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1.
Homiliae super Matthaeum, de graeco in latinum: Johannes Chrysostomus:

Johannes Chrysostomus:

Homiliae super Matthaeum, de graeco in latinum translatae a Georgio Trapezuntio. (Übersetzung Georgius Trapezuntius). (GWM 13306, HC 5034, Mentelin 8).

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Strassburg Johann Mentelin nicht nach Type 2a 4 (lt GW 2a 3), 1466

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit zahlreichen rotverzierten Versalbuchstaben. Frisches und festesTextblatt mit zwei nadelförmigen Druckmontagelöchern (Punkturmuster) am äußeren Rand. Kleiner Wasserfleck im unteren Randbereich. Blattgröße: 21,2 x 29 cm. Early incunabula text leaf. Johann Mentelin aus Schlettstadt, der erste Drucker außerhalb Mainz, wirkte zwei Jahrzehnte von1458 bis 1478 in Strassburg und gelangte zu beträchtlichem Wohlstand. Er legte großen Wert auf fehlerfreie, von gelehrten Korrektoren durchgearbeitete Texte. Auffallenderweise hat er nie Illustrationen noch gedruckte Initialen verwendet. Das Blatt stammt aus der Editio princeps und ist das zweite Werk des Strassburger Prototypographen. Der Druck ist durch einen handschriftlichen Eintrag des Rubrikator mit "1466" in einem englisches Exemplar zeitlich festgelegt. Der erste Druck Mentelins war die lat. Bibel von 1461, somit kann davon ausgegangen werden, dass der Druck vor 1466 erfolgte. Die Auflagenhöhe dieses Werkes betrug etwa 200 Exemplare. Leaf of the second Strassburg impression. The first executed by the famos prototypographer of his town after the Bible of 1461. There exists an English copy with the inscrition "1466" by the rubricator. Artikel-Nr.: 4199.

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2.
De civitate Die. Cum commento Thomae Valois: Aurelius Augustinus:

Aurelius Augustinus:

De civitate Die. Cum commento Thomae Valois (Wallensis, Walleis) et Nicolai Triveth (Trevetus). (GW 2883, H 2056, Mentelin 9).

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Straßburg Johann Mentelin nicht nach Type 2 b 3, 1468

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Zweispaltiges 57-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer roten, dreizeiligen Lombarde und zahlreichen rotverzierten Versalbuchstaben. Frisches und festes Blatt mit vier winzigen stecknadelgroßen Druckmontagelöchern (Punkturmuster) im äußeren Randbereich. Wasserzeichen: Buchstabe D darüber mit Kreuz und Schlaufe Höhe 75 mm Breite 21 mm. Reste von 3 Papiermontagestreifen. Blattgröße: 29,5 x 39 cm. Early incunabula text leaf. Johann Mentelin aus Schlettstadt, der erste Drucker außerhalb Mainz, wirkte zwei Jahrzehnte von1458 bis 1478 in Strassburg und gelangte zu beträchtlichem Wohlstand. Er legte großen Wert auf fehlerfreie, von gelehrten Korrektoren durchgearbeitete Texte. Auffallenderweise hat er nie Illustrationen noch gedruckte Initialen verwendet. Ein Blatt aus der sehr seltenen ersten im deutschsprachigem Raum gedruckten Ausgabe des Gottesstaates. Die Auflagenhöhe dieses Werkes betrug etwa 200 Exemplare. Das Exemplar der John Ryland Library in Manchester ist vom Rubrikator mit "1468" datiert. Die Ausgabe erscheint somit etwa zeitgleich mit der ersten datierten Ausgabe von Subiaco vom 12. Juni 1467. Das Blatt ist ein prachtvolles Beispiel des Strassburger Frühdrucks und ist der 6. Druck der Presse Johann Mentelins. Das Wasserzeichnen D entspricht dem Bestand J 340 der Wasserzeichenkartei Piccard des Hauptstaatsarchiv Stuttgart und trägt die Nr. 027090. The esteemed first edition of the Civitas Die printed in Germy, issued about the same time as the first dated edition of Subiaco 1467. Mentelin's edition is quite independent of the Subiaco edition and was made after another manuscript. The sixth product of Mentelin's press is printed in two different types. Artikel-Nr.: 4200.

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3.
Sophologium - Tractatus quartus libri tertii de: Jacques Legrand:
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Einspaltiges, 35-zeiliges O-Inkunabelblatt mit Marginalien der Zeit im oberen Rand. Breitrandiges Blatt mit zwei kleinen Wurmlöchern. Blattgröße: 20,8 x 27,7 cm. Artikel-Nr.: 9331.

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4.
Inkunabel-Blätter von 24 verschiedenen deutschen Druckern aus: Konvolut - convolut:

Konvolut - convolut: 30 verschiedene Original-Inkunabel-Blätter. 30 different original-incunabula-leafs. Printing specimen.

Inkunabel-Blätter von 24 verschiedenen deutschen Druckern aus 10 verschiedenen deutschsprachigen Druckorten. Incunabula-text-leafs from 24 different german printers of 10 different germanspeaking places.

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Eine Beschreibung der einzelnen Inkunabelblätter wird in Form einer detaillierten Liste beigefügt. A list of description is enclosed with the leafs.: --- 1. Josephus, Flavius : De antiquitate Judaica. (GWM 15160) Augsburg, Johann Schüssler, 28. Juni 1470, Type 1. Zweispaltiges, 50-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit roten Rubriken. Festes und frisches Papier. Erstausgabe. Blattgröße: 28,5 x 39,6 cm. --- 2. Rudimentum novitiorum (GW M39062, H 4996) Lübeck, Lukas Brandis, 15. August 1475. Type 1. Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt mit rubrizierten Majuskeln und Rubrikzeichen und einem Holzschnitt. (Blattgröße: 27,5 x 36,5 cm). --- 3. Jacobus de Voragine: Legenda aurea, deutsch (GWM 11410, H 9969) Nürnberg, Johann Sensenschmidt, 28. Juli 1475. Type 3. Zweispaltiges, 53-zeiliges O-Inkunabelblatt mit rubrizierten Majuskeln u. roter Blattzahl. Im Rand etw. fingerfleckig. Blattgröße: 26 x 36,5 cm. --- 4. Jacobus de Voragine: Der Heiligen Leben. (GWM 11352, H 9970, Sant Eustachius. Augsburg, Johann Bämler, 20. März 1475. Type 1a, 2. Einspaltiges 31-zeiliges Original Inkunabelblatt. Blatt gebräunt und knapp beschnitten. Blattgröße: 15 x 21,5 cm. --- 5. Biblia dt. (6. deutsche Bibel), Blatt LXXXXVIIII "Die Weissagung" (GW 4300, H 3134). Augsburg, Günther Zainer, 1477. Type 2. Zweispaltiges, 51-zeiliges O-Inkunabelblatt mit rubrizierten Majuskeln. Blatt wurm-stichig und im Rand mit Einschnitt und knapp beschnitten. Blattgröße: 28 x 34 cm. --- 6. Biblia. Liber Genesis, Blatt IX, (GW 04239, HC 3072). Nürnberg, Anton Koberger, 6. August 1479. Type 3, 4. Zweispaltiges, 51-zeiliges O-Inkunabelblatt mit 3 roten u. blauen Lombarden und rot gestrichenen Versalbuchstaben. Breitrandiges Exemplar auf festem Papier. Blattgröße: 28 x 40,5 cm. --- 7. Biblia. (GW 4235, HC 1025) Nachabe Orum I. Köln: Nikolaus Götz, 9. Mai 1480. Type 1. Zweispaltiges 42-zeiliges O.-Inkunabelblatt mit rot gestrichenen Versalbuchstaben. Breitrandiges Exemplar. Blattgröße: 21 x 29 cm. --- 8. Biblia, deutsch (8. deutsche Bibel). (GW 4302) Das Evangelium Mathei, CCXI. Augsburg, Anton Sorg, 3. Januar 1480. Type 2. Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt. Blattgröße: 25,5 x 36,5 cm. Blatt im Rand etwas fleckig. --- 9. Leonardus de Utino: Sermones aurei de sanctis. (GWM 17901, H 16126) Straßburg, Martin Schott, 1483 (laut GW nicht nach 1481). Einspaltiges 41-zeiliges Original-Inkunabelblatt z. T. mit Wurmlöchern und rotgestrichenen Versalbuchstaben. Blattgröße: 19,3 x 27,5 cm. --- 10. Johannes de Bromyard: Summa praedicantium. (GWM 13114, HC 3993) Basel: Johann Amerbach, nicht nach 1484. Zweispaltiges 53-zeiliges O.-Inkunabelblatt mit rotgestrichenen Majuskeln und Rubriken auf festem, breitrandigem Papier. Blattgröße: 26 x 37 cm. --- 11. (Daniel Agricola): Corona beate Marie Virginis Mariae BMV. (GW 7572, H 5747). Straßburg, Drucker des Palude, um 1485. Type 1, 2. 47 Zeilen. Zweispaltiges, 47-zeiliges Original-Inkunabelblatt auf festem Papier. Zwei Wurmlöcher im Text. Blattgröße: 19,8 x 28 cm. --- 12. Johannes de Cuba: Hortus Sanitatis, deutsch (GWM 9751, H8949) Cap. XXXIX bis XL. Augsburg, Johann Schönsperger, 22. August 1485. Type 1. Einspaltiges, 36-zeiliges O-Inkunabelblatt gereinigt u. angeschöpft. Papier gebräunt und stark fingerfleckig, Rand fachgerecht restaurierte Fehlstellen. Blatt: 21x29 cm. --- 13. Jacobus de Voragine: Leben der Heiligen: "Sant Thoman" (GWM 11369, H 9978). Augsburg, Johann Schönsperger, 10. Januar 1485. Type 1. Blatt: CCXXXVI Einspaltiges, 33-zeiliges Original-Inkunabelblatt. Blattgröße: 18,3 x 28,3 cm. --- 14. Vitas patrum, deutsch. Leben der heiligen Altväter (GWM 50899, C 2966). Augsburg, Johann Schönsperger, um 1485. Type 1. Zweispaltiges, 35-zeil. O-Inkunabelblatt mit einer dreizeiligen Holzschnittlombarde. Im Rand etwas fingerfleckig Blattgröße: 19 x 29,3 cm. --- 15. Pseudo-Petrus (de palude): Sermones quadragesimales. (GWM 41835, C 5431) Straßburg, Drucker der Vitas Patrum, 1485. Type 1, 2. Zweispaltiges, 47-zeiliges Original-Inkunabelblatt. Artikel-Nr.: 5631.

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5.
Sermones de Quadragesimale de poenitentia (GW6066, Hain: Robertus Caracciolus

Robertus Caracciolus

Sermones de Quadragesimale de poenitentia (GW6066, Hain 4418).

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Straßburg Drucker des Henricus Ariminensis (Georg Reyser) nicht nach Type 1, 1473

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Einspaltiges, 35-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit rubrizierten Majuskeln, Rubriken und Marginalglossen. Blatt fachgerecht gereinigt und angeschöpft. Wasserzeichen "Stierkopf mit Kreuzstandarte". Incunabula text leaf. Blattgröße: 19,7 x 27,2 cm. Georg Reyser aus Ensingen leitete in Strassburg von etwa 1468 bis 1478 die Druckerrei, die als die des Drucker des Henricus Ariminensis bekannt ist. Kurt Ohly wies nach, dass diese von Georg und Michael Reyser geführt wurde. Während Michael in Strassburg im Gefängnis saß begann Georg auf Wunsch des Bischofs Rudolf von Scherenberg seine Druckertätigkeit im Jahre 1479 in Würzburg, die 1504 wohl mit seinem Tod endete. Michael Reyser konnte mit Hilfe des Würzburger Bischofs 1480 nach Würzburg nachkommen. Und arbeitete dort bis etwa 1482 und ging anschließend nach Eichstätt, wo er bis 1494 nachweisbar ist. (Geldner I, 63f., 230, 261ff.) "Die Schrift des Henricus Ariminensis kann bis zu einem gewissen Grade als eine Urschrift gelten. Es bleibt aber doch bemerkenswert, dass ein großer Teil ihrer Formen sich bereits in der Type 5 des Heinrich Eggestein vorgebildet findet." (Haebler, 1927, S. 61). Artikel-Nr.: 2515.

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6.
Speculum historiale (GWM 50587).Liber XXVII, Cap. LX-LXIIII.: Vincentius Bellovacensis (Vincent

Vincentius Bellovacensis (Vincent de Beauvais, Vinzenz von Beauvais):

Speculum historiale (GWM 50587).Liber XXVII, Cap. LX-LXIIII.

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Strassburg Johann Mentelin 4 Dezember Type 8, 1473

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Zweispaltiges, 62-zeiliges O-Inkunabelblatt mit fünf 3-zeiligen roten u. blauen Lombarden, roten Rubriken und gelbgestrichenen Versalbuchstaben auf festem Papier. Blattgröße: 30,7 x 46,8 cm. Incunabula text leaf. - - - Breitrandiges Exemplar auf festem Papier. Zwei Jahrzehnte wirkte Mentelin aus Schlettstadt, von1458 bis 1478 in Strassburg und gelangte zu beträchtlichem Wohlstand. Er legte großen Wert auf fehlerfreie, von gelehrten Korrektoren durchgearbeitete Texte. Auffallenderweise hat er nie Illustrationen noch gedruckte Initialen verwendet. Die Kapitel umfassen Ereignisse des IX. Jh. n. Chr. Es stehen das nachfolgende Blatt mit den Kapieln LXV bis LXVII sowie das Blatt mit den Kapiteln LXXXVIII bis XCI aus dem liber 27 zum gleichen Preis zur Verfügung. Artikel-Nr.: 5492.

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7.
Speculum historiale. Blatt aus: Secundi Voluminis Liber: Vincentius Bellovacensis:

Vincentius Bellovacensis:

Speculum historiale. Blatt aus: Secundi Voluminis Liber Nonus (GWM 50587, C 6246)

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Straßburg Johann Mentelin 4 Dezember Type 8, 1473

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Zweispaltiges, 72-zeiliges O-Inkunabelblatt mit Liber-Nummer in roter Schrift, vier roten u. blauen Lombarden, roten Versalien, rot unterstrichenen Titeln und hellbraun gestrichenen Versalbuchstaben. Blatt im Steg etwas braunrandig und mit kleineren Einrissen. Wasserzeichen Mond mit Beizeichen Stern einkonturig. Lagenbezeichnung und zwei kleine Nadelmontagelöcher im Rand. Blattgröße: 32 x 47 cm. Das sehr breitrandige Inkunabelblatt weist in der unteren rechte Ecke (r) eine mit Hand eingedruckte Lagenbezeichnung "a i" auf. Diese Praxis hat Mentelin nur zwischen 1472 und 1474 angewendet. (Schorbach 1932, 100) Diese Signatur aus der Druckerei Mentelin ist ein frühes Beispiel. Erstmals wurden Signaturen von Johann Koelhoff d. Ä. in Köln im Jahre 1472 verwendet. Das Papier mit dem Wasserzeichen Stern über hängendem Mond verwendet Mentelin nur in seinen Speculum-Drucken historiale und morale. Papiere mit diesem Wasserzeichen wurden großformatig und in hervorragender Qualität im Piemont produziert. (Schorbach 1932, 84) Die beiden Nadelmontagelöcher stehen sich im oberen und unteren Rand gegenüber und hielten das Blatt während des Druckvorgangs. Artikel-Nr.: 8787.

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8.
Speculum historiale. Blatt aus: Secundi Voluminis Liber: Vincentius Bellovacensis (Vinzenz

Vincentius Bellovacensis (Vinzenz von Beauvais):

Speculum historiale. Blatt aus: Secundi Voluminis Liber X / XI (GWM 50587, C 6246).

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Straßburg Johann Mentelin 4 Dezember Type 8, 1473

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Zweispaltiges, 72-zeiliges O-Inkunabelblatt mit Liber-Nummer in roter und blauer Schrift im oberen Rand, einer 5-zeiligen blau-roten Initiale, vier roten u. blauen Lombarden, roten Versalien, roten Rubriken und rot unterstrichenen Titeln. Wasserzeichen. Blatt mit einigen Tintenspuren und einer Knickspur im Rand. Blattgröße: 31 x 45 cm. Breitrandiges Exemplar auf festem Papier. Zwei Jahrzehnte wirkte Mentelin aus Schlettstadt, von1458 bis 1478 in Strassburg und gelangte zu beträchtlichem Wohlstand. Er legte großen Wert auf fehlerfreie, von gelehrten Korrektoren durchgearbeitete Texte. Auffallenderweise hat er nie Illustrationen noch gedruckte Initialen verwendet. Artikel-Nr.: 9394.

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9.
Speculum historiale. Blatt aus: Secundi Voluminis Liber: Vincentius Bellovacensis (Vinzenz

Vincentius Bellovacensis (Vinzenz von Beauvais):

Speculum historiale. Blatt aus: Secundi Voluminis Liber XI (GWM 50587, C 6246). Cap. 4 bis Cap. 7.

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Straßburg Johann Mentelin 4 Dezember Type 8, 1473

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Zweispaltiges, 72-zeiliges O-Inkunabelblatt mit Liber-Nummer in roter und blauer Schrift im oberen Rand mit drei roten u. blauen Lombarden, gelb gestrichenen Versalbuchstaben, roten Rubriken und rot unterstrichenen Titeln auf klanghellem und festem Papier. Blattgröße: 32 x 47 cm. - - - Im rechten unteren Blattrand befindet sich eine von Mentelin handgestempelte Signatur des Blattes. Die Signatur hat die Buchstaben "ai". Handgestempelte Signaturen in den Drucken deutscher Werkstätten sind eine Seltenheit und gehören fast immer einer Zeit an, in der anderwärts die Signaturen bereits in unmittelbarem Anschluss an den Text hergestellt wurden. Die ersten Signaturen wurden, wie bei Albrecht Pfister in Bamberg, noch handschriftlich angebracht. Die meisten dieser Signaturen fielen beim Einbinden des Buches dem Beschneiden zum Opfer. Der erste Drucker, der Signaturen zugleich mit dem Textsatz hergestellt hat, war Johann Koelhoff in Köln. (vgl. Haebler 1925, 50f). Artikel-Nr.: 9614.

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10.

Valla, Lorenzo.

De libero arbitrio et providencia divina tractatulus feliciter incipit.

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(Straßburg, Husner, um 1474/75)., 1474

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Kl.-Folio. Mit 2 rot eingemalten Initialen, rubriziert. 10 nn. Bll. 1 w. Bl. Einspaltig, 35 Zeilen. Gotische Type. Mod. Pp. GW M49248. Hain 15830. BMC I, 83. Goff V-70. Ritter, Inc. alsac. I,474.- Erste Einzelausgabe des sehr seltenen Druckes aus der berühmten Reihe italienischer humanistischer Erstausgaben, welche seinerzeit in Straßburg erschienen sind. Der Text wurde erstmals 1473 (Köln, Johann Schilling) in den "Dialogi decem variorum auctorum" gedruckt (GW M15282).- Dialog, in dem Valla die These verteidigt, daß Gottes Vorauswissen dem freien Willen des Menschen nicht widerspreche. Mit Widmung an García Aznárez de Añon, Bischof von Lerida. Lorenzo Valla gilt als Begründer der modernen Textkritik. Er wurde zwischen 1405 und 1407 in Rom geboren (gest. 1457 ebenda). Seine Ausbildung erhielt er bei Leonardo Bruni und den Kuriensekretären Rinuccio da Castiglione und Giovanni Aurispa, die zu den besten Philologen seiner Zeit zählten. Eine Anstellung im Vatikan wurde Valla unter Hinweis auf sein jugendliches Alter verwehrt. Er verließ Rom und siedelte nach Piacenza über. Erste Entwürfe seiner Dialoge "De voluptate" und "De libero arbitrio" entstanden. Seine Veröffentlichungen setzten ihn 1444 dem Verdacht der Häresie aus. Gegen ihn wurde ein Verfahren vor der Inquisition eingeleitet, die ihn aber aufgrund seiner geschickten Verteidigung und des königlichen Eingreifens nicht verurteilte. Unter dem Pontifikat von Papst Nikolaus V. übersiedelte Valla 1448 nach Rom und trat als "scriptor litterarum apostolicarum" in päpstliche Dienste. Dort setzte er seine philologische Tätigkeit mit der Übersetzung des Thukydides fort. 1455 wurde er Kuriensekretär. In seinen letzten Lebensjahren lehrte er erneut als Professor der Rhetorik und hielt u.a. Vorlesungen über Vergil und Cicero.- In den Rändern etw. staubfleckig, stellenweise gering braunfleckig. Mehrere Papierschäden (meist im Rand) restauriert. Das weiße Blatt am Schluß zu 2 Drittel mit zeitgenöss. hs. Einträgen. Inkunabeln. Artikel-Nr.: R47787.

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11.
Sophologium, Capitulum IIII Quomodo virtibus consistit i: Jacques Legran:

Jacques Legran:

Sophologium, Capitulum IIII Quomodo virtibus consistit i medio. (GWM 17663, HC 10469).

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Straßburg Drucker des Henricus Ariminensis (Georg Reyser) um Type 2, 1475

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Einspaltiges, 40-zeiliges O-Inkunabelblatt. Breitrandiges Exemplar auf klanghellem Papier mit einer 5-zeiligen roten Lombarde, Marginalien der Zeit und rotgestrichenen Majuskeln sowie dem Wasserzeichen Ochsenkopf mit Blumenstandarte und Schaufel. Blattgröße: 21,5 x 30,5 cm. - - -. Artikel-Nr.: 9194.

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12.

Nider, Johannes.

Praeceptorium divinae legis, sive expositio decalogi.

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Straßburg, Georg Husner, 13. Februar 1476., 1476

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Frühe Straßburger Ausgabe eines der Hauptwerke des Dominikaners Johannes Nider (vor 1385-1438). - Sein „Praeceptorium", ein bedeutender und hochgeschätzter exegetischer Text zu den zehn Geboten, war „lange Zeit das gesuchteste und am meisten gebrauchte Moralwerk [.]. Mit großer Klarheit werden hierin nach dem Dekaloge die Lehren der christlichen Moral in scholastischer Methode vorgetragen, die Prinzipien deutlich entwickelt und durch Casus conscientiae beleuchtet" (Schieler S. 382). Die Schrift befasst sich auch mit Zauberei und Hexerei. Vornehmlich in den Kapiteln 9-11 der Auslegung des ersten Gebotes behandelt er verschiedene Arten des Aberglaubens sowie „die falsche Translation der Menschen, Träume, Lose etc., die Verwandlung von Menschen in Thiere, speciell in Wölfe durch Dämonen etc." (ADB XXIII, 641ff.). Zusammen mit seinem „Formicarium" fanden die hier entwickelten Vorstellungen auch Eingang in den 1487 erschienenen „Hexenhammer" des Dominikaners Heinrich Institoris. - Das erste Blatt gestempelt u. mit altem Besitzvermerk. Ein Bl. mit Eckabriß (ohne Textverlust). Tlw. etw. wasserrandig, gebräunt bzw. mit zeitgen. Marginalien. Breitrandiges, weitgehend sauberes Exemplar. - GW M26941; Goff N200; Hain 11790; Pellechet 8431; BMC I 84; BSB-Ink N-163; Proctor 347; Ritter, Inc. alsac. I, 346; Scheidegger-Tammaro 976; Schlechter-Ries 1348; Zdanevyc 335; ISTC in00200000. la Gewicht in Gramm: 4000 Fol. 330 nn. Bll. (ohne das erste u. letzte weiße.; 2 Kol., 37 Zeilen), Mod. Schweinsldr.-Bd. im Stil d. Zt. a. 4 Bünden m. Streicheisen-Blindprägung. 0. Artikel-Nr.: 52991.

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13.
Speculum naturale.: Vincentius Bellovacensis, [auch

Vincentius Bellovacensis, [auch Vincent de Beauvais]:

Speculum naturale.

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[Straßburg, Drucker mit dem bizarren R (Adolf Rusch), nicht nach 1476]., 1476

Anbieter Matthaeus Truppe Antiquariat, (Graz, Österreich)
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Gotico-Antiqua. 367 (statt 370, ohne 2 weiße und das erste Textblatt) nn. Bll. mit 2 Spalten zu je 66 Zeilen durchgehend rubriziert, mit eingemalten Lombarden in Rot und Blau und 6 teils. historisierten Pracht-Initialen (diese von neuer Hand). Erste Ausgabe der umfassendsten und größten Naturenzyklopädie des Mittelalters, verfaßt von dem Dominikaner Vinzenz von Beauvais, sehr selten. - GW M50635. Goff V 292. BSB-Ink. V-206. Amelung, Reutlingen 97. Klebs 1036.1. Stillwell, Science 712. Coppinger 6257. - "Edition princeps. Very rare. Printed by Adolf Rusch in the Strassburg print shop of Johann Mentelin, the date of this first edition of Speculum Naturale (usually given as "not after 1478") was revised according to a purchase date found in the copy of the library of the Institution of Electrical Engineers, London. It forms two volumes of the author`s Speculum Maius, which in a complete set of all four parts, is the largest incunabula known, consisting of seven enormous folio volumes, often found bound in ten. Written in the mid-thirteenth century, the Speculum Maius is the greatest and most comprehensive of all the encyclopedias generated in the Middle Ages. It records a very complete overview of all the classical and ecclesiastical knowledge and information available to late medieval man. According to the original plan the work was divided into four main parts dealing respectively with nature, doctrine (science), morality and history (Speculum Naturale, Doctrinale, Morale, Historiale). The text of each of these sections consists of quoted extracts (some of them very long) from a large number of Latin, Greek, Arabic and Hebrew writings (some 450 authors represented). It is a superior effort over earlier, similar encyclopedias, due to Vincent`s access to a larger, better library than other compilers. However, this compilation was more remarkable for its size than for its quality. Vincent did not take the time to assimilate his material into an organic text, instead he quotes from documents available to him without adding anything new or even applying a commentary to explain contradictions. The task was immense, and must have required a long time to compile. Vincent carefully quotes passages and assigns the extracts to their proper authors. During his lifetime Vincent was able to complete all the volumes with the exception of the Speculum Morale, which was written between 1310 and 1325. Yet as it was a part of the original plan, this section has been included in every printed edition of the Speculum Maius. For the purposes of this work the Speculum naturale is the section of interest. It is organized in the form of a commentary on the first chapter of Genesis, and comprises a prologue and 32 books (with a total of 3,718 chapters). It is printed in two large folio volumes, and the subjects treated include geography, geology, mineralogy, agriculture, botany, astronomy, birds, animals, anatomy, physiology, and psychology. All of which are extensively discussed in an order suggested by the Biblical account of the creation. Book 8 describes precious and semiprecious stones in the form of a lapidary, based on the theories of Aristotle and Ibn Sina and influenced by Albertus Magnus. Book 15 covers Astronomy, Astrology, The Seasons, Temporal Divisions of the Liturgical Year; Book 28, Human Anatomy; Book 31, Human Reproduction; Book 32, Geography, World History" (Minrec). - "The Speculum Naturale deals with its subjects in the order that they were created: it is essentially a gigantic commentary on Genesis 1. Thus, book i. opens with an account of the Trinity and its relation to creation; then follows a similar series of chapters about angels, their attributes, powers, orders, etc., down to such minute points such as their methods of communicating thought, on which matter the author decides, in his own person, that they have a kind of intelligible speech, and that with angels, to think and to speak are not the same process. Book ii. treats. Bd. 1 (von 2).. Artikel-Nr.: 15861.

Erstausgabe.

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14.
Speculum doctrinale. (C 6242, GW M50560 /: Vincentius Bellovacensis (Vincent

Vincentius Bellovacensis (Vincent de Beauvais):

Speculum doctrinale. (C 6242, GW M50560 / 50558). Capitulum XLI-XLV

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Strassburg Adolf Rusch (Drucker mit dem bizarren R) um (nach Copinger um 1472) Type 2, 1478

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Zweispaltiges 67-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit fünf dreizeiligen roten Lombarden, rotverzierten Versalbuchstaben und roten Rubriken, kl. Einriß im unteren Blattrand. Blattgröße: 31 x 43,5 cm. Incunabula text leaf. Der dominikanische Mönch Vincentius Bellovacensis (etwa 1190 - 1264, auch Vincent von Beauvais oder Vinzenz von Beauvais) verfaßte auf Veranlassung Ludwigs IX., Königs von Frankreich, dessen Söhne er unterrichtete, um 1250 die wohl bedeutendste Enzyklopädie des Mittelalters, den Speculum maius (Speculum quadruplex). Er organisierte das Material in 80 Büchern, verarbeitete über 2.000 Quellen, bestehend aus theologischen Schriften und Werken von griechischen, hebräischen und römischen Autoren. Das Speculum majus besteht aus dem Speculum historiale - eine Historiographie von der Vertreibung aus dem Paradies bis zum Jahr 1244, dem Speculum doctrinale, dem Speculum naturale und dem Speculum morale. Den ersten Druck dieser Werke (1470-1478) teilten sich Johann Mentelin und sein Schwiegersohn Adolf Rusch auf. Adolf Rusch aus Ingweiler im Elsaß, heiratete Mentelins Tochter Salome und wurde sein Gesellschafter. Seit 1467 begann er mit seiner eigenen Drucktätigkeit und führte als erster Drucker die Antiqua in Deutschland ein. Wir bieten drei weitere Blätter aus diesem Werk an. Artikel-Nr.: 4226.

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15.
Summa super titulis Decretalium. (GW 12233, Hain: Henricus de Segusio

Henricus de Segusio (Henricus Hostiensis):

Summa super titulis Decretalium. (GW 12233, Hain 8962).

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Straßburg Drucker des Henricus Ariminensis (Georg Reyser) -79 Type 4, 1478

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Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt (27,8 x 39 cm). Mit rotgestrichenen Majuskeln und roten Rubrikzeichen. Incunabula text leaf. Georg Reyser aus Ensingen leitete in Strassburg von etwa 1468 bis 1478 die Druckerrei, die als die des Drucker des Henricus Ariminensis bekannt ist. Kurt Ohly wies nach, dass diese von Georg und Michael Reyser geführt wurde. Während Michael in Strassburg im Gefängnis saß begann Georg auf Wunsch des Bischofs Rudolf von Scherenberg seine Druckertätigkeit im Jahre 1479 in Würzburg, die 1504 wohl mit seinem Tod endete. Michael Reyser konnte mit Hilfe des Würzburger Bischofs 1480 nach Würzburg nachkommen. Und arbeitete dort bis etwa 1482 und ging anschließend nach Eichstätt, wo er bis 1494 nachweisbar ist. (Geldner I, 63f., 230, 261ff.) "Die Type 4 des Ariminensis-Druckers ist die kleinere der beiden Typen, die Hain als Typi Reyseriani charakterisiert hatte. Ihre Formen entsprechen ziemlich genau der größeren Type (Type 2) aber die Schrift wird in den Brevierdrucken mit zweierlei Minuskeln verwendet, um dem Eindruck der gekuppelten Typen nicht nachzustehen. Die Schrift wird dadurch unzweifelhaft als strassburgisch erwiesen." (Haebler 1927, S. 62). Artikel-Nr.: 2517.

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16.
Sermones dominicales super epistolis (GW 9173, HC: Thomas Ebendorfer:

Thomas Ebendorfer:

Sermones dominicales super epistolis (GW 9173, HC 8370).

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Strassburg Heinrich Knoblochtzer 13 Dezember Typen 1 2, 1478

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38-zeiliges, einspaltiges O-Inkunabelblatt mit rotverzierten Versalbuchstaben und einer 5-zeiligen Lombarde auf sauberem und festem Papier. Blattgröße: 21,1 x 29 cm. Incunabula text leaf. Heinrich Knoblochtzer aus Ettenheim druckte von etwa 1476/8 bis 1484 in Strassburg und mußte den Ort wohl wegen finanzieller Schwierigkeiten wechseln. Ab 1485 druckte er in Heidelberg. Das Blatt zeigt seine beiden ersten, von ihm verwendeten Typen (Geldner: Die deutschen Inkunabeldrucker I, 66f.). Artikel-Nr.: 5304.

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17.
Speculum doctrinale. (GWM 50560, C 6242), Capitulum: Bellovacensis Vincentius (Vincent

Bellovacensis Vincentius (Vincent de Beauvais):

Speculum doctrinale. (GWM 50560, C 6242), Capitulum XVI-IXX.

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Strassburg Adolf Rusch um (nach Copinger um 1472) Type 2, 1478

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Zweispaltiges 67-zeiliges Original-Inkunabelblatt auf festem Papier aus dem 14. Buch des Werkes. Mit roten Rubriken, 8 dreizeiligen roten Lombarden und rotverzierten Versalbuchstaben. Breitrandiger Druck auf klanghellem Papier. Wasserzeichen "neunblättrige Blume". Blattgröße: 31,5 x 44 cm. Incunabula text leaf. Der dominikanische Mönch Vincentius Bellovacensis (um 1190-1264), auch Vincent von Beauvais oder Vinzenz von Beauvais) verfaßte auf Veranlassung Ludwigs IX., Königs von Frankreich, dessen Söhne er unterrichtete, um 1250 die wohl bedeutendste Enzyklopädie des Mittelalters, den Speculum maius (Speculum quadruplex). Er organisierte das Material in 80 Büchern, verarbeitete über 2.000 Quellen, bestehend aus theologischen Schriften und Werken von griechischen, hebräischen und römischen Autoren. Das Speculum majus besteht aus dem Speculum historiale - eine Historiographie von der Vertreibung aus dem Paradies bis zum Jahr 1244, dem Speculum doctrinale, dem Speculum naturale und dem Speculum morale. Den ersten Druck dieser Werke (1470-1478) teilten sich Johann Mentelin und sein Schwiegersohn Adolf Rusch auf. Adolf Rusch aus Ingweiler im Elsaß, heiratete Mentelins Tochter Salome und wurde sein Gesellschafter. Seit 1467 begann er mit seiner eigenen Drucktätigkeit und führte als erster Drucker die Antiqua in Deutschland ein. Wir bieten drei weitere Blätter aus diesem Werk an. Artikel-Nr.: 10095.

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18.
Historia septem sapientum Romae, deutsch: Hie nach
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Zweispaltiges, 35-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem kolorierten Holzschnitt (12,5 x 9 cm). Blatt etwas fleckig, Holzschnitt klarer Abdruck und etwas grob kolloriert, unterer Eckrand am Bug verstärkt. Blattgröße: 17,5 x 23,7 cm. Incunabula text woodcut leaf. Sehr seltenes Inkunabelblatt aus der zweiten deutschsprachigen Ausgabe in der "abendländischen Normalform" der "Geschichte der sieben weisen Meister". Der älteste erhaltene Text der zyklischen Rahmenerzählung persischer Herkunft, ist vermutlich in der Mitte des 12. Jhd. entstanden. Die Rahmenfabel erzählt die Geschichte eines Prinzen, der von seiner Stiefmutter, deren Liebe er verschmäht hat, verleumdet und daraufhin durch den Vater zum Tode verurteilt wird. Weil ihm Schweigen auferlegt ist, verzögern sieben Weise die Hinrichtung des Prinzen durch das Erzählen von Geschichten, bis sich der Prinz verbal verteidigen kann. Der Unschuldige wird gerettet und die Verleumderin wird bestraft. Die Historia septem sapientum erscheint auch unter den Titeln: "The seven sages of rome" und "The book of Sindbad", "Die Historia von den sieben weisen Meistern und dem Kaiser Diocletianus" u.a. Von dieser Ausgabe des Drucker Prüss ist nur ein vollständiges Exemplar erhalten geblieben. Artikel-Nr.: 6703.

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19.
Historia septem sapientum Romae, deutsch: Hie nach
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Zweispaltiges, 35-zeiliges O-Inkunabelblatt mit zwei kolorierten Holzschnitten (12 x 9,5 cm). Blatt etwas fleckig, Holzschnitt klarer Abdruck mit Fehlstelle im Holzschnittrand, etwas grob koloriert, unterer Eckrand am Bug etwas geschwächt. Blattgröße: 17,5 x 23,7 cm. Incunabula text woodcut leaf. Sehr seltenes Inkunabelblatt aus der zweiten deutschsprachigen Ausgabe in der "abendländischen Normalform" der "Geschichte der sieben weisen Meister". Der älteste erhaltene Text der zyklischen Rahmenerzählung persischer Herkunft, ist vermutlich in der Mitte des 12. Jhd. entstanden. Die Rahmenfabel erzählt die Geschichte eines Prinzen, der von seiner Stiefmutter, deren Liebe er verschmäht hat, verleumdet und daraufhin durch den Vater zum Tode verurteilt wird. Weil ihm Schweigen auferlegt ist, verzögern sieben Weise die Hinrichtung des Prinzen durch das Erzählen von Geschichten, bis sich der Prinz selbst verteidigen kann. Der Unschuldige wird gerettet und die Verleumderin wird bestraft. In einigen Ausgaben ist den einzelnen Geschichten, wie in den Gesta Romanorum (GW 10888–10903), eine "Moralisatio" beigegeben. Teilweise folgen diese Ausdeutungen auf den Gesamttext in Form einer angehängten Glosse (GW 12857, 12861) (vgl. Gesamtkatalog der Wiegendrucke). Die Historia septem sapientum erscheint auch unter den Titeln: "The seven sages of rome" und "The book of Sindbad", "Die Historia von den sieben weisen Meistern und dem Kaiser Diocletianus" u.a. Das Werk umfasst 66 Blätter. Von dieser Ausgabe des Drucker Prüss ist nur ein vollständiges Exemplar erhalten geblieben. Artikel-Nr.: 7395.

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20.
Rationale divinorum officiorum. Liber I, EO (Folium): Guillelmus Duranti:

Guillelmus Duranti:

Rationale divinorum officiorum. Liber I, EO (Folium) X. (GW 9228, HC 6464).

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Strassburg Georg Husner nicht nach Type 3 und 4, 1479

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Einspaltiges, 39-zeiliges O-Inkunabelblatt mit rotgestrichenen Majuskeln, drei kleinen Marginalien. Blatt fest, etwas angestaubt und im Rand etwas unregelmässig, Blattgröße: 21 x 30 cm. Artikel-Nr.: 7587.

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21.
Manipulus curatorum. (GW 11792, H 8182). (Blatt: Guido de Monte

Guido de Monte Rochen:

Manipulus curatorum. (GW 11792, H 8182). (Blatt 38 = e5).

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Bologna (Strassburg) Johannes von Nördlingen 8 April Type 1, 1480

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Einspaltiges, 29-zeiliges O-Inkunabelblatt. Hälftiges Wasserzeichen. Blatt mit 2 Resten von Papiermontagestreifen. Blattgrösse: 14,5 x 19,9 cm. Incunable text leaf. Johannes von Nördlingen ist wohl mit dem Johannes Muscatblut identisch, der 1477 das Strassburger Bürgerrecht erwarb. Nach F. Geldner vollendete er in Strassburg seinen "Manipulus curatorum". 1483 druckte er mit seinem Partner Henricus de Harlem in Venedig das 'Doctrinale' des Alexander de Villa. (Geldner II, 124). Artikel-Nr.: 7268.

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22.
Vita et Fabulae. (GW 348, H 324): Aesopus:

Aesopus:

Vita et Fabulae. (GW 348, H 324) Liber Secundus (Bl. 44) Fabula XVIII - XX.

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Strassburg: Heinrich Knoblochtzer um Type 3 4, 1481

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43-zeiliges einspaltiges O-Inkunabelblatt mit einer achtzeiligen Initiale und zwei Holzschnitten jeweils 11,5 x 7,8 cm Größe. Wasserzeichen Ochsenkopf mit T-Standarte und der Blattsignatur "g iii". Blattgröße: 18,3 x 26 cm. Incunable woodcut leaf Die Holzschnitte gehören zu den Fabeln XVIII (Fabel vom Wolf und vom Fuchs) und XIX (Fabel vom Wiesel und dem Hausherren). Die Fabel XX, vom Frosch und vom Ochsen beginnt mit dem Text. Artikel-Nr.: 9507.

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23.
Lumen animae. (GWM 16917, HC 10333). Secunda: Berengarius de Landora:

Berengarius de Landora:

Lumen animae. (GWM 16917, HC 10333). Secunda pars, Cap. XXX bis XXXI.

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(Strassburg Drucker der Legenda aurea) 22 März Type 1 2 und 3, 1482

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Zweispaltiges, 43-zeiliges O-Inkunabelblatt mit zwei 3-zeiligen roten und blauen Lombarden auf festem Papier. Blatt im Rand etwas fingerfleckig. Blattgrösse: 20 x 27,2 cm. Incunable text leaf. Das Werk ist unter "München SB" online einsehbar. Der GW verzeichnet vom "Drucker der legenda aurea" insgesamt 10 Drucke aus den Jahren 1479 bis 1483. Artikel-Nr.: 7645.

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24.
Vitas patrum, deutsch. Leben der heiligen Altväter.

Vitas patrum, deutsch. Leben der heiligen Altväter. Blatt "zeichen von machario" (GWM 50904, HC 8603)

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Strassburg: Drucker des Entkrist nicht nach Type 1, 1482

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Einspaltiges, 34 -zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem altkolorierten Holzschnitt (13,3 x 8,4 cm), einer 4-zeiligen Holzschnittinitiale, Seitenzahl 139 von alter Hand und kleiner Randglosse. Blatt etwas fingerfleckig. Blattgröße: 20,4 x 28 cm. Incunabula text woodcut leaf. Sehr selten! Ausdruckstarker Holzschnitt (Geldner I 1968, 67). Mit den Heiligenlegenden des Athanasius (um 295 - 373) und Hieronymus (347 - 420) beginnt die, im Verlaufe der Jahrhunderte, ständig erweiterte Sammlung von Lebensbeschreibungen, Lehrgesprächen, Anekdoten, Parabeln und Ermahnungen, der in den Wüsten Ägyptens lebenden Eremiten und Mönchsgemeinschaften. Die Altväter-Literatur gehört zu den grundlegenden Schriften der monastischen Bewegung des Abendlandes. So schreibt die Benediktinerregel für die Zeit nach dem Mittagessen vor: "et legat unus collationes vel vitas patrum aut aliud quod aedificet audientes" zur Erbauung und Erziehung aus der "Vitaspatrum" vorzulesen. (Aderlass und Seelentrost 2003, 216) Der unbekannte "Drucker des Entkrist" druckte vom "Leben der Altväter" auch eine Ausgabe in niederdeutscher Sprache (H 8609). Im Jahre 1513 verwendete der Drucker Hupfuff die Holzschnitte dieses Werkes erneut (vgl. Artikel-Nr. 7104). Artikel-Nr.: 8806.

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25.
Vitas patrum, deutsch. Leben der heiligen Altväter.

Vitas patrum, deutsch. Leben der heiligen Altväter. Blatt "Macharius" (GWM 50904, HC 8603)

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Strassburg: Drucker des Entkrist nicht nach Type 1, 1482

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Einspaltiges, 34 -zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem altkolorierten Holzschnitt (13,1 x 8,4 cm), einer 4-zeiligen Holzschnittinitiale, Seitenzahl von alter Hand, etwas fingerfleckig im Rand, mit kl. altrestaurierten Einrissen. Blattgröße: 20,4 x 27 cm. Incunabula text woodcut leaf. Sehr selten! Ausdruckstarker Holzschnitt (Geldner I 1968, 67). Mit den Heiligenlegenden des Athanasius (um 295 - 373) und Hieronymus (347 - 420) beginnt die, im Verlaufe der Jahrhunderte, ständig erweiterte Sammlung von Lebensbeschreibungen, Lehrgesprächen, Anekdoten, Parabeln und Ermahnungen, der in den Wüsten Ägyptens lebenden Eremiten und Mönchsgemeinschaften. Die Altväter-Literatur gehört zu den grundlegenden Schriften der monastischen Bewegung des Abendlandes. So schreibt die Benediktinerregel für die Zeit nach dem Mittagessen vor: "et legat unus collationes vel vitas patrum aut aliud quod aedificet audientes" zur Erbauung und Erziehung aus der "Vitaspatrum" vorzulesen. (Aderlass und Seelentrost 2003, 216) Der unbekannte "Drucker des Entkrist" druckte vom "Leben der Altväter" auch eine Ausgabe in niederdeutscher Sprache (H 8609). Im Jahre 1513 verwendete der Drucker Hupfuff die Holzschnitte dieses Werkes erneut (vgl. Artikel-Nr. 7104). Artikel-Nr.: 5366.

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26.
Vitas patrum, deutsch. Leben der heiligen Altväter.
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Einspaltiges, 34 -zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem altkolorierten Holzschnitt (13,1 x 8,4 cm), einer fünf-zeiligen Holzschnittinitiale, Seitenzahl 24 von alter Hand, etwas fingerfleckig im Rand. Blattgröße: 19,6 x 26,7 cm. Incunabula text woodcut leaf. Sehr selten! Ausdruckstarker Holzschnitt (Geldner I 1968, 67). Mit den Heiligenlegenden des Athanasius (um 295 - 373) und Hieronymus (347 - 420) beginnt die, im Verlaufe der Jahrhunderte, ständig erweiterte Sammlung von Lebensbeschreibungen, Lehrgesprächen, Anekdoten, Parabeln und Ermahnungen, der in den Wüsten Ägyptens lebenden Eremiten und Mönchsgemeinschaften. Die Altväter-Literatur gehört zu den grundlegenden Schriften der monastischen Bewegung des Abendlandes. So schreibt die Benediktinerregel für die Zeit nach dem Mittagessen vor: "et legat unus collationes vel vitas patrum aut aliud quod aedificet audientes" zur Erbauung und Erziehung aus der "Vitaspatrum" vorzulesen. (Aderlass und Seelentrost 2003, 216) Der unbekannte "Drucker des Entkrist" druckte vom "Leben der Altväter" auch eine Ausgabe in niederdeutscher Sprache (H 8609). Im Jahre 1513 verwendete der Drucker Hupfuff die Holzschnitte dieses Werkes erneut (vgl. Artikel-Nr. 7104). Artikel-Nr.: 6670.

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27.
Sermones dominicales super evangelia et epistolas.: Hugo de Prato

Hugo de Prato Florido.

Sermones dominicales super evangelia et epistolas.

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[Strassburg, Drucker des Jordanus von Quedlinburg (Georg Husner?), nicht nach 1482]., 1482

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Bedeutende mittelalterliche Sammlung von Sonntagspredigten über die Evangelien und Briefe. Der Verfasser Hugo de Prato Florido trat nach einem Studium der Theologie in Neapel im Jahre 1301 in Pisa in den Dominikanerorden ein und verstarb 1322 in Prato. - Eindrucksvoller Frühdruck, wahrscheinlich aus der Werkstatt Georg Husners, der seit 1473 in Strassburg nachweisbar ist. Ab etwa 1480 bis 1498 blieben seine Arbeiten stets ohne Druckerangaben. - Oberes Kapital m. gekl. Einriß. Das erste Registerbl. am Kopfsteg hinterlegt (ohne Textverlust). Ganz vereinzelt rubriziert bzw. mit zeitgen. Marginalien. Fast durchg. kl. Wurmstich (mit unbedeutendem Buchstabenverlust). Schwach gebräunt u. tlw. leicht fingerfleckig bzw. wasserrandig. - GW 13574; Hain/C. 9003; BSB-Ink H-416; Proctor 633A; Goff H509; BMC I, 130; ISTC ih00509000. la Gewicht in Gramm: 4000 Fol. 368 nn. Bll. (ohne das erste u. letzte weiße; Got. Type, 2 Spalten, 42-43 Zeilen mit zahlr. Initialspatien), Mod. Ldr.-Bd. a. 7 Bünden. 0. Artikel-Nr.: 44017.

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28.
Liber discipuli de eruditione Christifidelium. (GW 12328,: Johannes Herolt:

Johannes Herolt:

Liber discipuli de eruditione Christifidelium. (GW 12328, H 8518).

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Strassburg Jacob Eber um Type 1, 1483

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Einspaltiges, 38-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit rotverzierten Versalbuchstaben und roten Rubriken. 3 kleine Wurmlöcher im Rand. Blattgröße: 20,6 x 29 cm. Incunabula text leaf. "Jacob Eber von Landsberg erwarb das Straßburger Bürgerrecht durch Heirat in Jahre 1473, kann aber damals wohl kaum schon Buchdrucker gewesen sein. . Eine bedeutendere Werkstätte kann die seinige nicht gewesen sein. Er druckt alle seine Bücher nur mit einer einzigen Schrift, ein für seine Zeit schon ein ziemlich ungewöhnlicher Vorgang, . Immerhin beweisen die eigenartigen Formen der Eberschen Schrift, dass er mehr als andere Drucker der Jahre, in denen er gearbeitet hat, noch an der künstlerischen Überlieferung des Buchdruckes festgehalten hat." (Haebler 1927, S. 67f). Artikel-Nr.: 4241.

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29.
Legenda aurea, deutsch: Der Heiligen Leben. Winterteil.: Jacobus de Voragine:

Jacobus de Voragine:

Legenda aurea, deutsch: Der Heiligen Leben. Winterteil. (GWM11424, C 6504) (Die heilige Agnes von Rom)

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Strassburg Johann Prüß - 85 Type 1, 1483

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Einspaltiges, 40-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (7,6 x 6,7 cm) auf festem Papier. Winziger Sammlerstempel, heller Wasserrand, drei kl. Einrisse im Rand, etwas fingerfleckig in der Ecke und kl. handschriftliche Seitenzahl von alter Hand (190). Rotgestrichene Majuskeln und blaues Rubrikzeichen. Blattgröße: 19,9 x 28,3 cm. Incunable woodcut leaf. Seltenes Inkunabelblatt! Der Gedenktag der heiligen Agnes von Rom ist am 21. Januar. Keine der Märtyrerinnen genoss schon früh solche Verehrung wie Agnes. Schon der Märtyrerkalender von 354 und Ambrosius von Mailand berichteten erste Züge ihrer Legende. Diese betont die Schönheit und Glaubenssicherheit der zwölfjährigen Agnes. Der Werbung des Sohnes des Stadtpräfekten trat die vornehme Römerin ablehnend gegenüber mit der Begründung, sie sei schon verlobt. Mehrfache Nachfrage des Jünglings beantwortete sie schließlich damit, ihr Verlobter sei Jesus Christus. Agnes wurde nun vor Gericht gestellt, aber alle Vorstellungen, Bitten und Drohungen des Richters konnten ihre Standhaftigkeit nicht erschüttern. Da befahl er, sie nackt auszuziehen und zur Prostitution zu zwingen. Aber ihre langen Locken umhüllten sie wie ein dichter Mantel, ein Engel brachte ihr ein Lichtgewand, von dem das ganze Haus durchstrahlt wurde. Der Sohn des Präfekten suchte sie mit seinen Gesellen im Bordell auf, geblendet wichen sie zurück; er selbst fiel, vom bösen Geist erwürgt, tot um, als er Agnes berühren wollte. Durch ihr Gebet ins Leben zurückgerufen, ließ er sie als Zauberin denunzieren. Der Präfekt wagte weder, sie zu retten, noch sie zu verurteilen, ging außer Landes und überließ sie einem anderen Richter. Dieser ließ sie im Stadion des Domitian in ein großes Feuer werfen, aber die Flammen wichen vor ihr zurück. Da befahl er, dass man ein Schwert durch ihre Kehle stoße. Eltern und Freunde begruben Agnes in einer heute nach ihr benannten Katakombe an der Via Nomentana und hielten die Totenwacht. In der achten Nacht sahen sie einen Reigen schöner Jungfrauen, in ihrer Mitte Agnes in goldenem Kleid, den Ring ihres Verlöbnisses mit Christus am Finger, ein weißes Lamm zu ihrer Rechten, das Lamm, auf das Johannes der Täufer und die Apokalypse hinwiesen. Agnes wird schon seit dem 4. Jahrhundert als Märtyrerin verehrt. Um 350 wurde über ihrem Grab eine von Konstantia gestiftete Kirche erbaut; sie stand unmittelbar neben dem Mausoleum der Kaisertochter. Die heutige Kirche Sant' Agnese fuori le mura an etwas anderer Stelle geht auf einen Bau zurück, der im 7. Jahrhundert von Papst Honorius erneuert wurde und seitdem unverändert ist. In Kunstwerken wird Agnes oft mit einem Lamm dargestellt. Die Kirche in Rom segnet jedes Jahr an ihrem Festtag zwei Schafe, aus deren Wolle dann das Pallium hergestellt und vom Papst an die Erzbischöfe als Insignie ihrer Rechtsprechung überreicht wird. Der italienische Prediger und Schriftsteller Jacobus de Voragine (Viraggio) aus dem heutigen Varazze bei Genua lebte von 1230 - 1298. Der Dominikaner Jacobus de Voragine fügte aus der Bibel, den Apokryphen, verschiedenen Akten sowie überlieferten Geschichten, die Lebensgeschichten der Heiligen zur Legenda Aurea. Das Werk in volkstümlicher lateinischer Sprache geschrieben, wurde zum populärsten religiösen Volksbuch des Mittelalter. Die deutschen Übersetzungen der Legenda Aurea wurden das Leben der Heiligen oder Der Heiligen Leben genannt. Zahlreiche Anzeichen deuten heute darauf hin, dass zwischen 1384 und 1421 im Umkreis des Dominikanerordens in Nürnberg eine neue Kompilationen der Heiligenlegenden entstand, die unter Einbeziehung der Legenda aurea, stärker auf den deutschsprachigen Glaubensraum bezogen waren. So wurden in diesem Legendar Bonifazius, Gallus, Kilian oder Magnus von Füssen aufgenommen. Dieser deutsche Legendar übertraf in seiner Verbreitung die Leganda Aurea. (Becker; Overgaauw: Aderlass + Seelentrost 2003, 219). Artikel-Nr.: 7193.

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Daniel Agricola):

Corona beate Marie Virginis Mariae BMV. (GW 7572, H 5747 (8597)). Folium XXIX.

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Straßburg Drucker des Palude (Vitas Patrum) um Type 1 2 47 Zeilen, 1485

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Zweispaltiges, 47-zeiliges Original-Inkunabelblatt auf festem Papier. Kleines Wurmloch im Randbereich. Blattgröße: 19,8 x 28 cm. Incunabula text leaf. Artikel-Nr.: 4248.

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