerei als einer exakten Pharmakologie entwickelt. - "Proportian is another area of mathematics which is enjoined on all doctors in computing dosology and in determining health, temperament and humours. Its study is . a feature of the medieval period, the development by Arnau de Vilanova of the work of the Arab philosopher Al Kindi was particulary important; there was a resurgence of interest in the topic at the end of the fifteenth century, when much work was done on dosology and on the degree, number and virtue or strength of materia medica. . In this representation of 1497 by Maiolus, the work on Arnau on degrees and of Al-Kindi on musical proportians is critically examined through the use of an increasingly complex series of such abstract figures". (Ian Maclean, Logic signs and nature in the renaissance. Cambridge 2002. p. 176 f). - Kollation: A - G8 (G8 weiss), ohne das wohl meist fehlende Schlußblatt I2 (Errata:) "The errata refer to both this tract and the Epiphyllides and are shown by the type which contains admixture from 80 Ital., to be considerably later than the rest of the book" (BMC V, 557). - Leicht gebräunt. Die ersten beiden Blätter etw. wasserrandig. Durchgehend kl. Loch (ca. 1 mm) im weißen Rand. *** /// *** Copyright: Matthaeus Truppe - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - +43 316 829552 *** /// *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 8°. Mod. HPgmt. unter Verwendung von Material des 18. Jahrhunderts. Artikel-Nr.: 14434.

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30.
Corpus iuris civilis. Novellae. Blatt 9 "De

Corpus iuris civilis. Novellae. Blatt 9 "De fideiussoribus" und "De monachis". (GW 7765, H 9634)

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Venedig Bernardinus Stagninus 18 Juli Type 5 12 13, 1494

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O-Inkunabelblatt mit zweispaltigem Text in schwarzem und stellenweise in rotem Druck von einem 82-zeiligen Kommentar umgeben auf festem klanghellem Papier. Blatt durchgängig mit roten Rubriken. Blatt mit der Signatur "bb". Blattgröße: 28,7 x 42 cm Es steht noch das Blatt 16 "De non alienandis aut permutandis" zum gleichen Preis zur Verfügung. Artikel-Nr.: 9417.

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